Joined January 2020 Message
  • Day19

    Cat Content at it's best

    June 8 in Greece ⋅ ☀️ 22 °C

    Zum Abschluss unserer Reise gibt es noch etwas Cat-Content.
    Griechenland ist voll von streunenden und umherlaufenden Katzen.
    Das war in Athen, auf der Peleponnes und Paros und Santorini so.
    Leider sind alle Katzen unkastriert und werden sich weiter vermehren.
    Gleichzeitig kümmern sich die Hotels und Anwohner aber um die flauschigen Vierbeiner. Überall sieht man Futter- oder Wassernäpfe stehen. Viele der Flauschis gehören auch zu Hotels oder Anwohnern und sind einfach Freigänger.
    Viele sind sehr scheu, einige sehr zutraulich andere Skeptisch aber interessiert.
    Einige haben sogar Kittens, die winzig sind und mit ihnen auf Bäumen oder in Gebüschen wohnen.
    Uns persönlich hat es das ein oder andere mal die Füße weggezogen, insbesondere wenn man die Katzen sieht, die schon alles im Leben gesehen haben und von eben diesem gezeichnet wurden.
    Wir hoffen, dass es allen Katzen, Katern und Kittens gut geht. Wir würden sie gerne alle mit nachhause nehmen, aber da hätten unsere beiden Platzhirsche ganz sicher was dagegen.
    Außerdem kann es nur eine Miyoko und Aoko geben.
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  • Day18

    Instagramworthy over 3000

    June 7 in Greece ⋅ ☀️ 24 °C

    So, da ist es dann doch soweit. Der letzte Tag ist vorbei.
    Aber natürlich kein Urlaub ohne stattlicher Wanderung. Ich zähle die Spaziergänge in Athen und auf Paros mal nicht mit.
    Über 10km Asphalt, Schotter, Vulkanasche und Treppen warteten auf uns.
    Wir wollten es den Touristen-Ameisen gleich tun und von Fira nach Oia wandern.
    Oia, ein kleines beschauliches Küstenstädchen im Norden von Santorini - für'n Arsch. Oia ist das Kykladen-Dorf das quasi auf jedem Reiseprospekt, Reiseblog und Instagram-Story zu finden ist.
    Und genauso verhält es sich dort. Überall Mode-Boutiquen für Besserverdienende, überteuerte Restaurants und Hotels.
    Es kommt der Gedanke auf, dass hier niemand mehr wohnt sondern nur noch touristisch residiert wird.
    Romantisch ist hier leider gar nichts.
    - zur Erklärung unser Taxifahrer in Athen meinte Santorini wäre so schön und total romantisch.

    Leider ist auch der Wanderweg nicht so toll wie alle sagen. 3 Stunden die gleiche Aussicht auf das gleiche Meer und die gleichen Berge ist dann doch eher lame.
    Leider! Irgendwie.
    Uns hält es jedenfalls nicht wirklich lange in Oia und wir verbringen den Nachmittag damit in Fira uns nicht zu verlaufen - oh shit wir sind wieder auf dem Wanderweg gelandet. NEIN, es endet nie - und noch das eine oder andere Mitbringsel zu finden.

    Ich für meinen Teil nehme vor allem einen heftigen Sonnenbrand auf den Schultern und dem Wissen, dass Santorini und besonders Oia nichts für mich ist, mit nach Hause.

    Abends ging es dann nochmal in Perissa ins Traquillo uns vollfressen.
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  • Day17

    Santorini - schwarze Strände & Touristen

    June 6 in Greece ⋅ ☀️ 25 °C

    So, da ist sie gekommen, die letzte Fährfahrt und damit auch die letzte Etappe unserer Reise. Von Santorini geht es am Mittwoch zurück nach Hamburg.
    Ich persönlich freue mich auf Hamburg. Es stimmt halt doch irgendwie: nach dem Urlaub braucht man Urlaub.
    Naja genug zu mir.
    Santorini - die Insel der Reichen und Schönen. Teure Hotels und Boutiquen und Touristen die wie Ameisen die Insel bevölkern.
    Zum Glück sind wir jetzt schon hier. Es ist, zumindest in Perissa, wo unser Hotel liegt, nicht allzu voll.
    Aber jetzt alles der Reihe nach.
    Nach der Fährfahrt ging es mit dem Bus nach Fira und von dort mit einem anderen Bus rüber nach Perissa.
    In Perissa und den angrenzenden Orten gibt es etwas, dass auf der anderen Seite der Insel nicht gibt: Strände.
    Denn Santorini ist ein halber Vulkan. Als der Vulkan das letzte Mal in der Bronzezeit ausgebrochen ist versank ein Teil im Meer. Daher die Sichelform.
    Fira und liegt auf der Kraterseite - Caldera und Perissa am Fuss des Berges.
    Soviel von meinem "Was ist Was?!" Wissen.
    Perissa ist auf jedenfall deutlich beschaulicher als Fira und damit auch deutlich ruhiger. Unser Hotel liegt direkt an der Bushaltestelle und der Strand ist auch nur einen Katzensprung entfernt.
    Und hier kommt der nächste Fact: der "Sand" ist schwarz.
    Es handelt sich hierbei aber nicht um Sand sondern um feine Kiesel die vorwiegend aus erkalteter Lava, Vulkanasche, Lavastein bestehen und deshalb Schwarz sind.
    Bäm, "Wer wird Millionär" ich komme.

    Die erste kulinarische Offenbarung gab es auch schon. Das "Tranquillo" ist eine Beachbar mit griechischer und internationaler Küche die vegan/vegetarisch ist und sehr auf Lokalität und Fairtrade achtet.
    Nice, dass es sowas hier auf Santorini gibt, wo die Hotelpreise so exorbitant hoch sind. (man kann für 8001€ pro Nacht in einer Höhle übernachten zu Dreizehnt.)
    Mal schauen was Fira morgen zu bieten hat.
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    Traveler

    Der Reiseblog.. supi😁

    6/6/22Reply
     
  • Day16

    Man Lefkes oder man hasst es

    June 5 in Greece ⋅ ☀️ 25 °C

    Last Day on Earth, naja fast eher Last Day aus Paros.
    Und der hatte wieder allerhand zu bieten! Wie jeden Tag!
    Nachdem wir uns bei Gregory's gestärkt hatten - was würde wir bloß ohne Gregory's tun 🙏 - ging es direkt auf die Straße.
    To the Beach!
    Zumindest geplant. Erstmal wollte eine Höhle am Meer erforscht werden. So wirklich erfolgreich war das nicht, da uns der richtige Weg verborgen geblieben ist.
    Danach ging es aber an den Beach. Marcellos um ganz genau zu sein.
    Auch dort wartete eine Überraschung auf uns, besser gesagt zwei.
    Relative Windstille und Liegen für 30€! Ja 30€! Das sind 60 DM, 120 Ostmark, 180 Ostmark auf den Schwarzmarkt.
    Also wie die Natur es vorgesehen hat mit Handtüchern auf den Sand gechillt und den Mittag in der Sonne geschwitzt.

    Da ich gestern noch den Roller getankt hatte und wir natürlich nichts zu verschenken haben, wollten wir den Tank noch etwas ausnutzen und machten uns nach dem Strand auf den Weg nach Lefkes.
    Ein kleines schnuckeliges Bergdorf. Hier darf Katze noch Katze sein, das Eis kostet nur 3€ - hier aber gerechtfertigt - und die kleinen Gassen sind von Touristen verschont.
    Sehr ruhiges Plätzchen, dass durchaus eine Reise wert war und uns nochmal vor Augen geführt hat was Ruhe ist!

    Auf dem Rückweg gab es noch alte Steine zu bestaunen. Marmor.

    Jetzt heißt es die Akkus wieder aufladen und für morgen die Taschen packen.
    Santorini wartet auf uns. JUHU (Ironie von Chris)
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  • Day15

    Reisecover Alltours Griechenland 2022

    June 4 in Greece ⋅ ☀️ 23 °C

    Ups. Da fehlt ja ein Tag unserer Reise.
    Den wird Isa sicher nachreichen. Ganz bestimmt!
    Naja weiter im Text, heute sagten wir uns den leidlichen öffentlichen Verkehrsmitteln ab - warum leidlich erklärt euch der footprint von gestern - und mieteten uns für die letzten zwei Tage auf Paros einen Motorroller.
    Thailand-Feeling lässt grüßen, naja fast.
    Mit unserer wiedergewonnen Freiheit ging es gen Norden nach Naoussa, besser gesagt in das darüberliegende Naturschutzgebiet.
    Uns erwartete eine ca. 2 Stunden lange Wanderung entlang von Wind und Wasser durchhöhlten Steinen, Klippen und den brausenden Wellen. (Ja, ja Surfer-Paradies).
    Zum Abschluss der Natur-Experience ging es noch ins kühle Nass in einer der zahlreichen Buchten entlang des Naturschutzgebietes.

    Als uns die Zivilisation namens Naoussa wieder hatte, knurrten uns die Mägen und wir machten uns auf die Suche nach Essbarem in Mitten von Modeboutiquen, Luxusshops, Cocktailbars und Fischrestaurants.
    Wir landenden mehr zufällig im "Come back" einer fancigen Bar mit fancigen Essensangebot u.a. Buddhabowls, scrambled Tofu. FANCY!
    Geschmeckt hat es sehr gut, es gehörte aber zu den teuersten Restaurants die wir bislang besuchen durften/mussten.
    Danach erkundeten wir noch ein bisschen das Bilderbuch Städtchen Naoussa mit seinen weißen Häusern, blauen Türen, kleinen Gassen...
    Den Rest erspare ich euch. Naoussa ist das was man auf einem Reiseprospekt für Griechenland aufs Cover druckt.
    Nach einem Eis, natürlich auch mega Fancy, ging es zurück nach Parikia.

    Heute Abend heißt es dann Sommerkino :)
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  • Day14

    Anti Alles, Antiparos

    June 3 in Greece ⋅ 🌬 23 °C

    Paros, Antiparos ich habe nicht sonderlich viel gutes über die beiden Inseln zu verlieren.
    Um euch aber nicht zu sehr die Stimmung zu vermiesen übernimmt isa an dieser Stelle die Berichterstattung.
    Für Sarkastische Einwürfe stehe ich natürlich immernoch zur Verfügung.

    Hallo, ab hier schreibt Isa 🤗 Jetzt habe ich auch mal die Macht des Footprints (!) und seh nicht erst im Nachhinein, welche Aspekte Chris nicht beschrieben oder welche Fotos von mir er ohne Absprache rein gestellt hat 😠
    Schon Casper sagte: "Anti Alles für immer!" Und so hat Paros auch sein eigenes Antiparos.
    Auf die Anti-Insel gelangten wir von Parikia mit einer kleinen Fähre, die an dem sehr windigen Tag über relativ offenes Meer fuhr. Daraus ergab sich die wackeligste Bootsfahrt die ich bisher erlebt habe. Auf Antiparos ging es dann in den überteuerten Bus um zur Hauptattraktion der Insel zu gelangen: eine Tropfsteinhöhle mit Stalagmiten und Stalagtiten!
    Auf die Liste der im Urlaub besichtigten Steine können wir also nun auch tropfende Steine setzen. Auf steilen Treppen konnte man teils eng an den Steinen vorbei in die Höhle hinab steigen. Ich fand es sehr beeindruckend, Chris nannte es underwhelming. Der Broschüre entnahmen wir nachher noch dass sie Höhle 100m tief ist, der Sage nach die Heimat des Zyklopen aus dem Odysseus Mythos war und 1673 vom französischen Marquise de Nointel für die Weihnachtsmesse genutzt und seit dem immer wieder Inschriften in die Steine gemacht wurden. Sehr interessant!
    Danach mussten wir noch auf die Rückkehr des überteuerten Busses warten und besichtigten noch die gleichnamige Hauptstadt der Insel Antiparos. Die sieht aus wie Parikia, alles sehr hübsch und instagramable und teuer. Insgesamt ist die Anti-Insel leider nicht so spannend wie erhofft und so nehmen wir schon früh die Fähre zurück, diesmal nach Pounta, um uns dort ein wenig umzusehen. Naja, zumindest dachten wir das. Das Hafendorf hat aber nicht wirklich was zu besichtigen außer Armut. Also warteten wir auf den Bus zurück nach Parikia. Nach ca. der doppelten Wartezeit von dem was im Plan ausgeschrieben war kam dann ein Bus, allerdings zum Flughafen. Der verkaufte uns trotzdem Tickets nach Parikia, also fuhren wir mit Umweg über den Flughafen zurück in die Stadt und unser Hotel. Insgesamt hat alles länger als geplant gedauert.
    Nachmittags waren wir dann eher schlecht gelaunt und haben uns im Hotel und am Pool erst mal wieder aklimatisiert. Abends gings dann noch in einer sehr schönen Taverne am Wasser essen und ein wenig durch die Stadt spazieren.
    Nach diesem Tag stand fest: die kommenden Tage wollen wir einen Roller haben und flexibel unterwegs sein!
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  • Day13

    Paros oder Santorini-Light

    June 2 in Greece ⋅ ☀️ 25 °C

    So genug Urlaub für euch, jetzt werdet ihr wieder mit Geschichten, schlechten Witzen und Urlaubsbildern belästigt.
    Gestern war so gar nichts los, bis auf eine relativ entspannte Fahrt vor Athen, eine anstrengenden und nervenraubende Fahrt in Athen und ein griechisches Autozurückgeben aka 45 min warten obwohl man vorher angerufen hat.
    Naja Auto ist wieder beim Vermieter, wir waren Abends noch mit Jette ein letztes Mal essen und heute morgen um 6:30 - ja 6:30!, eine wirtschaftlich richtige Entscheidung - holte uns der Taxifahrer ab.
    Um 7:25 setzte sich dann die Fähre von Athen aus in Bewegung Richtung Paros, eine Kykladen-Insel aka. Weiß-blaue Häuser auf kargen Hügeln.

    Fast 5 Stunden später haben wir schon eingecheckt und wurden von unserer Gastgeberin instruiert welcher Bus wann wohin fährt, welche Strände und Städte man gesehen haben muss und wo die Bäckerei, das Kino und der Supermarkt ist.
    Sehr viele Informationen!

    Alleine machen wir uns also auf den Weg - ich hätte mich auch nicht gewundert, wenn uns eine Stadtführung angeboten worden wäre - die Stadt Parikia zu erkunden. Mit ihren weißen Häusern, Blauen Türen, Touristenfallen und vielen Restaurants.

    Das war es aber erstmal. Wir machen jetzt bis zum Abend Siesta am Pool. Vielleicht schauen wir heute Abend im Kino Doctor Strange. Who knows?!
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  • Day11

    Auf Exkursion mit der Klasse 7a

    May 31 in Greece ⋅ ☀️ 25 °C

    Letzter voller Tag auf der Peleponnes und wir hatten einen Termin bzw. Tickets für eine Bahnfahrt.
    Vom Küstenörtchen Diakopto ging es mit einer kleinen Bahn in die Berge nach Kalavyrta. Ca. 38 km mit dem Zug in einer Stunde zu bewältigen.
    Das besondere an dem Zug ist der Umstand, dass es sich um eine Zahnradbetriebene Bahn handelt.
    Durch enge Schluchten und in schwindelerregender Höhe ging es den Berg hinaus und nur 10 min nach Ankunft wieder runter.
    Dieses Mal mit Board-Unterhaltung, eine Schulklasse und Touristen.
    Beschallung von allen Seiten also.
    Nach einer weiteren Stunde war der Spaß vorbei und wir fuhren mit dem Auto zurück nach Nafplio.
    Nächster Tagesordnungspunkt:
    Besichtigung der Palamidi Festung auf dem Berg oberhalb der Altstadt.
    Die 999 Treppenstufen sparen wir uns und fahren mit dem Auto hoch. Wer hat der hat!
    Oben angekommen erwartet uns einen grandiose Aussicht und alte venezianische Steine.
    Die Einzelheiten überlasse ich Isa, fragt sie gerne danach sie hat ca. 200 Fotos gemacht 🙈.

    Den Tag beendeten wir bei einem leicht überteuerten Risotto und Loukomades im "Rendezvous" direkt am Hafen.
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  • Day10

    "Warum habe ich nur diesen Rock an?"

    May 30 in Greece ⋅ ☀️ 24 °C

    Dieser Satz beschreibt unsere Ausflug zu den
    "Polylimnio Waterfalls" wohl am besten.
    Isa hatte für diese Kletterpartie, die wir beide nicht so erwartet haben.
    Ca 45 min westlich von Kalamata liegen die Polylimnio Wasserfälle. Unscheinbar in einem kleinen Tal mit überraschend gut ausgebauter Straße, scheinbar ein Touristenmagnet.
    Wir hatten eine sehr konfortable Anreise und die Herzinfarkte bei Isa wegen der kurvigen und engen Straßen hielt sich in Grenzen.

    Genug Märchen erzählt wahr ist nur die Tatsache, dass es sich um Wasserfälle in einem Tal handelt, der Rest ist eher abenteuerlich und man benötigt eher einen Geländewagen mit Allradantrieb und gemütlich dort hin zu gelangen. Aber unser Nissan Micra hat es geschafft und so stiefelten wir die 1, 2 km vom Parkplatz runter ins kühle Tal.
    Auch einen ausgebauten Weg sucht man vergebens. Die Wanderung gleichte eher einer Kletterpartie. Denkbar ungünstig wenn man wie Isa einen langen Rock trägt.
    Funfact: Isa hatte den Rock bislang zweimal und jedesmal bereute sie die Wahl.
    Ein Trend also. 🙈

    Nun zurück zu den Wasserfällen, dort machten wir auch unsere Mittagspause und fuhren dann über die Autobahn wieder zurück nach Nafplio um im selben Hotel die letzten zwei Nächte auf der Peleponnes zu verbringen.

    Treue lohnt sich scheinbar in Griechenland, denn wir bekamen zwei Upgrades und so fanden wir uns in einem großen wunderschön eingerichteten Zimmer mit riesen Balkon wieder.
    Nach dem Einchecken kümmerten wir uns noch um unseren Hunger und den der Katzen der Stadt.
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  • Day10

    Geisterstadt Kalamata

    May 30 in Greece ⋅ ☀️ 23 °C

    Ich schulde euch noch einen Bericht über Kalamata, welches wir heute morgen wieder verlassen haben.
    Gestern war es quasi ausgestorben. Eine mittlere Großstadt fast vollkommen leer weil Sonntag.
    Also in unser modernes Hotel eingecheckt und ab auf den kleinen Berg der Stadt, der - welch Überraschung - alte Steine beherbergt.
    So wirklich überwältigend war die Besichtigung nicht.
    Danach ging es ins Kalamaki Gyros und fried Aubergine essen.
    Zum Nachtisch gab es dann Eis. Grüner Apfel! Wer auch immer auf die Idee gekommen ist sollte sich schämen. Isa und mir war etwas schlecht danach. Wir sind nicht sicher ob es am Eis lag aber es könnte sein!

    In kalamata gibt es einen Park in dem alte Eisenbahnen stehen. Einfach so zum beklettern.
    Der Hafen ist auch nicht so überragend schön, sodass der Tag eher auf dem Zimmer endete.

    Heute morgen ging es dann weiter, Frühstück im Zimmer, durch die belebte! Innenstadt schlendern und wieder ins Auto.

    Kalamata hat sich nicht so sehr gelohnt. Leider!
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