Nach dem Examen ist vor meinem Japantrip. Als ich 2016 anfing japanisch zu lernen hätte ich nie gedacht, dass ich nur 4 Jahre später in ein Flugzeug Richtung Tokio steigen würde. Heute ist es soweit. Liebevoll gesponsert von meinem verstorbenen Opa.
  • Day32

    Welcome to the jungle

    February 18 in Thailand ⋅ ⛅ 24 °C

    Heute stand eine ganz besondere Aktion auf dem Plan.
    Wir hatten uns vorgenommen doch noch unser Jungle Trekking zu machen nur etwas anders.
    Statt einer einfachen jungle Trekking Tour hieß es heute Climbing and Hiking.
    Wir wollten gemeinsam mit 5 weiteren wackeren Touristen und Tan, unserem Guide, den Salak Phet Mountain erklimmen.
    Los ging es um 8 Uhr und nach dem Einsammeln der anderen begann um ca. Halb 10 unser Aufstieg.
    Bewaffnet mit Wasser, Wanderstöcken und einem Lunchpaket überwand unsere bunte Truppe aus 🇩🇪🇨🇵🇫🇮 verschiedene Steigungen, das ein oder andere Hindernis und erreichte Mittags erst den View Point und sodann die Spitze des Berges.
    Mit 740m ist der Salak Phet Mountain der höchste Berg von Koh Chang und liegt fast zentral am südlichen Ende der Insel.
    Am View Point genehmigten wir uns unser wohlverdientes Lunchpaket bevor wir uns an den weitaus anstrengenderen Abstieg machten.
    Die Wanderstöcke retteten uns das ein oder andere Mal den Hals.
    Von größeren Stürzen blieben wir alle verschont.
    Auf dem Abstieg konnten wir noch das ein oder andere Tier bewundern. Über uns flogen zeitweise Tukane, die man aber eher hörte als sah.
    Nach diesem sehr anstrengenden Tag gönnten Isa und ich uns abends erst ein Wellenbad, da das Meer heute sehr wild war, und danach noch eine 60 minütige Thai-Massage.
    Morgen geht's für mich mit dem Bus wieder nach Bangkok.
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  • Day31

    Under and over the sea

    February 17 in Thailand ⋅ ⛅ 29 °C

    Heute hieß es früh aus den Federn, Frühstücken und ab aufs Boot.
    Wir wollten heute die Unterwasserwelt der kleineren thailändischen Inseln erkunden und buchten daher eine Schnorcheltour.
    Zusammen mit ca. 50 anderen neugierigen und freudigen Gesichtern legte das Boot um ca. 9 Uhr vom Bang Bao Pier ab und brachte uns zu den ca. 1,5 Stunden entfernten Inseln des Marine Nationalparks.
    Ausgerüstet mit Schnorchel und Maske ging es dann an 3 verschiedenen Stellen ins kühle Nass.
    Neben vielen Beinen sah man unter der Wasseroberfläche eine ganz eigene Welt in den verschiedenen Korallenformationen.
    Ganz verschiedene Fische, Seeigel und sogar einen Rochen.
    Auf dem Boot wurden die freudigen Touristen mit Wasser und Kaffee versorgt. Es gab sogar was zu essen. Für uns nur etwas Obst, Reis und Salat.
    Meine Fotoversuche haben nicht alle so gut geklappt, auch wenn die extra gekaufte Wasserschutzhülle für mein Handy ca. 95% ihrer Aufgabe erfüllte.
    Einige Schnappschüsse waren aber doch dabei und sehr sehenswert.
    Der letzte Stopp war Koh Rang, ein großer Sandstrand.
    Dort verbrachten wir noch 1 Stunde bevor es wieder zurück nach Bang Bao ging.
    Nach einem kleinen Zwischenstopp im Hotel ging es dann mit dem Roller noch zum Klong Prao Beach um dort im "Naga Cafe" etwas zu essen.
    Endlich gab es auch "Mango Sticky Rice".
    Nach dem wir, bzw. Isa mit einer Dosebier in der Hand, wie ein Vorzeige-Ruhrpottler, durch verschiedene 5 Sterne Anlagen spaziert waren ging es wieder zurück zum Lonely Beach: Roller wegbringen und ab in die Heia.
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  • Day30

    Residenz mit Meerblick

    February 16 in Thailand ⋅ ☀️ 30 °C

    Nach einer nicht so erholsamen Nacht auf einem Brett, was die Unterkunft Matratze nennt, hieß es Rucksack packen.
    Wir erkundeten nach Cornflakes mit Sojamilch aus der Cornflakestüte rausgelöffelt noch etwas die Umgebung und begaben uns zum View Point.
    Als der Roller ordnungsgemäß und ohne Beanstandungen zurückgegeben worden ist, ging es mit dem Taxi zur neuen Residenz.
    Direkt am Lonely Beach liegt unser neues Heim auf Zeit.
    Ziemlich fancy.
    Kurz darauf fanden wir uns schon wieder, mit einem neuen motorisierten Gefährt, auf den Straßen Koh Changs wieder.
    Das Ziel diesesmal: der White Sand Beach, das touristische Zentrum Koh Changs.
    Nach ca. 20min erreichten wir unser Ziel und genehmigten uns erstmal ein Indisches Mittagessen, bevor es für den Rest des Nachmittages an den Strand ging und die umliegenden Geschäfte abgecheckt werden wollten.
    Nachdem wir sonnengenährt, D3 vollgetankt und leicht angebrand waren fuhren wir noch zum View Point vom White Sand Beach.
    Die Aussicht war bombastisch.
    Nach dem Zwischenstopp ging es zurück ins Hotel und dort ab in den Pool um uns von dem ganzen Sand zubefreien.
    Nun heißt es nochmal im "little Wings" Essen und etwas spazieren.
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  • Day29

    Born to be wild

    February 15 in Thailand ⋅ ⛅ 30 °C

    Erstes Highlight des Tages: Affen.
    Nach dem Frühstück streunten mehrere Affen mit Babys durch unsere Hotelanlage und waren ziemlich gechillt aber auch dreist und versuchten anderen Gästen die Sachen zu klauen.
    Kurz darauf gab es die erste Enttäuschung des Tages: kein Dschungel Trekking für uns!
    Der Guide hatte morgens entschieden die Tour ausfallen zu lassen, da zu wenig Teilnehmer mitgekommen wären.
    Also musste ein Plan B her.
    Unser Buchungsbüro, bestehend aus zwei Person, wo von einer Schweizer war, gab uns den Tipp zum Kai Bea Beach zu fahren um dort ein Kanu zu leihen.
    Gesagt getan liehen wir uns also erstmal einen Roller für den Tag um überhaupt von A nach B zu kommen.
    Der Trip über die hügelige und teils sehr kurvige Küstenstraße war schon ein Abenteuer für sich.
    Am Kai Bea Beach angekommen liehen wir uns ein Kanu und machten uns mit Rucksack, Schwimmwesten und Paddel auf den Weg über die Bucht zu den "nahegelegenen Inseln.
    Das erste Kentern ließ nicht lange auf sich warten.
    War aber unspektakulär, da ich nicht einsteigen konnte und samt Boot und Rucksack im flachen Wasser landete.
    Halb so schlimm.
    Die größte dieser ist Ko Man Nai. Sie ist sogar zu Fuss zu erreichen, da das Wasser nicht sonderlich tief ist. Zu empfehlen ist dieses Unterfangen auf Grund der Korallen und Steine nicht.
    An der Insel, die bis auf den Strand, unberührt ist, machen wir Pause und panieren uns mit dem feinen Sand.
    Danach ging es weiter mit dem Kanu zu den drei kleineren Inseln.
    Diese liegen aber deutlich außerhalb der Bucht und ein Kanu und hohe Wellen verträgt sich nicht sonderlich, sodass wir bzw. Ich nicht mehr weiter fahren wollte/n.
    Nach dem unser Entdeckergeist besänftigt worden war, ging es mit dem Roller zurück nach Bang Bao um dort zu essen.
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  • Day28

    We are so strong

    February 14 in Thailand ⋅ ⛅ 29 °C

    Ein neuer Tag began mit dem Meeresrauschen, einem Coconutmilk Porridge und einem Kaffee.
    Danach machten wir uns gestärkt und wohlgenährt auf den Weg zum Strand. Um genauer zu sein zum "lonely Beach", der gar nicht so lonely ist.
    Trotzdem ziemlich schön und genau das was ich mir persönlich unter Thailand vorgestellt hatte.
    Wir verbrachten den halben Tag in der Sonne und im Wasser und machten uns erst auf den Weg zurück, als der "kleine" Hunger anklopfte.
    Zurück an unserem Bungalow, waren unsere Gastgeber so lieb und bereiteten uns Reis mit Gemüse zu. Trotz der Einfachheit ziemlich lecker.
    Frisch gewässert (isa regt es auf das ein zweitesmal "gestärkt vorgekommen wäre) packten wir unsere sieben Sachen und machten uns zu Fuss auf den Weg nach Bang Bao wo unsere zweite Unterkunft liegen sollte.
    Wohlgemerkt "zu fuss". 4km. Bei 35°C. Mit Marschgepäck. We are so strong.
    Nach nicht allzu langer Zeit hielten wir aber doch ein Sammeltaxi an, wie sich herausstellte die bessere Entscheidung.
    Der Taxifahrer warf uns aber 1,5km hinter unserem Hotel raus und so mussten wir trotzdem noch einen erheblichen Fußweg absolvieren.
    Aber: We are so strong.
    Nach einer abenteuerlichen Tour durch Territorien von Hunden die uns argwöhnisch beäugten, einer nicht so sicher wirkenden Holzbrücke und etlichen Fragen "Sind wir hier richtig?" erreichten wir unser Ziel "Cliff Cottage".
    Das Zimmer ist soweit ganz ok. Unsere Mitbewohner sind eher schweigsam und laufen nur auf ihrer "Straße" die Wand entlang.
    Insgesamt kann man hier gut 2 Nächte verbringen.
    Am Nachmittag ging es noch zum Bang Bao Pier wo wir essen waren und zwei Tagestouren, die erste schon morgen, buchten.
    Nun geht es ins Bett. Morgen wird ein vermutlich Mega schöner aber auch sehr anstrengender Tag.
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  • Day27

    Eine Busfahrt die ist lustig...

    February 13 in Thailand ⋅ 🌙 27 °C

    Adieu Bangkok.
    Nach den letzten Tagen in der Millionen Metropole ging es heute in eine etwas beschaulichere Gegend.
    Koh Chang. Eine Insel östlich von Bangkok, die mit dem Bus innerhalb von ca. 6 Stunden erreicht werden kann.
    Morgens um 9uhr ging es los.
    Die Busfahrt war relativ entspannt und ließ durch eine gut funktionierende Klimaanlage die Hitze draußen gänzlich vergessen.
    Unterwegs gab es einen kleinen Stopp mitten im nirgendwo, wo es möglich war Mittag zu essen.
    Wir begnügten uns mit geschnittener Ananas und verdössten fast die ganze restliche Fahrt wahlweise mit "Harry Potter" oder "die ???" auf den Ohren.
    In Laem Ngop setzten wir dann mit der Fähre auf die Insel über.
    Erst dort began dann das Abenteuer.
    Als ob wir in einem Truppentransporter an die Front gefahren werden würden, brachte uns das Sammeltaxi nach ca. 40min Fahrt zu unserem "Resort" am Strand.
    Der Bungalow sah und sieht leider nicht so aus, wie auf den Fotos. Außerdem vergaß man uns mitzuteilen, dass keine Klospülung vorhanden ist, sondern mit einen Schöpfeimer manuell nach geschüttet werden muss.
    Insgesamt leider nicht so schön.
    Beim Abendessen, was heute ganz sicher eines der Highlights war und anschließendem Strandspaziergang planen wir noch die weiteren Tage und entscheiden uns morgen in eine andere Unterkunft umzuziehen.
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  • Day26

    Pad Thai und respektlose Touristen

    February 12 in Thailand ⋅ ☀️ 34 °C

    Nach einer für Isa sehr erholsamen Nacht geht es nach dem Frühstück wieder los.
    Diesesmal aber weniger zu Fuss.
    Ziel der Unternehmung: die verschiedenen Tempelanlagen am Fluss und der "Grand Palace", laut Isa an einem Vormittag zu schaffen.
    Auf dem Weg zum "Grand Palace" müssen wir nochmal einen Abstecher zu einem der vielen Souvenirstände machen, da kurze Hosen, selbst solche mit süßen Dinos drauf, aus Respektgründen nicht gern gesehen sind.
    Also bin ich nun stolzer Besitzer einer sehr gemütlichen "Haremshose".
    Vorbereitet geht es dann in den Grand Palace der unfassbar weitläufig ist und dementsprechend viel Zeit in Anspruch nimmt. Besonders wenn man isas "Detailverliebheit" kennt.
    Also geht's durch die ganzen einzelnen Stationen des Palastes und ehe man sich versieht ist mittags und der Magen knurrt.
    Zum Mittag gibt es Pad Thai und Ice Tea in einem nahegelegenen Lokal.
    Dabei treffen wir eine Österreichische Reisegruppe samt deutschsprachigen Reiseführer.
    Nach dem Mittag geht es zu einer Show die mit im Preis für den Grand Palace enthalten ist.
    Wir sind quasi die einzigen die nicht mit dem Handy mitfilmen.
    Letzter Stopp des Tages: Wat Pho bzw. Der Tempel des liegenden Buddha.
    Der wird relativ fix abgefrühstuckt und eine längere Pause im Hotel eingelegt.
    Abends ging es dann noch zu drei Nachtmärkten in der Nähe. Diesesmal mit Bus. Busfahren in Bangkok ist wie eine Reise im "fahrenden Ritter".
    Nach einer verzweifelten Warterei auf den richtigen geht es mit dem Taxi, viel zu teuer, wieder zurück ins Hotel und in die Heia.
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  • Day25

    Bangkok zu Wasser und in der Nacht

    February 11 in Thailand ⋅ ⛅ 33 °C

    Isa ist morgens erfolgreich und quitschfidel in Bangkok gelandet und wurde von mir natürlich abgeholt.
    Obwohl sie keine Minute geschlafen hat war sie fit für ihre ersten Schritte durch Bangkok bzw. Die pure Reizüberflutung.
    Wir entschieden uns erstmal mit dem Expressboot über den Fluss zu fahren der durch Bangkok fließt um das erste mal den "Grand Palace" und Wat Pho zu sehen bevor beide morgen Besichtigt werden sollen.
    Entlang der Tourirouten ging es dann in die berühmte "Khaosan Road" das Malle von Thailand. Kurzer Halt mit einem Smoothie aus Dragonfruit und abgings Richtung Chinatown zu "so vegan" Mittagessen.
    Sehr sehr lecker und nur ein bisschen scharf.
    Später dann nochmal ins Hotel und die Poolbar abgecheckt.
    Willkommensdrink abgestaubt, Pooltemperatur abgecheckt und für "kühl" befunden.
    Abends gings dann rauf das höchste Gebäude Bangkoks, welches direkt gegenüber von unserem Hotel steht.
    Eintritt ist ziemlich hapig aber der Ausblick von der Rooftop Bar entschädigt für alles.
    Total surreal so auf die Stadt hinabzuschauen.
    Nach einem 17€ Gin Tonic für isa ging es dann für mich auf den "Skywalk". Eine Glasfläche in über 300metern Höhe.
    Meine Höhenangst lässt grüßen.
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  • Day24

    Bangkok - Tal der Abzocke

    February 10 in Thailand ⋅ ☀️ 32 °C

    Nachdem gestern alles super geklappt hatte, ging heute alles schief.
    Man merke sich: vertraue niemandem in Thailand der dich auf englisch anspricht.
    Heute morgen froh gelaunt losgelaufen. Als ich nicht Unweit der Tourizentren war, wurde ich sehr freundlich von einem angeblichen "Englischlehrer" angesprochen der mir Tips gab und mir ein TukTuk rief. Für 50bath sollte es zu verschiedenen Sehenswürdigkeiten gehen. So schön so gut.
    Einer der Stops war aber ein Maßschneider der mir relativ aggressiv zwei überteuerte maßgeschneiderte Hemden abgedreht hat.
    Genervt klärt mich dann mein Schatzibatzi über die Abzocken in Bangkok auf und was fällt auf? Ich bin einfach mal gleich auf mehrere Abzocken reingefallen.
    Ich mag Bangkok jeztz schon nicht mehr und werde mich im Hotel an den Pool zurück ziehen.
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  • Day23

    Entlegenes Japan = Bangkok

    February 9 in Thailand ⋅ ⛅ 34 °C

    Ich weiß eigentlich ist mein Japan Abenteuer vorbei aber das nächste, wenn auch kürzere schließt sich ja direkt an: Thailand.
    Heute morgen ging es mit dem Zug zum Kansai Internationalairport um von dort in einem kleinen, nicht sehr konfortablen Billigflieger 6 Stunden nach Bangkok zu fliegen.
    Der Flug war meine Hölle, ich war mega kaputt aber nicht so sehr, dass ich hätte schlafen können, selbst mit Schlafmaske ging es nicht. Der Grund: eine Reisegruppe aus vier Jungen, die aussahen als ob sie aus einer J-Pop Band gefallen wären und natürlich alles Instagramen musste was geht und sich zu cool fühlten auf die Flugbegleiterinnen zu hören.
    Naja überstanden hab ich es ja.
    In Bangkok angekommen der totale Hitzeschock. Von 2 grad auf ca. 35 grad war heftig.
    Nach erfolgreicher Immigration und abgeholtem Gepäck ging es dann mit eigenem Fahrer, ja den Luxus habe ich mir mal gegönnt, zum Hotel.
    Das "Haven't Met" Hotel liegt direkt an einer der Skytrain Stationen Bangkoks und viel ist fußläufig erreichbar.
    Es gibt eine Rooftop Bar und ein Swimming pool.
    Danach erstmal etwas die Supermärkte abgecheckt und festgestellt, dass heute und morgen in Thailand einer der wichtigsten buddhistischen Feiertage ist und deswegen nichts wirklich auf hat, außer die 7 Eleven Convenience Stores (mir bestens Bekannt aus Japan).
    Also weiter auf der Suche nach was gesundem zu essen und im "Bonita Café & Social club" fündig geworden.
    Ich habe mich noch nie so sehr auf einen Salat, einen richtig geilen Mangosaft und ein Gemüsecurry gefreut wie heute.

    Später heißt es noch etwas die Gegend abchecken und gespannt aufs Frühstück morgen sein.
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