Hat schneller Heimweh als er zugeben mag.
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  • Day17

    Kobenhavn

    July 9 in Denmark ⋅ ☁️ 20 °C

    Immer wieder: Was für eine Stadt?! Jedermann muss hier ein Designstudium abgeschlossen haben, sonst wäre es nicht so passend alles. Von den Häusern bis zu den Elektrofahrzeugen von den Parks bis zu Restaurants: klassisch, modern und immer freundlich. Warum hab ich hier eigentlich kein Auslandssemester gemacht? Sind ja nur knapp 4 Stunden bis Kiel, 3 bis Flensburg. Naja, lieber nicht drüber nachdenken. Im Restaurant gab es, man rate, richtig - Pizza und Spaghetti. Aber sowas von gut und ein krönender Abschluss der Reise. Die Krönung sind übrigens auch die Parkgebühren in Kopenhagen, glatte 30€ für 6 Stunden kann man machen. Marthe ist noch auf dem Spielplatz und bald sind wir wieder zuhaus. Ich könnt morgen wieder los. Jetzt aber erstmal auf die Bahn.Read more

  • Day15

    Kristianstad

    July 7 in Sweden ⋅ ☀️ 19 °C

    In der Nacht goss es wie aus Kübeln. Zwischenzeitlich habe ich mich gefragt, ob dass der ganze Regen auf einmal war, der Schwedenurlauber eigentlich erwartet. Aber am Morgen war fast alles vorbei, Frühstück im Freien bei bewölktem Himmel. Das reichte für Marthe mich direkt zum Strand zu führen. Dort angekommen mussten wir direkt ins Wasser, es gab kein Entrinnen. Gesa musste hinterher und Handtücher vorbei bringen. Der Strand war nahezu menschenleer, das Wasser glasklar. Ein echter Hingucker. Wir waren so lange plantschen, dass es im Anschluss schon Zeit für den Mittagsschlaf war. Marthe (und Gesa) schlummerten zwei Stunden vor sich hin, ich las. Zum ersten Mal seit Monaten komme ich dazu in aller Ruhe ein Buch zu lesen, sogar jetzt ein weiteres. Ein gutes Zeichen für den Erholungsvorgang. Am Nachmittag ging es nach Kristianstad und das ist die Partnerstadt von -Trommelwirbel- Rendsburg. So sieht es da auch aus. Ein Platz in der Mitte, ein paar Einkaufsstraßen führen zum zentralen Ort. Unterschied: die Sonne scheint. In Rendsburg regnet es gefühlt häufig, also immer wenn ich da bin. Über Kristianstad kann man leider nicht so viele Wort verlieren, ist nett da. Mehr aber auch nicht. Eben wie Rendsburg. Einzig auffällig bleibt die Architektur, die ein Theater wie einen Zoo aussehen lässt und vereinzelte Gebäude an Prag erinnern. Auf dem Rückweg fuhren wir durch den Vorort von Åhus. Und der erinnert stark an Hill Valley! Hill Valley? Die Fans von Marty McFly werden hellhörig. Die Häuser wirken wie im Film aus dem Boden gestampft, so fremdartig, dass man sich fragt, ob da jemals jemand wohnen wird oder ob das Modellhäuser sind. Zu klein, um dauerhaft drin zu wohnen, zu groß und zu einfallslos, um dort Urlaub zu machen. Es schien übrigens den Rest des Tages die Sonne, herrlich.
    Auf dem Campingplatz lief heute, nebenbei erwähnt, ein überdimensioniertes Eichhhörnchen über den Platz, quasi ein riesen Chap. Hinten dran 30 Kinder und Erwachsene, die wiederum ihren Nachwuchs mit dem Handy filmten, wie sie dem Hörnchen hinterherwackelten. Hatte was vom hammelschen Rattenfänger.
    Auf mich scheinen nun die letzten Sonnenstrahlen für heute und aus der Animationsecke des Platzes schallt es ein gar nicht mal so schlechtes Cover von Cass Elliott „Make your own kind of music“ - machen wir. Morgen geht es nach Kopenhagen…
    P.S.: Spaghetti mit Egalwas sind das Beste.
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  • Day14

    Anruf aus Schweden

    July 6 in Sweden ⋅ 🌧 20 °C

    „Is där Daniel? I wöll bö där as they recätion.“, schallte es in mein Ohr, nachdem ich die schwedische Nummer annahm. Vorher spielte sich folgendes ab: Nicht noch einmal den Fehler machen und Pizza beim Dönermann bestellen, wie im letzten Jahr in Heidelberg. Diesmal sollte es ein Italiener sein, aus Schweden. Nachdem ich mich mit Google Translate durch die schwedische „Foodora“-Seite durchboxte, konnte es losgehen. Nur noch 30 Minuten bis Ankunft. Yes. Nur noch 85 Minuten bis Ankunft. Was? Innerhalb von Sekunden hatte sich die Lieferzeit fast verdreifacht. Leider schon alles bestellt. Keine Stornierung möglich. Schade, haben wir gedacht. Das wird alles nervig. Marthes Abendbrot, statt Pizza dann Joghurt. Nix da, hat Marthe gedacht und zog den Edeljoker „Spielplatz“. Jetzt erstmal richtig aufdrehen, die Pizza nehm ich mit. Nachdem sie sich mit einem durchgeknatterten schwedischen Mädchen, das Marthe immer die Schuhe ausziehen wollte (gibt’s hier keine Schuhe oder was?), ich sage mal „anfreundete“, erklärte ich diesem Mädchen mit „NoNoNo“ (Multilingual für „Fass die Schuhe nicht an!“), dass dies keine gute Idee sei. Jetzt aber Pizza, alles da! Ein weißes Auto wartete (nach genau 85 Minuten!) an der „recätion“ (reception). Drin saß Mario. Naja, nicht Mario. Aber ein kleiner dicker Italiener mit Kettchen und weißem Shirt auf dem stand: Pizza-Boden. Ich musste etwas schmunzeln. Er auch. Deutscher ungeduschter Camper tauscht per Paypal Euro gegen schwedisch-italienische-Klischee-Pizza. Genau nach meinem Geschmack. Die Pizza dann auch. Es ist jetzt gekommen, wie es kommen musste, es regnet. Aber erst seit Marthe schläft und wenn wir Glück haben, dann ist es morgen wieder über Tag trocken. Und dann schwirrt uns irgendwie Kopenhagen im Kopf herum.Read more

  • Day13

    Baden Baden

    July 5 in Sweden ⋅ ⛅ 22 °C

    Nein, nicht die Kurstadt in BaWü, sondern doppeltes Badevergnügen. Einen Strand 50m vor der Nase zu haben ist für Marthe nicht genug. Der Pool sollte es sein. Sie streckte ihren Kopf weit durch das enge Tor zur campingplatzeigenen Schwimmlandschaft, sodass ich mich schon den schwedischen Begriff für „Schweißer“ googlen sah. Wir konnten nicht anders. Marthe stürmte nach dem Eintritt in die (immerhin draußen gelegene) Aerosolhölle zum rosa Elefanten, auf dessen Rüssel sich ins kalte Nass rutschen ließ. Nach ca Zweotausendzweiundvierzig Rutschattacken war sie bedient und wollte wieder hinaus. Wir auch. Das witzige beim Baden mit Marthe ist, dass man selber klitschnass ist, aber eigentlich nie weiter als bis zum Knöchel im Wasser steht. Ein echtes Talent ihrerseits. Am morgigen Tag geht es weiter in den Süden Schwedens und wir werden irgendwo einen Tag etwas Regen abbekommen. In allen Richtungen ist mindestens der Mittwoch etwas nass. Der typische Schwedenurlauber allerdings schmunzelnd darüber wohl, wenn wir am Ende des Urlaubs erzählen, dass ein bis drei Tage Regenwetter nicht zu vermeiden waren. Selbst im Schatten sind selten weniger als 21-22 Grad. Hallo Südsee-Schweden, dich mag ich. Heute steht noch die alte Burgruine auf dem Programm, mal schauen was die so drauf hat. Im Moment stehen wir auf einem entspannten Feld/Parkplatz zur Mittagsruhe - Marthe schlummert schön, Gesa auch. Herrlich.Read more

  • Day11

    Das rote Auto

    July 3 in Sweden ⋅ ⛅ 20 °C

    Nachdem wir uns heute von den Flensburgern und Bordesholmern verabschieden mussten, ging es auf die 250km Strecke nach Öland. Royal sollte es sein. Am 14. Juli feiert Victoria auf Schloss Solliden ihr großes Sommerfest, da muss Queen Marthe natürlich dabei sein. Man stelle sich vor, wie die Kronprinzessin vor einem großen Rasen steht und ihrem Volk die schwedische Fahne entgegenflattert und Marthe winkend, in mittlerem Tempo über das Grün, von links nach rechts stolziert und laut Tschüühüüüs schreit. Ich würde es ihr gern ermöglichen. Da das aber etwas unwahrscheinlich ist bleibt es bei dem roten Badewannenauto, das auf schwedischen und dänischen Campingplätzen Usus zu sein scheint. Während wir zuhause seit Wochen mit einer Wannenphobie kämpfen hat das rote Auto ihre Sorgen bezüglich des Wassers hinweg gezaubert. Quietschend und „Mehr“-Lautierend nimmt sie das Gefährt in Besitz. Ich glaube ich muss zuhause rote Farbe kaufen und Scheinwerfer an die Badewanne basteln. Oder vielleicht auch lieber nicht. Morgen werden wir den großen Pool entern und das wunderbare Wetter genießen. Wer hätte gedacht, dass wir so viel Sommer hier abgreifen?Read more

  • Day9

    Ausgerutscht

    July 1 in Sweden ⋅ 🌧 14 °C

    Et kütt wie et kütt. Das Wetter schlug tatsächlich um. Seit Gestern Regen, nicht durchgehend, aber mit 18 Grad. Und trotzdem ist es entspannt. Die Truppe macht keine Anstalten unruhig zu werden, die Kinder genießen es, dass immer jemand da ist, der/die mitspielt.
    Trotz Schlechtwetterprognose gingen wir gestern in den Elchpark. Der lag direkt an der Autobahn. Neben einer Tankstelle für Trucker und einem Indoorspieleparadies. Elche sind in Schweden nicht nur nationales Kulturgut, nein, sie sind auch Schuld an Tausenden von Autounfällen. Interessant dabei (siehe Foto), dass dies nicht andersherum ist. Dass der Mensch Autobahnen in ihren Lebensraum baut: Reine Randnotiz. Nun gut, wir wollten also die Elche in dem 10m2 großen Park-Gefängnis beobachten und dafür auf einen Ausguck. Ich korrigiere, Marthe und ich wollten darauf. Also ich kürze die Sache etwas ab. Beim Abstieg des klapprigen Holzgestells verlor ich, nicht Marthe, das Gleichgewicht und zog Marthe, die ich festhielt, falls sie ausrutschen sollte (Haha) und wirbelte uns beide wie zwei nasse Säcke durch die Luft, ramponierte die Treppe, meine Rippe und ein wenig Marthe, um dann, wie ein Zirkusartist vier Stufen galoppierend an eine Birke klatschend zu stoppen - auf beiden Beinen. Dabei in der rechten Hand Marthe, die erschrocken und leicht angeditscht blitzartig an Mutter Gesa übergeben wurde. Der kam nur noch ein „Oh Gott“ über die Lippen. Heftig. Hätte ich Marthe nicht gehabt, als Festhaltemodul, ich wäre jetzt ein Teil der Birke und nicht nur an ihr vorbeigeschrammt. Hätte Marthe mich nicht gehabt wäre ihr gar nichts passiert. Auch eine schöne Erkenntnis.
    Wir werden wahrscheinlich am Samstag, wenn alle das Haus verlassen, nach Öland fahren. Ein wenig freue ich mich wieder im Bus zu schlafen, wir haben dann noch eine gute Woche bis wir wieder in Kiel sein müssen.
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  • Day7

    Karibik in Sverige

    June 29 in Sweden ⋅ ⛅ 21 °C

    Nur unweit von hier, würde sagen so 10 km, liegt der Bolmen, ein See, der für Schweden normal, für unsere Verhältnisse riesig ist. Die Müritz gibt’s hier quasi im Sonderangebot. Bei 25 Grad liegen alle im Schatten, es gibt kalte Quetschies oder Bier, je nach Alter. Manchmal muss man gar nicht so viele Worte bemühen, die Bilder hier sagen alles.
    Ab morgen soll das Wetter deutlich schlechter werden, ich kann es mir kaum vorstellen, so schön ist es grade hier….So.Schön.
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  • Day6

    Stille

    June 28 in Sweden ⋅ ⛅ 21 °C

    Das Haus liegt sehr abseits, es ist auch etwas in die Jahre gekommen und abends, wenn man genau hinhört, dann ist etwas zu vernehmen, was wir nicht kennen: nix. Diese Stille fühlt sich an wie ein Hörfehler. Ich klopfe dann immer mal wieder auf die Veranda, damit hier und da was in mein Ohr rauscht. Nicht, dass mit insgesamt vier Kindern hier über Tag genug Lautstärke herrschen würde, aber diese Gar-Nichts-Hören Momente irritieren den Städter in mir durchaus.

    Am Samstagvormittag kam noch Norbert vorbei. Er brach die Tür zum zweiten Keller auf, weil dort der Stromkasten für die linke Hälfte des Hauses sitzt, weil das Haus zwei völlig voneinander abgekoppelte Stromkreise hat, was keiner versteht und weil das Türschloss klemmte, was richtig blöd war. Norbert ist Auswanderer aus Lübeck und hat hier einen Hausmeisterservice, der „richtig gut läuft, weil Deutsche immer noch am besten Rasen mähen.“ Ja, denke ich, das ist schon eine wichtige Tugend, dieses Rasenmähen. Gut, dass auf dem ganzen Erdball Deutsche unterwegs sind, um das Grün der Welt zu roden. Ansonsten redet er viel. Man trifft wohl nicht oft Menschen hier. Netter Kerl. Hat 40kg abgenommen. Gut gemacht, denke ich und hole mir einen Schokoriegel.

    Am Nachmittag kamen Martin, Janina, Enna, Franka, Jacob, Emilijana und Tessa. Und hier haben es alle gut. Wenn man sich über irgendwas keine Sorgen machen muss, dann über Kinder, die miteinander sind und Erwachsene, die einfach froh sind rauszukommen, nach diesem Jahr, das immer davon geprägt war möglichst nicht rauszukommen oder wenn dann nur alleine. Das Beisammensein mit allen am Tisch ist meine Pole-Position unter den Beisammenseinsituationen. Quasi ein Sozialexperiment der Extraklasse: Wer holt wie die Margarine wie aus der Schachtel? Was macht der Ketchup auf dem Tisch und warum ist der Eiersalat so beliebt? Wer nimmt das letzte Stück und wer nicht und warum? Mag ich. Einfach gucken.

    Dieses Jahr sehe ich übrigens aus wie ein Streuselkuchen. Die Mücken lieben mich. Danke.
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  • Day3

    „Are you a driver?“

    June 25 in Sweden ⋅ ☁️ 13 °C

    Ich hatte mich diebisch auf die obige Frage an der Kasse des Bordrestaurants gefreut. Nachdem ich bei unserer letzten Reise in und um Schweden auf die darauf folgende Nachfrage des Bordpersonals „A truck driver?“ hemdsärmelig mit „Ähhh Öhhh Nö“ antwortete, hatte ich mir dieses Mal ein standfestes und tiefgebrummtes „Yes, for sure!“ zurechtgelegt. Schließlich wiegt Hein fast 3 Tonnen. War nix. Wahrscheinlich verriet mich mein panischer Blick, als ich das Spieleparadies (auch: Playground) an Bord erblickte - geschlossen. Nix mit spielen an Bord für Marthe. Ich sah sie schon die Toblerone aus dem DutyFreeShop anknabbern. Schoko-Papa statt Truck-Driver.

    Die Stena-Line ist leer. Ein Geisterschiff quasi. Hier und da -richtig, ein Truck-Driver- aber keine Kinder, kaum Menschen. Die einarmigen Banditen, Freunde der genervten Familienmitglieder und spärliche Überbleibsel der 80er, verwaist. Stattdessen 4(!) Menschen im „The Taste“, dem Buffetklassiker der Stena Nautica. Es gab dunkle Soße mit fettigem Fleisch alternativ Remoulade mit Lachs. Wer nach einem Schluck seinen Cholesterinspiegel nicht gedeckt hat, muss ein Vorleben als Wal gehabt haben. Marthe mochte den Kuchen im Anschluss und klebte am Fenster: „Wasser!“ Soviel Meer wäre nur zu toppen durch eine Armada an Baggern.

    An Bord genossen wir an Deck das herrliche Wetter während Marthe schlief und schlief und schlief. Als sie aufwachte war es schon 5 und nach einer weiteren Stunde kamen wir schon in Halmstad an. Übrigens insgesamt relativ knapp. In Grenå kamen wir als letzte Boeing auf das Rollfeld, hinter uns nur noch der Asphalt. Kann man machen so knappe Sachen, ist dann aber auch anstrengend.

    Wir sind jetzt übrigens im Haus ins Torseryd. Um mich herum Mücken. Ich werde nervös, jedes Zwicken könnte ein Stich sein, jedes Kratzen ein Sieg der Plagen. Ich gebe mich nicht geschlagen und werde nun täglich in Brumm-Brumm baden, dem teuersten Mückenspray der Welt. So muss sich Kleopatra in ihrem Milchbad gefühlt haben.

    Gute Nacht. Ich Fall um.
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  • Day2

    Eine Stadt namens Horsens

    June 24 in Denmark ⋅ ☁️ 19 °C

    Ich habe nicht recht glauben wollen, dass die Stadt einfach Pferde heißt. Man drehe das mal ins Deutsche: Guten Tag, Ich wohne in Hunde, Meerschweinchen oder Papagei. Oder die Werbung eines Maklers:“Ziehen Sie in ihr neues Haus, mit viel Platz und Blick ins schöne Kuh.“ Klingt komisch? Die Zeit hat da mal recherchiert für mich: https://www.zeit.de/zeit-magazin/2021/17/ortsnamen-tiere-deutschland-doerfer-staedte-deutschlandkarte Marthe war das, wie immer, völlig egal. In Horsens selber war von Pferden nicht viel zu sehen. Aber von Marthe zu hören. Die Fußgängerzone erlebte sie in ihrer Bestform auf Tischen stehend, Klamotten vom Haken reißend und dem Bagger-Fahrer zujubelnd. Marthes Lieblingsgefährt ist der Bagger, manchmal auch Kaka genannt. Das führt zu leicht irritierten Blicken, auch bei Dänen, wenn ein Kind mit Windel 10m in die Höhe schreit: KAKA! …und dann mit dem Finger auf alle Personen zeigt. Ich stelle mich dann immer etwas abseits. Gesa ist Hosen kaufen gegangen.
    Im Anschluss waren wir am Strand, dort wo gestern die Hexe verbrannt wurde. Marthe beschloss sofort ins Wasser zu gehen, um möglichst schnell zu frieren. Ich beschloss daraufhin neue Klamotten zu holen, die sie auch umgehend wieder taufte, im Wasser der dänischen Ostsee. Anfängerfehler meinerseits. Morgen gehts schon auf die Fähre nach Halmstad von Grenå aus. Dort treffen wir am Samstag auf Freunde🚢
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    Gute Fahrt weiterhin und einen sonnigen Tag [O.Dieter]

    6/25/21Reply
    Daniel Schimmer

    🚐🚐🚢🚢

    6/25/21Reply
     

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