Andy Becker

Joined June 2019
  • Day9

    Cala Goloritzé - wie in der Karibik

    September 24 in Italy ⋅ ⛅ 29 °C

    Heute hatten wir erst einmal schön ausgeschlafen, bis uns die Bohrmaschinen vom Nachbarn geweckt hatten 😄
    Nach dem Frühstück überlegten wir, wohin es an diesen schönen sonnigen Tag hingehen sollte. Das Ziel war schnell gefunden. Wir fahren zum schönsten Strand der Insel - Cala Goloritzé, wenn man den Google Einträgen glauben kann.
    Bis dahin 1:45h laut Navigation. Geht aber leider nicht, denn spätestens nach 30min geht alles nur noch in Schlangenlinien voran und so hätte die Fahrt mindestens 2:15h gedauert. Zwischendrin hatten wir aber noch einen Unfall (Es gab ein Unfall, ohne unsere Beteiligung 😉) , also nochmal 30min oben drauf.
    Dort angekommen kamen wir auf einen gut angelegten Parkplatz. Nicht wundern, denn es ist ja schließlich der schönste Strand Sardiniens. Also bezahlten wir auch die 6€ Eintrittsgebühr pro Person 😄
    Der Platzwart machte uns auf unser Schuhwerk aufmerksam, wir trugen beide Flip Flops. Er sagte, es wäre damit zu gefährlich, der Weg zum Strand ist felsig und steinig, er dürfe uns so nicht rein lassen. Also schnell zurück zum Auto, Bergschuhe angezogen und weiter geht's. Ich hatte leider keine Strümpfe dabei. Somit bin ich barfüßig in die Schuhe. Man muss kein Hellseher sein, um zu sagen, dass man bei einer längeren Strecke Blasen bekommt, so war es dann auch 🤪, egal, Hauptsache wir rutschen nicht aus.
    Leider wussten wir auch nicht, wie lange der Weg zum Strand sein sollte. Schlimmer als der Monte Baldo kann es ja nicht sein 😉
    Wir kamen ziemlich flott voran, denn es war ja schon 12:30 Uhr und bis 17 Uhr darf der Strand besucht werden. Also avanti. Nach gut 20min Weg kommt uns ein deutsches Pärchen, mittleren Alters, völlig aus der Puste, entgegen. Wir fragen, wie weit es noch sei. Und sie jappste: "Geht bloß zurück, ihr habt gerade mal 1/4 des Weges geschafft. Tut euch das nicht an. Der Rückweg ist der Schlimmste.". Okay. Hätte nur noch gefehlt, die sagt "Es wird noch schlimmer..." 😄
    Das klingt mal wieder nach einer Herausforderung. Also weiter geht's. Auch Anika sagt, na so schlimm wie der Monte Baldo wird es schon nicht werden.
    Nun ging es eigentlich immer nur bergab. Also 1h lang bergab. Mit dem Gefühl, dass dann wieder hoch zu müssen 😄🤪
    Der Weg war dann auch ziemlich steinig und rutschig und meine 2 Druckstellen machten sich so langsam bemerkbar. Da freute ich mich schon darauf, den schwitzenden, aufgequollenen Fuß aus dem Schuh zu ziehen 😄
    Kurz vorm Ziel sah man schon das Meer und einige Leute schrien. Es konnte nicht mehr weit sein. Und plötzlich sahen wir den Strand mit türkis-blauen Wasser. Es sah wirklich aus wie in der Karibik, der Weg hatte sich gelohnt 👍
    Natürlich sind wir sofort ins Wasser gesprungen und waren begeistert von der Fischvielfalt unter unseren Füßen. Leider hatten wir keine Taucherbrille + Schnorchel dabei. Trotzdem hat es sich gelohnt.
    Nach gut 1 1/2h mussten wir uns dann wieder auf den Rückweg machen, welchen wir in einer guten Stunde absolviert hatten. Also alles machbar 😄
    Auf der Rückfahrt sind wir noch schnell nach Nuoro vorbeigefahren und waren einkaufen und sind dann komplett fertig 21 Uhr in der Behausung angekommen.

    Fazit des Tages: "Habe immer Strümpfe dabei."
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  • Day8

    Sardinien - Endlich wieder am Meer

    September 23 in Italy ⋅ ⛅ 28 °C

    Nachdem wir die Nacht auf der Fähre überstanden hatten, wurden wir in Sardinien mit einem tollen Sonnenaufgang 🌅 begrüßt.
    Da wir noch nicht einchecken konnten, ging es für uns erstmal an den Strand von Bundoni - ein traumhaft schöner Sandstrand.
    Natürlich sind wir erstmal auf dem Sand eingeschlafen und ruhten uns aus.
    Später gingen wir durch den nahegelegenen Pinienwald und bewunderten die Natur 🏞.
    Nach dem Sonnenbaden erledigten wir noch schnell den Einkauf und bezogen unser Quartier für die Woche. Es ist alles super hier. Ein toller Start in die Woche 😉 ☀
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  • Day7

    Souvenirs & Hafenchaos

    September 22 in Italy ⋅ 🌧 20 °C

    Heute verlassen wir die kuschelige Wohnung von Mirco und Giulia. Vor der Tür hat uns ein kleiner verspielter Kater erwartet, dem wir erst einmal unsere Aufmerksamkeit schenkten😍.
    Kurz darauf fuhren wir nach Malcesine, um dort Souvenirs zu kaufen. Nach der schnellen Parkplatzsuche haben wir tolle Souvenirs gefunden für unsere Familie, welche man diesmal auch gut gebrauchen kann. 😬
    Noch etwas die Stadt erkundet und Pizza 🍕 gemampft.
    Pünktlich halb 2 ging es nach Lorvino mit viel Regen ☔ , vorbei an Pisa zum Hafen ⚓. Hier lief es sehr chaotisch zu. Schlechte Beschilderung und laute Italiener 😄, aber wir hatten dann doch einen vorderen Platz ergattert. Nun heißt es warten und pünktlich 20.30 Uhr ist Boarding auf der Grimaldi Fähre. 🚢⛴️
    21.30 Uhr Wir haben den Wettlauf um die besten Plätze auf der Fähre gemeistert 😄
    Nun können wir uns schlafen legen.

    Fazit des Tages: "Wer zuerst kommt, malt zuerst."
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  • Day6

    Hollywood am Lago di Garda

    September 21 in Italy ⋅ ☀️ 18 °C

    "Wer Filme liebt muss ins Movieland am Gardasee."
    Gleich nach dem Frühstück machten wir uns ins Movieland, etwas 1,8km von unserer Behausung entfernt.
    Schon auf dem Parkplatz angekommen, wird man mit Filmmusik begrüßt, welche übrigens um Welten besser klingt als ein Tag zuvor im Gardaland. 😉
    Ticket gelöst und muss geht's. Wir sind natürlich am Eingang gleich rechts ins neue Dinosaurierland 🦕 nach Pangea gereist. Nach nicht einmal 30 min Wartezeit durften wir dann selbständig mit dem Jeep 🚙 nach bekannter Jurassic Park Manier durch die Welt von Pangea düsen mit "Sage und Schreibe" 10 km/h. 😄😊 Es hat trotzdem Spaß gemacht, da das Gelände ziemlich holprig war, vor allem für die Leute auf der Ladefläche 😬.
    Anschließend ging es über den "Sunset Boulevard" und wir klapperten eine Attraktion nach der Anderen ab. Wir hatten sehr viel Spaß. Vor allem bei MAGMA 2.0, ein rasantes Life Event, bei dem man auf einem Truck schnell zahlreiche Hindernisse überwindet. Genauso abgefahren war die turbulente Fahrt mit dem Speed Boot 🛥 😄 - wir wurden richtig nass.
    Womit wir nicht gerechnet hatten, war das Starwars Wochenende. Sämtliche Fans der Starwars Reihe kamen als ihre SW Lieblingsfigur liefen den Boulevard entlang und posierten mit den Parkbesuchern.
    Abends sahen wir noch eine Rambo Stuntshow, welche sich echt zeigen lassen konnte. Viel Action - mit einer ordentlichen Portion Humor.

    Fazit: Besser als Gardaland, denn man kann es super mit dem Wasserpark nebenan kombinieren.
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  • Day5

    Rollercoaster - Marathon Gardaland

    September 20 in Italy ⋅ ⛅ 17 °C

    So, heute Gardaland. Anika und ich, wir sind schon total aufgeregt. 🤪
    Also, Frühstücken, Zelt abbauen, abwaschen, Sachen ins Auto und los.
    30 min später kommen wir am Gardaland an.
    Vom weiten tragen schon die ganzen Achterbahnen empor und eine ist höher als die andere. Anika freut sich richtig 😬
    Tickets bestellt und los geht's.
    Bereits am Eingang ertönt Jodelmusik, denn es ist Oktoberfest-Woche. Na wunderbar. Überall stehende Bierfässer mit bay'rischer Fahne und Gejodel, jie-ha😄
    Ab in die erste Achterbahn 🎢, keine 10 min Wartezeit. "Raptor", der Name ist Programm. Geschmeidig läuft dieser Coaster über die Bahn und liegt gut in der Kurve, während die Beine nach unten hängend im Looping gen Himmel geworfen werden. Selbst Anika sagt, Klasse.
    Wir laufen im Zick Zack von Achterbahn zu Achterbahn. Zwischendurch nehmen wir noch das San Andreas 4D Abenteuer mit. Und dann noch schnell Blue Tornado 🌪. Wahnsinn, wieviel man hier erlebt ohne lange Wartezeiten. Nicht zu vergleichen mit deutschen Freizeitparks.
    Nach dem Mittag waren wir noch auf Wildwasserbahnen und einem Piratenabenteuer.
    Abends total platt fuhren wir zu unserer Airbnb Behausung. Alles sauber, alles vorhanden.
    Und gefällt es.
    Fazit des Tages: "Ohne Wartezeiten machen die Attraktionen noch mehr Spaß."
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  • Day4

    Gelateria di Sirmione

    September 19 in Italy ⋅ ⛅ 20 °C

    Unruhige Nacht im Zelt überlebt, es war sehr windig.
    Am Morgen machten wir uns leckere Pancakes mit gelungener Pfannenwender Technik😄, ich hab mich nur etwas mit heißem Öl verbrannt.
    So gegen 10 Uhr sind wir nach Sirmione gelaufen, um dort das leckerste Eis der Welt zu probieren.
    Trotz des immensen Touristik-Ansturms hatte sich alles gut verlaufen.
    Wir sind erst an der Festung vorbei, am Wasser entlang und auf dem Rückweg der kleinen Halbinsel haben wir uns ein Eis gegönnt. Anika eine und ich zwei Kugeln. Bei dem Preis von 4 Euro pro Kugel, hätte ich wissen müssen, dass eine Kugel reicht. 🍦🍦🍦🤪
    Die Bedienung manövrierte mir gekonnt die zweite Kugel Eis auf die Erste. Ab diesem Zeitpunkt musste man anfangen mit lecken, sonst läuft das Eis zu schnell nach unten. 😊😊😊
    10 min und 2 mal Gehirnfrost später, hatten wir es geschafft.
    Anschließend ging es zurück zum Zeltplatz.
    Fazit des Tages: "Immer erst gucken, wie groß die Eiskugeln sind."
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  • Day3

    Regen in Sirmione

    September 18 in Italy ⋅ ⛅ 23 °C

    Heute früh sind wir nach dem Frühstück am Westufer des Gardasee entlang, um uns einen neuen Campingplatz zu suchen.
    In der Nähe von Sirmione wurden wir fündig.
    Wir konnten noch etwas Sonne am See tanken, bevor der Regen über uns einbrach.
    Mit Hilfe einer selbst gebauten Konstruktion konnten wir uns einen schönen Fernsehabend machen 😍Read more

  • Day2

    Monte Baldo - "Es wird noch schlimmer"

    September 17 in Italy ⋅ ⛅ 17 °C

    7 Uhr Aufstehen. "Heute wollen wir den Monte Baldo besteigen.". Wollen wir das?
    Lecker Frühstück vorm Zelt 🏕 und dann ging es samt Rucksack im Schlepptau mit der Fähre nach Malcesine.
    Dort angekommen liefen wir Richtung Seilbahn und wir wussten, diese nutzen wir nur auf dem Rückweg.
    1815 Höhenmeter - 4 bis 6h Wegstrecke, unwegsames Gelände oder steile Straßen, je nach Route, liegen vor uns.
    Es ging los. Nach 5min bemerken wir, dass wir in die falsche Richtung laufen, also wieder zurück, nochmal Lage checken.
    10min später - Es ging los 2.0😄
    Als Zwischenetappe setzten wir uns die Zwischenstation der Seilbahn "San Michele".
    Selbst dieses Teilstück dauerte fast 2h mit mehrmaligen Pausen, da es sehr steil war.
    Vielleicht lag es auch daran, dass wir immer wieder den "Mountain Race" Schildern gefolgt sind, welche, Achtung Spoiler, die Downhill Strecke für die Biker waren 🤩, man kann es sich auch unnötig schwer machen.
    Ich hatte dann auch Anikas Rucksack übernommen, da sie schon leichte Hüftschmerzen bekam.
    Wir waren erstmal zufrieden, als wir unser Teilstück erreicht haben und selbst dort gab es schon viele Menschen, welche demotivierend waren: "Ich laufe doch nicht bis hoch, ich muss niemanden was beweisen. Bist du verrückt - ohne mich.".
    Egal, wir wollten es trotzdem versuchen. Kurz was getrunken und weiter geht's. Erst war es wieder eine kurze asphaltierte Strecke und kurz darauf gab es eine Strecke, welche aufwärts in den Wald führte - " Mountain Race", das konnte nur die Strecke sein 😉 🤪.
    Nach 1h bemerkte ich auch so langsam Hüftschmerzen und die Strecken wurden nicht besser. Wir versuchen uns die ganze Zeit zu motivieren. Doch Anika hatte bald die Schnauze gestrichen voll. Von Schmerzen geplagt pausierten wir immer öfter und es ging Poe a poe voran. Wir liefen teilweise seitwärts, rückwärts, Anika hob mit einem Tuch ihr Bein an. Nur damit wir schmerzarm laufen konnten.
    Das Ziel zum Greifen nah, nur noch 1 1/2h liegen vor uns. Ich motivierte Anika, wie gut sie das macht und sage wie gut wir sind und das wir das schaffen. 5min später kommt uns jemand entgegen gelaufen mit dem Worten "Es wird noch schlimmer.". Ich wäre ihm am liebsten am die Gurgel gesprungen. Naja egal, Anika wir machen weiter. 😄🤪
    10min später, der Nächste Volltrottel "Es wird noch steiler." 😬 - Leute, Motivation sieht anders aus.
    Nachdem wir eine weitere Mountain Race Strecke durchgekrachselt sind, haben wir die Baumgrenze erreicht und wir konnten eine ersten Blick hinunter werfen. Es wäre sicherlich wunderschön gewesen, wenn die Wolken nicht da wären. Also kurze Pause, Essen, Trinken und letzte halbe Stunde nach oben quälen.
    Voller Stolz kamen wir oben an und freuten uns auf die Gondelfahrt nach unten.
    Mit kleinen Tippelschritten ging es dann Richtung Fähre zurück nach Limone und dann zum Zeltplatz.
    An diesem Abend schliefen wir schnell ein.
    Fazit des Tages: "Traue keinen Schildern" 😄
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  • Day1

    Buongiorno Italia

    September 16 in Italy ⋅ ☀️ 24 °C

    Endlich beginnt unserer mittlerweile dritte Urlaub dieses Jahr... 😄
    Wir freuen uns riesig darauf.
    4 Uhr aufgestanden und 5 Uhr mit dem Auto los gefahren. Wir wollen schließlich nicht mit dem Hauptverkehr reisen. Es gab auch keinen Stau. Wir sind mit Pausen endlich nach knapp 9,5 h in Limone am Gardasee angekommen. Es ist hier wirklich sehr schön. Leider ist der Monte Baldo, ein 2200m hoher Bergkamm, von einem weißen Schleier bedeckt. "Ja, doch besteigen wir morgen noch 😉.". Aber soweit sind wir noch nicht.
    Wir parkten also im Zentrum von Limone und flanierten am Westufer des Gardasees. Natürlich kam uns nach der langen Fahrt ein Restaurant ganz gelegen. Also aßen wir hier unsere erste Pizza 🍕 Margherita - köstlich. Als wir warteten gesellte sich eine wunderschöne, zahme Katze zu uns an den Tisch. Gerne hätten wir sie eingepackt und mitgenommen 😄
    Nach dem Lunch suchten wir uns noch einen Campingplatz "Camping Nanzel" - hier schlugen wir unser Zelt auf, direkt am See. Und hier, 4 Zelte weiter, haben wir sogar Vicky und Florian getroffen. Abends verschlungen wir noch eine Flasche Wein und ließen den Abend ausklingen.
    Ein schöner erster Urlaubstag.
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