• Arlette Christener
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Athen 2026

Pengembaraan pendek tetapi bagus oleh Arlette Baca lagi
  • Permulaan perjalanan
    25 Mac 2026

    Jassu Hellas

    25 Mac, Switzerland ⋅ 🌧 6 °C

    Genau zum richtigen Zeitpunkt, vor dem erneuten Wintereinbruch, machen wir uns auf in südlichere Gefielde 😍 Gespannt und mit Vorfreude sehen wir unserem Athen-Städtetrip entgegen. Die Anreise hat super geklappt und schon sitzen wir im Flieger bereit, um in unser Abenteuer zu starten 🙂 Während es für mich eine willkommene Abwechslung bedeutet, besucht meine Schwester Iris ihr zweites Heimatland, das Land ihres Vaters. Nach ca. 2 1/2 Stunden landen wir auf dem internationalen Flughafen der Hauptstadt.
    Athen wir kommen! 🙂
    Unser Tranfer bringt uns ruhig und sicher in die Innenstadt. Die Angst, dass wir die Schlüsselbox unseres Airbnb-Appartments nicht handeln können, ist völlig unbegründet 🙂 Einige Tastenkombinationen später stehen wir im gemieteten Apartment von Toni. Wir verweilen nicht lange, wir möchten unsere Umgebung auskundschaften. Wie wir wissen, wohnen wir in unmittelbarer Nähe der Akropolis - sie zieht uns wie ein Magnet an. Zurück auf der Strasse, spüren wir schnell, dass wir unseren temporären Wohnsitz inmitten der quirligen Altstadt, im Plaka-Viertel haben. Ein Gewusel von Fussgängern und Velos bewegen sich auf den zum Teil schmale Gassen. Wir staunen, wie viele Menschen im März bereits in Ferienlaune sind und Athen besuchen. Der "Griechische Nationalfeiertag" dürfte ebenfalls dazu beigetragen haben, dass der herrliche Frühlingstag die Menschen ins Freie zieht.
    Die Akropolis lässt nicht lange auf sich warten, schon bald können wir einen ersten Blick auf Stücke der Mauer werfen. Eine Treppe bringt uns auf einen Hügel, der die freie Sicht auf die Aktopolis ermöglicht. Wir geniessen den Ausblick und halten unsere Erinnerungsbilder fest.
    In einem der unzähligen, einladenden Beizchen lassen wir uns nieder und geniessen griechische Spezialitäten. Tzatziki darf natürlich nicht fehlen 🙂
    Die wunderbaren Eindrücke begleiten uns in unsere Träume ✨️ Kalinichta 🌃
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  • Biketour durch Plaka

    26 Mac, Greece ⋅ ⛅ 18 °C

    Erbarmungslos werde ich von meiner Schwester aus dem Schlaf geholt. Gerne lasse ich mich überzeugen, aus dem Bett zu steigen, eine Bike-Tour wartet auf uns 🙂 Das traumhafte Frühlingswetter hilft schnell wach zu werden. Golden strahlt die Sonne um die Wette und taucht Athen in traumhaftes Licht.
    Auf dem kurzen Weg zum Bike-Shop gönnen wir uns an der Sonne einen Kaffee.
    Angelos begrüsst uns freundlich, während Marios uns mit e-Bikes ausstattet. Wir finden uns in einer kleinen, europäischen Gruppe wieder, zusammen mit je einem Paar aus England, und Kopenhagen. Nach kurzer Instruktion fahren wir los. Ich muss aufpassen, dass ich keine Fussgänger auflade, kreuz und quer laufen und fahren Menschen entlang einer unendlich langen Line. Was es hier wohl zu sehen gibt? Angelos klärt mich auf, die Menschen stehen für die Akropolis an. Ohje, hoffentlich passiert uns das morgen nicht, wenn wir das Wahrzeichen besuchen?
    Unsere Guides führen uns zu einer Stelle, von wo wir die Akropolis eindrücklich bewundern können. Wie wir später feststellen, kommt die Akropolis von den unterschiedlichsten Orten der Stadt immer wieder in unser Blickfeld und grüsst majästätisch vom Burgberg herunter.

    Akropolis:
    Der Name setzt sich aus akros = höchste und polis = Stadt zusammen und bedeutet Hochstadt. Imposant sitzt das Wahrzeichen über den Dächern von Athen. Sie wurde ursprünglich als befestigte Zitadelle gebaut und gilt als Symbol der griechischen Antike, Demokratie und Architektur. Der Parthenon (Tempel) sitzt imposant auf dem 156 m hohen Burgberg, einem Kalksteinplateau. Er ist der Göttin Pallas Athene geweiht. Die Akropolis beinhaltet den Burgberg und beherbergt nebst dem Parthenon, die anderen
    berühmten Bauwerke, wie das Erechtheion und den Niketempel.

    Bei der imposanten Metropolithan-Kathedrale machen wir Halt. Sie ist ein bedeutendes Wahrzeichen für wichtige Zeremonien. Hochzeiten, sowie Beerdigungen von namhaften Persönlichkeiten finden hier statt. Nach zwanzigjähriger Bauzeit wurde sie am 21. Mai 1862 eingeweiht. Neben der Kathedrale steht eher klein und bescheiden die Kirche des "Heiligen Eleftherios" auch "Klein-Mitropoli" genannt. Aus dem 12. Jahrhundert stammend, weist sie mit über 800 Jahren ein stattliches Alter auf. Unsere Tour führt uns vorbei an Sehenswürdigkeiten und die Guides erzählen viel Wissenswertes über ihre Stadt. Vorbei am herrschaftlichen Zappeion gelangen wir zum altehrwürdigen Panathinaiko Stadion. Auch bekannt als Kallimarmaro "schöner Marmor". Es ist das Olympiastadion der ersten Olympischen Spiele der Neuzeit im Jahre 1896.
    Beim 18 m hohen Hadriansbogen, aus massivem Marmor, beenden wir unsere Tour. Das monumentale, antike Tor aus dem 2. Jahrhundert n. Chr. wurde zu Ehren des römischen Kaisers Hadrian errichtet.
    Efcharistó Angelos und Marios, es hat grossen Spass gemacht, mit euch unterwegs zu sein 😍
    Nach einer kurzen Pause in unserem Apartment, beschliessen wir etwas für unsere knurrenden Mägen zu tun. Im idyllischen Gartenrestaurant, an dem wir vorher schon vorbei geradelt sind, kommen wir ganz und gar auf unsere Kosten. Die griechischen Spezialitäten munden 😍
    Den ereignisreichen Tag schliessen wir mit einem Bummel durch die Stadt und einem Drink in einem Roof Top Restaurant gemütlich ab.
    Wir planen rechtzeitig schlafen zu gehen, da der Wecker am nächsten Morgen früh klingeln wird. Ehre, wem Ehre gebührt. Für die Akropolis stehen wir sogar früh auf 🤣
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  • Akropolis

    27 Mac, Greece ⋅ ☀️ 13 °C

    Früh starten wir in den Tag und laufen, wie auf unserem Vaucher angegeben, zum Südeingang der Akropolis. Wir haben eine Audioguide Tour gebucht. Ganz im Glauben, dass dies die einfachste Art ist, etwas über das Wahrzeichen zu erfahren. Allerdings erhalten wir beim Eingang keine Kopfhörer 🎧 ???
    Meine elektronisch-affine, jüngere Schwester erkennt das Problem schnell. Ich hätte ein Programm herununterladen müssen. Während es bei Iris klappt, passierte bei mir nichts. Von ihrem Handy vernehmen wir nun Details zu den antiken Bauten, an denen wir vorbeikommen.
    Das erste markante Gebäude ist das Dionysos Theater am Südhang. Das antike Theater, das als Wiege des griechischen Dramas und als eines der ältesten Theater der Welt gilt. In der Hochblüte hatten auf der Tribüne bis zu 17 000 Menschen Platz. Einige Bauten sind zum Teil gut erhalten, während andere dem Zahn der Zeit ihren Tribut zollen. Seit vielen Jahren laufen Restaurierungen und sie werden fortlaufend weitergeführt. Arbeiter sind fleissig an der Arbeit. Das Herzstück der Anlage (Parthenon) wurde während rund 50 Jahren wieder instand gesetzt. 2025 konnten die Aussengerüste weitgehend entfern werden und erlauben einen freien Blick. Es ist faszinierend, wie vor unzähligen Jahren gebaut wurde. Die Griechen nutzten bereits ausgeklügelte Hebewerkzeuge, wie Flaschenzüge und Kräne, um die Marmorblöcke zu transportieren.
    Wir haben gut daran getan, früh morgens die Akropolis zu besuchen. Ein dichter Menschenstrom formiert sich den Hügel hinauf . . . das sieht für uns nicht mehr nach Spass aus! Beim Abstieg sind wir uns einig, dass sich der Besuch auf jeden Fall gelohnt hat. (Zumindest, wenn man das Glück hat, nicht gleichzeitig mit hunderten anderen dort zu sein 🙂)
    Das Wetter hält sich erstaunlich gut, für heute ist es wechselhaft angesagt. Immer wieder schieben sich Wolken vor die Sonne. Wir hoffen, dass der starke Wind, es weht uns auf der Akropolis beinahe weg, den Regen vertreibt. Beim Abstieg verdunkelt sich der Himmel immer mehr und veranlasst uns etwas besorgt zum Himmel zu blicken. Unsere immer noch nüchteren Mägen schreien nach einer Stärkung. Kaffee und griechischer Joghurt rettet uns. Optimistisch, wie wir sind, steigen wir kurzentschlossen in einen "Hop on hop off" Bus und lassen uns durch die Stadt kutschieren. Viele Plätze erkennen wir wieder von unserer Biketour und freuen uns, sie nochmals zu sehen.
    Beim Zentralmarkt, wo einheimische Produkte angeboten werden, steigen wir aus. Das quirlige, authentische Erlebnis wird leider durch den einsetzenden Regen getrübt. Wir beschliessen ein altes Café aus dem Jahre 1923 zu besuchen, eine Empfehlung unseres Vermieters. Der anfänglich seichte Regen wird relativ schnell stärker. Nette Rezeptionistinnen erlauben uns in einem stylischen Hotel, auf einem bequemen Sofa, Schutz zu suchen. Leider hat die Bar geschlossen.
    Bei nachlassendem Regen machen wir uns auf ins Café. Das Enterieur und Ambiente spricht uns nicht besonders an. Immerhin schmeckte der Café gut. Der Himmel öffnet immer wieder seine Schleusen und zwingt uns, das innere von interessanten Läden zu erforschen 🙂
    Am frühen Abend sind wir dankbar für unser gut geheiztes, gemütliches Heim und wärmen uns auf.
    Das Nachtessen zelebrieren wir sehr nobel in einem edlen Roof Top Restaurant, mit Sicht auf die Akropolis. Es scheint, dass die Kellner die Aufgabe haben, uns die Wünsche von den Augen abzulesen.
    Wir schwelgen und geniessen 😍 Schöner kann ein ereignisreicher Tag nicht enden. ✨️
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    Tamat perjalanan
    29 Mac 2026