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  • Day98

    In den letzten zwei Wochen in Nicaragua habe ich nochmal viele nette Leute kennengelernt, die auch als Voluntäre im Hostel gearbeitet haben. Zwei davon haben sogar eine Kletterwand im Hostel gebaut, die ich dann mal testen durfte - richtig coole Sache. Und eine Kletterroute heißt jetzt Cloud :D
    Mein Job selbst war ziemlich entspannt: fünf Stunden in einer Villa chillen und drei Leute am Tag ein oder auschecken. Die restliche Zeit habe ich mit der Putzfrau spanisch gelernt. Mein Vokabular im Bereich Liebesleben hat sich jedenfalls durch sie erweitert :D in meiner Freizeit war ich oft surfen, bin auf einen Stingray getreten (Ohne gestochen zu werden) und habe einen Riffhai gesehen...reicht jetzt auch erstmal mit den Tieren im Wasser :D
    Um etwas in die Weihnachtsstimmung zu kommen, habe ich mir einen Adventskalender gebastelt und mit den anderen Plätzchen gebacken *yummy* Es gab sogar Vanillekipferl und Kokosmakronen.
    Einen Abstecher konnte ich an meinem freien Wochenende auch nach Leon im Norden von Nicaragua machen, wo ich meinen Travelbuddy Alex wieder getroffen habe. Die Stadt hat mich sehr an Antigua erinnert - die Reise dorthin unvorbereitet im chicken Bus war abenteuerlich aber hat mir wieder gezeigt wie hilfsbereit die Menschen hier sind (Busfahrer hat mich nicht bei der "gefährlichen" Station aussteigen lassen sondern ein Taxi zum Hostel gerufen) und wie schnell man mit Einheimischen in Kontakt kommt und spontane, nette Bekanntschaften schließen kann.
    An meinem letzten Wochenende kam Alex noch zu Besuch und wir haben unseren Abschied nochmal gebührend gefeiert.

    Nicaragua war auf jeden Fall eine sehr schöne Erfahrung besonders für Strand, Party und surfen. Es kommt schon sehr nah an meine Erfahrung in Guatemala heran, wobei die Menschen hier teilweise etwas frustriert wirken besonders im Umgang mit Touristen. Ein Grund könnte sein, dass viele Mitarbeiter den Touristen Informationen aus zweiter Hand weitergeben müssen, da sie sich nicht leisten können selbst in ihrem eigenen Land zu reisen...

    Habt einen schönen Advent!

    Xoxo
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  • Explore, what other travelers do in:
  • Day85

    Die letzten zwei Wochen in Nicaragua waren ziemlich hmmm sagen wir mal intensiv :) Mein Travel Buddy Alex hat im Hostel Holländer kennengelernt, die mit ein paar anderen eine Villa direkt am pazifischen Ozean in San Juan del Sur gemietet haben. Ich war erst etwas abgeschreckt weil ich nur etwas von Villa, kostenlos wohnen und Videoaufnahmen gehört habe und das Kopfkino gleich los ging aber die Aufnahmen waren für ein Retreat Programm was ein paar der Jungs gerade aufziehen. Der Rest (Deutsche) verdient sich Geld mit Poker spielen und das nicht zu knapp...einer der Jungs hat mit 30 schon ausgesorgt. Interessant mit was man alles Geld machen kann und wie verschieden die Lebensstile sind.
    Die Zeit in der Villa mit vier Mädels und zehn Jungs war ziemlich lustig ohne euch hier mit Details zu langweilen :D Highlights waren für mich das erste Mal surfen (ich stand schon Yeahh) und reiten am Strand.
    Zusammen sind wir noch nach Granada gefahren - eine sehr schöne Kolonialstadt, die mich an Antigua erinnert hat. Danach ging es mit den drei Mädels noch auf die Insel Ometepe, die nicht nur aufgrund der Vulkane wunderschön ist. Dort haben wir viele Hippies getroffen, eine echte Maya Schokolade (beste meines Lebens, Rezept folgt) getrunken und die Insel mit einem Scooter erkundet (kleiner Unfall inklusive,die Wunde wurde mit einem Wundermittel namens Drachenblut versorgt).

    Für mich ging es dann wieder zurück nach San Juan, da ich hier für zwei Wochen in einem B&B arbeite und ein bisschen Geld spare bevor ich mich Mitte Dezember mit Rike in Panama treffe #Vorfreude

    Trotz der tollen Zeit und der schönsten Sonnenuntergänge meines Lebens: Ich vermisse euch und würde die Weihnachtszeit gerne mit euch verbringen :-*

    Xoxo
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  • Day71

    Letzte Woche sind wir nach einer etwas stressigen Anreise (Weiterreiseticket auf den letzten Drücker am Flughafen besorgen mit schlechtem Internet und nicht mobilkompatiblen Internetseiten plus 30 Dollar verbrannt) in San José, der Hauptstadt von Costa Rica gelandet. In San José haben wir uns die wichtigsten Sehenswürdigkeiten angesehen und sind dann direkt nach Monteverde in den Wolkenatlas weitergereist, da die Hauptstadt nicht viel mehr zu bieten hat. In Monteverde haben wir eine Nachtwanderung gemacht und ein Faultier, eine Vogelspinne, Affen, Kolibris und einen Tukan gesehen. Außerdem haben wir eine Wanderung im Wald mit acht Hängebrücken gemacht. Da Costa Rica preislich mit Europa mithalten kann haben wir uns dafür entschieden im Anschluss direkt nach Nicaragua weiterzureisen und nicht die Küste zu erkunden.

    Die Ausreise aus Costa Rica war ebenso nervig wie die Einreise, da wir zwei Stunden darauf warten mussten, dass die Grenzbeamten aus der Mittagspause kommen und den Bus auf Drohnen untersuchen, die in Nicaragua illegal sind (?!?!)

    Alles in allem bin ich mir unsicher, ob sich die Fahrt nach Costa Rica als low budget backpacker lohnt. Ich habe mich in Guatemala nicht weniger sicher gefühlt und landschaftlich können andere Länder in Mittelamerika sicher auch gut mithalten. Sollte das hohe Preisniveau in Costa Rica wirklich der Umwelt und den Einheimischen zu Gute kommen, wie es in vielen Foren und vor Ort dargestellt wird, lohnt sich die Investition aber auf jeden Fall.

    Xoxo
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  • Day65

    Guatemala City ist (leider) der letzte Stopp für mich in Guatemala bevor es morgen nach Costa Rica geht. Ich glaube es gibt wenige Leute, die traurig sind nach Costa Rica zu fliegen aber ich kann mich nur schwer von diesem wundervollen Land und den vielen netten Leuten verabschieden :/ Ich habe viele Locals kennengelernt, die alle super aufgeschlossen, nett, herzlich und lustig sind und die mir den Abschied schwer machen. Einer davon ist Ranfis, ein großartiger Musiker, der mich diese Woche in Guatemala City an ein paar schöne Orte gebracht hat. Guatemala City selbst hat mir ziemlich gut gefallen und wenn man mit offenen Ohren und Augen durch die Stadt geht, ist es auch relativ sicher würde ich behaupten.

    Für den 1. November, der in Guatemala ziemlich groß gefeiert wird, sind wir zu einem Drachen Festival gefahren. Ziemlich beeindruckend wie groß die Drachen sind - die größten bis zu 5x10 Meter. Eingeführt wurde das Festival vor mehreren hundert Jahren um die bösen Geister vom Friedhof zu vertreiben, heute ist es eindeutig eine riesige Touristen Attraktion.

    Der Abschied aus Antigua fiel Alex (meiner Reisebekanntschaft seit mehr als vier Wochen) super schwer, vor allem weil wir uns im Hostel schon wie zu Hause gefühlt haben und sogar ein kleines Abschiedsgeschenk bekommen haben.

    Ich werde das Land und die Leute jedenfalls super vermissen und kann jedem nur eine Reise hierher empfehlen.

    Machs gut Guatemala und bis bald!

    Xoxo
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  • Day57

    Letzte Woche habe ich dem Lago de Atitlan noch einmal eine zweite Chance gegeben, nachdem ich bei meinem ersten Besuch nicht so begeistert war, wie ich nach dem Lesen von mehreren Reiseblogs vermutet haette.

    Tatsaechlich war dieses Mal nicht nur das Wetter besser & wir konnten deshalb auch von einer 7 Meter hohen Plattform ins Wasser springen (geil) und das an dieser Stelle saubere Wasser geniessen. Ausserdem sind wir nach San Juan mit einem Tuk Tuk gefahren, um uns vor Ort ueber die Textilherstellung zu informieren. Hier wird alles von Hand und Natur gefertigt - I like. Die Wolle wird im kleinen Garten hinter dem Haus angebaut und die Farben erhalten die Kleidungsstuecke von Mutter Natur - Rote Beete, Karotte, Kamille und Co. Gut Ding will Weile haben - fuer einen Tischlaeufer braucht man ca. eine Woche O_o
    Ausserdem haben wir dieses Mal einige Locals kennengelernt und ich war erstaunt wie viel ich mich doch schon in Spanisch unterhalten kann und wieder einmal beruehrt wie nett und offen die Einheimischen hier sind.

    Danach ging es noch fuer drei Tage ins noerdlich gelegene Quetzaltenango bzw. in Maya Xela. Die Stadt hat Charme und hat mir sehr gefallen auch wenn ich einen Tag im Bett verbringen musste, da ich mir einen Infekt eingefangen hatte. Beeindruckend war vor allem der Friedhof, den die Einheimischen anlaeasslich von Allerheiligen mit vielen Blumen dekoriert haben und der sich einfach sehr von der Bauweise in Deutschland unterscheidet - seht selbst.

    Bevor die Reise nach Sueden weitergeht, reise ich noch einmal nach Antigua um dort Halloween und Allerheiligen zu verbringen und mich vom wunderschoenen Guatemala zu verabschieden.

    Xoxo
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  • Day49

    Gestern habe ich mich mit zehn weiteren Verrückten und vier Guides auf die Reise zum inaktiven Vulkan Acatenango gemacht, von dem aus man den aktiven Vulkan Fuego aus 2km Entfernung sehen kann. Die Wanderung auf den 3900 Meter hohen Vulkan hat mich mental und physisch an meine Grenzen gebracht...Falls ich demnächst noch einmal eine solche Wanderung plane, haltet mich also bitte davon ab. Das hatte wirklich nichts mit einem netten Spaziergang durch die Berge zu tun, denn 70% der Strecke sind steiler Aufstieg auf unbefestigtem Boden. Die vielen kleinen Pausen zwischendurch hat man gebraucht um wieder Kraft zu tanken und auch mal einen kurzen Blick auf die vielfältige wunderschöne Fauna zu werfen. Nach 4 Stunden haben wir das Camp mit Lagerfeuer und Essen und heißer Schoki endlich erreicht. Die Zeit bis zum schlafen haben wir uns mit Karten spielen, Grusel Geschichten erzählen und Vulkan Eruptionen bewundern vertrieben. Am nächsten Morgen standen uns noch einmal 1,5 Stunden Aufstieg bevor um den Sonnenaufgang vom Gipfel zu bewundern. Bei Minusgraden und starkem Wind war auch das kein Zuckerschlecken aber auch diese Aussicht hat sich gelohnt und nach drei Stunden Abstieg waren wir alle ziemlich stolz auf uns und unsere Leistung. Alles in allem ein harte Tour, die sich lohnt :D

    Der Muskelkater lässt grüßen ;)

    Xoxo
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  • Day41

    Hey,
    leider ist mir kein deutsches Wort mit P für Abfall, Müll, oder Verschmutzung eingefallen aber als wir letztes Wochenende in Monterrico an der Pazifik Küste Guatemalas angekommen sind, waren wir schon etwas schockiert vom Müll, der da aus dem Pazifik angeschwemmt wird :/ Die Schildkröten Rettungsstationen, die es hier gibt, in allen Ehren, aber der Müll wirft ein ziemlich trauriges Licht auf das was der Mensch mit der Natur macht. Die Hotelbesucher bekommen davon natürlich nicht so viel mit, denn der Strand wird dort von den Einheimischen gesäubert...uns hat eine kostenlose Nacht in einem abgelegenen Hostel gelockt, da war natürlich niemand zum säubern da ;) In Deutschland gehen wir sehr bewusst mit Ressourcen um und recyclen etc. Hier (und dort von wo der Müll kommt) ist leider das Geld für die entsprechende Bildung und Entsorgung nicht da, weshalb wahrscheinlich nur Spenden an entsprechende Hilfsorganisationen Sinn machen um etwas dagegen zu tun.

    Aber nichtsdestotrotz hat sich der Ausflug sehr gelohnt, um mal wieder etwas Sonne zu tanken (Antigua macht dem Namen Regenzeit gerade alle Ehren), in einer Hängematte zu chillen, am Strand zu spazieren, die unglaublich gewaltigen Wellen zu beobachten, mal ein paar Schritte ins Wasser zu wagen und fast von einer herunterfallenden Kokosnuss erschlagen zu werden :D

    Xoxo
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  • Day34

    Jetzt bin ich schon seit fast zwei Wochen in Antigua - echt Wahnsinn wie schnell die Zeit vergeht...am Montag habe ich mit meinem Sprachkurs begonnen. Vier Stunden am Tag Einzelunterricht - das ist echt intensiv und ich komme nur schwer mit den Vokabeln mit aber es macht richtig Spaß und erste Gespräche kommen mit meiner Lehrerin schon zustande :) Den restlichen Tag verbringe ich mit meinen zwei neuen Hostel Bekanntschaften Alex und Dustin, die auch gerade einen Sprachkurs hier machen. Außerdem mache ich mehrmals in der Woche Yoga, was einfach sooo günstig hier ist (Monats Karte 28 Euro), gehe auf den Aussichtspunkt, esse Streetfood (60 Cent für einen Tostado) und gehe abends in Bars mit live Musik. Antigua ist ein Städtchen wo sich viele Europäer und Amis niederlassen und das kann ich gut verstehen.

    So heute lerne ich und morgen geht es für einen Tag an den Strand nach Monterrico.

    Habt alle ein schönes Wochenende
    Xoxo
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  • Day24

    Gestern musste ich mich von meiner wundervollen Reisebegleitung Doro verabschieden :/ Nino hatte uns schon vor zwei Tagen verlassen, weil er eine zweitägige Vulkan Tour gemacht hat.

    @Doro: Es war wundervoll mit dir und ich vermisse dich schon sehr! Ich freue mich schon auf unsere Zimtschnecken :D viel Spaß beim backen :-*
    @Nino: schön, dich kennengelernt zu haben & enjoy Kuba :)

    Es ist echt abgefahren, wie viele Leute man hier auf der Strecke immer wieder trifft - gestern war ich abends noch in einem Pub (der rein gar nichts mit Guatemala zu tun hat) und habe da drei backpacker wieder getroffen. Ich fühle mich auf der Reise fast weniger anonym als in Berlin - wann trifft man da schonmal jemanden zufällig auf der Straße ;)

    Meine Hostel hier ist das beste in dem ich je war und das für zehn Euro die Nacht inklusive Frühstück. Antigua gefällt mir auf jeden Fall immer besser :)

    Xoxo
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  • Day22

    Shikari ist Maya und bedeutet Hallo. Das hat uns ein Guide auf dem Weg zum Gipfel des San Pedro Vulkans beim Lago de Atitlan erzählt. Außerdem hat er berichtet, dass es in Guatemala über sechzig unterschiedliche Sprachen gibt, da mehr als die Hälfte der Guatemalteken indigene Maya Völker sind und die Stämme unterschiedliche Sprachen sprechen. Die Minderheit machen damit die sogenannten Mestizen (Nachfahren aus Indianern und Europäer) aus.

    Der See erinnert mich etwas an den Gardasee, nicht unbedingt der beste Spot zum Baden aber umringt von wunderschöner Natur, Bergen, Vulkanen und vielen kleinen süßen Dörfern. Negativ aufgefallen ist uns allerdings der viele Müll im Wasser und die allgemein schlechte Wasserqualität, da die meisten Abwasser anscheinend in den See laufen.
    Die Fahrt zum See war ebenso grausam, da wir vier Stunden auf Feldwegen mit heftigen Schlaglöchern Serpentinen gefahren sind. Guatemala ist eben ein sehr armes Land aber wie ich eben gelesen habe, sind die Menschen hier nach einer gallup Studie neben anderen lateinamerikanischen Ländern die glücklichsten der Welt. Deutschland liegt auf Platz 47 von 150. Also Leute, heute einfach mal eine ruhige Kugel schieben, sich vor Augen führen welchen Luxus man hat, sich an der Natur erfreuen und einfach lächeln :) Man braucht nicht viel für ein bisschen Glück - ich denke jetzt z.B. einfach an euch alle <3

    Übernachtet haben wir in San Pedro, in dem es wie in fast jeder Stadt hier täglich einen Markt mit frischem Obst und Gemüse sowie Klamotten und Co. gibt.

    Am ersten Tag haben uns Einheimische gezeigt wie man entlang der Klippen in den Nationalpark direkt am See gelangt, der momentan aufgrund der Regensaison eigentlich geschlossen ist. Super schön zum wandern und um von einer sieben Meter hohen Klippe zu springen. Am zweiten Tag haben wir eine Wanderung auf den Vulkan San Pedro gemacht. Auf dem Weg zum Gipfel konnte man Kaffee, Avocados und Mais ernten um sich für die Strecke von 1200 Höhenmetern zu stärken. Irgendwann war man umringt von Dschungel und inmitten der Wolken...das war beeindruckend. Begleitet wurden wir die erste halbe Stunde von einem Guide und die komplette restliche Zeit von zwei Hunden. In Guatemala laufen übrigens überall super viele Hunde frei rum - bisher waren alle friedlich :)

    Xoxo
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  • Day20

    Ich bin gerade etwas im Verzug aber die letzten drei Tage haben wir im schönen Antigua verbracht. Das war bis 1773 die Hauptstadt der spanischen Kolonialmächte, woran auch der Baustil erinnert, welcher allerdings durch einige Naturkatastrophen gelitten hat. Die Stadt liegt zwischen drei Vulkanen, von denen einer zur Zeit aktiv ist. Man kann einen der passiven Vulkane in einer zweitägigen Tour besteigen und dann über Nacht den aktiven beim Feuerspucken beobachten. Viele backpacker schwärmen davon und behaupten, dass es einer der besten Dinge ist, die sie je gemacht haben - steht auf meiner to do Liste, hebe ich mir aber für später auf. Ich habe nämlich beschlossen in der wunderschönen Stadt einen Sprachkurs zu machen. Mir gefällt es dort sehr gut, die Stadt ist sehr belebt, kulturell vielseitig und die Sprachkurse ein Schnäppchen. Für vier Wochen bezahlt man inkl. Unterkunft und veggie Essen nur 510 Euro...unschlagbar. In Antigua waren wir noch auf einem rieeeeeesen Markt (wer schonmal in Camden Town in London war: ca. 10 mal so groß), auf dem es wirklich von Klamotten über Essen bis zu gebrannten DVDs alles gibt. Handlungsfreudig sind die Leute auch und der Kaffee in Antigua ist ebenfalls deliziös :)

    Heute ging es aber erstmal noch an den Lago de Atitlan, einer der schönsten Seen weltweit, bevor Doro nächste Woche wieder abreist :(

    Xoxo
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  • Day16

    Die letzten beiden Tage waren Abenteuer pur und richtig cool. Die Busfahrt von Flores in die Highlands von Guatemala war teilweise etwas beängstigend, aufgrund der steilen Abhänge & der wenig befestigten Straßen. Zwischendurch wurden wir durch einen umgekippten Lkw aufgehalten,der uns den Weg versperrte. Da weitere 20-30 Guatemalteken auch nicht vorbei kamen, wurde kurzerhand der Lkw so lange gewackelt und gedrückt bis sich seitlich eine Fahrrinne ergeben hatte - pragmatischer Ansatz. I like!

    Das letzte Stück in unser ziemlich abgelegenes Hostel mussten wir mit einem Pick up auf der Ladefläche zurücklegen. Die Strecke von 9km dauerte aufgrund der schlechten Straße (man stelle sich einen steilen Forstweg vor) ca. 45 Minuten. Natürlich fing es zwischendurch nicht zu knapp an zu regnen und die Dämmerung setzte auch ein...wer schonmal den Film wrong turn gesehen hat, weiß wie unser Kopfkino aussah. Vor allem als wir zu kippen drohten und ein Reifen feststeckte und kurze Zeit später ein Einheimischer inmitten der waldigen Wildnis auf einmal hinter uns her rannte.
    Als wir ankamen wurden wir aber von der Idylle beeindruckt, die sich am nächsten Morgen noch mehr präsentierte. In einer Tour haben wir dann gleich noch die Wasserterrassen von Semuc Champey besichtigt. Wunderschön!
    Das wohl krasseste Erlebnis hatten wir dann nachmittags, als es für eine Stunde mit einem Guide in eine Höhle ging - Ohne Licht, nur mit einer Kerze, inklusive schwimmen und tauchen. Das war wirklich ein Abenteuer, denn man wusste nicht was einen erwartet und musste dem Guide blind vertrauen. Aber es hat sich gelohnt - unbeschreiblich und ein must do before you die!

    Xoxo
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