• Christina T.
  • Christina T.

Kanadas Osten 2026

Unser 7. Womo Abenteuer führt uns zum zweiten Mal in den Osten Kanadas. Wir waren bereits vor 10 Jahren mit unseren Kindern hier, während der 4 wöchigen Tour von Toronto nach Halifax. Dieses Mal erkunden wir Nova Scotia, PEI und New Brunswick Leer más
  • Nordinsel - Plage du Bassin Ouest & Küstentrail

    25 de julio, Canadá ☀️ 23 °C

    Nächster Stopp ist der Plage du Bassin Ouest, auch kein schöner Strand, aber das Highlight wartet links und rechts der steinigen Bucht, der Wanderweg "Sentier de randonnée sur l'Ile boudreau". Links vom Strand erreicht man ein riesiges rotes Felsplateau. Man fühlt sich wie auf dem Mars.
    Von hier hat man spektakuläre Ausblicke auf die Küste und die Farben! Wir sind echt geflasht von dem Farbenspiel aus roter Klippe, blauem Meer und grünen Wiesen. Das sieht so toll aus!
    Der Trail führt sie ganze Küste entlang bis zu den Dünen. Wir kehren nach einer Weile um und laufen mich kurz den Trail rechts vom Strand, wo sich wieder ein Felsentor befindet, dann gehts zurück zum WoMo. Es ist ziemlich warm und wir haben Durst!
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  • Nordinsel - Grosse-Île - Windräder & Wildcamper

    25 de julio, Canadá ☀️ 20 °C

    Mittlerweile ist es später Nachmittag und wir verlassen die Nordinsel und fahren die gesamte Strecke zurück Richtung "Mitte", mach Cap aux Meules, wo sich unser Campground für die nächsten 3 Nächste befindet. Auf dem Rückweg fehlt der Wind vom Vormittag fast komplett. Die Lagune ist spiegelglatt. Auch das Meer ist nahezu ohne Wellen.
    Was uns auffällt: mitten in den Dünen, auf teils unbefestigten Wegen, stehen immer wieder mehrere Camper und scheinen "wild" zu campen. Teilweise sind es richtige "Trailerstädte". Im Internet hatte ich gelesen, dass wildes Campen auf den Magdaleneninseln streng verboten ist....hm...scheint sich nicht jeder dran zu halten.
    Die Arbeiter hängen übrigens immer noch am Windrad, als wir vorbeifahren.
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  • Îles de la Madeleines - Parc de Gros Cap Site 40

    25 de julio, Canadá ☀️ 20 °C

    Der Campground "Parc de Gros Cap" liegt auf der Hauptinsel „Île du Cap aux Meules“, idyllisch auf einem Felsen. Die Campsites haben fast alle einen Blick aufs Meer. Er verfügt außerdem über einen eigenen Strand, Kajakverleih, E Bike Rental, Yogakurse und vieles mehr.
    Heute habe ich den letzten Platz auf der Sunset Klippe mit Wasser/Strom ergattert, die nächsten 2 Tage stehen wir dann auf anderen "unserviced" Plätzen.
    Mit Lagerfeuer und Sonnenuntergang lassen wir den Tag ausklingen. Wir sind schockverliebt in die "Maddies", obwohl ich mich Frage, wer sie so nennt. Englisch hört man hier gar nicht, alles ist "Französisch".
    Auf jeden Nummernschild steht Quebec. Europäer haben sich wohl noch nicht so oft hierher verirrt, denn immer, wenn man hört, dass wir aus Deutschland kommen, folgt Sprachlosigkeit und Erstaunen 🤭

    Für die Statistik:
    Gefahren: 130 km
    Gelaufen: 18.287 Schritte
    Wetter: Sonne satt, 23 Grad
    Unterkunft: Parc de Gros Cap, Site 40
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  • Tag 17: Kurztrip in die lokale Notaufnahme

    26 de julio, Canadá ☀️ 22 °C

    Der Tag startet wieder mit Sonne pur, es weht kein Lüftchen, das Meer ist spiegelglatt und in der Sonne ohne Wind sind es gefühlte 30 Grad. Was für ein Wetter!!!
    Wir müssen unsere schöne Viewsite heute verlassen, da sie nur für die eine Nacht verfügbar war. Heute Nacht stehen wir wieder auf diesem Campground, aber auf einer Unserviced Site auf der anderen Seite der Klippe.

    Eigentlich wollten wir heute zur Südinsel fahren, müssen aber einen (hoffentlich kurzen) Zwischenstopp in der Notaufnahme einlegen.
    Obwohl gerade der Gatte penibel darauf geachtet hat, in Zeckengebieten immer lange Kleidung zu tragen, und sich (im Gegensatz zu mir) nie in Wiesen aufgehalten hat, hat er am Bein eine rote Stelle mit sich ausbreitendem Kreis entdeckt – Borreliose??? Wir wissen es nicht und können es hoffentlich abklären lassen.
    Bereits gestern ist uns auf dem Weg zum Campground das Krankenhaus neben der Hauptstraße aufgefallen - so ein Zufall. Wenigstens haben wir es dahin nicht weit.
    Fünf Minuten später sind wir dort. Da heute Sonntag ist, parken wir den Camper auf dem Parkplatz vom Rathaus nebenan - da ist heute alles frei.

    Das Krankenhaus ist supermodern, die Dame am Empfang und in der Notaufnahme sind supernett. Von Vorteil ist jetzt die Tatsache, dass der Gatte fließend Französisch spricht; denn die ganzen Formalitäten und die Problematik mit dem Google-Übersetzer klären zu müssen, wäre langwierig geworden.

    Deutsche Patienten hatte die Dame noch nie - wahrscheinlich sind wir auch die ersten Europäer hier. Sie kann jedenfalls ihm System keine einziges Formular für eine deutsche Wohnadresse oder Telefonnummer finden, am Ende druckt sie ein Formular aus und vervollständigt es handschriftlich. Sie ist trotzdem sehr hilfsbereit und freundlich. Nachdem mehrere Formulare ausgefüllt sind, geht's ins Wartezimmer, auf einem Bildschirm laufen Cartoons (auf Französisch natürlich)..

    Keine 5 Minuten später – wir freuen uns schon – geht's ins Behandlungszimmer.
    Außerdem ist ihre erste Frage, wie wir als Europäer denn auf die Idee kommen, auf den Magdaleneninseln Urlaub zu machen 😂
    Leider ist die Dame hier nur für die Kontrolle von Blutdruck, Fieber etc. zuständig und bereitet die Unterlagen für den Arzt vor. Wir hätten aber Glück, es sei heute nicht viel los: Wartezeit 1–2 Stunden....

    So ein Mist... Draußen tobt der beste Sommertag des Jahres und wir sitzen in der Notaufnahme. Aber gut, Gesundheit ist wichtiger.
    Ich warte draußen im Camper und schaue mit beim Verlassen der Klinik noch die "Sternwand" an. Hier scheint man alle Patienten mit Namen und Geburts- und Strerbedatum verewigt zu haben, die hier in der Klinik (oder den Inseln?) verstorben sind. So etwas habe ich auch noch nicht gesehen...

    Nach 2 Stunden Wartezeit gibt der Gatte auf, da immer wieder Notfälle kommen, die im Triage-System vor ihm dran sind. Er will es heute Abend erneut versuchen, jetzt wollen wir aber den Tag nutzen.
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  • Plage de l'Hôpital & Cap de l'Hôpital

    26 de julio, Canadá ☀️ 23 °C

    Wir fahren zum Plage de l'Hôpital (sehr passender Name zum heutigen Vormittag), schauen uns den Strand an, der sehr gut besucht ist, und laufen zum Cap de l'Hôpital. Die Farben der Klippen und das klare, türkisblaue Meer sind wirklich toll. gerne wären wir bis vor ans Cap, aber man muss über einen schmalen Grat hinüber - da streike ich. Außerdem ist es sowieso in der Sonne dermaßen heiß - das sind nie im Leben +23 Grad (die angesagte Höchsttemperatur für heute), hier draußen in der Sonne locker gefühlte 28 Grad.Leer más

  • Leuchtturm Phare du Borgot & Felsentor

    26 de julio, Canadá ☀️ 25 °C

    Vor dem Mittagessen wollen wir uns den Leuchtturm Phare du Borgot anschauen. Da wir nicht wissen, ob wir mit dem Camper bis zum Leuchtturm fahren können, und von Weitem schon sehen, dass am Ende der Straße alle Parkplätze belegt sind und die Autos schon auf dem Seitenstreifen parken, stellen wir uns oberhalb der Straße an den Straßenrand und laufen zu Fuß die Straße hinunter. In der kleinen Bucht unterhalb des Leuchtturms lassen die Kanadier ihre Kajaks ins Wasser und paddeln die Küste entlang. Das Meer ist heute spiegelglatt. Die Schotterstraße zum Leuchtturm zieht sich und wir machen noch Witze, was wohl wäre, wenn dort oben ein Parkplatz wäre...

    Ich bin nass geschwitzt, als wir am Leuchtturm ankommen – und einen großen, leeren Parkplatz vorfinden 🥵😱

    Wir schauen uns kurz den Ausblick an, dann holt der Gatte netterweise den Camper von der Straße und parkt ihn hier oben am Leuchtturm. Mit Ausblick auf die Felsen und das Meer gibt's nun Mittagessen.

    Während wir essen, fährt ein Reisebus auf den Parkplatz. Witzigerweise derselbe Bus, der vor uns auf der Fähre war. Wir warten, bis die Reisegruppe wieder weg ist, dann erkunden wir den Ausblick und die Klippen, von denen man einen tollen Blick auf das Felsentor hat.

    Jetzt sind wir wieder so geschwitzt, dass wir uns tatsächlich vorstellen können, schwimmen zu gehen.
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  • Plage du Corfu Island - Schwimmen am Schiffswrack

    26 de julio, Canadá ☀️ 25 °C

    Mit Badesachen bewaffnet fahren wir zum Strand mit dem klangvollen Namen "Plage du Corfu Island" bzw " Plage de la dune de l'Ouest". Hier soll sich außerdem ein altes Schiffswrack befinden.

    Auch hier sehen wir schon von Weitem, dass es keine Parkplätze in Strandnähe gibt. Wir parken oberhalb an einer Bar und laufen runter zum Strand. Vom Schiffswrack ist nicht mehr viel übrig, aber man kann es noch als solches erkennen. Da gerade Ebbe ist, schauen die Überreste wie ein Skelett aus dem Wasser. Der obere Teil liegt bei Ebbe sogar komplett trocken.

    Nach einigen „Uuuhs“ und „Aaaahs“ überwinden wir uns, in die kühlen Fluten zu springen. Wenn man das erst einmal geschafft hat, ist es herrlich erfrischend!

    Nach der Abkühlung und Dusche (so eine Außendusche am Camper ist schon praktisch) setzen wir uns auf die Terrasse der Bar „À l'abri de la Tempête – Microbrasserie & Pub“. Wir lassen uns ein Bier (natürlich alkoholfrei) und einen Cidre schmecken. Sehr lecker!

    Gegen 18 Uhr parken wir wieder am Krankenhaus. Der Gatte will es ein zweites Mal versuchen und ist zwei Stunden später erfolgreich. Ergebnis: Borreliose. Wie und wo er sich die eingefangen hat, wissen wir nicht. Er hat sich immer doppelt so gut vor den Viechern geschützt wie ich... aber gut, ist jetzt so.

    Die Apotheke hat schon zu, daher gab's die ersten beiden Tabletten Antibiotikum direkt so, den Rest muss er morgen früh in der Apotheke holen.
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  • Îles de la Madeleines - Parc de Gros Cap, Site 90

    26 de julio, Canadá ☀️ 19 °C

    Zurück auf dem Campingplatz beziehen wir heute die Site 90, direkt gegenüber der Site 40 auf der anderen Seite der Klippe. Die Site ist unserviced, aber ebenfalls toll. Man hat einen direkten Blick bis auf den Hafen und die Fähre.

    Zum ersten Mal haben wir heute Abend Mücken!!! Bisher hatten wir ja mega Glück mit den Blutsaugern, denn es waren bisher quasi keine auf unserer Reise da, um uns zu ärgern.

    Jetzt haben wir endlich mal die Gelegenheit, unser Thermacell-Gerät auszuprobieren, was auch ganz gut funktioniert. Fürs Abendessen und Lagerfeuer lassen sie uns in Ruhe. Wir sehen sogar den Sonnenuntergang und können noch den Sternenhimmel anschauen. Leider ist bald Vollmond und es ist zu hell, aber trotzdem schön.

    Einzig der Camphost ist sehr pingelig. Um 23 Uhr ist Zapfenstreich auf dem Campground, also Ruhe und kein Feuer. Unser Feuer ist fast aus, nur noch etwas Glut, aber wir sitzen noch an der Feuerstelle und schauen Sterne, da kommt er mit dem Auto angefahren und fordert uns lautstark auf, das Feuer zu löschen und die Ruhezeit zu beachten...

    Okay, es ist 22:50 Uhr, als wir das Feuer mit Wasser löschen und brav in den Camper gehen. Heute also keine Campfire-Party mehr! 😉

    Für die Statistik:
    Gefahren: 38 km
    Gelaufen: 10.883 Schritte
    Wetter: Sonne satt bei 25 Grad (gefühlte 30 in der Sonne ohne Wind)
    Unterkunft: Parc de Gros Cap, Site 90
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  • Tag 18: Parc de Gros Cap & Erkunden der Südinsel

    27 de julio, Canadá ☀️ 18 °C

    Zum Frühstück gibt es Blaubeer-Pancakes. Als ich die Milch in den Teig rühre, erschrecke ich – die ist braun??? Ich erkenne, dass mir beim Einkaufen ein Fauxpas passiert ist: Ich hatte die Milchpackungen des gleichen Herstellers gekauft und dachte nur, die Packung wäre braun statt schwarz, weil es eine 2-Liter-Packung statt einer 1-Liter-Packung ist. Tja, da habe ich wohl Kakao statt Milch gekauft!

    Es gibt also nun Schoko-Pancakes und statt Kaffee „Mokka“.

    Wir schauen uns nach dem Frühstück den Campground-Strand an. Der ist wirklich schön und großzügig. Direkt oberhalb des Strandes kann man Kajaks mieten und an diversen Strandaktivitäten teilnehmen.

    Erster Stopp heute Morgen ist die Apotheke gegenüber vom Krankenhaus. Der Gatte will schnell sein Antibiotikum abholen – aber so funktioniert das hier auf den Maddies nicht. Erst muss ein Apothekenangestellter ihm alles erklären und das Ganze prüfen, Dauer: ca. 1 Stunde. What????

    Wir beschließen, heute Abend noch einmal vorbeizukommen.
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  • Plage de la Martinique - 13 km feinster Sandstrand

    27 de julio, Canadá ☀️ 18 °C

    Heute steht die Südinsel auf dem Programm. Eigentlich wollten wir das gestern schon machen, aber dann kam ja der Klinikbesuch dazwischen. Im Nachhinein war das ganz gut, dass wir nicht im Süden waren, denn gestern war Sonntag und es war überall rammelvoll. Heute haben wir evtl. eine Chance, mit dem Camper einen Parkplatz zu bekommen.
    Unseren ersten Strandspaziergang machen wir am Strand mit dem – ebenfalls sehr vielversprechenden – Namen Plage de la Martinique. Der 13 km lange Strand ist riesig und verbindet die mittlere Insel mit der Südinsel. Der Strand ist hier sehr flach abfallend, was bei Familien mit Kindern sehr beliebt ist. Badewetter ist heute Morgen allerdings nicht wirklich. Es ist recht windig und frisch. Besonders witzig sind die kleinen Strandläufer / Vögel, die am liebsten in Gruppen am Strand hin und her flitzen und auf der Suche nach Futter im nassen Sand sind. Es ist sehr witzig mit anzusehen, wie sie mit dem Wasser den Strand vor und zurück flitzen und scheinbar nicht nass werden wollen.
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  • Plage du Cap

    27 de julio, Canadá ☀️ 18 °C

    Weiter geht's zum Plage du Cap, der quasi der letzte Zipfel des Plage de la Martinique ist. Einen optischen Unterschied erkennen wir allerdings kaum. Auch hier ist der Strand flach abfallend und endet in einer Art Bucht, bevor es am Ende des Strand weiter nach Havre Albert geht.
    Es ist hier noch etwas windiger und neben Jetskis sehen wir hier auch Kitesurfer, die sich zum Surfen bereit machen.
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  • Musée de la Mer, Havre-Aubert und La Grave

    27 de julio, Canadá ☀️ 18 °C

    Ich hätte mir in Havre-Aubert gerne das Museum „Musée de la Mer“ angeschaut, aber ausgerechnet heute hat es geschlossen. Schade. Dafür können wir auf dem Parkplatz parken, denn im Ort ist alles zugeparkt. Wir laufen um das Museum herum in den Museumsgarten, wo einige Ausstellungsstücke stehen. Der Gatte schaut durchs Museumsfenster, als plötzlich jemand die Tür öffnet. Ob es ein Angestellter ist, wissen wir nicht, aber er ist sehr nett, erklärt uns, dass heute leider geschlossen ist, und lässt mich sogar ein Bild vom Pottwalskelett machen, das im Museumseingang an der Decke hängt.
    Vom Parkplatz aus laufen wir runter in die Bucht in den Ort Havre-Aubert bzw. La Grave. Der historische Ortskern ist ein bekannter Treffpunkt für Kunst, Handwerk, Cafés und Restaurants und gehört zur Vereinigung der schönsten Dörfer Québecs. Er ähnelt einer „Einkaufsstraße“. Wir schauen uns kurz den Hafen an, lesen einige der Infoschilder, die den historischen Hintergrund per Bild und Text erläutern und laufen zur Kieselsteinbucht gegenüber, von der ich gar nicht glauben kann, dass hier die Kiesel nicht hingeschüttet wurden, sondern tatsächlich natürlichen Ursprungs sind… verrückt.
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  • Dune du Sandy Hook & Planschen im kühlen Nass

    27 de julio, Canadá ☀️ 20 °C

    Unser Ziel ist jetzt die Dune du Sandy Hook. Über eine schlaglochreiche Schotterpiste kommen wir bis zum Parkplatz an der Düne. Hier ist gut was los, wir erwischen den letzten RV-tauglichen Parkplatz und essen mit Aussicht auf Wiesen und Meer zu Mittag. Wir sehen, wie ein Traktor mit Anhänger Touristen auf die Strandzunge am Ende der Düne bringt. Strandzubehör, Stühle etc. liegen oben in der Treckerschaufel, im Anhänger sitzen die Urlauber. Wie witzig!
    Nach dem Essen gehen wir an den Strand. Es ist heute bei Weitem nicht so warm wie gestern, aber nachdem wir durchs Wasser und über die Sandbänke gelaufen sind und dieses herrliche, klare Meerwasser vor uns haben, müssen wir uns einfach in die Badeklamotten werfen und schwimmen gehen.
    So herrlich – wenn auch wirklich „frisch“, aber das musste einfach sein. So ein toller Strand!! Bisher mein Favorit.
    Fun Fact: durch den unglaublich feinen Quarz Sand kommt es beim Laufen wieder zum "Quietschen" - quasi Quietschesand 😆 Wir haben jedenfalls sehr viel Spaß beim Laufen...
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  • Leuchtturm Phare de l'Anse-à-la-Cabane & Plage

    27 de julio, Canadá ☀️ 20 °C

    Nach der Abkühlung wollen wir zum Plage du 1er Étang, wo es auch Klippen und Steintore geben soll, aber wir scheitern an der Zufahrt. Die Straße ist zu schmal, wahrscheinlich ohne Wendemöglichkeiten – entlang der Straße ist ein Parken auch unmöglich, wir verzichten.
    Weiter geht es zum Phare de l'Anse-à-la-Cabane, dem wohl schönsten Leuchtturm, den ich je gesehen habe. Auch die Umgebung – alles perfekt! Der Strand Plage de Jean-de-Calcuta unterhalb vom Leuchtturm sieht wirklich aus wie in der Karibik – es gibt sogar mutige junge Leute, die schwimmen und von den Klippen springen. Am Leuchtturm können wir für einen kurzen Fotostopp am Straßenrand stehen, die Schotterstraße entlang sehen wir noch ein paar Parkplätze, aber eher für Autos geeignet.
    Leider ist auch am Plage de Jean-de-Calcuta das Parken mit dem RV unmöglich, wie wir bei der Weiterfahrt feststellen. Es gibt nur eine Handvoll Parkplätze, die nicht RV-geeignet sind; die meisten Autos parken am Straßenrand, für den unser RV zu breit ist. Also leider kein Abstecher an den Plage de Jean-de-Calcuta.
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  • Plage de la Dune-de-l'Ouest

    27 de julio, Canadá ☀️ 18 °C

    Mit dem Blick auf die Uhr – wir müssen gegen 17:30 Uhr in der Apotheke sein – fahren wir zum letzten Ort für heute: Plage de la Dune-de-l'Ouest.
    Auch hier haben wir gerade noch Glück mit dem Parkplatz und erwischen die letzte Parklücke. Auch dieser Strand ist toll. Ich bin total verwundert über die vielen Kieselsteine hier – sieht aus, als würden sie nicht hierhergehören, sind aber absolut natürlich. Durch die Kiesel gibt es noch mehr Farbenspiele im Meer. Die Sandbänke sind zu verlockend: Wir ziehen die Schuhe aus und laufen über die Sandbänke. Es ist wirklich herrlich hier!
    Wir schauen den Lenkdrache am Himmel eine Weile zu, die abenteuerliche Runden drehen, bis sie von Windböen erfasst werden und entweder am Strand oder auch im Meer landen. Zum Glück ist es überall auf der Sandbank flach 😅
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  • Der letzte Abend auf den "Maddies"

    27 de julio, Canadá ⛅ 18 °C

    Letzter Stopp ist die Apotheke. Die Einweisung durch den Apotheker, wie die Medikamente zu nehmen sind, und die Kontrolle des ärztlichen Rezepts dauern auch nur 45 Minuten. Dann gibt's ein Medikamentenröhrchen mit abgezählten Tabletten und wir können auf den Campground fahren. Heute haben wir Site 97, die aber irgendwie die einzige Site ist, die links und rechts keinen Blick und nur Nachbarn hat. Schade… aber ich hatte ja nicht wirklich die Wahl, da ja zum Zeitpunkt der Buchung vor einem Jahr keine andere Site mehr verfügbar war. Da es mittlerweile sehr windig und frisch ist, essen wir im Camper und machen nochmal einen schnellen Spaziergang zum Campground-Strand, wo viele kleine Wellen an den Strand rollen. Gestern war das Meer hier spiegelglatt. Um draußen zu sitzen, ist es zu windig, von daher nicht schlimm, dass wir heute die wenig reizvolle Site erwischt haben. Nach dem Spaziergang fallen wir ins Bett. Der Wecker klingelt morgen sehr, sehr früh...
    Für die Statistik:
    • Gefahren: 89 km
    • Gelaufen: 13.579 Schritte
    • Wetter: Sonne satt, bis 20 Grad (gefühlt deutlich wärmer)
    • Unterkunft: Parc de Gros Cap, Site 97
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  • Tag 19: Au revoir „Maddies“ – zurück auf PEI

    28 de julio, Canadá ☁️ 16 °C

    Der Wecker klingelt heute um 5 Uhr. Ohne Frühstück geht's die kurze, 5,5 km lange Strecke zur Fähre nach Cap-aux-Meules. Man sollte 75 Minuten vor Abfahrt da sein, in unserem Fall um 5:45 Uhr. Wir sind um 5:30 Uhr da und stehen in einer sehr langen Schlange am Check-in-Häuschen. Wow, wir hätten nicht später kommen dürfen. Im Hafen liegt heute auch ein größeres Frachtschiff direkt neben der Fähre. Das Einchecken geht ziemlich schnell, wir reihen uns in die RV-Reihe ein und schaffen es gerade noch schnell, unsere Rucksäcke zu packen, dann geht's auch schon los auf die Fähre. Wir parken dieses Mal ganz hinten im letzten Drittel. Na, ich bin gespannt, wann wir dann mit dem Ausparken dran sind.
    Wie auf der Rückfahrt suchen wir uns ein Plätzchen in der Lounge, dieses Mal aber zwei Liegesitze, um etwas schlafen zu können.
    Vomex erfüllt seine Aufgabe, mir ist nicht mehr schlecht und ich bin hundemüde. Ich verschlafe fast die komplette Fahrt und werde erst wach, als wir schon parallel zu PEI fahren. Die letzten 1,5 Stunden verbringe ich an Deck. Das Wetter ist nicht ganz so gut, es ist stark bewölkt, aber warm. Die Magdaleneninseln haben uns übrigens mit Regen verabschiedet.
    Die Fähre braucht statt der geplanten 5 Stunden heute nur 4 Stunden bis zur Ankunft im Hafen Souris auf PEI. Wir haben echt Glück beim Entladen: Unsere Spur ist die erste, die entladen wird, und wir rollen um kurz nach 11 Uhr bereits von der Fähre, die eigentlich erst um 12 Uhr ankommen sollte. Wie praktisch!
    Souris empfängt uns mit einer geschlossenen Wolkendecke, die Wetter-App sagt Regen voraus. Hm...
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  • Greenwich Dunes Trail

    28 de julio, Canadá ⛅ 23 °C

    Bei schönem Wetter wollten wir in den Basin Head Provincial Park, den wir noch von der Reise vor 10 Jahren so gut in Erinnerung hatten. Das macht bei dem Wetter heute aber keinen Sinn. Der Blick in die Wetter-App sagt für Greenwich besseres Wetter voraus, also fahren wir spontan nach Greenwich in den Nationalpark und wollen den Greenwich Dunes Trail laufen, den wir eigentlich vor ein paar Tagen schon laufen wollten, als uns der Regen in die Quere kam.
    In St. Peters Bay / Greenwich angekommen, scheint tatsächlich die Sonne.
    Der Parkplatz am Trail ist rammelvoll, wir finden gerade noch einen Stellplatz. In der Sonne ist es mächtig warm, wir schwitzen ganz schön. Wir laufen den Trail bis zum Strand – der tollste Part ist natürlich der Boardwalk. Genauso schön wie damals, das hat sich definitiv gelohnt!
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  • Greenwich Beach, Prince Edward Island NP

    28 de julio, Canadá ☀️ 23 °C

    Uns ist so warm, dass wir uns an den Greenwich Beach wagen – wir wollen schwimmen gehen. Vom Trailparkplatz sind es nur 2,5 km zum Strand, allerdings ist der letzte Kilometer ab dem Greenwich Interpretation Centre eine unbefestigte Schotterstraße...
    Es holpert schon ganz schön, bis wir im Schneckentempo den Beach-Parkplatz erreichen – dieser ist übrigens ziemlich leer. Über den 600 m langen Weg und Boardwalk gelangen wir an den Strand. Zu Beginn des Boardwalks gibt es Duschen und mehrere Umkleidekabinen. Für den Rückweg ist das sehr praktisch! Am Strand hängt die Info über die Tages- und Wassertemperatur aus: Die Wassertemperatur beträgt 18 Grad – Badewetter!!! 😍
    Es kostet auch kaum Überwindung, das Meer ist deutlich wärmer als auf den „Maddies“. Zum Duschen muss man allerdings abgehärtet sein – das Wasser hier ist deutlich kälter als die 18 Grad Meerwasser! 😅
    Wir genießen die Abkühlung und fahren nach ausgiebigem Planschen weiter zu unserem nächsten Campground.
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  • Panmure Beach

    28 de julio, Canadá ☀️ 21 °C

    Unser Campground ist im Panmure Island Provincial Park. Wir fahren erst zum Strand und schauen uns den Panmure Beach an, von wo aus man einen schönen Blick auf den Leuchtturm von Panmure Island hat. Auch hier ist der Strand ganz flach abfallend und das Wasser wohl immer noch einigermaßen warm, doch es noch mutiger Schwimmer im Meer gibt.Leer más

  • Panmure Island PP Campground - oder Moskito CG

    28 de julio, Canadá ☀️ 21 °C

    Unterwegs stoppen wir kurz im Real Canadian Superstore und kaufen noch etwas Brot und Veggieburger ein, außerdem gibts als Mitbringsel ein paar Gläser Nutella "Peanut" 😜
    Wir checken im Provincial Park ein, kaufen Feuerholz und fragen den Camphost, ob er einen Tipp hätte, wo wir telefonieren könnten, um herauszufinden, ob die Fähre von Wood Islands nach Caribou morgen noch einen Platz für uns hätte. Da wir Charlottetown nun schon gesehen haben, könnten wir PEI theoretisch auch per Fähre verlassen. Der Host lässt uns netterweise sein Festnetztelefon benutzen, allerdings sind bis zum 1.8. alle Fähren ausgebucht
    Ok, dann wird es wie geplant die Brücke morgen.
    Auf dem Campground angekommen, überlegen wir, wie man auf unserer Site einparken soll, denn der Campground ist quasi eine riesige Wiese mit Meerblick. Mal was anderes. Wir parken ebenfalls quer auf der Wiese – mit Meerblick – und planen schon unser Lagerfeuer, als überall am Camper Mücken auftauchen. Sowas haben wir noch nie erlebt. Mücken umkreisen die Außenspiegel, sitzen auf der Windschutzscheibe, fliegen am Fenster herum... Wie in einem Horrorfilm!
    Hier sollen wir aussteigen??? Der Gatte sprüht sich von oben bis unten mit DEET ein, um zumindest die Strom- und Wasseranschlüsse vorzunehmen. Wir haben dummerweise Feuerholz gekauft und wollen grillen – also darf das Thermacell jetzt seinen Dienst verrichten, aber diese Monstermücken schrecken auch vor dem Thermacell nicht zurück. Sie sind überall! Wir fliehen in den Camper und verschieben das Grillen auf morgen. Da haben wir ja gar keine Lust drauf.
    Panmure Island PP sollte „Moskito Island PP“ heißen. Sowas haben wir noch nicht erlebt. Bisher hatten wir ja nahezu keine Mücken, aber das heute ist echt extrem!
    Mit Pfannen-Burgern schauen wir uns den Sonnenuntergang aus dem Camper an. Ich kann dann doch nicht widerstehen und gehe, eingesprüht und mit langen Klamotten bewaffnet, runter zum Meer, um mir die letzten Züge des Sonnenuntergangs anzuschauen.
    Resultat: 10 Minuten Sunset und 6 Mückenstiche mehr
    Jetzt wissen wir auch, warum kein anderer Camper draußen sitzt... wirklich schade...
    Für die Statistik:
    • Gefahren: 116 km
    • Gelaufen: 15.152 Schritte
    • Wetter: meist sonnig, 23 Grad (gefühlte 28 Grad)
    • Unterkunft: Panmure Island Provincial Park, Site 30
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  • Tag 20: Zu Besuch bei der Kuh mit "Wowie Cowie"

    29 de julio, Canadá ☁️ 20 °C

    Wir starten nach dem Frühstück, das wir im Camper essen, Richtung Charlottetown. Die kleinen Blutsauger sind immer noch da und warten nur darauf, dass der Gatte das Womo verlässt, um den Strom- und Wasseranschluss zu entfernen. Er hat auf der Pulli-Kapuze eine ganze Armada an Stechmücken sitzen, als er wieder ins Womo will. Also Biester durch wilde Armbewegungen vertreiben und so schnell wie noch nie in den Camper springen. Das war echt nicht sehr entspannend hier ...
    Auf dem Weg nach Charlottetown sehen wir zwei überfahrene Stinktiere auf der Straße. Dass es hier Stinktiere gibt, war uns gar nicht bewusst. Einen toten Waschbären hatten wir in Nova Scotia neben der Straße – Stinktiere sind neu.
    Google Maps schickt uns scheinbar den direktesten Weg durch die Walachei. Mehrfach endet die gut asphaltierte Straße plötzlich in einer quietschroten Schotterpiste – meist für 1–2 km –, bevor sie wieder auf eine asphaltierte Straße wechselt. Zum Glück für unseren Camper unproblematisch.
    Bei schönem Wetter hätten wir einen zweiten Stopp in Charlottetown gemacht, aber es regnet leicht und ist stark bewölkt, daher fahren wir weiter.
    Hinter Charlottetown, auf einer kleinen Mini-Insel, entdecken wir eine Art Mini-Mall-Komplex, u. a. mit Cows Creamery and Factory, daneben die Anne of Green Gables Chocolate Factory. Beides im Vergleich zu den Läden in Charlottetown riesig. Im Cows-Laden erhält man außerdem einen Einblick in die Entstehung und Herstellung von Käse, sieht einen Infofilm, eine T-Shirt-Druck-Manufaktur und natürlich den Shop mit zig Cows-Merchandise-Artikeln sowie eine riesige Auswahl an Eis. Wir lassen uns als Mitbringsel lustige Cow-T-Shirts drucken und gönnen uns jeder zwei Kugeln Eis. Boah, ist das lecker!!!! Unfassbar, so viele Extras in einem Eis habe ich noch nie gesehen. Ich hatte z. B. die Eissorten mit den klangvollen Namen „Wowie Cowie“ (Vanilleeis mit Toffeestücken, Schokostückchen, Salzkaramell und Keks-Crunch) und „Messy Bessie“ (Schokoeis mit Moo-Crunch, Oreo, Karamell und Toffee) in einer frisch gebackenen, knusprigen Waffel! Geschmacksexplosion! Ich brauche kein Mittagessen mehr
    Das waren wohl genug Kalorien für die nächsten Tage!
    Wir tanken noch für 50 $(Benzin ist mit 2,02$/Liter zwar günstiger als auf den „Maddies“ – da waren es stolze 2,17 $/Liter –, aber in New Brunswick ist es noch günstiger, daher tanken wir später erst voll).
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  • Marine Rail Park & Confederation Bridge

    29 de julio, Canadá ☀️ 21 °C

    Vor der Confederation Bridge stoppen wir im kleinen Marine Rail Park. Der Marine Rail Park in Borden-Carleton liegt direkt am Fuße der gewaltigen Confederation Bridge und ist der perfekte Stopp für unser obligatorische Brücken-Erinnerungsfoto. Neben dem Panoramablick auf die 12,9 km lange Brücke erinnert ein historischer Eisenbahnwaggon an die Eisenbahnfährverbindung, die PEI über Jahrzehnte hinweg mit dem kanadischen Festland verband, bevor die Brücke 1997 eröffnet wurde. Es gibt auch ein kleines Museum dazu, was wir allerdings nicht anschauen. Nachdem wir unser Brückenfoto gemacht haben, starten wir über die Brücke.Leer más

  • Fort Beauséjour - ein Fort für uns alleine

    29 de julio, Canadá ⛅ 26 °C

    Nächster Stopp ist das Fort Beauséjour. Laut Internet hat es geschlossen, aber wir fahren trotzdem hin – vielleicht hat man ja einen schönen Blick?
    Wir werden nicht enttäuscht: Eine mega Aussicht auf die Bay of Fundy erwartet uns und das Fort an sich (viel ist nicht übrig) kann man auch außerhalb der Öffnungszeiten anschauen. Wir erkunden alles, haben die tolle Aussicht fast für uns alleine (erst läuft ein Reh vor uns über die Wiese, dann kommen weitere Autos und ein Camper), essen mit Ausblick zu Mittag und fahren weiter. Auf jeden Fall ein lohnenswerter Stopp!Leer más

  • Back in Nova Scotia - never trust Google Maps....!

    29 de julio, Canadá ☀️ 26 °C

    Unser Ziel für heute ist der Five Islands Provincial Park.
    Mittlerweile habe ich festgestellt, dass Google Maps die energieeffizienteste Route ermittelt – als wir unterwegs sind, wissen wir das noch nicht.
    Wir fahren durch eine tolle Gegend, wie eine Art Hochebene, als plötzlich das Schild am Straßenrand erscheint, das den Wechsel von Asphalt auf Schotterpiste anzeigt. Ok, hatten wir auf PEI ja auch mehrfach – war nach 1–2 km erledigt ...
    Tja ... never trust Google Maps ... Kontrolle ist besser (wobei wir das ohne Google-Satellitenansicht nicht erkennen können). Am Ende erwartet uns eine wirklich tolle Landschaft, viel Einsamkeit (ab und zu rast ein Einheimischer mit dicker Staubwolke an uns vorbei) und 25 km Schotterstraße in nahezu Schrittgeschwindigkeit.
    Schneller ist es am Ende wohl nicht, aber zumindest Kilometer und Sprit haben wir gespart!
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