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Work and Travel Kanada

August 2019 - January 2020
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  • Day165

    Housekeeper at the Chateau Big White

    January 17 in Canada ⋅ ⛅ -14 °C

    Um 9:30 Uhr trifft sich mein Team in Narnia. (Unserem staff room mit Kühlschrank, Microwelle und wöchentlich frischen Apfelkisten)
    Renee oder Roy (Supervisor) geht mit uns den vorherigen Tag durch. Wie es gelaufen ist,ob es irgendwo Sicherheitsrisiken gibt, wo man feiern war...
    Wir sind meist zu 8. Und werden in zweier Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe bekommt eine Liste mit den Räumen, die an dem Tag geputzt werden müssen. Außerdem steht dort, ob es ein Stayover, Departure oder Departure/Arrival ist, ob der Gast hohe Ansprüche hat und ob man die Bettwäsche wechseln muss.(alle drei Tage)
    Jedes Team holt sich seinen Wagen mit allem nötigen und einen Staubsauger und los geht's. Man beginnt mit den Departure/Arrivals. Alle Betten werden neu bezogen und hübsch gemacht, das Bad geputzt (alle Handtücher, Duschvorhang wechseln, Klopapier schön machen), das Geschirr abgewaschen, durchgesaugt und die Fliesen gewischt. Nochmal drüber gucken, alles dortgelassene Essen mitgenommen und zum nächsten. (Ich hab schon ne Weinflasche, heiße Schockolade und Gummibärchen genießen dürfen)

    'Knock' 'knock' "Housekeeping!"

    Wenn jemand da ist kommen wir meist später wieder, oder geben nur neuen Kaffee und Handtücher, da sich viele unwohl fühlen, wenn wir rumwuseln, während sie fern gucken.

    Wenn ein "Do not disturb" Schild an der Tür hängt, notieren wir die Zeit und kommen verteilt über den Tag noch zweimal wieder. Falls es dann immernoch hängt, schienen wir einen Zettel unter der Tür hindurch, dass wir da waren, aber nicht stören wollten.

    In meinen ersten zwei Wochen war nicht sehr viel los, weshalb wir oft entscheiden konnten, ob wir vor 14:30 gehen, oder eine Mittagspause machen und dann bis 16:30 arbeiten. Meist durften wir dann in momentan ungenutzten Räumen "deepcleans" machen: Küche auseinandernehmen, putzen, wieder zusammenbauen. Mit Checkliste.

    Generell ist es ziemlich entspannt und man hat immer jemanden zum Reden. Fast alle meiner Mitarbeiter sind aus Australien, nur zwei Kanadier und Mädchen aus Dresden machen die Ausnahme.

    Momentan arbeite ich von Sonntag bis Donnerstag. Man kann jedoch seine Schicht tauschen, wobei manche keine 5 Tage die Woche im Hotel arbeiten und sich noch einen anderen Job gesucht haben, da wir so wenig zu tun haben.
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  • Day154

    Ab ins Weiße

    January 6 in Canada ⋅ ☁️ 0 °C

    Nach fast drei Tagen durchgehende Fahrt kam ich dann gestern endlich im Big White Ski Resort an.

    Von New York hatten Marie und ich einen Flieger nach Toronto genommen, wo wir hätten umsteigen sollen. Marie ging es garnicht gut, doch wir hatten es bis in den nächsten Flieger geschafft, als ihr gesagt wurde, dass sie wegen ihrer Krankheit nicht mitfliegen dürfe.
    Da ich jedoch zu meinem Job musste, flog ich alleine nach Vancouver und Marie verbrachte die nächste Nacht im Krankenhaus um sich durchchecken zu lassen.
    In Vancouver fuhr ich zu Stefan, wo ich versuchte mein Zelt und den Kocher an meinen Rucksack zu schnallen und fiel dann nur noch ins Bett.
    Am nächsten Tag sprang ich um 6 Uhr aus dem Bett, um meinen Bus nach Kelowna zu bekommen, wo ich 9 Std später ins Hostel eincheckte. Ich hatte eigentlich ein Bett in einem 8-Bett Zimmer gebucht, doch bekam dann ein 4-Bett Zimmer für mich alleine, wo ich ins Bett fiel.
    Gestern stand ich dann wieder früh auf, um ein Shuttle den Berg hinauf zu bekommen. Ungefähr eine Stunde später kam ich dann im weißen Big white ski resort an. Ich checkte ein und bekam ein Zimmer in meiner ersten WG mit momentan 6 Leuten. Ich teile mir ein Zimmer mit Luke aus Australien.
    Ich verbrachte den Tag um anzukommen, mich auszuruhen und machte nur einen kurzen Trip mit der 3 min entfernten Gondel zum Zentrum des Resorts.
    Heute war dann mein erster Tag des Trainings zum Hotel Housekeeper. Die beiden Managerinnen brachten die 6 Neulinge durch den Theorie-Tag, mit einer Std Mittagspause im Restaurant. (-50% Mitarbeiterrabatt) Anschließend bekamen wir unsere Arbeitsklamotten und jeder wurde seinem Hotel zugeteilt und dem jeweiligen Supervisor übergeben. Renee zeigte mir kurz das Chateau Big White und stellte mich einem Teil des Teams vor, bevor ich für den Tag entlassen wurde.
    Nur heute hatten wir 30 cm Neuschnee, weshalb wir momentan ca 2,5m Schnee vor der Tür zu liegen haben.
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  • Day150

    HighLine,Top of the Rock und Beatlejuice

    January 2 in the United States ⋅ 🌙 6 °C

    Die letzten beiden Tage in New York verbrachte ich größtenteils alleine in der Stadt, da Marie krank im Bett lag.
    Ich schlenderte über die High Line, (eine alte Eisenbahnlinie über der Stadt, die zu einem Park umgewandelt wurde) nochmals durch den Chelsea Market, vom Union Square Park übers Flatiron building (verbrachte unbestimmte Zeit in einem Legostore), am Empire State building vorbei zum Times Square.

    Ich genoss einfach die Stadt.
    Die Leute, die Musik, die Architektur, die Gerüche, den Wind, die Lichter, den Lärm und ein Stück Schockolade. Der perfekte Start ins neue Jahr.

    Am letzten Tag fuhr ich zum battery Park, sah mir von dort die Freiheitsstatue an und lief dann mit Umweg übers 9/11 memorial zur Brooklyn Bridge. Anschließend traf ich mich vor dem Rockefeller Center mit Marie und ab ging's auf den Top of the Rock. Ein wahnsinns Blick über die Stadt eröffnete sich uns und ich genoss die Aussicht.
    Wir verbrachten einige Zeit am Times Square, bevor ich die Karten für Beatlejuice abholte und wir ins Winter Garten Theatre traten.
    Eine atemberaubend lustige Horrorshow erwartete uns und wie gebannt folgte ich glücklich dem Spektakel.
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  • Day148

    Silvester

    December 31, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 5 °C

    Ich schnappte mir einen Cityroller, Marie ein citibike und los gings durch den Central Park. Wir sahen einer breakdancing Gruppe zu und die Sonne ließ sich endlich einmal blicken. Wir machten noch einen Abstecher zur Central Station und fuhren dann nach Hause, damit sich Marie ausruhen konnte, da sie krank wurde.

    Wir entschieden uns gegen den Times Square, da man sich dort schon vormittags ohne Toilette einen Platz in den Menschenmassen erkämpft hätte müsste. Deshalb fuhren wir zum Prospect park, wo auch eine Bühne aufgebaut war und trafen uns wieder mit Nina und Luisa. Die vorletzte Stunde von 2019 verbrachten wir dann in der Schlange für die Toilette, was aber kein Problem war, da dort die Musik nicht ohrenbetäubend laut war und man sich gut unterhalten, aber auch tanzen konnte. Anschließend quetschten wir uns zur Bühne und tanzten gespannt ins neue Jahr.
    Nach dem Countdown begann das Feuerwerk und es wurde "New York New York" gespielt, was die Stimmung perfekt wiederspiegelte. Wir stießen mit unseren Flaschen an und tanzten bis der DJ um kurz vor 1 zusammenpacken musste.
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  • Day147

    New York

    December 30, 2019 in the United States ⋅ 🌧 4 °C

    Von Ottawa ging es 55min nach New York und nochmal 1 1/2 Std zum Apartment der Blums. Als ich am Times Square umsteigen musste, erfüllte mich die Energie der Stadt und die Reizüberflutung überwältigte mich, weshalb ich schnell wieder in die Bahn sprang.
    Am nächsten Morgen kam Marie an und wir gingen erstmal im Central Park schlittschuhlaufen und liefen am Times Square herum.
    Am 30. Regnete es, weshalb wir zum Chelsea Market fuhren und durch die Läden schlenderten. Anschließend entschieden wir uns dann doch etwas herumzulaufen. Wir gingen zum Gebäude, wo F.R.I.E.N.D.S gedreht wurde, zum Flatiron building, welches unter Baustellengerüst begraben lag, aßen super leckere Pizzastücke, gingen in den M&M Store und trafen uns dann mit einem Couchsurfer. Zusammen erkundeten wir die Umgebung des Rockefeller Centers. Gingen in eine Kathedrale und liefen über einen Weihnachtsmarktähnlichen Park.
    Auf Instagram sahen wir, dass zwei Mädchen, mit denen wir zusammen zur Schule gegangen sind, auch in New York waren. Wir verabredeten uns zum Dinner und fuhren zur angegebenen Adresse in der Nähe des Empire State buildings.
    Uns machte ein blinder, älterer Mann auf (ein Verwandter von Nina) und die Beiden begrüßten uns. Das Haus war luxuriös eingerichtet mit hohen Decken und Gemälden an den Wänden. Wir aßen am großen Glastisch Tacosalat und wurden aufgeklärt, dass der Besitzer des Hauses Künstler sei und momentan eine Ausstellung im 9/11 memorial hat. Sein Blindenhund lag die ganze Zeit auf meinen Füßen, die so wohlig warm blieben. Wir quatschen bis Spät, wobei es ein wenig komisch war, da wir schon damals nicht viel miteinander zu tun hatten und uns auch heute mit sehr verschiedenen Sachen beschäftigen.
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  • Day145

    Weihnachten

    December 28, 2019 in Canada ⋅ 🌙 2 °C

    Bis zum 21. Dezember hatten Omi und ich dann in Ruhe.
    Ich gewöhnte mir an morgens durch den Winterwald zu joggen, wobei ich eines morgens von -25°C überrascht wurde und mich beeilte ohne Frostbeulen zurück ans gemütliche Feuer zu kommen. Omi brachte mir stricken bei und wir verbrachten Stunden vor dem Kamin mit einem Hörspiel. Wir stöberten durch Fotoalben und bereiteten dann alles für den Geburtstag von Leo vor.
    Am Abend des 21. kamen dann die Lieske-Blums. Nach kurzer Begrüßungsaufregung aßen wir Kuchen und Leo packte seine Geschenke aus.
    Am nächsten Tag gingen wir auf den See und machten uns eine Schlittschuhbahn frei. Abends zelebrierten wir dann den ersten Tag Hanukkahs mit entzünden der Kerzen, singen, Geschenke auspacken und Kreiselspiel.
    An Weihnachten liefen wir Schlittschuh und gingen rodeln, bevor wir aßen, ein wenig sangen und Bescherung machten. Anschließend genossen wir Glühwein und Egnogg bei Brettspielen.
    Am 25. Gab es dann einen großen Truthahn und Andrea schenkte uns allen zu Hanukkah den nächsten Tag tubing zu gehen. Also fuhren wir zu einem nahen Skigebiet, schnappten uns ein paar große Gummireifen und schossen 2 Std lang den Berg hinab.
    An meinem letzten Tag in Ottawa gingen wir noch ins Kino und sahen den neuen Star Wars.

    Heute genoss ich noch einmal die Sonne, während ich auf dem See Schlittschuh lief und stopfte dann meinen Rucksack voll, der nun aus allen Nähten platzt.
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  • Day129

    Ottawa

    December 12, 2019 in Canada ⋅ ⛅ -4 °C

    Seid genau zwei Wochen bin ich nun schon bei Omi. Die ersten drei Tage räumten wir alles um, ich stapelte Holz, wir gingen mit Andre essen, und holten vor Aufregung schon Mal einen Weihnachtsbaum.
    Am 2. fuhren wir dann zum Flughafen, da Chris und Josi so verrückt waren und Mal kurz her flogen.
    In den nächsten 10 Tagen gingen wir ins Geschichtsmuseum, fuhren einen Tag nach Montreal, wo ich ihnen alles zeigte und wir ins AntiCafe gingen. Wir holten frisches Wasser aus der Quelle, spielten wie kleine Kinder im Schnee auf dem See und gingen auf einen, für deutsche Verhältnisse winzigen Weihnachtsmarkt.
    Als wir den angesagtesten Club in Ottawa suchten, landeten wir in einem Casino, in dessen zweiter Etage ein kleiner Raum mit Beats und Lichtern gefüllt war. Also quetschten wir uns hinein und tanzten, als wahrscheinlich die Jüngsten im ganzen Gebäude.
    Wir gingen schlittschuhlaufen und natürlich zu einem Hockeyspiel.
    Ich fühlte mich wie zu Hause und genoss die Zeit.
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  • Day113

    Quebec city

    November 26, 2019 in Canada ⋅ ☁️ 1 °C

    Bei meinem Churchill-Abenteuer lernte ich im Zug eine Familie aus Quebec kennen. Zum Abschied gaben sie mir ihre Kontaktdaten und boten mir an vorbei zu kommen. Also rief ich von Montreal aus an und Caroline bot sogar an, mir von ihren Reisepunkten die Zugtickets von Montreal nach Quebec und von Quebec nach Ottawa zu reservieren. Ich schlug das Angebot natürlich nicht aus und wurde, als ich in Quebec ankam von Caroline abgeholt. Sie zeigte mir kurz die Stadt aus dem Auto, bevor wir die Kinder von der Schule abholten und 20 min über die Autobahn düsten. Ein großes, neues Haus mit Blick auf einen See und Anschluss zum Skiberg, erwartete mich. Ich half den Kindern bei den Hausaufgaben und bekam das Zimmer des größten, der bei seinem Bruder schlief.
    Am 2. Tag brachte mich Caroline in die Stadt, welche ich zu Fuß erkundete und mich mit Ron und Ewen aus Montreal traf, die nur für einen Tag hochgefahren waren. Ron gab uns wieder eine Stadtführung, da er 2 Jahre lang hier gelebt hatte.
    Die große Altstadt, mit Blick über den Fluss ist mit die schönste, durch die ich je geschlendert bin. Alles ist schon weihnachtlich geschmückt und man fühlt sich wie in einem alten Weihnachtsgedicht.
    Am zweiten Tag stand ich zusammen mit den Kindern auf und wurde mit ihnen vor der Schule rausgeworfen. Ich erkundete das Parlament und verbrachte die meiste Zeit im Museum der Zitadelle. Abends spazierte ich noch durch die untere Altstadt und genoss ein Crepe mit Ahornbutter.
    Abends traf ich mich mit Vincent vor seine Schule und wir wurden wieder zusammen abgeholt.
    Am nächsten Tag verabschiedete ich mich schon und setzte mich in den Zug zur letzten Station der Reise quer durch Kanada.
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  • Day110

    Montreal

    November 23, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 2 °C

    Die letzten zwei Tage verbrachte ich in Montreal bei Ronald und Ewen, die ich über Couchsurfing kennengelernt hatte.
    Zwei Freunde von Ron, aus Washington DC besuchten ihn übers Wochenende. Wir machten eine Kneipentour, nachdem Ron uns die Stadt gezeigt hatte.
    Er ist ehemaliger Geschichtslehrer, Stadtführer, Schauspieler und war schon fast überall auf der Erde.

    Ich hätte nicht gedacht, dass eine Kneipentour mit ein paar 60 jährigen so viel Spaß machen würde. Ronald's Freunde sind genauso verrückt wie er und wir hatten viel zu lachen.

    Die Stadt ist wunderschön. Gebäude aus allen Epochen, nette Fußgängerzonen, ein riesiges unterirdisches Labyrinth aus Gängen und Mal's, in denen schon alles für Weihnachten geschmückt ist, das super gemütliche AntiCafe, in dem man pro Stunde bezahlt und so viel Essen und Trinken kann, wie man will.

    Fast einen ganzen Tag verbrachte ich auf dem Mont Royale, dessen Park am Wochenende mit Spaziergängern gefüllt war und genoss die Aussicht über die Stadt.

    Heute geht es dann weiter nach Quebec city, wo ich bei einer Familie, die ich im Zug kennengelernt habe, bleiben darf.
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  • Day107

    Niagara Fälle

    November 20, 2019 in Canada ⋅ ☁️ 6 °C

    Nun bin ich in Toronto und wieder bei einem netten Couchsurfer untergekommen. Da Noel aber arbeiten muss, entschied ich mich an meinem ersten Tag erstmal zu den Niagara Fällen zu fahren.
    Um kurz vor 8 verließen wir das Haus und knappe 3 Std später stieg ich in Niagara aus. Alte verwaiste und kaputte Häuser empfingen mich und ich lief erstmal Richtung Fluss, bis ich zu einem kleinen Cafe kam. Dort aß ich ausgiebig und schlenderte Dann am Fluss entlang. Bald schon konnte ich den ersten Wasserfall auf der amerikanischen Seite erkennen.
    Ich genoss die Aussicht auf die Fälle und entschied mich dann eine Bootstour zum Wasserfall zu machen. Mir wurde ein Plastikcape in die Hand gedrückt und schon ging es los. Zuerst zu den American falls, wo einem der Wind das Wasser entgegenwehte und dann zu den kanadischen Fällen. Die Sonne lugte immer Mal wieder durch die Wolkendecke und mir wurden Wassermassen ins Gesicht gepustet. 50 Meter über mir rauschte das Wasser über die Klippe und erzeugte einen undurchschaubaren Dunst, der in den Himmel stieg. Möwen kreisten im Nebel und das klare Blau sprudelte ums Boot.
    Die Niagara Fälle verschoben sich Jahrtausende lang pro Jahr um ca einen Meter, bis man Wasser umleitete, um Energie zu erzeugen. Deshalb wandern sie heute nicht mehr.
    Es war nicht allzu kalt und die Sonne schaffte es entgültig die Wolken zu vertreiben, weshalb meine Sachen schnell wieder trockneten und ich zum oberen Punkt des Wasserfalls ging. Es war erstaunlich zu sehen, wie viel und schnell das Wasser zum Abgrund sauste.
    Auf dem Weg zum Bus bog ich in eine andere Straße ein und war auf einmal auf einem Rummel. Überall Fahrgeschäfte und Attraktionen, die laut und blinkend auf sich aufmerksam machten. Ich lief Kurz staunend durch das Viertel und machte mich dann entgültig wieder auf den Weg nach Toronto.
    Abends traf ich mich dann noch mit einem anderen Couchsurfer, wir gingen Billiard spielen und er fuhr mich ein wenig in der Stadt rum.
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