August - November 2019
  • Day291

    Quesnel

    May 22, 2020 in Canada ⋅ ☁️ 12 °C

    Am 21. Machten wir uns dann weiter Richtung Norden. Wir kamen am Nachmittag in Quesnel an, doch fanden nichts zum campen, weshalb wir irgendwann einfach auf einer Seitenstraße auf einer Wiese unter Strommasten unser Camp aufschlugen.
    Bald kam ein ältestes Pärchen, welches sich erkundigte, wie lange wir bleiben würden. Es sei ihr Grundstück, aber wir könnten gerne eine Nacht dort schlafen.
    Ich wollte mein Motoröl checken, doch als ich den Ölstab herauszog, brach der Plastikgriff ab und der eigentliche Stab steckte fest. Mein Tag war gelaufen und er wurde nicht besser. Als wir versuchten eine Schraube hineinzuschrauben und so den Stab herauszuziehen, brach nur noch mehr Plastik ab und wir bekamen Angst, dass Plastikstücke ins Öl fallen würden. Also ließen wir es lieber wie es war.
    Den nächsten Tag verbrachten wir vorallem in Quesnel im WLAN. Der Mitarbeiter im Autoteile Laden wusste auch nicht wie man den Ölstab herausbekommen sollte und hatte auch keinen Neuen auf Lager, meinte jedoch, ich sollte einen in Prince George bekommen.
    Wir entschieden uns zu einem abgeschiedenen Campingplatz am Naver Creek zu fahren. Ich wusste, dass mein Auspuff ein Loch hatte, doch auf dem Weg wurde mein Auto immer lauter und lauter und ich bekam schon Angst, es würde mir gleich um die Ohren fliegen. Trae versicherte mir jedoch, dass es nur der Auspuffschalldämpfer sei.
    Als wir vom Highway abbogen, wussten wir kurz nicht wo lang, was ein Truckfahrer mitbekam und anhielt. Er erklärte uns genau, wie man zum Campingplatz kommt und empfiehl uns noch einen Wanderweg.
    Nach 18 km logging road trafen wir dann auf ein großes Camp (wahrscheinlich treeplanter), wo wir uns etwas Abseits einen Platz ergatterten.
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  • Day289

    Cariboo Lake

    May 20, 2020 in Canada ⋅ ⛅ 16 °C

    Beim Erkunden der Gegend fanden wir einen reißenden kleinen Fluss ca 10 min entfernt vom Campingplatz.
    Ich beschäftige mich ca 3 Std damit Staudämme zu errichten, den Fluss nach meinen Belieben zu leiten und kleine Wasserfälle zu erschaffen, bevor ich mich entschied einen Unterstand zu bauen.

    Ein Pärchen aus der Gegend, welches Sandor schon kennengelernt hatte, bezog den Campingplatz neben uns für zwei Tage. Er war relativ klein, mit schmalem Gesicht und nur die aus seiner Camouflage Jacke ragenden Unterarme ließen seine Fähigkeiten erahnen.
    Den ganzen Tag rannte er herum, fällte riesige Bäume, die er in Stücke ca seiner Körpergröße Schnitt und diese dann einhändig zurück zum Camp brachte oder sie einfach 10 m weit warf. Im Camp halbierte er die Stämme und schnappte sich seine selbstgeschmiedete Axt. Einhändig spaltete er dann mit jedem Hieb das massive Holz und hatte durchgehend ein großes Feuer am brennen.
    Er verkauft Feuerholz und schafft es alleine an einem Tag 7 Pickup Ladungen zu verarbeiten.
    Sandor meinte, dass zwei Leute am Tag normalerweise ca 3 Ladungen verarbeiten.

    Ich arbeitete fast 4 Tage an meinem kleinen Camp, bevor Ellis dem ganzen a woman's touch verlieh indem sie die Wände mit Moos isolierte und dekorierte.
    Ich wollte unbedingt eine Nacht darin verbringen und Ellis wollte mich nicht alleine lassen. Also schnappten wir unsere Schlafsäcke und ich machte ein Feuer.
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  • Day283

    Likely

    May 14, 2020 in Canada ⋅ ⛅ 15 °C

    Am Dienstag fuhren Bernie und Vanessa nach Williams Lake einkaufen und fanden auf dem Rückweg einen versteckten Recreational Campingplatz. Also machten wir uns dort, direkt am Ducan Lake breit.
    Heute regnete es, weshalb Ellis und ich den größten Teil des Tages in Williams Lake verbrachten. Als wir grade wieder in zum Campingplatz einbogen, kamen uns die anderen entgegen. Sandor hatte uns gefunden, er dachte wir würden uns am Cariboo Lake treffen, wo er die letzten Tage verbracht hatte.
    Nach ca 1 1/2 Std kamen wir nach likley, welches aus drei kleinen Häuschen am Fluss besteht. Ein kleiner Laden für alles, mit zwei Zapfsäulen davor und ein Hotel/Pub.
    Kurz vor likely lungerte ein kleiner Braunbär neben der Straße und auf der Holzfällerstraße zum See trafen wir dann noch auf eine Elchkuh.
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  • Day280

    Endlich duschen

    May 11, 2020 in Canada ⋅ ☀️ 15 °C

    Wir verabschiedeten uns von Jake. Bernie brachte ihn zum tree planting, während wir zu 100mile House fuhren.
    Wir verbrachten den größten Teil des Tages in einem laundromat, wuschen alle unsere Sachen und nach knapp 2 Monaten uns selbst unter einer heißen Dusche.
    Am Nachmittag trafen wir uns alle wieder. Nur Sandor war nicht auffindbar. Er hatte Vanessa eine falsche Nummer gegeben und konnte keine Nachrichten empfangen.
    Also entschieden wir uns bis 150 Mile House zu fahren und einen See zu suchen.
    Wir folgten einer unbefästigten Straße an unzähligen Farmen vorbei. Eine davon hatte eine abgefahren futuristisch weiße Scheunenkugel anstatt eines Hauses.
    Irgendwann kamen wir zu einer Stelle direkt am See, wo wir entschieden erstmal zu bleiben.
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  • Day278

    Schwimmen mit Bieber

    May 9, 2020 in Canada ⋅ ☀️ 18 °C

    Gestern bekam ich endlich mein Auto wieder und genoss dementsprechend die Stille im warmen Schlafsack.

    Ich erwachte zu strahlendem Sonnenschein und packte erstmal die kurze Hose und Flipflops aus.

    Wir verbrachten fast den ganzen Tag mit Bier in praller Sonne und bräunten uns. Bernie bekam seine Haare geschnitten und irgendwann entscheiden wir uns zum nahen See zu laufen und uns abzukühlen.
    Ich schwamm ausgiebig und wusch mich nach über einem Monat mal richtig.
    Ich war grade mit Bernie in der Mitte des Sees, als die anderen auf etwas zeigten und stark gestikulierten. Bald entdeckten wir den Biber, der ca 10 m entfernt von uns immer wieder unter tauchte und schnell davon schwamm.
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  • Day274

    70 Mile House

    May 5, 2020 in Canada ⋅ ⛅ 10 °C

    Wir verbrachten noch ein paar Tage auf einer von Mäusen wimmelnden, Kaktus übersäten Hügelsteppe. Die Gruppenstimmung schwankte, weshalb wir, als uns der Mechaniker berichtete, dass das Ersatzteil immernoch nicht angekommen sei, entschieden weiter zu fahren und einen besseren Platz zu suchen.
    Wir legten einen kleinen Stop in "70 Mile House" ein. Dieses bestand aus drei Häusern am Highway. Einem Pub, ein Hotel mit Restaurant und einem Laden/ Tankstelle für alles (von Gemüse bis Autobatterien).
    Nachdem wir vergebens nach einem Zugang zum Green Lake suchten, fanden wir 10 min nördlich von 70Mile einen abgelegenen Platz neben ein paar kleinen Seen.
    Wir richteten uns grade ein, als ich ca 100 Meter entfernt etwas pechschwarzes entdeckte. Trae und ich purzelten übereinander zum Camper, um die anderen herauszuholen. Der Schwarzbär bemerkte den Tumult und rannte davon. Er sah nicht all zu groß aus, doch Sandor schätzte ihn auf ungefähr 5 Jahre.

    Heute erwartete uns die Sonne und es gab Bananen Pancakes. Wir saßen um die Feuerstelle und ich machte mich daran ein gutes Starterkit zu bauen und es mit Flint&Iron zu entzünden. Als ich einen Stock zerbrach traf ich anscheinend Trouble am Kopf, was ich jedoch nicht bemerkte, da er hinter mir auf Sandor's Schoß saß und keinen laut von sich gab. Sandor machte mich darauf aufmerksam, weshalb ich mich bei Trouble entschuldigte und ihn knuddelte, während er nur meine Hand abschlabberte.
    Alle waren aufgeregt zu fischen, weshalb wir uns aufs und ums Auto von Sandor klammerten und zum vielversprechendsten Teich fuhren. Sandor erklärte uns Knoten, Gewichte, Hacken und Köder, während er mir eine Leine an einem Stock befästigte. Ich kletterte auf einen alten Bieberbau und versuchte mein Glück.
    Plötzlich begann Trouble sich komisch zu verhalten. Er rannte immernoch aufgeregt umher, hatte jedoch Schwierigkeiten sein Gleichgewicht zu halten. Sandor bekam Panik und fuhr direkt zum nächsten Tierarzt.
    Ich verbrachte den Nachmittag mit lesen und der prallen Sonne und war grad am dösen, als Sandor zurück kam.
    Er hatte geweint und meinte, dass Trouble wahrscheinlich nicht wieder kommen wird. Er habe eine Gehirn-Erschütterung durch einen Schlag auf den Kopf. Ein Schlag auf den Kopf, wie ich ihm einen am morgen verpasst hatte.
    Schuldgefühle, Mitleid und Trauer erfassten mich schlagartig, weshalb ich mich vom Camp entfernte und mich schluchzend auf einem Baumstumpf den Tränen hin gab.
    Ellis versuchte mich zu trösten und wir gingen zurück zum Camp, wo ich Sandor umarmte und wir dann weinend am Feuer saßen.

    Am nächsten Tag kam Trouble wieder und alles war gut.
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  • Day266

    Weisheiten mit Sandor

    April 27, 2020 in Canada ⋅ ⛅ 12 °C

    - Always tie your shoelaces when taking a shit!

    - Never buy a Dodge caravan!

    - Get a chainsaw to have a big fire all day!

    - Burn your rubbish, so no animals come!

    - Don't sleep in a tent with the clothing you cooked in!

    - Always have tools and spare parts for your car!

    - Nuke them all!

    - Always have a firestarter kit with you!

    - Always have a camera and binoculars for UFO's, when you watch the stars!

    - Respect women!

    - Led zeppelin is the best band!

    - Feed the homeless!

    - It's your choice to be offended!

    - If you buy a Toyota, make sure it's made in japan!

    - COSCO PARTY PACK!

    - Don't ruin my story!

    - Buy a boat, even if you don't know how to sail it!

    - YouTube will teach you everything!

    - If you piss off a moose, hide behind a tree!

    - A man can only dream!

    - Fuck the system!

    - All good chinamen are dead chinamen!

    - True story, I'm not lying!

    - All my friends are dead, but better them than me!

    - Sandor is always right, he knows best!
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  • Day262

    Verrücktere Buschgeschichten

    April 23, 2020 in Canada ⋅ ⛅ 12 °C

    Am Dienstag standen wir früh auf, Sandor versuchte weiter sein Glück und telefonierte mit Händlern und Mechanikern. Das Auto so weit im Buch abschleppen zu lassen würde um die 700$ kosten.
    Nach ein paar Stunden viel ich Sandor dankend um den Hals. Er hatte es geschafft das Auto kurz zuschließen und wechselte manuell den Gang, da nicht Mal mehr der Knopf funktionierte um den Schaltknüppel frei zu bekommen.
    So machten wir uns auf den Weg nach Kamloops.
    Jedes Mal, Wenn ich die Gänge wechseln musste, krabbelte Sandor unter die Motorhaube und wechselte manuell.
    Das Auto blieb beim Mechaniker, der meinte, dass es nur ein paar Stunden dauern sollte. Wir erledigten alles in der Stadt und mein Handy klingelte immernoch nicht. Also rief Sandor die Werkstatt an, welche berichtete, dass es ein anderes Teil wäre und sie es bestellen müssten, sollte ein paar Tage dauern. Wir waren zu durch, um eine andere Möglichkeit zu sehen, weshalb ich zustimmte und wir zurück zu den anderen fuhren. Zum Glück war noch ein Platz im Camper frei, weshalb ich mich nach 4 Wochen Ruhe wieder ans schnarchen gewöhnen musste.

    Gestern verbrachten wir fast den ganzen Tag am Feuer und veranstalteten dann eine Frisör Session. Trae bekam nen Millimeter Schnitt, Sandor genauso+ Bart zurecht gestutzt und Jake bekam einen Army-Topfschnitt. Ich behielt alle meine Haare.
    Abends beschäftigten sich die anderen im Camper, während ich mit Sandor quatschend am Feuer saß. In den letzten Tagen ist er etwas offener geworden und beantworte uns alle Fragen über sein früheres kriminelles Bikergang-Leben. Seine Geschichten wie aus "Sons of Anarchie".

    Plötzlich stoppte er mitten im Satz mit einem "WTF!". Ich folgte seinem Blick zum Horizont und konnte meinen Augen nicht glauben. Erst dachte ich es wäre eine riesige Sternschnuppe, doch dann sah ich eine direkt daneben.
    Ca 20 sehr helle Lichter bewegten sich langsam in kontrolliertem Tempo in gerader Linie ohne Geräusch über den Himmel.
    Sandor erwachte aus seiner Starre und sprintete schreiend zum Camper. Die anderen glaubten seinem Geschreie über UFOs natürlich erst nicht, bis ich dazu kam und die ersten herausguckten.
    Alle rasteten total aus und kramten nach Kameras und Handys. Meine Handykamera leider zu schlecht und ich viel zu perplex um es richtig zu versuchen. Bald begannen die fordersten Lichter langsam zu erlöschen, bis man nur noch einen schwer zu erkennenden Umriss erahnen konnte, der die Sterne verdunkelte. Bald verloren wir es aus den Augen und redeten alle aufgeregt durcheinander.
    Dieses Ereignis lässt mich vieles anzweifeln, da niemand eine logische Erklärung finden konnte.
    Jake war der einzige, der ein einigermaßen erkennbares Foto geschossen hatte, welches Sandor heute erstmal an ein Observatorium schickte.
    Das Ufo ist heute immernoch das Gesprächsthema Nummer eins und wir kommen uns ziemlich verrückt vor.
    Heute morgen saß ich am Feuer unter Sonnenschein, der bald von Wolken verdeckt wurde. Es begann leicht zu regnen, weshalb ich alles einräumte. Als sich der Regen in Schnee verwandelte, drängte Sandor zum Aufbruch. 10 min später war alles unter Schnee bedeckt und wir hatten Schwierigkeiten von der Stelle zu kommen.
    Wir fuhren die Straße zurück hinunter, da uns nur noch mehr Schnee in Richtung See erwartete und machten auf einer offenen Fläche halt. Wir genossen das bisher beste Frühstück. Selbstgebackenes Brot, Spiegelei, Würstchen und Kartoffelpuffer. Unser Wasser wurde knapp, weshalb wir versuchten so viel Regenwasser wie möglich aufzufangen.
    Sandor rief beim Mechaniker an, der uns mitteilte, es würde noch eine Woche dauern, bis er das Ersatzteil habe. Zum Glück hatte ich meine Zahnbürste im Camper und so muss ich jetzt nur in den Sachen von den anderen Leben, bis ich mein Auto wieder habe.
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  • Day259

    Verrückte Buschgeschichten

    April 20, 2020 in Canada ⋅ ☀️ 15 °C

    Wir verbrachten eine Woche mit Sandor direkt am Fluss. Ich beendete mein Buch, bastelte Kiefernkerzen, Taschen aus Birkenrinde, balancierte Steintürme, machte Feuer mit Flint&Iron und versuchte mich an Steinwerkzeugen. Oft kam die Sonne raus, weshalb ich schnell braun wurde.(Viel davon ist wahrscheinlich einfach Dreck, den man sich den ganzen Tag am Feuer unter die Haut reibt)
    Wegen seines harten Humors und direkter offener Ausdrucksweise waren wir noch etwas skeptisch gegenüber Sandor, entschieden uns jedoch mit ihm weiter zum nächsten Platz zu fahren. Seine Geschichten, Fähigkeiten und Werkzeuge waren einfach zu hilfreich. Und natürlich hatte jeder Trouble, das kleine Fellknäuel ins Herz geschlossen.

    Also wollten wir uns am 20. Auf den Weg Richtung Norden machen, jedoch noch einmal auf Höhe von Kamloops halt machen, um Sandor's Cosco Karte auszunutzen. Alles war zusammengepackt und der Camper lief warm. Ich setzte mich in mein Auto und drehte den Schlüssel. Nichts. Batterie mehr als Tod, keine Ahnung warum, hatte nie was geladen. Problem: ich stand so in den Bäumen, dass Sandor mit seinem Auto nicht an meine Motorhaube kam und die Batterie war so leer, dass ich nicht einmal die Gänge wechseln konnte. Dementsprechend, baute Sandor (ehemaliger Mechaniker) meine Batterie aus und seine ein. So konnte ich aus den Bäumen herausfahren, meine Batterie wieder einstecken und sie über seine wieder etwas aufladen. Sandor empfiehl mir eine neue Batterie zu kaufen.
    Wir fuhren zuerst nach Lillooet, nutzten nocheinmal das WLAN aus und machten uns dann auf den Weg Richtung Cash Creek. Wir fanden online einen vielversprechenden See (Sandor will uns endlich Mal was zum Dinner fangen) und folgten der kürzesten Route auf eine Holzfällerstraße. Dieser folgten wir Ewigkeiten durch verbrannte Hügel und Täler. Mitten im nirgendwo stießen wir auf Kühe auf der Straße und kamen bald an einem Bauernhof vorbei.
    Irgendwann hielten Sandor und ich an, da wir den Camper schon länger aus den Augen verloren hatten. Irgendwas mit den Gängen fühlte sich komisch an, doch das Auto stand. Nach einer Weile fuhr Sandor zurück und ich stellte den Motor ab. Als ich versuchte ihn wieder zu starten passierte nichts und mir wurde angezeigt, ich wäre im Rückwärtsgang, obwohl der Schaltknüppel in Park war. Dieser ließ sich nicht bewegen und den Schlüssel konnte ich auch nicht entfernen. Ich verzweifelte total und malte mir schon aus nach Hause zu fliegen. Mit Ellis Hilfe fanden wir einen Schalter, der den Schaltknüppel frei gab, doch der Gang wollte nicht in die Parkposition.
    Wir wussten bald nicht weiter und die anderen waren immernoch nicht in Sicht, weshalb wir uns zu Fuß auf den Rückweg machten. Bald fanden wir den Camper, der sich total überhitzt hatte und Öl verloren hatte. Das war im Handumdrehen von Sandor gelöst und das nächste Problem wartete.
    Nach viel gefluche und dreckigen Händen, ließen wir das Auto auf Ebenen Grund zurück Rollen und schlugen unser Lager auf der Straße auf.
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  • Day251

    Ostern

    April 12, 2020 in Canada ⋅ ☀️ 4 °C

    Gestern hatte ich ein paar Eier gekocht, die alle außer Tae begeistert bemalten.
    Ellis und ich bereiteten eine kleine Schnitzeljagd vor, die Jonas und Jake auf Suche nach Nimm2 abrannten.

    Jake redete die ganze Zeit davon sich eine Waffe zu kaufen, bis Sandor ihm eine Luftpistole schenkte. Wir stellten eine Bierdose auf und ich versuchte mein Glück. Die ersten beiden Schüsse perfekt in die Dose.Read more