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Ulm/Hamburg -Shanghai

Ralf mit dem BAW 212 auf der SilkRoad über Tibet nach Shanghai 2026 Read more
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    🇨🇳 Kaschgar, China
  • Führerschein für China

    May 12 in China ⋅ 🌬 26 °C

    Heute (12.5.) Ruhetag!
    Fahrzeuge bekommen eine technische Überprüfung (TüV). Es muss ein Abstrich von der Cassis-Nr. gemacht werden (Wir haben die gestanzte Nummer nach dem entfernen des Unterbodenschutzes auch gefunden). Feuerlöscher und Warndreieck sind Pflicht.
    Dann kam die Einweisung für den Chinesischen Führerschein. Jetzt weiß ich, das man bei Rot an der Ampel anhalten muss. (Andere Länder, andere Sitten).
    Prüfung bestanden.
    Den freien Tag noch genutzt um das Auto mal waschen zu lassen (4€ innen und außen).
    Bei den Mautstraßen könnte China noch von Italien lernen.
    Man bekommt an einer Mautstation von einer Person eine Mehrweg Chipkarte (wie hygienisch 😳) auf der u.a. das Kennzeichen des Fahrzeuges registriert ist. Die Eingabe erfolgt händisch! Was es verkompliziert, ist, daß wir noch kein chinesisches Kennzeichen hatten. Beim bezahlen geht es auch nur mit Personal. Entweder Bar oder mit der App WeChat. Das dauert gefühlt ewig, da man auf eine Online Zahlungs Bestätigung warten muss. 🥱😳
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  • Einreise China Fahrt nach Kaschgar

    May 11 in Kyrgyzstan ⋅ ☁️ 1 °C

    Die Fahrt zur Grenze war leider Wetter mäßig nicht so schön. 2° Regen/ Schnee und Wind. Die Berge zeigten sich kaum. Bei einer Passhöhe von 3675m waren wir in den Wolken.
    Dann kam die Grenze. Alles wurde mehrfach durchsucht und geröntgt.
    Es war die unangenehmste Grenzstelle auch dieser Reise.
    Danach weiterfahren nach Kashgar.
    Mehrere Passkontrollen.
    Sehr späte Ankunft.
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  • Auf den Weg nach Bukhara

    May 4 in Uzbekistan ⋅ ☁️ 21 °C

    Nach dem Tanken ging es über schlechte, staubige Straßen Richtung Grenzfluss. Einmal haben wir den Fluss überquert, dabei fuhren wir wieder über eine Brücke die abwechselnd vom Zug oder von Autos benutzt wird. Dann ging es auf die Autobahn, die 400km durch die Wüste und an den Gasfeldern vorbei Richtung Bukhara führt.
    Mehrmals wird man auf dieser Autobahn von der Polizei angehalten und zu einer fünf Minuten Pause verdonnert.
    Um 18:00 Uhr erreichen wir das Hotel.
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  • Usbekistan

    May 2 in Kazakhstan ⋅ ☀️ 18 °C

    Mit einer Sondergenehmigung wurde es für uns ermöglicht über den, wegen Umbau für Personenverkehr gesperrten, Grenzübergang nach Usbekistan einzureisen.
    Wir wurden sehr freundlich begrüßt und wir wurden bevorzugt behandelt.
    Danach ging es über eine gute Straße nahezu endlos durch die Steppe.
    Brauchbaren Diesel gibt es nur an ganz wenigen Tankstellen. Und so kauft man guten Schmuggel Diesel in Kanistern.
    Am Ende einer langen Fahrt sind wir Nukus
    angekommen.
    Damit haben wir wieder einen von zwei Tagen Verzug gutgemacht.
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  • Kasachstan

    May 1 in Kazakhstan ⋅ ☀️ 18 °C

    Endlose Einreiseprozedur . Zollerklärungen Grenzversicherung (28€), Hafengebühr , das dauert. 12:42 dürfen wir mit den Autos endlich aus dem Hafen.
    Dann geht es durch die Baumlose Steppe, wir sehen Wildpferde, Kamele.
    Geschwindigkeiten spielen nicht so eine wichtige Rolle, man drückt drauf.
    Diesel kostet 0,60 ct. Mit modernen EU Autos klappt das tanken nur mit einem Trichter. Beim BAW ist das nicht nötig.
    Das Hotel ist sehr sehr einfach.
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  • Endlich auf der Fähre

    April 30 in England ⋅ ☀️ 20 °C

    Um 2::00 durften wir endlich aufs Schiff.
    Die vierer Kabinen werden nacheinander aufgefüllt Mann für Mann, Frau für Frau.
    Jeder erhält ein Bettbezug und ein Laken sowie ein Glas. Toilettenpapier und Handtücher gibt es nicht. Pro Kabine gibt es auch ein Stück Seife.
    Zw. 4-6 Uhr fuhr die Fähre los. Um 7:30 wurden wir durch klopfen geweckt. Frühstück: Glas mitbringen für Tee, Teller mit 2 Eiern und Honig, Marmelade und Butter nehmen, Brot liegt in Plastikwannen auf dem
    Tisch.
    12:30 Mittag: Teller mit Nudeln und ein Stück Huhn (alles lauwarm) und eine Cola.
    15:20 überschwemmung in den Badezimmern , trotz Warnung hat wohl wieder irgendjemand Papier ins Klo geschmissen.
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  • Noch immer keine Fähre

    April 28 in Azerbaijan ⋅ 🌬 13 °C

    Wir warten, noch ist die Fähre im Hafen von Kasachstan.
    Heute ist auf Wunsch der Teilnehmenden ein Tag zur freien Verfügung.
    Ich nutze die Möglichkeit, um einen ausgiebigen Spaziergang zu machen. Zur größten Fahne ( heute nicht drann wegen Wind) und zur ESC Halle. Windgeschwindigkeit en bis 85km/h machen vor allem den Rückweg anstrengend.
    Später mit dem Auto zu den Schlammvulkanen. Hört sich spektakulär an, sind aber nur 6 Löcher mit Wasser, in denen von Zeit zur Zeit ein Blupp das Wasser mir Dreck zum überlaufen bringt. Dafür wurde dort ein Visiter Center gebaut, bei dem die 20 Mitarbeitenden auf uns 4 Touristen aufpassen, und das für 7,50€ Eintritt. Fazit: lohnt nicht.
    Obwohl die Straße dorthin landschaftlich schön ist.
    Zurück bin ich über Straßen gefahren, die Google nicht routen wollte und auf denen auch über Strecken das GPS gestört war.
    Hier konnte man ein anderes Aserbaidschan kennen lernen.
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  • Weiteres aus Baku

    April 27 in Azerbaijan ⋅ 🌬 18 °C

    Die weiße Stadt, ehemals durch die Ölförderung der schmutzige Teil Baku ist jetzt ein komplett neues Stadtgebiet mit Häusern und Boulevard ähnlich Paris oder London nachempfunden.
    Nochmals Innerstadt und etwas über die hier im Land vorkommenden Wildtierarten erfahren. Es lohnt bestimmt dies z.T. als Naturschutzgebiete ausgewiesen Gebiete zu besuchen. Wölfe und Bären gibt es hier, aber auch Leoparden und Wildkatzen.Read more

  • 1. Wartetag auf die Fähre

    April 27 in Azerbaijan ⋅ 🌬 17 °C

    Noch mehr Baku
    Die Brüder Robert und Ludvig Nobel sind maßgeblich für den Öl Boom verantwortlich.
    Der Bruder Alfred war nie in Baku.
    Das Haus, das die Nobel‘s hier bauten war schon was besonderes. Damit die Schweden es hier aushielten, wurde das Haus unterkellert und dort mit Eis aus den Bergen aufgefüllt, damit es im Haus kühl bleibt. Für den Park um das Haus herum wurden Schiffsladungen mit Pflanzerde hier her verbracht. Ebenso die Bäume.
    Zur Ölgeschichte schreibt Wikipedia:

    Auf Bitten seines Bruders Ludvig ging Robert Nobel 1873 in den Kaukasus, nach Baku. Eigentlich sollte er Walnussholz für die Gewehrproduktion kaufen, erkannte aber die Chancen des sich anbahnenden Petroleum-Booms. Die Brüder sicherten sich vom russischen Staat Forschungs- und Ausbeutungsrechte für Naphtha in den Gebieten am Kaspischen Meer. Gemeinsam erschlossen sie ab 1876 mit günstigen Käufen, erfolgreichen Bohrungen und innovativen Raffinierungsanlagen die dortigen Ölquellen. 1877 setzten sie ihre Erfindung einer Pipeline zum ersten Mal in die Tat um und senkten damit drastisch die Kosten des Öltransports.

    Ihre Firma, das am 15. Mai 1878 mit einem Kapital von 3 Millionen Rubeln gegründete Naftaproduktionsbolaget Bröderna Nobel (Branobel), konnte sich gegen die Konkurrenz behaupten, vor allem gegen den Pariser Zweig der aufstrebenden Unternehmerfamilie Rothschild und John D. Rockefeller. Es wurde zu einer der reichsten Ölfirmen der damaligen Zeit.
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  • Weiteres Baku

    April 26 in Azerbaijan ⋅ 🌬 15 °C

    1)
    Die brennenden Berge, seit 4000 Jahren brennt es in den Hügeln, Löschversuche blieben erfolglos, den durch den hohen Druck mit dem das Gas durch die Erde gepresst wird entzündet es sich immer wieder von selbst.
    Wir haben nur eine Stelle gesehen, da die insgesamt 13 brennenden Erdlöcher weit in einem Gelände verteilt sind.
    2)
    Atashgah Zoroastrian Fire Temple
    Hier ist das natürliche Feuer erloschen nachdem man in früheren Jahren hier Im Tempel das Öl abgepumpt hatte.
    3)
    Rückfahrt durch die ersten Ölfelder Baku (einige Quellen sind bereits versiegt und zurückgebaut)
    4)
    einige Interessante Bauwerke am Wegesrand
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