Ganz tolle vierstündige Wanderung auf die Hohenzollernhütte oberhalb des Radurschltals. Hans hatte uns nützliche Tipps bezüglich der Planung gegeben, und so klappte alles wie geplant: Radträger mal wieder ankoppeln und dann ging es über den steilen und staubigen Waldweg bis zum Parkplatz 1, wo wir ein Ticket kauften und bis zu Parkplatz 2 weiterfuhren. Ab da fuhren wir mit den Rädern zu Parkplatz 3, wo wir die Räder abschlossen und uns zu Fuß über den Sommersteig auf den Weg zur Hohenzollernhütte machten. Die Ruhe und Idylle war unglaublich schön, außer ein paar Kuhglocken und Murmeltieren war nichts zu hören und auf den ganzen Tag verteilt haben wir höchstens zehn Wanderer getroffen. Eineinhalb Stunden und zahlreiche Wurzeln später erreichten wir die Hütte, die auf 2123 Metern liegt. Gestärkt durch sehr leckere Knödel entschieden wir uns dann dazu, noch weiter an den „Smaragdsee“ zu kraxeln, der 2019 durch einen Murenabgang entstand. Zurück an der Hütte gab’s dann nochmal was gegen den Durst und danach erfolgte der Abstieg über den „Wintersteig“, dem Endgegner für die Knie. Sehr steil und voller Wurzel und Geröll waren wir echt froh unten heil angekommen zu sein. Der restliche Rückweg zu den Rädern war dann vergleichsweise entspannt und flach. Die etwa zehn Kilometer runter nach Pfunds fuhren Lukas und ich mit dem Rad, begleitet von Julia und Lena im Skoda 😊. Hans war von der Leistung der Kids beeindruckt, und auch wir waren mal wieder echt erstaunt darüber wie gut sie laufen und überhaupt nicht jammern oder motzen.Read more