• Adios Costa Rica

    31 gennaio, Costa Rica ⋅ 🌬 29 °C

    Wir stehen hier am Playa Puerto Soley, zwei Kilometer entfernt ist schon Nicaragua.
    Eigentlich wollten wir 2 Monate in Costa Rica bleiben, sind aber schon nach sechs Wochen durch und nur die Zeit absitzen wollen wir auch nicht. Ist aber gut so, die gewonnenen zwei Wochen können gut wir brauchen.
    Die Natur und Tierwelt ist schon toll in Costa Rica, wir hatten eine gute Zeit
    Aber es hätten drei Wochen gereicht. Was mich positiv überrascht hat, war die Pazifikküste, viele tolle Strände und abwechslungsreich mit einer Länge von über 1000 km. Von der Karibikseite, Länge ca. 250 km, war ich eher enttäuscht. Limon keine schöne Hafenstadt, die Strände nichts besonderes, baden schwierig, oft Badeverbot wegen starken Strömungen. Unser Platz am Punta Uva war echt schön. Die Region ist sehr überlaufen.
    Die Berge waren eine schöne Abwechslung, immer schön auf gelben oder roten Straßen bleiben, sonst kommt man in Teufels Küche.
    Costa Rica ist sehr teuer, teilweise Münchner Preise in Restaurants und Supermarkt. Wie es die Einheimischen machen, mir ein Rätsel, das durchschnittliche Einkommen ist zwischen 15 und 20000 Euro im Jahr. Ein Ingenieur verdient um die 1300 Euro im Monat.
    Die Nationalparks kosten für Ausländer umgerechnet 13 Euro Eintritt. Dazu kommt oft ein Guide, dann ist man schnell bei 50 Euro p.P . Die Tour beim Nationalpark Corcovado kostet p.P 160 Euro.
    Viele Sehenswürdigkeiten oder Wanderwege befinden sich auch auf Haciendas, natürlich nicht um sonst.
    Kostenlose Wanderungen sind schwer zu finden.
    Vom Wetter war alles dabei, Temperaturen von 8 bis 36 Grad, Regen, Wind und viel Sonne .
    Der Verkehr, Wahnsinn. Die Hauptrouten am besten Samstag und Sonntag vermeiden, man fährt im Konvoi.
    Die Menschen, freundlich und relativ entspannt.

    In diesem Sinne.
    Adios Costa Rica und wie an jedem Eck zu hören ist " Pura Vida"

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    Für die Costa-Ricaner bedeutet Pura Vida, das Leben zu genießen, egal unter welchen Umständen; es ist eine einfache Wertschätzung des Lebens und die Erkenntnis, dass das Leben das ist, was man aus ihm macht
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