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Mexiko / Zentralamerika

An open-ended adventure by Tom Read more
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    🇲🇽 San José del Jagüey, Mexiko

    Grutas Tolantongo 😁

    March 30 in Mexico ⋅ ☀️ 19 °C

    Sonntag 29. März
    Des wenn ma moi gwusst hättn, wärn ma heut noch auf den Campingplatz geblieben. Kaum sind wir auf der Autobahn, stopp and go , es ist Sonntag, Ausflugsverkehr von Mexiko Stadt . Nach ein paar Kilometer die erste Pause auf einem Parkplatz einer Raststätte, Dagmar muss sich hinlegen, heute geht's ihr nicht gut.
    Nach einem Mittagsschlaf ist sie einigermaßen wieder hergestellt für den nächsten Abschnitt.
    Unser Tagesziel erreichen wir nicht, finden aber einen schönen Platz im Nirgendwo neben einer Kirchenanlage und einem
    Rodeo - Stadion.

    Montag 30. März
    Nach einer ruhigen Nacht geht's zu unserem eigentlichen Ziel den
    " Grutas Tolantongo ".
    Von unserem Übernachtungsplatz schlängelt sich die Straße durch die Berge, die Aussicht, mega, so mog i des.
    Angekommen bei den Grutas Tolantongo bezahlen wir 25 Euro Eintritt für zwei, das wird heute ein Warmbadetag. Wassertemperatur 35 bis 38 Grad 😁
    Die Grutas de Tolantongo liegen in einer beeindruckenden Schlucht mit terrassenförmigen türkisfarbenen Thermalbecken . Die Bilder sagen mehr als Wort
    .
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  • San Sebastián Xolalpa

    March 27 in Mexico ⋅ ☀️ 24 °C

    Donnerstag 26. März
    45 Minuten geht's quer durch die Vororte Pueblas. Viele Einbahnstraßen führen durch bunte Wohnviertel, einige Sehenswürdigkeiten liegen auf der Strecke, in der Ferne sieht man die Neustadt, es war eine kleine Stadtrundfahrt.
    Ich überleg mir schon die ganze Zeit, warum herrscht so eine angenehme Atmosphäre in Puebla und anderen Städten Mexikos. Keiner lungert in Parks rum , niemand trinkt Alkohol.
    Hab mal recherchiert:
    In Mexiko ist trinken und rauchen auf öffentlichen Plätzen und Parks verboten, erlaubt nur auf ausgewiesenen Stellen oder Restaurant mit Lizenz. Vergehen werden mit einer Geld oder Haftstrafe geahndet..
    Das ist Mexiko 👍

    Ab jetzt führt die Straße stetig hoch zum Paso de Cortés 3600m. Auf 3000m ist ein Stellplatz angegeben neben einem Acker, mit Blick auf den
    Vulcan Popocatépetl 5452 m, einer der aktivsten Vulkane Mexikos und auf die Berggruppe um den Iztaccíhuatl 5230m. Mega.
    Nach zwei Stunden werf ich das Handtuch, schwächlich 🤮🤣und dann noch die Höhe dazu, nix für Tomi.
    Wir überqueren die Passhöhe und fahren ab in einen Ort auf 2400 m.
    Ein großer Parkplatz wird für diese Nacht unser Zuhause.

    Freitag 27. März
    Eine ruhige, kalte Nacht.
    Heute wollen wir auf den Campingplatz Teotihuacán.
    Bei der Autobahnauffahrt, Polizeikontrolle. Keine Ahnung was der mir alles erzählt, versteh nur Bahnhof. Nach paar Minuten schüttelt er den Kopf und sagt zu seinem Kollegen, das macht keinen Sinn mit den beiden, goodbye
    Läuft doch 😂

    Samstag 28. März
    8 Uhr, kalt, windig is.
    wiedereinmal meine letzte Pyramide: die "Sonnen- und Mondpyramide von Teotihuacán"
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  • Puebla

    March 25 in Mexico ⋅ ☀️ 25 °C

    Mittwoch 25. März

    Die Nacht war frisch und regnerisch.
    Das nächste Etappenziel, Puebla.
    Beim Anlassen leuchtet eine Service- lampe, Motoröl verrußt.
    Von Orizaba führt die Straße hoch auf 2600m. Anschließend düsen wir vorbei am höchsten Berg Mexikos, den Citlaltépetl mit 5536m .
    Der Verkehr läuft in Puebla
    (3,4 Millionen Einwohner), überraschend entspannt und so bekommt der Ford bei Ford schnellstmöglich ein neues Motoröl.
    Nach einer Stunde ist das Öl gewechselt und wir fahren zu unseren Übernachtungsplatz direkt im Zentrum bei der Touristenpolizei.
    Puebla, ist ein wichtiges Zentrum der katholischen Kirche und ist berühmt für den schönen Vulkanblick.
    Die Stadt hat viele Sehenswürdigkeiten, Museen
    und viele schöne Stadtviertel zu bieten.
    Wir schlendern durch das Zentrum, genießen die Atmosphäre, gehen abends noch essen, bisher kann ich noch lachen.

    Die Nacht ist kalt, ich sitze im Bad, leide, frier, der gestrige Restaurant- besuch dreht mir den Magen um.
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  • Veracruz, Sumidero, Orizaba

    March 23 in Mexico ⋅ ☁️ 20 °C

    Sonntag 22. März
    Eine furchtbar laute Nacht an der Tanke. Bisserl müde mach ich mich auf den Weg nach Veracruz, die
    330 km sind auf der Autobahn relativ schnell runtergradlt, obwohl sie so was von schlecht war und das für 30 Euro Maut.
    Die Vorfreude ist riesig, wir sind mit Reni und Marcel verabredet, kennengelernt in Australien, in Südamerika immer aneinander vorbeigefahren und heute klappt ein Treffen. Sie warten hier in Veracruz auf ihr Auto.
    Die Zeit vergeht schnell, es gibt viel zum Ratschn, abends stoßen Nicole und Pit dazu, sie warten ebenfalls auf ihr Auto.

    Genau vor einem Jahr haben wir unser Auto aus dem Hafen in Veracruz abgeholt, Erinnerungen werden wach, schön is hier.

    Montag 23. März
    Heute geht's nicht weit, bin a bisserl schlapp , wir steuern einen Campingplatz in der Nähe der Stadt Orizaba an. Hier wird noch fleißig gearbeitet, die Familie, Papa, Mama und drei erwachsene Mädels sind gerade im Aufbau des Platzes

    Dienstag 24. März
    Mit dem Local Bus geht's ins nahegelegene Orizaba. Was für eine schöne Stadt, mit tollen Geschäften, Straßenkaffees, Fußgängerzone usw.
    und das genialste von Orizaba, der Zoo ist mitten in der Stadt, entlang des Rio Blanco und das für Null Pesos Eintritt
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  • Ciudad del Carmen & a Stückerl weiter

    March 20 in Mexico ⋅ ☀️ 25 °C

    Freitag 20. März
    Das Leben ist ein Wechselspiel. Die letzten Tage waren super, heute na ja. Seit Tagen trennt der Anlasser nicht richtig von der Schwungscheibe, beim Anlassen kracht's grausig.
    Daher ist heute unsere erste Anlaufstelle die Ford Werkstatt in Ciudad del Carmen.
    Sehr hilfsbereit sind sie. Der Techniker meint, es ist nicht der Anlasser, sondern die Schwungscheibe und will das Getriebe abbauen. Hä ?
    Und er kann nur schauen was der Fehler ist, Ersatzeile hat er eh keine da.
    Langsam, sag ich, fangen wir von vorne an, erst wird der Anlasser kontrolliert und wennst eh keine Teile hast, brauchen wir nicht nach dem Fehler suchen.
    Er macht einen Vorschlag, er baut den Anlasser aus und wenn er kaputt ist, macht er sich in der Stadt auf die Suche nach einem neuen.
    Okay. Anlasser ist ausgebaut und natürlich ist er defekt, gemeinsam mit einem Mitarbeiter fahre ich zu einem Autozubehörladen und siehe da, er hat ihn auf Lager. 😁
    Eingebaut, so ein sch....., er läuft nicht sauber, macht Geräusche, schleift an der Schwungscheibe, ist halt kein Originalteil. 😫
    Hilft nix, damit müssen wir vorerst leben, es gibt größere Probleme auf der Welt als ein Anlasser.
    Übernachtung im Ort am Playa Norte.

    Samstag 21. März
    Zeitig machen wir uns auf den Weg Richtung Veracruz, Zwischenübernachtung auf einer Pemex Tankstelle.

    .
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  • Isla Aguada

    March 19 in Mexico ⋅ ☀️ 24 °C

    Mittwoch 18 März
    Die Badetage in den Cenoten sind vorbei und so starten wir durch zum Golf von Mexiko. Die Großstadt Merida wird umfahren, die Route führt uns weiter entlang der Küste nach Campeche. Auf der Strecke sind viele Polizeikontrollen und Polizeipräsenz, so haben wir es noch nicht erlebt.
    Campeche, heut bist du fällig, immerhin bis du ein Weltkulturerbe.
    Vor einem Jahr haben wir das Handtuch geschmissen, war wie im Backofen, 37 Grad.
    Campeche ist eine schöne Konialstadt umgeben von einer Stadtmauer und sehr gut erhaltenen Gebäuden.
    Übernachten war auf dem Parkplatz vor der Stadtmauer angedacht, der ist aber brechend voll.
    Erst beim dritten Anlauf und 150 km später sind wir in der Kleinstadt Isla Aguada bei dem Nationalpark Laguna de Términos fündig geworden, beim Hospedaje und Camping Isla Aguada.
    Gegenüber vom Platz ist die Promenade, schön is hier, Pelikane, Delphine und ein toller Ausblick

    Donnerstag 19. März
    Ruhetag
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  • Homún, Cenoten Tag zwei

    March 17 in Mexico ⋅ ☁️ 27 °C

    Dienstag 17; März

    Wir ziehen um vom Hauptplatz Homún zum
    Campingplatz & Cenote Mani - Chan.
    Ein schönes Gelände mit zwei Cenoten.
    Vormittags planschen wir in
    der Cenote Mani - Chan, klein, war okay.
    Nachmittags fährt uns ein Tuk Tuk zur zweiten Cenote, Cleotilde.
    Über eine steile Treppe steigen wir in ein tiefes Loch, je weiter es nach unten geht, um so größer das Staunen, die hat was. 😁
    Das Wetter ist heut a bisserl greislig, deswegen passiert nicht mehr viel, gut so.
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  • Wieder zurück in Mexiko

    March 15 in Mexico ⋅ ☀️ 26 °C

    Samstag 14. März
    Wir nehmen die restlichen 80 km in Belize in Angriff, bisserl traurig bin i scho, in Belize, da hat's mir taugt.
    An der Grenze Ausreise Belize dürfen wir erst einmal bezahlen,
    35 Euro für uns beide, danach wird erst der Pass gestempelt und das Auto ausgetragen.
    Weiter zur Grenze Mexiko und wie soll's auch anders sein, erst bezahlen, Schlappe 85 Euro 😡 und jetzt wird erst gearbeitet. Pass Stempeln, Fruchtkontrolle, Fahrzeugkontrolle Zoll, nach insgesamt einer Stunde ist alles erledigt und wir haben freie Fahrt.
    Auf den schnellsten Weg geht's zum Walmart in Chetumal, der Kühlschrank ist leer, noch eine SIM-Karte besorgen und auf zum altbekannten Platz an der Lagune Bacalar.

    Sonntag 15. März
    Wir erholen uns heute vom gestrigen Grenzübertritt. Der Platz ist brechend voll, es wird gegrillt, getrunken, gefeiert und wieder Musik aus allen Richtungen.

    Montag 16. März
    380 km durch's Inland bis kurz vor Merida nach Homún. Die Strecke flach, wenig besiedelt, gute Straße.
    Hier in Homún wimmelt es vor Cenoten, unser Übernachtungsplatz ist auf dem Hauptplatz vor der Polizei und wir hoffen, sie werfen ein Auge auf uns.
    34 Grad hat's und so machen wir uns auf den Weg zur Cenote Santa Maria. Schön is, wäre nicht das Licht ausgegangen, mit der alten Handy Funzel kämpfen wir uns zurück zum Eingang.
    Jetzt schauen wir uns das Treiben am Dorfplatz an und des war's für heut.
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  • Maya Stätte Lamanai

    March 13 in Belize ⋅ ⛅ 31 °C

    Donnerstag 12. März
    Zurück von der Insel gibt's noch einen kurzen Imbiss am Hafenkiosk.
    80 km später stehen wir am Fährhafen von Lamanai Tours bei Carmelita.
    Eigentlich war Ticál meine letzte Tempelanlage, jetzt liegt die Maya-Stätte Lamanai direkt auf unserem Weg. Lamanai wäre über eine schlechte Straße erreichbar, darauf hab ich schon gar keinen Bock, aber man kann sie auch mit dem Boot erreichen, macht's für mich interessant.
    Also bleiben wir hier, können kostenlos übernachten, haben einen Privatsteg am Fluss und genießen den Sonnenuntergang und jeden Mückenstich.

    Freitag 13. März
    Mit weiteren 11 Personen starten wir zu einer einstündigen Bootsfahrt nach Lamanai. Der Captain und Guide erklärt uns die Tierwelt und die Maya-Kultur.
    Wir tuckern vorbei an der Kleinstadt
    Shipyard, hier in der Region leben wieder viele Mennoniten.
    Jetzt ist Lamanai dran, die Anlage ist klein, übersichtlich, nett, sie wurde 3000 Jahre lang bewohnt und war ein wichtiges Handelzentrum.
    Wir Zwei rennen noch zur alten Zuckerfabrik, das Highlight für mich.
    Deswegen kommen wir a bisserl zu spät zum Boot, die besten Plätze sind belegt. Dagmar ergattert noch einen guten Platz, ich den vordersten.
    Und wie es so ist, wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Erst tröpfelt es, dann regnet es und zum Schluss pisst es. Bitscherl batscherl nass kommen wir zurück. Der Schauer hat auch sein gutes, das Dach vom Wohnmobil is eigwoacht, perfekt zum Waschen und polieren, die Vorbereitungen für die Sommerpause laufen.
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  • Eine tolle Zeit in Belize

    March 13 in Belize ⋅ ⛅ 31 °C

    In Belize habe ich gefunden, was ich in Costa Rica erwartet habe. Es ist ungefähr 16 x kleiner als Deutschland und etwa 60 % davon sind bewaldet.
    Für uns gut, die offizielle Landessprache ist Englisch, Belize war eine ehemalige britische Kolonie.
    Belize hat schöne Nationalparks, mit vielen Wanderwegen, in den meisten Nationalparks kann man campen.
    Es hat Maya-Stätten, schöne Strände und das zweitgrößte Korallenriff der Welt.
    Die Menschen sind freundlich, die Atmosphäre ist entspannt. Die Straßen sind weitgehend gut, es ist wenig Verkehr. Verhungern muss man nicht, es gibt viele Essenstände zu günstigen Preisen, ansonsten finden wir ist Belize sehr teuer.
    Gerne wäre ich / wir länger geblieben, es gäbe noch einiges zu entdecken, aber huift nix, wir müssen weiter

    Schee war's 🤩
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  • Drei schöne Tage

    March 9 in Belize ⋅ ☀️ 27 °C

    Montag 08.März
    Um 11 Uhr holt uns das Taxi zum Fährhafen Belize Stadt ab, es geht auf die Insel Caye Caulker.
    Die Anfahrt führt uns durch's Zentrum Belize Stadt, die Stadt ist leergefegt, es ist Feiertag. Prickelnd ist die Stadt nicht, alles sieht ein bisserl armselig aus.
    Die Überfahrt war ruhig
    Die Insel, ein Volltreffer, wir haben ein schönes geräumiges Appartement. Die Insel ist touristisch, aber so was von entspannt, viele kleine Restaurants und Kneipen. Caye Caulker ist autofrei, Hauptverkehrsmittel: Füße, Fahrrad oder Golfwagen.
    Ich glaub, ich werd hier Bürgermeister

    Dienstag 10.März
    Pünktlich stehen wir am Bootsanleger, schon kommt Captain Bob angerauscht, mit Helfer Joe und einem holländischen Pärchen. Gmiatlich geht's los, halten an ein paar Spots, er erklärt viel und gut.
    Vollgas geht's raus zum Riff, meine alten Knochen werden gefordert, Wasserkontakt hat das Boot nur, wenn's aufschlägt.
    Jetzt a bisserl rumplantschn zur Eingewöhnung, anschließend folgen 4 weitere Stationen.
    Was wir da sehen und erleben, grins, mega. Fische, Haie, Schildkröten und Rochen in einer beeindruckenden Größe.
    Nach sechs Stunden sind wir wieder daheim, erledigt, aber happy.

    Mittwoch 11, März
    Wir spazieren über die Insel, lassen den Tag geruhsam ausklingen
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  • Mayflower Nationalpark

    March 8 in Belize ⋅ ⛅ 28 °C

    Freitag ist schon wieder ein deutsches Reisemobil angekommen, an Bord Georg und Margret. Wir gehen gemeinsam essen und verbringen einen schönen Abend.

    Samstag 07. März
    Auf zum Mayflower Nationalpark .
    Eintritt und Übernachtung für 20 Euro, der Campingplatz ist schön angelegt.
    Es gibt verschiedene Wanderungen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgrad, wir entscheiden uns für eine gemütliche 2,5 Stunden Wanderung durch den Dschungel zu zwei Wasserfällen. Ein toller Weg, links und rechts dichter Urwald, wir im Schleichmodus in der Hoffnung Tiere zu sehen.
    Halb erschöpft zurück am Auto, kommen die zwei Hamburger angefahren, der Ratsch geht weiter.

    Sonntag 08. März
    100 km sind es bis zum nächsten Ziel, der Yachthafen Old Belize Marina nahe Belize City. Die Strecke ist überwiegend flach, die Straße gut, kaum besiedelt. Im Yachthafen können wir nächtigen und das Auto für die nächsten drei Tage abstellen, wir sind wieder einmal reif für die Insel
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  • Ein paar Tage sind vergangen

    March 6 in Belize ⋅ ☀️ 27 °C

    Sonntag 01. März
    Erste Anlaufstelle, Spanisch Lockout , eine Gemeinde die 1958 von Mennoniten gegründet wurde. Viel hat der Ort nicht zu bieten, hat aber ein schönes Kaffee und man glaubt es kaum, es kommt ein Oman angefahren. Die Schweizer Beat und Andrea. Die Zeit vergeht wie im Flug, es gibt viel zum Ratschn.
    Weiter geht's auf dem Hummingbird Highway Richtung Küste. Landschaftlich ist der Highway eine der schönsten Strecken in Belize.
    Übernachtung am Parkplatz von einem Luxus Resort.

    Montag 02. März

    Auf dem Campingplatz El Castillo in Hopkins stehen Jasmine und Markus mit ihren Oman, da können wir nicht vorbeifahren. Mit ihnen stehen noch Ulrike und Frank auf dem Platz und ein Hamburger Pärchen. Lustig is, viel zum Ratschn, abends gehen wir gemeinsam essen, ich glaube, wir haben Nachholbedarf.
    Hopkins ist als das kulturelle Zentrum der Garifuna-Gemeinschaft bekannt.
    Die Garifuna-Kultur entstand
    aus der Verschmelzung westafrikanischer und indigener karibischer Wurzeln.

    Mittwoch 03. März
    Heute geht's nach Placencia, das am Ende einer 25 km langen schmalen Halbinsel liegt. Hier, aber auch in ganz Belize, überwintern viele Amerikaner. Und das sieht man hier besonders. Ressorts und Villen vom Feinsten, gebaut wird was das Zeug hergibt, für Einheimische ist hier kein Platz mehr.
    Die Supermärkte sind fest in asiatischer Hand, na bravo.

    Donnerstag 04. März
    Eine Nacht in Placencia reicht , länger muss man nicht bleiben, nachdem es am Campingplatz in Hopkins so schön war, fahren wir wieder zurück. So gemütlich ist's nicht mehr, der Wind hat zugenommen, abends und nachts duschts sauber, jammern auf hohem Niveau 🤣



    .
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  • Belize

    March 1 in Belize ⋅ ☀️ 31 °C

    Ich bin gespannt was uns die nächsten 12 Tage in Belize erwartet. Viel weiß ich nicht über das Land, nur, es ist ein kleines Land , viel Natur, es soll tolle Strände haben und viele Sandfliegen. Lassen wir uns überraschen.

    Samstag 28. Februar
    Momentan haben wir einen guten Lauf bei den Grenzübertritten.
    Guatemala 10 Minuten, Einreise Belize eine Stunde. Bloß a bisserl dumm schauen beim Einreisezettel ausfüllen und sie haben erkannt, die zwoa Oidn brauchen Hilfe.
    Ein paar Kilometer weiter ist schon der Übernachtungsplatz beim Clarissa Falls Resort. Sehr schön angelegt, nette Besitzerin.

    Sonntag 01. März
    Alles ist im Auto verstaut, es geht Richtung Küste, vorher a bisserl gschaftln und siehe da, die Lust zum weiterfahren hat sich in Luft aufgelöst, packen ma halt wieder aus.
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  • Nationalpark Ticál

    February 27 in Guatemala ⋅ ☁️ 20 °C

    Eigentlich bin ich gesättigt von
    Maya-Tempeln, aber ! Ticál soll toll sein, was man so hört und liest, den nehmen wir noch mit.
    Und, wir wurden nicht enttäuscht.

    Donnerstag 26. Februar
    Anfahrt zum Nationalpark Ticál.
    Am Kassenhäusl bezahlen wir den Eintritt und den Campingplatz für die nächsten zwei Tage. Jetzt geht's
    17 km durch den Dschungel zum Haupteingang und Campingplatz.
    Der Campingplatz ist schön angelegt und was für eine Ruhe.

    Freitag 27. Februar
    Start zur Besichtigung um sieben, noch ist wenig los.
    Wir erreichen den Hauptplatz mit zwei Tempeln, jeder ca. 70 m Hoch, eine tolle Stimmung, da sich der morgendliche Nebel noch nicht verzogen hat.
    Es ist ein riesiges Gelände, es gibt viel zu entdecken und gefordert werden wir auch, manche Tempel kann man besteigen, also 50m rauf, 50m runter, bei dem nächsten dasselbe.
    Aber es lohnt sich, die Aussicht ist gigantisch.
    Nach vier Stunden san ma platt, der Besuch hat sich auf jeden Fall gelohnt, wäre schade gwesen, wenn wir an Ticál vorbeigfahrn wären
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  • Insel Flores

    February 25 in Guatemala ⋅ ☁️ 25 °C

    Dienstag 24. Februar
    Die Straße führt uns nach Santa Elena
    am Lago Petén Itzá, im Dreiländereck zu Mexiko und Belize.
    Die Strecke ziagt si, fünf Stunden für 160 km.
    Landschaftlich schön, kurvig und hüglig, aber das besondere daran, sind die Zäune am Straßenrand, sie bestehen aus dicken Ästen, die zu dieser Jahreszeit austreiben.
    Am frühen Nachmittag erreichen wir Santa Elena, parken am Centro Cultural, direkt neben der Polizei .
    Von hier aus kann man fußläufig über einem Damm zur Insel Flores laufen, bekannt für seine bunten Häuser.
    Gesagt, getan. Es sollte nur ein kurzer Spaziergang werden, wir bleiben aber in der ersten Rooftop -Bar hängen.

    Mittwoch 25. Februar
    So einen Geräusche-Mix hatten wir noch nie in der Nacht/ Morgen.
    Autos, Musik von der Pizzeria, Hundegebell, wir liegen in der Einflugschneise und um sieben Uhr marschiert die Polizei direkt vorm Auto, aber sonst passt's.
    Heute ist Wäschewaschtag, also tagsüber rumtrietschln, abends essen gehen, ist auch mal schön.
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  • Bootstour Río Dulce

    February 22 in Guatemala ⋅ ☀️ 27 °C

    Sonntag 22. Februar
    Bootsausflug Rio Dulce.
    Sonne, Wolken, Regen, drückend.
    Gegen Abend kommt der Wetterumschwung, es hat nur noch, hört sich jetzt vielleicht a bisserl dumm an, kühle 21 Grad,

    Montag 23. Februar
    Wetter durchwachsen, gegen Mittag fahren wir öffentlich in den Ort Río Dulce. Eine Hauptstraße, viele Geschäfte und mitten durch donnern die LKW'S, schön ist etwas anderes.
    In einem Restaurant am Fluss gönnen wir uns noch ein Mittagessen, die Energie brauchen wir, den so einfach ist es nicht den Bus zurück zu finden.
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  • Zum / am Rio Dulce

    February 21 in Guatemala ⋅ 🌙 25 °C

    Freitag 20. Februar
    Die Grenze zu Guatemala ist nicht weit, vorher teilen wir uns mit unseren letzten Lempiras ein Frühstück.
    Beide Migrationen sitzen in einem Gebäude, erst Honduras Ausreise, dann Guatemala Einreise und die Zollabwicklung macht ein Mitarbeiter für beide Länder 👍
    Echt fortschrittlich, aber bezahlen müssen wir in einem Kiosk gegenüber, mal was Neues.
    Nach 50 Minuten!!! sind wir durch, ich glaube, das war der schnellste Grenzübertritt.
    Heute mach ma a bisserl Strecke, bietet sich an, draußen hat's 38 Grad. Nach drei Stunden Fahrt mit Unmengen an LKW'S erreichen wir die Maya- Stätte Quirigua, nach dem Bezahlen des Eintrittes können wir auf dem Parkplatz übernachten.

    Samstag 21. Februar
    Bevor's warm wird, Besichtigung der Maya-Stätte, eine kleine schöne Anlage, UNESCO Weltkulturerbe.
    Weiter geht's zu unserem eigentlichen Ziel , den Nationalpark Rio Dulce nahe der Karibikküste.
    Die Fahrt läuft gut und so erreichen wir um zwei unseren Campingplatz Villa del Profe.
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  • Copán Ruinas

    February 20 in Honduras ⋅ ☀️ 24 °C

    Mittwoch 18. Februar
    Heute fahren wir durch bis Copàn. Zwischendurch Besichtigung einer Schokoladenfabrik. Ein nettes Mädl erklärt uns den Ablauf von der Kakaofrucht bis zur Herstellung der Produkte.
    Die Route führt uns vom Flachland in die Berge, schöne Ausblicke, viele Kurven 🤩 Heute war alles dabei, schöne Anwesen, armselige Behausungen, mal sauber und mal vermüllt.

    Donnerstag 19. Februar
    Fußläufig ist die Maya-Stätte Copàn erreichbar und so laufen wir in aller früh um acht los. Die Berge sind noch im Nebel, in der Anlage ist so gut wie nichts los.
    All zu groß ist die Anlage nicht und so sind wir in zwei Stunden durch, passt.
    Geh ma noch in den Ort Copàn. Nett is hier, mit einem schönen Ortskern, vielen Läden, paar Restaurants.

    Wikipedia:
    Copán ( UNESC Weltkulturerbe) war eine im heutigen Staat Honduras gelegene bedeutende Stadt der Maya während der klassischen Periode (etwa 250 bis 900). Im 8. Jahrhundert erlebte sie ihre Blütezeit
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  • Wieder auf dem Festland

    February 18 in Honduras ⋅ ☀️ 25 °C

    Waren die Tage auf Roatan erholsam, die habe ich aber auch gebraucht, war a bisserl ausgelutscht von den letzten Wochen.

    Montag 16. Februar
    Zurück am Fahrzeug sieht's bestens aus, alles ist gemacht. Jetzt noch einkaufen und morgen können wir starten Richtung der Maya-Städte Copàn und Grenze Guatemala

    17. Februar
    Wir starten Richtung Copàn, die ersten 100 km sind wir happy bis zum nächsten Toppes.
    Rechter Reifen schief, Lenkrad schief, vorne rechts schwammig, genau der Dämpfer den sie gerichtet haben.
    Wir retten uns bis San Pedro Sula.
    Wir fahren eine Werkstatt an, der Chef persönlich nimmt sich unserem Problem an und meint, hier in der Stadt gibt es eine Zweigstelle von der letzten Ford Werkstatt
    Er stellt uns den Kontakt her, sein Mitarbeiter lotst uns zu Ford, super.
    Bei Ford kommt er gleich auf die Bühne, es wird geschraubt, vermessen, aber nicht das gemacht was ich eigentlich wollte, aber ! Sie legen sich richtig ins Zeug.
    Ich wollte ein neues Domlager, keine Ahnung warum sie es nicht wechseln.
    Anscheinend wurde der der Dämpfer beim letzten Zusammenbau nicht richtig fixiert.
    Es ist schon dunkel als sie fertig sind , zum Glück ist der Übernachtungsplatz ned weid weg.
    Kaum einen Tag unterwegs und i bin wida reif für die Insel
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  • Die Tage vergehen

    February 14 in Honduras ⋅ ☀️ 25 °C

    Wo liegt Roatán eigentlich? Die Insel liegt am Mesoamerikanischen Riff, dem zweitgrößten Korallenriffsystem der Erde. Länge über 1000 km von Yucatan bis Honduras.
    Ja, es ist nicht schlecht hier, unser Resort liegt sehr abgelegen und ruhig. Ein paar Minuten schwimmen und wir sind am Hausriff und das ist richtig toll.

    Freitag, 13. Februar
    Heut lass ma uns mit einem Privatfahrer über die Insel kutschieren, Autovermieter haben keine Lust uns ein Auto zu liefern, ist ihnen zu weit zum Fahren.

    Samstag, 14. Februar
    Roatan ist bekannt für seine tolle Unterwasserwelt, des wolln ma uns nicht entgehen lassen.
    Wir brechen morgens zu einer Schnorcheltour auf, versprochen hat uns der Tourverkäufer viel, mal schaun was er halten kann. Auf jeden Fall sind wir nur vier Personen. Die Tour geht entlang der Küste, vorbei an Fischerdörfern die nur mit dem Boot erreichbar sind, weiter auf's offene Meer zum Schnorchelspot Pigeon Cay.
    Pigeon Cay eine weiße Sandbank mitten auf dem Meer, glasklares Wasser, Haie und Rochen , Mega.
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  • Reif für die Insel

    February 10 in Honduras ⋅ ☀️ 25 °C

    So, wo san ma?. Die nächsten sechs Tage haben wir uns in einem Resort auf der Insel Roatan eingenistet.
    Das Auto steht beim Ford-Händler und wird auf Vordermann gebracht, Gummi vom Domlager defekt, Servopumpe undicht und Ladeluftkühler wird gewechselt.
    Ich bin aus allen Wolken gefallen, hier gibt es mein Modell und Ersatzteile 🤩 der Serviceleiter ist spitze, und wir können auf dem Gelände übernachten, läuft.

    Um 9:30 Uhr geht unsere Fähre auf die Insel, das Resort liegt sehr abgelegen in einer schönen Bucht , unser Bungalow, ned so schlecht und versorgt san ma a,
    all inklusive.
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  • El Paraíso

    February 6 in Honduras ⋅ ☁️ 21 °C

    Freitag 06. Februar
    Grenzübertritt Nicaragua nach Honduras. So was von locker, freundlich und entspannt.
    Ein kurzer Stopp in Gracias, bisserl was essen und hoch zum Camping
    " Lana Del Puente" der schönste Platz bisher in Zentralamerika.

    Samstag 07. Februar
    Von Honduras liest man öfters, es ist nur ein Transitland auf der Panamericana, so schnell wie möglich durch, es hat keinen guten Ruf.
    Ja, man hat so seine Vorurteile und ich muss zugeben, ich war auch der Meinung. Honduras stand sowieso nicht auf unseren Plan, um so mehr bin ich bisher positiv überrascht.
    Unsere Fahrt geht weiter durch eine schöne Berglandschaft, viele Nadelwälder und nette Ortschaften.
    In Comayagua übernachten wir bei einem Schwimmbad, fahren ins historische Zentrum, ein kleiner Teil um die Kathedrale ist im Kolonialstil.

    Sonntag 08. Februar
    Es geht Richtung Küste, es wird tropischer. Bisher hatten wir eine super zweispurige Schnellstraße, weiter geht's auf einer beschissenen Bundesstraße, schnell geht da nix mehr, Löcher einen halben Meter tief.
    Für heut reicht's, in Tela am Strand übernachten wir bei einem Restaurant mit Sicherheitsdienst.
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  • Es geht ins Landesinnere

    February 3 in Nicaragua ⋅ ☀️ 23 °C

    Dienstag 03. Februar
    Die Abendtour gestern war echt nicht schlecht, man konnte die Ausmaße des Kraters nur erahnen, deswegen geht's in der Früh noch einmal hoch.
    Wir schauen in den Krater, die Größe ist schon beeindruckend.
    Unsere heutige Route führt uns nach Matagalpa ins Landesinnere. Es wird ärmlicher, schmutziger und meine Frucht- und Essenstände haben sich in Luft aufgelöst. Landschaftlich ist es streckenweise sehr schön, alles sehr trocken momentan. Es geht hoch bis über 1500 m, wir nähern uns der Region Matagalpa im nördlichen Hochland von Nicaragua, es ist eines der ältesten und bekanntesten Kaffeeanbaugebiete in Nicaragua. Vor der Stadt werden großflächig Kaffeebohnen getrocknet.
    Den Übernachtungsplatz oberhalb der Stadt mag ich nicht anfahren, ist mir zu stressig, also weiter nach Jinotega. Es geht noch einmal eine richtig schöne Strecke durch die Berge, alles saftig grün, hier wächst wieder einmal alles.
    Bloß durch Jinotega, eine hässliche Stadt und zu unseren neuen Übernachtungsplatz am Lago de Apanás

    Mittwoch 04. Februar
    Die Strecke führt uns nach Esteli zur Zigarrenfabrik " Tabacalera Perpomo "
    Hier konnten wir eine interessante, informative Führung machen

    Mit Übernachtungsmöglichkeiten ist es schwierig und so fahren wir kurz vor die Grenze zu Honduras nach Ocotal auf den Campingplatz. "El Divisadero"
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  • Nicaragua

    February 3 in Nicaragua ⋅ ☀️ 18 °C

    Dienstag 01. Februar
    Sodala, nach rekordverdächtigen 3 Stunden sind wir wieder in Nicaragua.
    Wir fahren durch bis Granada, entlang am Nicaraguasee, teilen uns die Straße mit bunten Bussen und Pferdegespannen, vorbei an Straßenküchen und Obstständen,

    In Granada übernachten wir wieder beim Roten Kreuz, gehen abends schön essen und schlürfen einen Cocktail. Die Straßen sind voll, am Hauptplatz ist Karaoke, genau das was ich jetzt brauche 🤩

    Montag 02. Februar
    Vormittag Markt, Mittag fahren wir nach Masaya, schlendern a bisserl durch und fahren weiter zum Vulkan Masaya.
    Vor acht Wochen hatten wir kein Glück bis zum Kraterrand zu kommen, er war gesperrt wegen giftiger Dämpfe. Heute haben wir Glück und kaufen uns Tickets für die Abendtour.
    Um 18:30 Uhr stehen wir am Kraterrand, Mega. Hinterm Berg geht die Sonne unter, im Krater leuchtet die rote Brühe. Fünf Minuten dürfen wir bleiben, reicht auch, der Dampf beißt in den Augen und Lunge.
    Vorm Tor vom Nationalpark können wir übernachten, mach ma auch
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