• Marrakesch

    April 10 in Morocco ⋅ 🌧 12 °C

    19. Tag: Freitag, einige Läden sind geschlossen ... . Interessante Stadt, mit viel Spass! mit den jungen hübschen Soukverkäufern.
    Am Place de Jemaa El-Fna gab's alles wie versprochen, von den Minzblätterverkäufern, Kaktushändlern, über die Henna-Tatooistinnen bis zu den Trommlern und Schlangenbeschwörern! Rund um den Platz viele Roof Top Restaurants,
    Wir stürzen uns in den Souk und spielen mit bei den nicht sehr aufdringlichen Händlern und machen unsere Erfahrungen beim Handeln. Mein Gspändli kauft einen Gürtel für 120 DHM, der ursprünglich 500 DHM 'kosten' sollte und beide Seiten waren zufrieden! Aber das so überteuerte Angebot fanden wir sehr frech. Und wir erkannten es nur, weil wir dieselben Gürtel schon vorher angeschaut hatten und die Erst-Angebote waren da um die 200 DHM!
    Im Souk: viiiele Touristen, auch marokkanische, und ! in den engen Soukgassen fuhren auch endlos viele sehr stinkige und laute Motorräder.
    Der Spaziergang durch die einsamen - und sehr ruhigen - Gassen in der Mellah (ehem. Jüdisches Viertel) war interessant: Armut, Bauschutt, Abfall, dazwischen schön renovierte kleine Riads und Wohnhäuser (private Entwicklungsprojekte), Bäckergasse mit sehr dunklen und engsten 'Backstuben', Begegnungen mit Einheimischen, die uns ungefragt sehr nett auf irgendeine Sprache (die Buben in recht gutem Englisch) den Weg raus aus dem Quartier zeigen wollten. Wahrscheinlich kommen hier nur einzelne Touristen wenn überhaupt vorbei.
    Am Abend schafften wir es grad noch vor dem Gewittersturm mit Hagel! ins Taxi, das uns zurück zum Camping brachte. Bis in den frühen Morgen regnete es in Strömen.
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