• Lavitaèbella Ruth W
Semasa
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Campertour Marokko 2026

Pengembaraan terbuka oleh Lavitaèbella Ruth W Baca lagi
  • Kini berada di
    🇲🇦 Bni Boufrah بني بوفراح, Marokko

    9.5.26 Cala Iris, Mittelmeerküste

    Hari ini, Maghribi ⋅ ☀️ 18 °C

    50. Tag: ausser Tank- und Kaffeehalt in einem Schnutz gefahren. Wieder andere Gebirgszüge und Landschaftsbilder als vorher. Und in der 2. Hälfte ein Dorf nach dem anderen. Es ging endlos steil rauf und steil runter, zum Teil 4spurig. Die letzten 20 km waren dann kaum besiedelt. Der Camping hier liegt über den Klippen mit toller Aussicht auf die Küste und das Mittelmeer - mit Wellenrauschen 🤩
    Neuheit auch: Gspändli Vogel Vreni lismet jetzt Socken während der Fahrt, wir haben nun kaum Fotos von unterwegs!? 🙃 Sonst waren es jeweils 50 bis 60 Bilder ...
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  • Ruhetag

    Semalam, Maghribi ⋅ ☁️ 22 °C

    49. Tag: weil wir uns so wohl fühlen in diesem Camping, bleiben wir noch 1 Nacht und putzen, waschen, flicken, lesen, schreiben Reisetagebuch, tauschen Tipps aus mit den netten Mitcampern (1 holländisches Paar aus Eindhoven, 1 Schweizer Paar aus NE, Creux du Van), es ist familiär gemütlich. Zum Zmittag gibt's Schweizer Birchermüesli mit marokkanischen Früchte (inkl Bananen), marokk. griechischem Joghurt, u.a. Zum Znacht probieren wir die salzige Pastetenvariante. Wir freuen uns 🤩Baca lagi

  • Guercif, 270 km

    7 Mei, Maghribi ⋅ ⛅ 20 °C

    48. Tag: ohne Probleme Fès umfahren und losgezogen gegen Osten nach Taza, Guercif und Camping, eher flach und größtenteils sehr fruchtbar, links Ausläufer vom Rifgebirge, rechts vom Mittleren Atlas.
    Der Abstecher in den Nationalpark Tazekka begeistert uns. Hier gäbe es sogar markierte Wanderwege. Und Velotour wäre fantastisch - anstrengend 🤪
    Wieder ein Tag mit vielen Erlebnissen und Begegnungen, und viel zu sehen, und wieder ein anderes Gesicht von Marokko.
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  • ... um Fès herum

    6 Mei, Maghribi ⋅ ☁️ 21 °C

    47. Tag: mit Taxi - und damit mit Eigenfahrpause - Besuch von touristischen Hotspots um Medina Fès herum: Palais Royal (prächtige Eingangstore, Vorplatz, kein Zutritt), Jardin Jnana Sbil, Borj Sud, Töpferei/Mosaikherstellung, Borj Nord, Wechselstube.
    Die Aussicht bei den Borjs auf die Stadt und Umgebung ist umwerfend und sehr eindrücklich. Leider konnte sich der Fahrer zu keinen Erklärungen, was, wo, usw. motivieren. Aber er erklärte uns mehrere Male, dass er Ausflüge in ganz Marokko organisiere und durchführe ... gerne mache er uns ein gutes Angebot für ...
    Handwerker ua: Uns erstaunen immer wieder die schlechten Arbeitsbedingungen und improvisierten Arbeitsplätze und Werkzeuge. Die besichtigte Töpferei ist eine Cooperative, die Leute sind pro Stück entlöhnt ...
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  • Fès

    5 Mei, Maghribi ⋅ ⛅ 22 °C

    46. Tag: geführte Tour durch Medina Fès, mit Aziz, wir haben alles gesehen, 10 km, 13'000 Schlenderschritte, rund 6 Stunden! Ich bin ganz begeistert von der Tour mit Aziz. Und weil wir gleich zu Beginn klar machen, dass wir nach 5 Wochen Tour schon alle Souvenirs und Geschenke gekauft haben, verschont uns Aziz von Shop'besichtigungen' und 'schützt' uns auch vor aufdringlichen Händlern.
    So können wir den Rundgang echt geniessen und auch in Ruhe interessante (Kunst-) Handwerksarbeiten bestaunen und unbekannte Häppchen kaufen und testen.
    Wir sehen wunderschöne Riads (traditionelle Hotels/Pensionen), Karawansereien, Wasserstellen/Brunnen, Tore, Eingangstore, Minarette, Moschee-Eingänge (wir Nichtmuslime dürfen nicht rein), überall wunderschöne Mosaike, Soukgassen, sehr schmale Gassen, Schreiner, Schmiede, Bäcker, Gerber. Schneider. Wir probieren Nougat, marokkanische Crêpes, Kichererbsensnack (Pois-Schisch), Fès-Kaffee, lassen Maroc-Telecom-Guthaben aufladen*, ... klären die Altersunterschiede und Familienverhältnisse von uns und unserem Führer Aziz: wir, Vogel Vreni und ich, haben beide je 3 Kinder, bei Vreni stimmt das!🙃, ich 7 Grosskinder, bin verheiratet, unsere Männer reisen nicht gerne, deshalb reisen wir beide Frauen miteinander 🤪 ...
    * endlich kann ich mein Reisetagebuch nachführen.
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  • Km 160 Palm Eagle Lodge, Maschid

    28 April, Maghribi ⋅ ☁️ 22 °C

    37. Tag: Wir verlassen die Wüstengegend und fahren gen Nord, Kasbahs und Hotelkomplexe, manchmal schön im Schuss, manchmal Ruinen. Oft bewässerte und ummauerte Palmenhaine.
    Camping ist einfache Gute mit rd 6 Stellplätzen, leider nahe an der Hauptstrasse, wo es mal nicht lange Nachtruhe für LKWs gibt. Wir erholen uns trotzdem gut.
    Der Besitzer macht mit uns eine 40mimütige Garten- und Dorftour, zeigt uns auch die weggeschwemmte Brücke der noch nicht so alten Hauptstrasse, die Brücke wurde knapp 6 jährig ... jetzt umfährt die Hauptstrasse das Dorf, die Brücke ist kaum noch gefährdet- oder dann vom Hangwasser.
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  • 2. Ruhetag - Planungs-Tag in Merzouga

    27 April, Maghribi ⋅ 🌙 26 °C

    36. Tag: ach, haben wir es schön!
    Bei angenehmsten Temperaturen nochmals fauler Tag am Fusse einer der Dünen des Erg Chebbi. zum Teil am Pool, gegen Sonnenuntergang auf den Dünen, mit allen anderen Touris, die einen zu Fuss, die anderen im 4x4, Quads, auf Dromrdaren, auf Smowboard, you name it!
    Trotzdem wunderschönes Licht, bei recht viel Wind. Zum Glück steht unser Camper geschützt.
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  • Marzouga II, Ruhetag

    26 April, Maghribi ⋅ ☀️ 27 °C

    35. Tag: manoman, wir brauchens! Beide tief und fest bis nach 8.30 h durchgeschlafen. Nach gemütlichem Zmorgentee sind wir auf die ersten paar kleinen Sanddünen gestiegen. War uns dann schon zu anstrengend und zu heiss! Zurück zum Wohnmobil, 2 mal Auto umgestellt, jetzt stehen wir perfekt! Unter Palmen von allen Seiten, also den ganzen Tag im Schatten. Wir lesen, tun nichts, gehen in den Pool ...Baca lagi

  • Merzouga, 239 km

    25 April, Maghribi ⋅ ⛅ 20 °C

    36. Tag: Todra-Schlucht sehr beeindruckend, als kleines Würstchen steht frau oder fährt frau unten, auf 1400 m, und über einem geht es gerade rauf, stellenweise bis zu 300 m. Die engste Stelle ist 20m breit. Eindrücklich. Die angekündigten Massen von Touristen sind (noch) nicht da, zum Glück! Gemütliche Fahrt durch Steinwüste, vorbei oder durch Orte wie Tinghir, Alnif, Rissani (Herkunftsort des Königsclans), schlussendlich beziehen wir den Standplatz am Fusse der Sanddüne Erg Chebbi, hotspot für Wüstentouristen, im Camping Haven la Chance. Hier wollen wir 2 oder 3 Nächte bleiben. Das Sprachtalent der Einheimischen verblüfft ins immer wieder, wir werden von Hassan in 'breitem St. Gallerdialekt' begrüßt, gelernt von Touristen, die jeden Winter 2 oder 3 Monate hier verbringen!Baca lagi

  • Dadesschlucht, 167 km

    24 April, Maghribi ⋅ ☀️ 25 °C

    33. Tag: Fahrt durch die wilde Gesteinslandschaft, mehrere Pässe, bis 2300 m.ü.M., sogar mit ein paar Regentropfen und Hagelkörnchen.
    Vorbei an weiteren Rosenfeldern, auf ca 1500 m vorbei an blühenden Apfelbäumchen!
    Übernachtung im Bergdorf Tamtattouchte auf 1800 m, Auberge Tafouyt.
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  • Rosental, 206 km

    23 April, Maghribi ⋅ 🌬 23 °C

    32. Tag: Erwartungsvoll in's Tal der Rosen abgeschwenkt. Hat alle Erwartungen übertroffen: spannende Fahrt, vorbei an vielen Gärten mit Obst- und Feigenbäumen, Rosenstauden, Gemüse. Rosenpflückerinnen. Am Ende sind wir auf dem Parkplatz des Hotels Kasbah Chems (Sonne) gelandet mit herrlicher Terrasse und umhüllt von Rosenduft von den Rosenblättern und Köpfen, die sie auf die Eingangsstufen legen.Baca lagi

  • Agdz, 218 km

    22 April, Maghribi ⋅ ☀️ 28 °C

    30/31. Tag: Rückfahrt von M'Hamid nach Zagora mit Umweg in die Wassermelonenfelder. Die knapp 100 km beeindrucken uns grad nochmals gleich viel wie bei der Anreise, das Wechselbad von Steinwüste und grünen, fruchtbaren Feldern ist noch beeindruckender, wenn frau direkt aus der Wüste kommt.
    In Zagora gab es Einkauf in der Markthalle und drum herum, zB Wassermelone, Geldwechsel in der Wechselstube und Kaffeehalt im Café. Wir bekamen mindestens 3 Angebote von jungen Burschen auf Motorrädern für Autoreparaturen und/oder Autowaschen!
    Dann weitere 100 km nach Agdz, auf Nebenstraße, auf der anderen Talseite, durch viele kleine Dörfer, mit nett winkenden Kindern und Erwachsenen. Mal entlang dem Fluss Draa und trockenen oder aber auch wieder fett grünen Palmenhainen, mal hoch oben auf Aussichtsterrassen oder durch aufgeräumte Dörfer, fernab von jedem Tourismus über dem Draa und Palmen, oder dann wieder Steine, Steine, Steine. Spannend, interessant, fast atemberaubend!
    Nettes Willkommen im Camping Maison Tensift, Camping a la ferme 😊, wo wir 2 Nächte bleiben, für 'Ruhetag': kein Fahren, Waschtag, Lohnzahlungen machen, Lesen, Putzen ... Das meiste leistet meine Reisegefährtin Vogel Vreni 🤩
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  • Tagestour in die Sahara

    20 April, Maghribi ⋅ ☀️ 31 °C

    29. Tag: heute Verwöhnten! Wir setzen uns zusammen mit den deutschen Campingnachbarn Kerstin und Günther, die einzigen Nachbarn hier im Camping La Boussole, in einen 4x4 und lassen uns vom jungen Hamza in die Wüste chauffieren. Zuerst zum Aussichtspunkt, wo zufälligerweise 4 Beduinenfrauen allerhand Souvenirs anbieten, zT selber gemacht, sehr! diskret! Sie singen und lachen. Dann geht es weiter zu Beduinenfreunden, dort wird uns alles gezeigt und ein leckeres Beduinenbrot im Sand gebacken. Dazu gab es Tee. Zwischenhalt zum Bestaunen des blühenden Rucolas, der mitten in der Wüste wächst und von den Beduinen geschätzt wird. Dann 'mitten" in der Wüste im Restaurant Zmittag: Berberomlette mit Lammfleisch, hat sehr geschmeckt!
    Weiter geht es zur 300 m hohen Düne Chegaga, es war aber allen zu heiss (gemäss Führer 35 °) für eine Besteigung. Die Siesta im nahen Camp fiel etwas länger aus. 2 Stunden Rückfahrt. Eindrücklich Fahrt, viele Gesichter der Wüste.
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  • M’hamid El Ghizlane, 230 km

    19 April, Maghribi ⋅ ☁️ 28 °C

    28. Tag: durch die Steinwüste, entlang der Sahara und algerischen (geschlossenen) Grenze.
    Akazien, Wilddromedare, Mullis, Sandverwehungen, plötzliche bewässerte Felder mit Getreide, Kartoffeln, Palmenhaine (Datteln), ua., unerwartet Felder voll von Wassermelonen - zmitzt in der Wüste!? - ab und zu ein Mensch irgendwo in der Wüste, frau erkennt nicht woher, wohin ...
    Ab und zu ein Auto, meistens Touristen, kaum einheimische ...
    Begleitet Richtung Algerien vom Jebel Bani.
    Durch Zagora, einige Dörfer, bis nach M'Hamid (500 m, rd 24 km von der algerischen Grenze entfernt, ).
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  • Foum Zguid, 168 km

    18 April, Maghribi ⋅ ⛅ 29 °C

    27. Tag: Steinwüste, heute leicht bewölkt und nur knapp 30° C. Heute aber Akazienbäume, wenn Bäume. Viel Fläche mit nichts als Geröll, manchmal Akazienbäume, und sonst immer mal wieder - unverhofft ein paar Palmen in einem trockenen Flussbett. Einmal sogar eine richtig kleine Oase, im lokalen Grand Canon (Tissint) mit einem Camp.
    In Foam Zguid begrüßt uns ein schönes Stadttor. Eine ruhige, trotzdem lebendige kleine Stadt, 4 Restaurant am Hauptplatz, bei Rachid haben wir super gegessen: Salade Maroccaine, Reis, Linsen, Pommes, Rindfleisspiesschen.
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  • Tata, 217 km durch Steinwüste

    17 April, Maghribi ⋅ ☁️ 24 °C

    26. Tag: heute durchqueren wir endlos Steinwüste, auf guten! Strassen, vorbei oder durch kleinere Dörfer, kaum jemanden zu sehen, und noch weniger Verkehr! Die Dörfer meistens mit einem Teil verfallener alter Häuser, und einen Teil neuer Betonbauten. Kaum ein Auto - eigentlich kein einziges - vor den Häusern! Aber einige Personen sind mit Maultieren unterwegs, beladen mit viel unterschiedlicher Ware. Eine Gruppe sahen wir auf der Strasse mit Kleinen Geisslein in den Seitentaschen der Maultiere. Ob sie zum Markt gehen, oder vom Markt kommen? Aber die Strasse wurde nicht für sie sooo gut ausgebaut. Sie umgeht oft Wadis, wo schon lange kein Wasser mehr geflossen ist, es hat seit 7 Jahren nicht mehr geregnet! Wir sehen viele viele Abhänge, die vor Jahren mal kunstvoll terrassiert wurden, heutzutage sind sie dürr, ausgetrocknet, leer, da alles abgestorben ist - Wassermangel, Klimawechsel ... Wovon leben hier die Menschen, wie leben sie? Wir brausen in unserer Luxuskarrosse vorbei, erblicken ab und zu einen Ziehbrunnen ... und eben viele Neubauten!?Baca lagi

  • Tête de Lion (Tafraout), 164 km

    16 April, Maghribi ⋅ ☀️ 25 °C

    25. Tag: Fahrt auf Gebirgsstrasse, guter Zustand, der letzte Teil etwas schmal, extrem wenig Verkehr!, leider sehr dunstig. Trotz Dunst immer wieder fantastische Aussicht, spannende Auf- und Abstiege. Und immer wieder Dörfer oder Gebäudegruppen an die Berghänge oder auf die Kuppen geklebt, zum Teil klar bewohnt aber oft auch Ruinen. Ganz viele Hänge sind terrassiert, aber meistens aufgegebene Anbaugebierte, da seit 7 Jahren keinen Regen mehr hatte.
    2 unerwartete Highlights im Nirgendwo: 1. Cafe de Moulin. Wo ist denn hier die Mühle? Das Café ist weit oben an der Durchgangsbergstrasse, bei uns sind die Mühlen jeweils unten beim Wasser, oder? Der Wirt ist extrem nett und kümmert sich sehr sehr sympathisch um seine Gäste, der Kuchen und der Nusch-Nusch-Kaffee, eine Art Latte Macchiato, ist perfekt.
    2. Highlight: Agadir Tizourgane, kreisrundes Wehrdorf mit intakter Wehrmauer und bewohnt, aus dem 13. Jh,, diente den Dorfbewohnern als Zufluchtsort bei Kriegen zwischen Berberstämmen. Agadir=Speicherburg.
    Jetzt ruhen wir uns aus am Fusse des Tête de Lion und freuen uns aufs Znacht, das wir om Cafe des Campings bestellt haben. Wir kamen hier um 14.30 h an, wenn der 3. Camper, standen schon ein BS und ein VD da!!!! Hier trifft frau offenbar die CH.
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  • 112 km durch Sousse-Tal nach Taroudannt

    15 April, Maghribi ⋅ ☀️ 27 °C

    24. Tag: schöne Fahrt durch die Gemüse- und va Früchtekammer Marokkos, va für Export nach Europa! Mit vielen Baustellen und allerhand auf und neben den Strassen: Orangenmonokulturen, Mandarinen, manchmal etwas Gemüse und anfänglich Korn dazwischen. Riesige (Gemüse-) Tunnels. Am Anfang auch riiiiesige Arganbaumplantagen, aber es fehlen überall die Ziegen, auf dem Boden und in den Bäumen!?
    Auch war da ein Dromedar auf der Strasse, auf der anderen Seite die ganze restliche Dromedarherde!?
    Wir sind an vielen modernen städtebaulichen Projekten vorbeigefahren: 3 oder 4-stöckige Betonbauten, manchmal auch in nicht-beton-grau ...
    Taroudannt (Klein-Marakesch) wird seinem Ruf gerecht, es ist heiss!!!
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  • Taliouine, 163 km

    14 April, Maghribi ⋅ ☀️ 22 °C

    23. Tag: schon wieder Kasbah, Kasbah von Aïd Ben Haddou, 11. Jh, sehr schön, ein Erlebnis! UNESCO Weltkulturerbe seit 1987, nette 'herzige Schlösschen", einmaliges Dorf, noch zum Teil bewohnt, auf der anderen Seite des Flusses die Neustadt, Kulisse für Filme wie Lawrence of Arabia, ua, s. Liste.
    Wir hatten den nettesten Führer, unfreiwillig, aber gut! Auch mit den freundlichen Händlern immer was zu lachen.
    Viel Steinwüste, wunderschöne Öde ohne Ende, immer wieder die Schneeberge im Hintergrund vom Hohen Atlas, auch 4000er!.
    Dann plötzlich im Safranland! Und gegen Abend viele extrem langsame hochgeladen Lastwagen, vorher waren wir mehrheitlich alleine auf der N10.
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  • Im Atlasgebirge Asfalou, 183 km

    13 April, Maghribi ⋅ ☀️ 17 °C

    22. Tag: Einstieg ins Atlasgebirge, bei schönstem Wetter über den Pass Tizi n' Tichka, auf 2260 m, Übernachtung nördlich vom Dorf Asfalou, Camping Defat Kasbah, im Ounillatal, nördwestlich von Ouarzazate.
    Beeindruckende Szenerie, überraschend gute Strasse, doch immer wieder Dörfer, streusiedlungsartig, Felsformationen, Straßen eingeengt von Steinschlag. Meistens überall rot.
    Kasbah de Télouet: aussen Ruine (mit Schäden auch vom Erdbeben 2023), innen mit wunderschönen Mosaiken, Holzdecken und Verzierungen (Zerdernholz), textile Wandtapeten, herrlichen Führer Aisa.
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  • Marrakesch Tag 2 - anima

    11 April, Maghribi ⋅ ☁️ 12 °C

    20. Tag: mit Taxi ins Zentrum, um 14.30 h umsteigen in den Shuttlebus zum anima-Park, Hin- und Rückreise je ca 40 km, 45 Min Fahrt. Zusammen mit Gitte und Diedl, Camperbekannte aus Bayern.
    Abwechslungsreiche Fahrt aus Marrakesch raus: Agglo, Vororte, verschiedene Dörfer, überflutet Straßen (Regen von der Nacht), viele kleine Läden mit allem, fast wie im Souk, nur das Sortiment ist nicht mehr touristisch!
    Ziel: André Hellers anima. Ein richtig schöner Skulpturenpark. Wir sind alle ganz begeistert.
    Mit Shuttlebus zurück nach Marrakesh, zur grossen, bedeutenden Moschee Koutoubia und Place Jemaa de Fna. Da war was los, nicht mehr so gemütlich wie gestern, jetzt strotzt der Platz von Leben.
    In einem der vielen Roof Top Restaurants schnappen wir uns einen Tisch - und bekommen supersuperfeines Essen, mit Sonnenuntergang, bei schöner Live-Musik.
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  • Marrakesch

    10 April, Maghribi ⋅ 🌧 12 °C

    19. Tag: Freitag, einige Läden sind geschlossen ... . Interessante Stadt, mit viel Spass! mit den jungen hübschen Soukverkäufern.
    Am Place de Jemaa El-Fna gab's alles wie versprochen, von den Minzblätterverkäufern, Kaktushändlern, über die Henna-Tatooistinnen bis zu den Trommlern und Schlangenbeschwörern! Rund um den Platz viele Roof Top Restaurants,
    Wir stürzen uns in den Souk und spielen mit bei den nicht sehr aufdringlichen Händlern und machen unsere Erfahrungen beim Handeln. Mein Gspändli kauft einen Gürtel für 120 DHM, der ursprünglich 500 DHM 'kosten' sollte und beide Seiten waren zufrieden! Aber das so überteuerte Angebot fanden wir sehr frech. Und wir erkannten es nur, weil wir dieselben Gürtel schon vorher angeschaut hatten und die Erst-Angebote waren da um die 200 DHM!
    Im Souk: viiiele Touristen, auch marokkanische, und ! in den engen Soukgassen fuhren auch endlos viele sehr stinkige und laute Motorräder.
    Der Spaziergang durch die einsamen - und sehr ruhigen - Gassen in der Mellah (ehem. Jüdisches Viertel) war interessant: Armut, Bauschutt, Abfall, dazwischen schön renovierte kleine Riads und Wohnhäuser (private Entwicklungsprojekte), Bäckergasse mit sehr dunklen und engsten 'Backstuben', Begegnungen mit Einheimischen, die uns ungefragt sehr nett auf irgendeine Sprache (die Buben in recht gutem Englisch) den Weg raus aus dem Quartier zeigen wollten. Wahrscheinlich kommen hier nur einzelne Touristen wenn überhaupt vorbei.
    Am Abend schafften wir es grad noch vor dem Gewittersturm mit Hagel! ins Taxi, das uns zurück zum Camping brachte. Bis in den frühen Morgen regnete es in Strömen.
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  • Marrakesch, 203 km

    9 April, Maghribi ⋅ ☁️ 19 °C

    18. Tag: Von den 203 km waren 35 km zum Carrefour und zurück!? Jetzt waren wir mal in so einem Geschäft: Wir haben jetzt teuren bretonischen Hartkäse, französischen Geissenkäse, französische Joghurts, Schweizer Hüttenkäse (abgelaufen), italienischen Parmeggiano und marokkanische Eier im Kühlschrank! Die marokkanischen Früchte und das Gemüse vom Souk sind in der Vorratstasche.
    Die Fahrt hierhin zum Camping Relais de Marrakesch war sehr abwechslungsreich, zuerst durch Arganbaumplantagen, dann an Olivenhainen vorbei, immer wieder Getreidefelder, ab und zu Brache.
    Dunkle arme schmutzige Dörfer, farbenfrohe lebhafte Dörfer mit und ohne Märkten ... viele Ross und Wagen ... und zuletzt schöner Agglostau oder besser Agglo-Gewusel im Aussenquartier von Marrakesch, mit viiiiiielen Töffs links und rechts und vorne und hinten und quer und überall um unseren Camper herum, ogottogott!!! Ging aber Gant gut, zum Glück mussten wir nicht ins Zentrum ...
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