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Januar auf Mallorca

Ein 16-Tage Abenteuer von Uta Weiterlesen
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    🇪🇸 Cala Fornells, Spanien

    Sonnenuntergangs-Spaziergang

    Gestern in Spanien ⋅ ⛅ 14 °C

    Eigentlich wollten wir heute schon zum Sonnenuntergang in „Mar y Mar“ sein, doch unsere Mittags-Wanderung in Llucmajor dauert länger als geplant und wir sind erst kurz vor 17:00 Uhr in der Wohnung. Wir sind verschwitzt und müssen erst einmal duschen und so ist die Sonne schon untergegangen, als wir uns zu Fuß auf den Weg ins „El Galeon“ machen. Doch dafür werden wir mit dieser romantischen Abendstimmung belohnt.Weiterlesen

  • Wanderung auf den Hexengipfel

    Gestern in Spanien ⋅ 🌬 15 °C

    Der heilige Berg von Randa zählt zu den populärsten Ausflugszielen Mallorcas - im Gegensatz zum Puig de ses Bruixes, der sich westlich davon über die Inselebene erhebt. Dabei sticht dieser kleine, aber von senkrechten Felsspalten zerfurchte Felsdreikant allen Reisenden zwischen Algaida und Llucmajor sofort ins Auge. Schon vor Jahrhunderten sollen dort oben Hexen ihr Unwesen getrieben haben. Keine Hexerei ist die Ersteigung für felsgewandte Bergsteiger; oben auf dem luftigen Grat muss man aber die Hände zu Hilfe nehmen. Am schönsten ist die Tour zum „Hexenberg" im Februar, wenn rundum die Mandelbäume blühen, doch auch heute ist es bei strahlend blauem Himmel und herrlichem Sonnenschein ein erhebendes Gefühl.

    Nach dem Aufstieg auf den Puig des Bruixes geht es für uns weiter über denTafelberg Richtung Puig de Galdent. Mich erinnert das hier ein bisschen an unsere Wanderung auf dem Tafelberg in Kapstadt.

    Zurück geht vorbei an Fincas meist umgeben von uneinsehbaren Zäunen und an einer Eventlocatiion mit einem Höhlenrestaurant….. leider geschlossen wie so vieles zu dieser Jahreszeit auf der Insel.
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  • Abend in Palma

    7. Januar in Spanien ⋅ 🌙 9 °C

    Heute Abend fahren wir mit Janosh nach Palma. Wollten eigentlich zum Sonnenuntergang hier sein, aber leider hatten wir auf der Strecke ziemlich viel Verkehr…..

    Es ist trotzdem wieder wunderschön im „Mar I Luz“, in dieser bezaubernden Abendstimmung, wo wir noch eine letzte Bestellung aufgeben dürfen. Wir schlendern von dort aus zunächst durch Santa Catalina. Doch außer einem sehr schönen Einrichtungshaus hat fast alles geschlossen, also schlendern wir zurück in die Stadt. Menschenleer und seelenruhig ist es rund um die Kathedrale, von hier ist es nicht mehr weit ins Can Pinar, also versuchen wir dort unser Glück und bekommen den letzten freien Tisch nebenJudith und Stefan Oechsle aus Bühl. Die Welt ist ein Dorf. Wir speisen ganz vorzüglich und machen uns danach auf den Heimweg.Weiterlesen

  • Wanderung ab Lidl Peguera

    7. Januar in Spanien ⋅ ☀️ 9 °C

    Heute scheint die Sonne und taucht die Insel in ein wunderbares Licht. Janosh muss arbeiten und so machen Joe und ich eine anspruchsvolle Rundwanderung ab dem Lidl in Peguera hoch zum Gipfel Na Bruta.

    Der eigentliche Charakter unserer anspruchsvollen Rundwanderung zeigt sich, sobald wir hinter Peguera die letzten Häuser und Ferienanlagen hinter uns lassen und vom breiten Weg auf die schmaleren, steinigen Pfade in Richtung Na Bruta einbiegen. Der Aufstieg beginnt zunächst noch moderat, durch lichte Kiefernwälder, in denen der Boden von trockenen Nadeln und hellem Kalkschutt bedeckt ist. Schon hier spürt man, dass dies kein gemütlicher Sonntagsspaziergang wird: die Wegspur ist unruhig, immer wieder von Felsstufen unterbrochen oder ausgewaschen und das Gelände steigt stetig an.

    Je weiter wir uns vom Küstenort entfernen, desto alpiner wird die Umgebung. Nach etwa der Hälfte des Anstiegs lichtet sich der Wald, niedrige Büsche aus Rosmarin und Steineiche duften in der Sonne, während sich hinter uns der Blick auf die Bucht von Peguera und das tiefblaue Mittelmeer öffnet.

    Kurz vor dem Gipfel von Na Bruta zieht der Weg noch einmal deutlich an, wir nehmen alle Viere zu Hilfe, um den Aufstieg über blanken Fels, durch schmale Felsspalten und über lose Geröllfelder zu bewerkstelligen und kämpfen die letzten Höhenmeter nach oben. Der Gipfel selbst ist kein spektakulärer Aussichtsturm, sondern eher eine unscheinbare Erhebung in der zerklüfteten Serra, aber das Panorama ist grandios: hinter uns die Küste mit ihren Buchten, vor uns das wilde, fast menschenleere Hinterland Mallorcas mit seinen grauen Felsrücken und grünen Waldinseln.
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  • Weihnachtsmarkt in Puerto Portals

    6. Januar in Spanien ⋅ ⛅ 6 °C

    Abends fahren wir mit Janosh auf den Weihnachtsmarkt in Puerto Portals, der heute den letzten Tag geöffnet hat.

    Wir sind sehr gerne hier. Es ist schon schön, den Tag am Hafen zwischen den Weihnachts-Ständen bei der wohl letzten Weihnachtsmusik der Saison ausklingen zu lassen - und wir sind nicht alleine. Hier gibt’s Schönes und Praktisches zu kaufen und rund um den zentralen Brunnen ist am Meisten los. Hier bestellen wir uns eine Flasche Wein und lassen das Treiben auf uns wirken.

    Der Markt findet im eleganten Jachthafen von Puerto Portals statt, einer der exklusivsten Marinas der Insel mit luxuriösen Yachten und edlen Restaurants direkt am Wasser. Diese Mediterrane Kulisse in Verbindung mit weihnachtlicher Beleuchtung schafft ein einzigartiges Ambiente, das sich deutlich von den klassischen Adventsmärkten im Landesinneren unterscheidet.
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  • Abendessen im Milo in Port d’Andratx

    5. Januar in Spanien ⋅ ☁️ 7 °C

    Auf 18:30 Uhr haben wir uns mit Gritta und Achim bei uns zu Hause auf einen Aperitif verabredet. Sie wollen zusammen mit uns ins Milo in Port d’Andratx zum Abendessen gehen. Dort haben wir einen ganz wunderschönen, für uns sehr überraschenden Abend. Denn Achim folgt einfach der Tagesempfehlung von Michele, unserem Gastgeber, die beiden kennen sich seit mehr als 20 Jahren. Er serviert uns vier sehr leckere Gerichte und am Ende noch ein feines Dessert. Wir haben ein sehr kurzweiligen Abend mit interessanten Gesprächen und Achim fährt uns noch bis vor die Haustür, wir haben also das komplette Verwöhnprogramm. Das war wirklich wunderschön!Weiterlesen

  • Spaziergang in Peguera

    5. Januar in Spanien ⋅ ☁️ 10 °C

    Nachdem wir im Hotel ausgecheckt sind, packen wir unsere Sachen und fahren direkt nach Cala Fornells in unsere Wohnung. Janosh muss arbeiten und so machen Joe, Luisa, Felix, deren Freunde und ich einen Spaziergang nach Peguera. Wir trinken noch was im El Paradiso mit Blick auf‘s Meer und den Strand, dann ist es für die vier Zeit, Koffer zu packen. Joe fährt die vier an den Flughafen und ich packe inzwischen aus.Weiterlesen

  • Weihnachtsmarkt im Pueblo Español

    4. Januar in Spanien ⋅ ☁️ 10 °C

    Der Weihnachtsmarkt im Pueblo Español ist ein ganz besonderes Erlebnis in der Weihnachtszeit und zählt zu den stimmungsvollsten Advents-Highlights der Insel. Er findet nicht auf einem klassischen Platz in der Stadt, sondern im Pueblo Español, einem charmanten Freilichtmuseum statt, das aus maßstabsgetreuen Nachbildungen spanischer Bauwerke, Plätzen und Straßen besteht – das verleiht dem Markt eine ganz eigene, festliche Atmosphäre zwischen verwinkelten Gassen und romantischen Fassaden.

    Wenn sich jedes Jahr im Dezember die Holzhütten, Lichterketten und Stände entlang der engen Wege des Pueblo Español aufbauen, entsteht ein kleines Weihnachtsdorf mit mediterranem Flair. Über 60 Stände locken mit liebevoll ausgewählten Geschenken, Kunsthandwerk, Schmuck und saisonalen Köstlichkeiten. Dazu gibt es typische Weihnachtsleckereien wie Churros, gebrannte Mandeln, heiße Schokolade oder Glühwein, aber auch herzhafte Snacks – ideal, wenn es draußen kühler wird.

    Ein besonderes Highlight sind die festlichen Programmpunkte, die den Besuch zu einem Erlebnis für alle Altersgruppen machen, Live-Musik und Chöre sorgen für stimmungsvolle Untermalung, Santa Claus und später die Heiligen Drei Könige kommen für Fotos und Begegnungen vorbei und alle 30 Minuten rieselt künstlicher Schnee über dem Markt – was besonders unter dem heute recht kühlen Mallorquin-Himmel eine märchenhafte Kulisse schafft.

    Der Markt läuft traditionell an mehreren Wochenenden im Advent und heute ist der letzte Tag. Der Eintritt beträgt 10 € für Erwachsene inklusive Glühwein oder heißer Schokolade. Für Kinder gibt es Spielbereiche, ein Hüpfburg, ein Kinderkarussell, es gibt lauschige Sitzplätze, Stores in historischen Räumen und Verkaufsstände in Kirchen, die optisch wunderbar inszeniert und arrangiert sind.
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  • Miró-Ausstellung in Llotja de Palma

    4. Januar in Spanien ⋅ ☁️ 10 °C

    ​Heute morgen ist es bewölkt, es hat deutlich abgekühlt und nieselt. So schlafen wir aus, frühstücken spät und ausgiebig und schlendern dann einfach drauf los und lassen uns treiben. Erste Anlaufstelle ist die Miró-Ausstellung in der Llotja de Palma, die - wie so Vieles in Palma - kostenlos zugänglich ist. Schon das Gebäude selbst ist absolut atemberaubend und jeden Besuch wert. Es ist ein Meisterwerk der gotischen Architektur.
    ​Die riesige Halle mit ihren spektakulären, gedrehten Säulen und dem filigranen Gewölbe bietet eine Kulisse von Weltrang.

    Darin bilden die duklen Bronzeskulpturen von Joan Miró einen großartigen Kontrast zwischen dem jahrhundertealten Stein und den modernen Kunstwerken - genial kuratiert und unglaublich wirkungsvoll. Die Skulpturen wurden auf einer minimalistischen weißen Plattform präsentiert, was sie fast schweben ließ.
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  • Abendspaziergang durch Palma

    3. Januar in Spanien ⋅ ☁️ 15 °C

    Heute sind wir nochmals mit Sonja und Wolfi, Harald und Karin und Harald und Beate zur Lichtershow Elements und zum anschließenden Abendessen verabredet. Nach der Vorstellung statten wir dem Kulturzentrum Casal Solleric noch einen Besuch ab.

    Danach schlendern wir durch das ruhige Palma und genießen die gemeinsame Zeit.
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  • Lichtshow „Elements“ Kirche Sant Gaietà

    3. Januar in Spanien ⋅ ☁️ 15 °C

    Die Lichtshow „Elements“ ist ein modernes, immersives Kunst- und Kulturerlebnis, das seit dem 10. Dezember 2025 regelmäßig in der Església dels Sagrats Cors, bzw. Kirche Sant Gaietà unweit unseres Hotels stattfindet. Dabei handelt es sich nicht um eine klassische Lichtprojektion, sondern um eine ganzheitliche audiovisuelle Inszenierung: Licht, Musik, Sounddesign und Projektionen werden zu einer 360°-Erfahrung verknüpft, die sich in dem historischen Kirchenraum rund um die Besucher entfaltet.

    Das Spektakel trägt den Untertitel „El batec de la vida“ (der Herzschlag des Lebens) und ist inspiriert von den vier klassischen Elementen der Natur – Wasser, Feuer, Luft und Erde –, zu denen die Figur des mallorquinischen Philosophen Ramon Llull als symbolischer fünfter „Element“ hinzugefügt wird. Diese Elemente dienen als narrative und visuelle Leitmotive, die durch eigens komponierte Musik und visuelle Effekte in den gewölbten Innenraum der Kirche projiziert werden.

    Mit einer Dauer von etwa 25 Minuten pro Vorstellung bietet „Elements“ mehrere tägliche Sitzungen (zum Beispiel um 13:00, 16:00, 18:00 und 20:00 Uhr) und richtet sich bewusst an ein breites Publikum – von Einheimischen und Familien über Kultur-Interessierte bis hin zu Touristen. Die Show ist als kulturelles Winter-Highlight gedacht und soll nicht nur unterhalten, sondern auch eine tiefere, fast meditative Verbindung zwischen Kunst, Architektur und persönlicher Wahrnehmung erzeugen.

    Produziert wird das Projekt von Spiritual Mallorca, einer lokalen Initiative, die moderne audiovisuelle Kunst im Kontext historischer Räume präsentieren möchte. Organisatoren und Verantwortliche betonen, dass „Elements“ mehr als eine technische Lichtshow ist – es ist ein multisensorisches Erlebnis, das Sinneseindrücke, Raumwahrnehmung und kulturelle Symbolik vereint und damit eine neue Form des videomapping-Erlebnisses auf Mallorca etabliert. Wir sind jedenfalls tief beeindruckt und restlos begeistert, 18,50 € für den Eintritt sind gut investiert.
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  • Herrliche Weitsicht: Castell de Bellver

    3. Januar in Spanien ⋅ ☁️ 17 °C

    Schon lange wollte ich hierher auf das Castell de Bellver, heute klappt es endlich. Erbaut wurde die mittelalterliche Festung zwischen 1300 und 1311 im Auftrag von König Jaume II. von Mallorca. Ihr außergewöhnliches rundes Baukonzept mit vier Türmen macht das Schloss zu einem der seltenen Rundschlösser Europas und verleiht ihm eine unverwechselbare Silhouette über der Stadt.

    Ursprünglich als Residenz und Schutzburg für die mallorquinische Königsfamilie geplant, diente das Castell im Laufe der Jahrhunderte auch als militärisches Gefängnis und Festung – insbesondere bis ins 19. und 20. Jahrhundert hinein. Heute beherbergt es das Stadtmuseum von Palma mit Ausstellungen zur Stadtgeschichte und bietet Besuchern zudem einen faszinierenden Einblick in frühere Zeiten.

    Das Schloss liegt auf einem Hügel etwa 3 km westlich vom Zentrum Palmas, umgeben von Pinienwald, und ist ein beliebter Aussichtspunkt: Von der Terrasse hat man einen panoramischen Blick über die Bucht von Palma, den Hafen und die Altstadt, was es zu einem beliebten Fotospots der Stadt macht.
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  • Herrenhaus Can Balaguer

    3. Januar in Spanien ⋅ ☁️ 16 °C

    Ein Tipp vom Komoot, sehr sehenswert und kostenlos: Das alte Herrenhaus Casal Balaguer oder auch Can Balaguer hat einen der schönsten und besterhaltensten Innenhöfe der ganzen Stadt. Darüber hinaus ist Can Balaguer der einzig öffentlich zugängliche Innenhof, in dem originales Mobiliar erhalten wurde, noch ein Grund für einen Besuch. Jeder Schritt in diesem Komplex, angefangen beim Eingang des Innenhofs über die Treppe bis in die verschiedenen Räumlichkeiten, begeistert unsere Sinne. Wir begeben uns auf eine Zeitreise ohnegleichen. Und darüber hinaus wartet in dieser Sehenswürdigkeit ein außergewöhnliches Geschenk auf uns, eine Puppenhaus-Ausstellung.Weiterlesen

  • Caixa Forum Palma, einst Grand Hotel

    3. Januar in Spanien ⋅ ☁️ 16 °C

    Einst Luxushotel, heute kulturelle Heimat einzigartiger
    Werke und Ausstellungen. Das restaurierte Jugendstilgebäude beheimatete 1903 das
    1. Hotel auf Mallorca, das "Grand Hotel".

    Das Gebäude, entworfen vom katalanischen Modernisten Lluís Domènech i Montaner und 1903 fertiggestellt, gilt als erstes Beispiel modernistischer Architektur auf Mallorca. Ursprünglich als Luxushotel errichtet, wurde es 1993 von der Stiftung „la Caixa“ restauriert und in ein Kulturzentrum umgewandelt. Die Fassade zeigt typische Elemente des Modernisme: florale Ornamente, schmiedeeiserne Details und farbige Keramik.

    CaixaForum Palma beherbergt eine ständige Sammlung des Malers Hermen Anglada Camarasa sowie wechselnde Ausstellungen zu Kunst, Wissenschaft und Gesellschaft. Programme wie „EduCaixa“ richten sich an Schulen, während thematische Zyklen und Konferenzen ein breites Publikum ansprechen.
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  • Stadtspaziergang und Krippenausstellung

    3. Januar in Spanien ⋅ ☁️ 14 °C

    Heute Morgen schlendern wir noch ein wenig durch die Stadt und kommen dabei auch zur Krippenausstellung im Rathaus von Palma de Mallorca („Belén de Cort“), eine liebenswerte und traditionelle Weihnachtsattraktion, die jedes Jahr im Foyer des Ajuntament, im Rathaus an der Plaça de Cort aufgebaut wird. Sie gilt als eine der bekanntesten und meistbesuchten Krippen der Stadt und markiert zusammen mit dem Einschalten der Weihnachtsbeleuchtung den offiziellen Beginn der Feiertagssaison in Palma.

    Die Ausstellung es fasziniert mich, sie besteht aus über 200 handgefertigten Figuren, die sorgfältig von der Associació de Betlemistes de Mallorca gestaltet und bemalt wurden. Die detailreichen Szenen zeigen nicht nur die klassische Weihnachtsgeschichte mit der Geburt Jesu, sondern integrieren auch mallorquinische Landschaften, ländliche Motive und städtische Szenen, inklusive Miniatur-Darstellungen bekannter lokaler Gebäude wie des Rathauses selbst oder des Consell de Mallorca.
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  • Shoppingerlebnis im Rialto Living

    2. Januar in Spanien ⋅ ☁️ 15 °C

    Rialto Living ist ein einzigartiges Lifestyle-Emporium im Herzen von Palma, das weit mehr ist als nur ein gewöhnliches Geschäft.

    Das Konzept von Rialto Living ist bewusst breit gewählt und inspiriert: Beim Betreten stößt man auf eine kuratierte Auswahl internationaler Modemarken, elegante Kleidung für Damen und Herren sowie Designer-Accessoires, die oft exklusiv für den Laden ausgewählt wurden. Gleichzeitig werden Innen- und Außenmöbel, Teppiche, Lampen, Stoffe und Dekorationen zu raumähnlichen Szenerien arrangiert, sodass Besucher sich leicht vorstellen können, wie sie diese Stücke in ihrem eigenen Zuhause einsetzen könnten.

    Ein weiterer zentraler Bereich ist das Rialto Café, das im offenen, entspannten Ambiente der Ladenfläche liegt und den Besuchern ermöglicht, bei Kaffee, hausgemachten Speisen oder auch mediterranen Gerichten eine Pause vom Stöbern einzulegen – ein gemütlicher, entspannter Treffpunkt mitten im Zentrum von Palma.

    Rialto Living beherbergt darüber hinaus eine Galerie, in der regelmäßig wechselnde Ausstellungen lokaler und internationaler Künstler präsentiert werden, was dem Ort zusätzlich einen kulturellen Charakter verleiht.

    Das Gebäude selbst hat eine abwechslungsreiche Geschichte: Ursprünglich im 18. Jahrhundert als Stadtpalast errichtet, diente es später als Kino („Rialto“) und wurde 2007 von den Gründern – dem schwedischen Paar Klas Käll und Barbara Bergman – behutsam in dieses besondere Concept-Store-Format umgewandelt. Seitdem hat sich Rialto Living zu einem wichtigen Anlaufpunkt für stilbewusste Besucher und Einheimische entwickelt, die Qualität, Design und Inspiration suchen.
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  • Historisches Mühlenviertel Es Jonquet

    2. Januar in Spanien ⋅ ⛅ 15 °C

    Heute Morgen führt uns unser erster Stadtspaziergang nach einem exzellenten Frühstück zunächst ins historische Mühlenviertel Es Jonquet, das war einst geprägt von einer Reihe von Windmühlen, die hier seit dem Mittelalter standen und die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung der Stadt maßgeblich mitbestimmten.

    In früheren Jahrhunderten gab es hier bis zu 28 dokumentierte Mühlen, die vor allem dazu dienten, Getreide zu mahlen – ein zentraler Vorgang in einer agrarisch geprägten Gesellschaft. Durch ihre charakteristische Steinturm-Bauweise mit Holzsegeln prägten die Mühlen lange Zeit das Landschaftsbild an dieser Küstenstelle und waren weithin sichtbare Landmarken für Einheimische und Seefahrer gleichermaßen.

    Heute sind von den ursprünglichen sieben Mühlen im Es Jonquet noch fünf erhalten, und einige davon gelten als ikonische Wahrzeichen von Palma. Die meisten stehen oberhalb enger, verwinkelter Gassen mit traditioneller mediterraner Bauweise, und ihr Anblick mit Blick über die Stadt und das Meer schafft eine ganz besondere Atmosphäre, die an eine andere Zeit erinnert.

    Ein herausragendes Beispiel ist der Molí d’en Garleta, der restauriert wurde und heute als Museu dels Molins dient, in dem die Geschichte der Windmühlen auf Mallorca und ihre Funktionsweise erklärt werden.

    Im Laufe des 20. Jahrhunderts verloren die Windmühlen jedoch ihre ursprüngliche Funktion und viele gerieten in Vergessenheit oder verfielen. In den letzten Jahrzehnten haben lokale Behörden, Institutionen und Interessenvertretungen Maßnahmen zur Erhaltung und Restaurierung angestoßen, wobei das gesamte Viertel als historischer Komplex unter Denkmalschutz steht und Schutzmaßnahmen sowie Nutzungskonzepte entwickelt wurden.

    Heute verbindet das Mühlenviertel historische, industrielle und kulturelle Elemente mit dem lebendigen städtischen Raum. Beim Spaziergang durch Es Jonquet kann man nicht nur die alten Mühlen betrachten, sondern auch den Wandel der Stadtgeschichte nachvollziehen – von einer handwerklich und landwirtschaftlich geprägten Vergangenheit hin zu einem modernen, urbanen Palma mit Blick für sein historisches Erbe. Hier oben ist man weg vom Trubel und kann den Blick über die ganze Bucht von Palma schweifen lassen.
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  • Mar I Luz - Treffen mit Dee und Longo

    1. Januar in Spanien ⋅ ⛅ 13 °C

    Durch Zufall entdecken wir auf unserem Rundgang auf dieses Restaurant Café auf der alten Stadtmauer, mit Blick über den Hafen. Wir nehmen Platz, dass die zieren werfen und bestellen einen Cappuccino. In diesem Moment rufen noch Dee und Longo an und wir laden sie ein, sich mit uns hier zu treffen.

    Wir bleiben gemeinsam, bis die Sonne untergegangen ist, und ziehen dann weiter nach Santa Catalina, das bezaubernde Stadtviertel direkt nebenan.
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