Je mehr neue Länder wir auf der Liste abhaken, desto näher fühlt man sich dem Ende einer Reise - auch wenn das noch 3 Monate hin ist. Die letzten Monate vergingen, wie nicht anders zu erwarten wie im Flug und das nicht zuletzt, weil viele der Südostasiatischen Länder aus der Perspektive eines Touristen gewisse Ähnlichkeiten aufzuweisen scheinen. (Einheimische sehen das vermutlich anders) Überraschend war es also für uns, wie anders das nächste Land war, in das wir unsere Rucksäcke trugen. Malaysia ist… divers. Hier leben unzählige verschiedene Kulturen auf einem Fleck. Und jede einzelne dieser Kulturen wurde zelebriert. Insbesondere in Penang, wo wir in einem süßen Hostel mit viel zu dicker Katze, drei Nächte zum Arbeiten verbrachten, wurden diese Unterschiede deutlich. Wir hatten das Glück in Little India zu leben. Einem bunten, lauten und leckeren Ort mitten in Georgetown Penang. Alle Gassen waren gefüllt von indischen Kleidungsgeschäften, die mit überraschend lauter Musik Einkäufer einluden, sich die farbigen und geschmückten Stoffe anzusehen, die sie feilboten. Über allem hing der würzige Geruch indischen Essens, das insbesondere in Penang noch sehr häufig mit der bloßen Hand gegessen wird. Doch auch der Rest der Insel war etwas besonderes. An unserem zweiten Tag machten wir uns früh morgens auf, um den Inseleigenen Berg zu besteigen, machten aber aufgrund der Hitze schon nach schweißtreibenden zwei Stunden Schluss. Auch den chinesischen Teil der Stadt genossen wir sehr.Læs mere
RejsendeUm Eure schweißtreibenden Aktivitäten beneide ich Euch ja schon ein bisschen. Hier schneit es gerade wie verrückt und es ist unangenehm windig und kalt.
RejsendeUm Eure schweißtreibenden Aktivitäten beneide ich Euch ja schon ein bisschen. Hier schneit es gerade wie verrückt und es ist unangenehm windig und kalt.
Rejsende
Und da sagt man immer, die asiatische Küche macht nicht dick. :-)
Rejsende
wie ihr sagt: bunt!