• Monika Pander
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Tours und die Loire Schlösser

Et kort, men fint eventyr af Monika Læs mere
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    28. april 2026

    Ins Tal der Loire

    28. april, Frankrig ⋅ ⛅ 20 °C

    Die Loire ist einer der letzten wilden Flüsse Europas und fließt ohne große Regulierung. Sie ist Frankreichs längster Fluss und entspringt im Zentralmassiv am Mont Gerbier-de-Jonc (Ardèche) auf etwa 1.400 Metern Höhe. Sie fließt über 1.006 Kilometer durch malerische Landschaften, vorbei an berühmten Schlössern und Weinbergen, bevor sie schließlich bei Saint-Nazaire in den Atlantik mündet.Læs mere

  • Tours entdecken

    29. april, Frankrig ⋅ ☁️ 14 °C

    UnserTag in Tours war eine Mischung aus Geschichte, Natur, Genuss und moderner Mobilität. Die Stadt hat uns überrascht: Sie ist überschaubar, aber voller Überraschungen. Besonders beeindruckt hat uns, wie gut Nachhaltigkeit und Stadtleben hier zusammenpassen. Wer nach Tours reist sollte beide Kirchen: die Basilika Saint-Martin und die Kathedrale Saint-Gatien besuchen. Die fazinierden Glasfenster liest man von links nach rechts und von unten nach oben,
    Genießen sollte man auch die Atmosphäre auf dem Place Plum .
    Und hier noch die Geschichte von St.Martin:
    St. Martin von Tours ist einer der bekanntesten Heiligen der christlichen Kirche und ein Symbol für Nächstenliebe und Bescheidenheit.
    Er wurde um 316 n. Chr. im heutigen Ungarn geboren. Berühmt wurde er durch die Begegnung mit einem frierenden Bettler: Martin teilte seinen Mantel mit ihm, indem er ihn mit dem Schwert halbierte. In der folgenden Nacht erschien ihm Christus im Traum – daraufhin ließ sich Martin taufen und widmete sein Leben dem Glauben und den Armen.
    Später wurde er zum Bischof von Tours gewählt. Der Legende nach wollte Martin dieses Amt jedoch nicht annehmen und versteckte sich in einem Gänsestall. Die Gänse schnatterten jedoch so laut, dass sie ihn verrieten – und er schließlich doch gefunden wurde.
    Nach seinem Tod am 8. November 397 entstand eine weitere bekannte Überlieferung: Sowohl die Bewohner von Tours als auch die von Poitiers wollten seinen Leichnam bei sich bestatten. Der Legende nach brachten die Menschen aus Tours den Leichnam heimlich in der Nacht über die Loire in ihre Stadt – gewissermaßen ein „Diebstahl“ aus Verehrung. So wurde Martin schließlich in Tours beigesetzt, wo sich später eine bedeutende Pilgerstätte entwickelte
    St. Martin bleibt so bis heute ein Vorbild für Hilfsbereitschaft und Menschlichkeit.
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  • Schlösser der Loire Tag 1

    30. april, Frankrig ⋅ ☁️ 15 °C

    Unser erster Stopp war das Schloss Langeais. Die Burg wirkt wie eine typische mittelalterliche Festung. Besonders spannend: die Geschichte von Karl VIII., der hier heimlich heiratete. Ein Teil der Anlage wurde früher zerstört („boom kaputt“), was die bewegte Vergangenheit zeigt.
    Danach ging es weiter zum Schloss Azay-le-Rideau. Dieses Schloss liegt wunderschön auf einer Insel im Fluss Indre und spiegelt sich im Wasser – sehr elegant und eher Renaissance-Stil statt Burg.
    Zum Abschluss besuchten wir das Schloss Villandry. Highlight hier sind die berühmten Gärten mit ihren geometrischen Mustern – perfekt angelegt und sehr beeindruckend.
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  • Schlösser der Loire Tag 2

    1. maj, Frankrig ⋅ ☁️ 15 °C

    Tag 2 unserer Reise führte uns tiefer in die Welt der französischen Renaissance – prunkvoll, geschichtsträchtig und voller großer Namen.
    Im Château Royal de Blois begann der Tag mit einem echten architektonischen Highlight: der berühmten Wendeltreppe im Flügel von Ludwig XII.. Hier verschmelzen Gotik und Renaissance auf beeindruckende Weise. Die Geschichten rund um den Hof und Persönlichkeiten wie Leonardo da Vinci und die einflussreiche Familie Medici ließen die Mauern förmlich lebendig werden. Ein Gedanke blieb besonders hängen: Manche Figuren wirken in der Erinnerung größer als im echten Leben – „größer tot als lebendig“.
    Weiter ging es zum monumentalen Château de Chambord, das mit seiner schieren Größe und der ikonischen Doppelhelix-Treppe beeindruckt. Auch hier wird oft ein Bezug zu Leonardo da Vinci vermutet – ob Mythos oder Wahrheit,die Genialität der Konstruktion ist unbestreitbar. Der alljährlich Flohmarkt vor dem Schloss war ein echter Publikumsmagnet.
    Den Abschluss bildete das elegante Château de Cheverny .Im Vergleich zu den vorherigen Schlössern wirkt es fast wohnlich – stilvoll eingerichtet und erstaunlich gut erhalten. Ein Blick in das Leben des Adels, der hier greifbar nah erscheint. Ob damals tatsächlich so viel Osterdekoration angesagt war ist fraglich 😁
    Ein Tag voller Kontraste: von königlicher Machtinszenierung bis hin zu fast privater Eleganz – und überall das Echo großer Geschichte.
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  • Schlösser der Loire Tag 3

    2. maj, Frankrig ⋅ ☁️ 15 °C

    Unser erster Stopp: das Château Royal d’Amboise. Hoch über der Loire gelegen, mit einer atemberaubenden Aussicht und jeder Menge Geschichte. Besonders faszinierend: Hier befindet sich das Grab von Leonardo da Vinci.
    Direkt danach besuchten wir das Château du Clos Lucé, Leonardos letzten Wohnsitz. Im dazugehörigen Parc Leonardo da Vinci konnten wir seine Erfindungen im Grünen entdecken – eine richtig inspirierende Mischung aus Kunst, Technik und Natur.
    Zum Abschluss wartete das elegante Château de Chenonceau, das sich anmutig über den Fluss Cher spannt. Die Architektur und die Gartenanlagen sind einfach märchenhaft – ein echtes Highlight!
    Ein Tag voller Geschichte, Kreativität und beeindruckender Kulissen ✨
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  • Slut på rejsen
    3. maj 2026