• Strandpremiere

    2025年1月31日, メキシコ ⋅ ☀️ 29 °C

    Am Morgen höre ich um 0700 einen Gong , dann kurz vor acht Uhr nochmals mit mehreren Schlägen. Was ich nicht gesehen habe gestern, eine Kirche ist in der Nähe. Die läutet nicht - gongt dafür und nicht leise 🤪!
    Hänge dann mal mein Zeugs in den Kasten, bleibe ja einige Tage. Dann Kommunikation mit meiner Wirtin, Duolingo, schon bald Mittag, bis ich dann zu einem Kaffee und Sandwich aufbreche. Anschliessend investiere ich doch zwei Stunden für Börse und Nachrichten, aussichtsreiche Investments. Kann mich aber nicht so recht entscheiden. Verkaufe etwas. Schreibe noch ein Mail an einen Betreuer einer Bank - die stellen um und haben irgendwie keinen Zeitplan - alles unklar, ich da mit Optionen blickiert.

    Der Kaffee im Restaurant ist enttäuschend klein für den Preis von 75 Pesos - die Omelette für 130 kommt aber mit einem grossen Croissant darunter. Entschädigt ein bisschen.

    Danach besuche ich einige Strandabschnitte, eher eng, klein. Der letzte nicht an eine Überbauung grenzende, kommt meiner Vorstellung am nächsten.. Gut besucht, aber nicht zu voll und schön breit. Da liegen zuerst noch Boote, teils auch Tauchboote vom an der Ecke stehenden Hotel. Es watscheln dann da auch mehrere Taucher herum, teils leicht schaudernd und pitschnass, sie gehen zu einer Spülecke, um sich, den Anzug und die Geräte vom Salz zu reinigen.

    Ich suche mir einen Rand, wo ich sitzen kann, schaue dem Treiben hier zu. Grossteils uninteressant, nur zwei Spieler mit mit kleinem Ball und harten Schlägern liefern sich intensive Schlagabtausche. Lese zum ersten Mal auf der Reise in einem Buch - war immer sonst ausgelastet.
    Anschliessend mal schauen wie das Wasser so ist - wunderbar, gerade richtig erfrischend, für mich „Gfrörli“ nicht zu kalt. Die Wellen wirbeln ziemlich Sand auf, auch ziemlich viel etwas kratzige Pflanzen sind in der Brandung und am Strand abgelegt, teils angehäuft. Beim kurz einstimmen meiner Haut bin ich sofort voller Sand und Teilen der Pflanzen - geht aber im Wasser sofort wieder ab. Seegras ist es nicht.
    Der Strand sinkt relativ rasch ab, ich kann nach so 10-15 Metern schwimmen, bin aber der Einzige der das macht, etwas weiter hinaus geht. Eine Frau mit Schwimmbrille prustet etwas herum und taucht, aber nur im Bereich stehen können. Ich habe meine Schwimmbrille natürlich vergessen! Doofy!
    Später sehe ich zwei Jungen mit einer Luftmatratze. Sie können aber schwimmen und erklettern ein Boot.
    Von den üppigen Hintern in den Hosen sieht man hier nicht viel, teils gute, nur einer - wenn sie nicht gehalten werden sind es dann häufig Hängepartien …
    Die Sonne geht langsam unter, die Schatten von den Bäumen erreichen den Strand, ich packe meine Sachen, wechsle die Badehose gegen Unterhose und trolle mich zu meiner Unterkunft, nicht ohne noch einen Mangosaft ohne Zuckerzusatz , Bier und Chips gekauft zu haben.
    Mein Problem ist, dass ich eher wenig trinke!
    Dusche rasch - warm, aber halt mit wenig Wasser - ist hier eher rar.
    Lese wieder, kurzen Powernap und schon ist es Zeit für Abendessen. Ich bin um acht etwas spät, weiss auch nicht recht was - sitze in ein Restaurant (französisch) mit Fussballübertragung. Es kommt aber sicher 10 Minuten niemand. Gehe wieder, komme bei einer Pizzaecke vorbei und sehe ein leckeres Stück mit Camarones, erstehe es fùr 46 Pesos, muss aber anstehen dafür. Esse es im Gehen, später kaufe ich noch eine Marquesita, Crepe mit Banane und Philadelphia-Käse, aber man kann da alles haben, mit Nutella und allen Arten von geschmolzenen Schokoladen.
    Schaue noch dem Treiben am Kinderspielplatz zu, die Musik bzw. ein Sänger mit Konservenmusik spielt auf dem Hauptplatz, wenige hören ihm aber auf den Rängen zu.
    Es ist 22:00 Uhr, unglaublich das Treiben hier auf und neben dem Spielplatz! Richtig proppenvoll.
    Dann ist doch Schluss um 22:00 Uhr, die Musik spielt nicht mehr.

    Ich bin dann aber doch erst wieder nach 2400 Uhr im Bett am Lesen.
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