Bernadett Klein

Joined July 2019
  • Day17

    Letzter Tag in Edmonton

    August 16 in Canada ⋅ ☁️ 13 °C

    Heute bin ich noch ein letztes Mal zur West Edmonton Mall gefahren und habe hier meinen Tag verbracht.

    Was ich alles in der Mall gemacht habe:
    - ich war in ein paar Einkaufsläden
    - hab mir das Aquarium angeschaut: Es ist nicht groß, man kann dort auch ein paar Tiere streicheln z. B Katzenhaie (hab ich auch gemacht)
    - ich habe ein 9D-VR Videospiel gespielt: würde ich nicht noch mal machen, die Bildqualität war echt schlecht und man konnte nicht viel machen, außer etwas abschießen.
    -ich war bei Antique Photo Parlour: das kann ich empfehlen 👍 Ich finde es echt cool. Man kann sich eine Figur aussuchen, die man darstellen möchte z.B. Cowboy, Indianer, feine Dame/ feiner Herr. Ich hab mich für das Cowgirl entscheiden 😁. Dann bekommt man eine Auswahl von Kostümen und Requisiten, von denen man sich welche aussuchen kann und wird dann damit fotografiert. Es war ein richtiges, kleines Fotoshooting, es hat mir echt Spaß gemacht und die Bilder sind auch toll geworden 😊
    - zum Schluss war ich noch mal in dem „Stammlokal“ von Johanna und mir, wir waren da jedes Mal essen, wenn wir in der Mall waren. (Man kann da auch gut Pokémon Go zocken 😂)

    Was man in der Mall sonst noch alles tun kann (wenn man noch mehr Zeit hat 😅):
    - den World Waterpark besuchen
    - den Freizeitpark besuchen
    - an den Schießstand gehen
    - Minigolf spielen
    -Schlittschuh laufen
    - Mit den Stuffy Riders herumfahren etc....

    .....und shoppen kann man natürlich auch stundenlang 😅

    Jetzt bin ich wieder im Hostel, packe meinen Koffer und morgen heißt es dann: Bye, Bye Canada 🇨🇦 and welcome back to Germany 🇩🇪 !
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  • Explore, what other travelers do in:
  • Day16

    Fringe Festival

    August 15 in Canada ⋅ ⛅ 22 °C

    Das Fringe Festival ist ein Theater Festival, welches heute Abend begonnen hat und dann 10 Tage lang stattfindet. Um das Theatergebäude sind, ähnlich wie auf der Messe in Speyer, Stände aufgebaut, an denen man essen oder etwas kaufen kann. Fahren kann man hier allerdings nichts, dafür kann man einige Künstler bewundern, die auf der Straße kleine Ausschnitte aus ihrer Show zeigen und so Werbung dafür machen. Ich habe zwei solcher Künstler gesehen, bin dann aber auch bald wieder ins Hostel zurück gegangen, weil es leider angefangen hat zu regnen. Tickets für irgendeine Show hab ich dann doch nicht gekauft, dafür aber mal wieder was zum Essen 😂.
    Das Gericht heißt „Elephant Ears“( Elefantenohren), das hat mich neugierig gemacht. Es sieht so ähnlich aus wie Langos und schmeckt auch so ähnlich. Man isst es anscheinend nur süß, ich hatte nur Zucker auf meinem, aber es hat lecker geschmeckt 😋
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  • Day16

    Whyte Avenue (82 Ave NW)

    August 15 in Canada ⋅ ⛅ 24 °C

    Die Whyte Avenue ist eine beliebte Straße zum Shoppen und Essen, da sich dort viele Läden und Restaurants befinden. Ähnlich wie in der Mall findet man dort fast alles. Da sie auf dem Weg zu meinem Hostel liegt bin ich, nach meiner Fahrt mit dem Streetcar, dort entlang spaziert und habe auch was gegessen.Read more

  • Day16

    High Level Bridge Streetcar

    August 15 in Canada ⋅ ⛅ 23 °C

    Heute hab ich es dann doch geschafft eine Rundfahrt mit dem High Level Bridge Streetcar zu machen. Allerdings sind die Stationen wirklich schlecht ausgeschildert, ich hab heute viele Leute getroffen, die ähnliche Schwierigkeiten damit hatten die Haltestelle zu finden, wie ich 😅.

    Das Streetcar ist ein Wagon, eines alten Zuges und fährt auf den original Gleisen der Canadian Pacific Railway, die irgendwann im 19. Jahrhundert gebaut wurden. Ich habe meine Tour bei der Station nahe der Whyte Avenue begonnen, weil das in der Nähe meines Hostels ist. Insgesamt gibt es nur fünf Stationen an denen das Streetcar hält. Wenn man dort startet, wo ich es getan habe, ist die Endstation in der Jasper Avenue, in Downtown. Da ich aber keinen Grund hatte dort noch mal auszusteigen, bin ich die “Rundfahrt” gleich wieder zurück gefahren.
    Bei der Hinfahrt hat der Schaffner die Rolle des „Tour Guide“ übernommen und hat die Fahrgäste über die Eisenbahn und die Sehenswürdigkeiten, an denen wir vorbei gefahren sind, informiert.
    Insgesamt war es eine schöne und informative Fahrt, die hin und zurück ca. 40 Minuten gedauert hat😊
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  • Day15

    Lost in Edmonton

    August 14 in Canada ⋅ ⛅ 15 °C

    Nach meinem Besuch im Museum, wollte ich mit dem High Level Streetcar zurück fahren. Das war ein Tip, den ich von der Stadtführung morgens bekommen habe. Mit dem Streetcar hat man wohl eine schöner Aussicht auf die Stadt. Leider hab ich ewig gebraucht, um die Station zu finden und dann war die letzte Bahn schon lang abgefahren. Also musste ich den ganzen Weg wieder zurück und hab wiederum ewig gebraucht, um die richtige Busstation zu finden. Die Stationen sind hier nach den Straßenkreuzungen benannt z. B. Avenue 99/ 100 Street und ich finde es echt schwer mit den ganzen Nummern den Überblick zu behalten, vor allem weil das System sich irgendwann ändert sobald man in einen anderen Stadtbereich kommt und auch das Bussystem finde ich echt unübersichtlich 🤯 Also bin ich wieder ewig durch die Gegend gelaufen, bis ich schließlich an der richtigen Bushaltestelle angekommen bin 😅. Dabei habe ich wenigstens noch das Parlamentsgebäude mit Parkanlage entdeckt und habe mich dort dann etwas ausgeruht 😊

    Zum Abschluss des Tages war ich dann (nachdem ich wieder im Hostel angekommen war) noch mit einer Zimmermitbewohnerin essen und habe die kanadische Spezialität „Poutine“ probiert 😋
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  • Day15

    Royal Alberta Museum

    August 14 in Canada ⋅ ⛅ 16 °C

    Nach der Stadtführung habe ich mir das Royal Alberta Museum noch mal ausführlich von innen angeschaut. Zuerst war ich in der Natural History Abteilung, wo man viele Skelette von Tieren der Steinzeit, sowie Dinosaurier, aber auch das aktuelle Wild Life betrachten konnte.
    Danach kam die Human History Abteilung, in der man noch mehr über die Geschichte und die Indianer erfahren konnte.
    Dann war ich noch in der Feature Gallery, in der zurzeit alles zum Thema Wikinger ausgestellt ist. Zum Schluss hab ich mir noch den Manitou Asinîy angeschaut, das ist ein Meteorit, der von den Ureinwohnern als eine Art Heiligtum betrachtet wird (darum durfte man auch keine Fotos von ihm machen). Somit war ich in jeder Abteilung, außer der Kinder- und der Käferabteilung ( weil ich Käfer einfach nicht mag 😅). Dennoch konnte ich ein lebendes Exemplar eines afrikanischen Tausendfüßers im Eingangsbereich (wurde dort von Mitarbeitern „vorgeführt“) bewundern und nach einiger Überwindung hab ich ihn sogar berührt ( aber nur von oben, hatte ihn nicht auf der Hand) 😅.
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  • Day15

    Edmonton Downtown

    August 14 in Canada ⋅ ⛅ 17 °C

    Heute morgen habe ich eine zwei-stündige, kostenlose Führung durch die Innenstadt gemacht und habe dabei einiges über die Entstehung der Stadt und die Architektur hier gelernt.

    Im Zentrum der Stadt gibt es ein Gebiet, das früher der Hudson Bay Company ( große englische Firma) gehört hat. Sie haben die Ureinwohner dort vertrieben und irgendwann ist um dieses Gebiet die Stadt Edmonton entstanden. Aus irgendeinem Grund hat die Firma lange damit gewartet ihre Grundstücke zu verkaufen, darum sind die ersten Häuser in diesem Gebiet erst im Jahr 1911 gebaut worden.
    Viele dieser „alten“ Häuser sind jetzt noch erhalten und stehen nun neben ganz neuen Gebäuden und Wolkenkratzern.
    Nach dem wir einige der älteren Häuser betrachtet hatten, haben wir uns auch neuere Bauwerke, wie das Rogers Place ( Ice-Hockey Arena), einige teure Hotels, das Royal Alberta Museum und die Art Gallery angesehen.
    In einige Gebäude sind wir auch kurz hineingegangen, in einem Theater gibt es sogar einen kleinen „Indoor Park“.
    Die Architektur und die Kunst in Edmonton beschäftigen sich viel mit den Ureinwohnern, der Natur und damit wie das alles mit der Stadt und ihren Einwohnern verbunden ist. Im Royal Alberta Museum und der Art Gallery z.B. stehen die geschwungen Linien für die Natur und die geraden Linien für den Menschen und beides ist miteinander verwoben.
    Zum Schluss sind wir zu einem Aussichtspunkt gegangen, von wo aus man einen guten Blick auf den Fluss und die umliegenden Parks hatte.
    Insgesamt war es eine schöne Tour, bei der man viel Interessantes gesehen hat. 😊
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  • Day14

    Goodbye Johanna

    August 13 in Canada ⋅ ⛅ 13 °C

    Heute habe ich Johanna an den Flughafen gefahren, wo wir auch das Auto abgegeben haben. Eigentlich hatte ich geplant für die letzten paar Tage meines Aufenthaltes hier, meine Gastfamilie auf der Ranch zu besuchen. Aber wegen eines Missverständnisses, hat das leider nicht geklappt. Ich hab versucht meinen Flug umzubuchen, um zusammen mit Johanna zurück zu fliegen. Leider war das nicht möglich, darum verbringe ich jetzt noch 3 Tage alleine in Edmonton.
    Am Flughafen haben wir dann noch einen Kaffee zusammen getrunken und uns verabschiedet. Dann bin ich mit einem Shuttlebus wieder zurück zum Hostel gefahren.
    Den Rest des Tages bin ich dort geblieben, da ich mich noch von der langen Wanderung, am Tag zuvor, erholen musste. Außerdem hab ich einen groben Plan gemacht, wie ich meine letzten Urlaubstage hier verbringen möchte.
    Abends gab es eine Movie Night ( es wurde Jurassic Park gezeigt) im Hostel mit kostenlosem Popcorn 🍿. Das hab ich mir natürlich nicht entgehen lassen 😁

    @ Johanna: Vielen Dank nochmals, dass du mich gefragt hast, ob ich mit nach Kanada kommen möchte, es war ein wunderschöner Urlaub mit dir 😘
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  • Day13

    Auf den Spuren der Bisons

    August 12 in Canada ⋅ ⛅ 16 °C

    Wir haben viele Leute, die wir Unterwegs getroffen haben, gefragt: „Was ist in Edmonton sehenswert?“ ( außer der Mall) und von den meisten wurde uns „Elk Island“ empfohlen. Das ist ein Nationalpark, in dem man freilebende Bisons, Elche, Rehe und andere Tiere antreffen kann. Das fanden wir interessant, also haben wir uns auf den Weg gemacht.
    Es gibt dort unterschiedlich lange und schwierige Wandertouren und wir haben uns für eine kurze und einfache Wanderung entscheiden, da wir abends noch in die Mall gehen wollten.
    Irgendwie haben Johanna und ich ein Talent dafür immer auf die längere und schwierigere Route zu kommen, obwohl wir eine einfache geplant hatten 😅 Die Ausschilderung dort war wohl auch nicht die Beste, aber vielleicht sind wir auch einfach mies im Kartenlesen 😅
    Jedenfalls sind wir statt der einfachen 10km Tour dann die schwierige 16,8km Tour gelaufen, ohne es zunächst zu wissen. Das Gelände war zwar ziemlich eben, aber der Pfad war oft sehr schmal und wir sind wirklich mitten durch das Gebüsch, über Stock und Stein gelaufen. Da es hier in den letzten Wochen anscheinend oft geregnet hat, gab es auch viele Schlammlöcher und Pfützen, in denen man teilweise knöcheltief versunken ist🙈.
    Am Ende kann man allerdings sagen: „Die Mühe hat sich gelohnt, wir haben eine Herde Bisons gesehen😃“ Nein, auch das können wir leider nicht sagen. Wir haben nichts gesehen, nicht mal ein Reh. Nur einen Kojoten in der Ferne (Bild ist auf der Kamera), ein paar Vögel, viele Frösche und noch mehr Schnaken. Man konnte nicht mal anhalten, um ein Foto oder eine Pause zu machen, denn schon war man von einem Schnakenschwarm umgeben. Also sind wir ohne Pause durch gelaufen 🙈 und haben uns danach ein leckeres Abendessen in der Mall gegönnt 😅

    Fazit: Ich würde noch mal nach Elk Island gehen, aber Route Nr. 9 kann ich nicht empfehlen und würde sie auch nicht nochmal laufen, so weh haben meine Beine schon lang nicht mehr getan😅
    Was ich empfehlen kann sind die Wanderschuhe, die waren jeden Cent wert, meine Füße sind nicht nass geworden und Blasen hab ich auch nicht 😅.
    Ganz im Gegenteil zu den 2 Mädchen, die hinter uns gelaufen sind. Die hatten nämlich normale Turnschuhe an und jedes mal wenn wir an einem Schlammloch vorbeigekommen sind, haben wir sie 5 Min später hinter uns „schreien“ hören, vielleicht haben wir auch darum keine Tiere gesehen 😂
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  • Day12

    Back to the Ranch

    August 11 in Canada ⋅ ☁️ 14 °C

    Heute haben wir die Desteny J Ranch besucht. Die gleiche Ranch auf der ich, nach meinem Abitur, einen Monat verbracht habe😍. So konnte ich die Gastfamilie noch einmal kurz besuchen und Johanna hat Dennis, Michelle, sowie ihre Hunde und Pferde kennengelernt.
    Der Plan war, dass wir uns um 13 Uhr dort treffen, laut Dennis braucht man mit dem Auto von Edmonton eine Stunde, darum sind wir so um 12 Uhr losgefahren. Allerdings hat uns unser Navi dann 2 Stunden Fahrzeit angezeigt.
    Nach 2 Stunden waren wir irgendwo im Nirgendwo, aber nicht bei der Ranch. Also haben wir Dennis angerufen sind noch mal zum Highway zurück gefahren, wo er uns abgeholt hat, sodass wir es dann nach 3 Stunden endlich zur Ranch geschafft haben. Er hat uns dann erklärt, dass wir vorher in einem Indianer Reservat gelandet waren 😅
    Nachdem uns auch Michelle und die 3 Hunde begrüßt hatten, haben wir gemütlich zusammen gesessen und erzählt, bis es schließlich Abendessen gab. Reiten konnten wir leider nicht, wegen der Mosquitoplage, aber nach dem Essen sind wir kurz zu den Pferden gegangen. Einige von ihnen hab ich damals als Fohlen trainiert und jetzt sind es richtig tolle Pferde geworden 😍
    Wir haben auch eine kleine Tour mit dem Quad über das Gelände der Ranch gemacht und Dennis hat uns sein neues Haus gezeigt, in das er und Michelle ziehen werden, wenn ihr Sohn mit seiner Familie die Ranch übernimmt. (Das neue Haus ist auch auf dem Gelände, es ist ja genug Platz dort).
    Nach dem schönen, aber kurzem Treffen haben wir uns wieder auf den Weg zum Hostel gemacht.
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