• Endlich eine richtige Safari

    April 22, 2024 in Botswana ⋅ 🌙 25 °C

    Zunächst ging es mit dem Boot wieder zurück zum Ausgangscamp, wo der Bus schon auf uns wartete. Und er Regenzeit ist das Camp teilweise überflutet, daher ist alles auf Stelzen gebaut.

    Es ging dann weiter Richtung Botswanischer Grenze, doch kurz davor bogen wir nochmals in den Busch ab. Von einer weiteren Lodge ging es dann mit einem echten Jeep auf Safari. Der Fahrer war dieses Mal richtig gesprächig und versuchte uns so viel wie möglich zu zeigen. Leider hatten die meisten Tiere wohl grad Frühstückspause; aber das ist eben Natur. Im Verlauf zeigten sich dann doch noch ein paar Giraffen und ein Hippo, der immer wieder abtauchte, als er sah, dass wir immer noch da rum standen 😜 Trotzdem war es eine wunderbare Safari, denn man hatte das Gefühl "Safari".

    Anschließend ging es über die Namibisch-Botswanische Grenze (mit Alibischuhen in den Händen damit unsere Koffer nicht noch nach mehr Schuhen durchsucht werden). Eher unspektakulär das Ganze.

    In der heutigen Lodge (direkt am Chobe) hatten wir kurz Zeit uns frisch zu machen, bevor es auf eine Safari vom Wasser aus los ging. Die Sonne stand schon tief und verlieh der gesamten Szenerie etwas ganz Besonderes, Warmes, Schönes. Aber sie brannte auch noch auf der Haut 😅

    Und dann endlich zeigten sich die Dickhäuter. Einige Elefanten mit vielen Jungen grasten am Ufer und boten sich unseren Kameras und noch viel wichtiger unseren Augen an. So gemächlich und umsichtig. Und dann direkt daneben viele Hippos: teilweise auch am grasen, teilweise am rum lungern und teilweise ein kleines beschützend. Einfach putzig. Außerdem gab es noch Krokodile, Antilopen, Impallas, verschiedenste Vogelarten (die ich als ausgewiesener Ornithologe natürlich alle mit lateinischem Vor- und Zunamen wiedergeben kann 🙈😅) und Büffel. Es war einfach toll.
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