Upcoming surgeon travelling most of this world.
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  • Day8

    Back to good old Gepäckband

    May 29 in Germany ⋅ ☀️ 18 °C

    Jup. Ich warte. Ich werde die steilen Küsten und Straßen und die Blumenpracht vermissen. Freue mich aber auch schon auf den nächsten Urlaub, der kommt nämlich bestimmt, es steht nur noch aus wohin es geht...

    Bis dann. Bis zur nächsten Reise. Take Care and Bye Bye.
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  • Day7

    Last Day by the Flowers

    May 28 in Portugal ⋅ ⛅ 17 °C

    Heute ging es nach Funchal. Zunächst zielstrebig auf den Markt. Ein Meer aus frischem Obst und Gemüse und Menschen (...) erwartete mich bereits. Und ganz viele Blumenstände mit den schönsten Strelitziae und Hortensien der Insel. Es gab auch Kostpröbchen, allerdings weiß ich nicht wie die Frucht heißt. Außerdem fand sich direkt angeschlossen der Fischmarkt. Verschiedenste Meereslebewesen bis hin zu einem ordentlichen Thunfisch wurden hier angeboten. Erstaunlicherweise roch es kaum nach Fisch, was wohl auf die fangfrische Qualität hinwies. Weiter ging es im Zigzag durch die Stadt.
    Die kleinen Gässchen laden zum flanieren ein, und die Meeresfront war der perfekte Mix aus Sonnenschein und kühler Briese. So verging der Tag gemächlich in Madeiras Hauptstadt. Zum Schluss bin ich nochmals über den Markt, hier war der Fischgeruch schon deutlich prägnanter 😅
    Zum Schluss gab es noch einen wunderbaren Sonnenuntergang vom Balkon.
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  • Day6

    Sonnenuntergang am Westend

    May 27 in Portugal ⋅ ⛅ 16 °C

    Aktuell sitze ich in Ponto da Pago und genieße einen Sonnenuntergang über einem ruhigen Atlantik. Ich beobachte die gemächlichen Wellen die langsam auf die Küste zurollen. Lausche den letzten Zikaden im Hintergrund und genieße die letzten wärmenden Sonnenstrahlen der untergehenden Sonne.
    Zuvor hatte ich noch ein leckeres Essen in dem Teehaus in dem ich bereits am Sonntag war. Es gab irgendeinen Fisch in einer Knoblauch Sauce. Mit hellen Süßkartoffeln (also nicht orange, sondern gelb - schmecken finde ich besser).
    Nach dem aufregenden Start in den Tag mit dem Pico Ruivo ist nicht mehr viel nennenswertes passiert. Ich habe den Tag gemütlich mit meinem Buch ausklingen lassen.
    Morgen ist der Plan nach Funchal zu fahren, leider schon der letzte Tag.
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  • Day6

    Vom kleinen Dach der Welt

    May 27 in Portugal ⋅ ⛅ 13 °C

    Ein kurzer Zwischenprint vom Pico Ruivo. Der Aufstieg war anstrengend, die Sicht entschädigt jedoch. Laut meinem Handy bin ich auf 1902m. Der Reiseführer sagt jedoch was von 1890m.
    Jetzt gibt es erstmal ein zünftigen Mittagsessen.Read more

  • Day5

    Vom Süden auf den Wolkensteg

    May 26 in Portugal ⋅ ⛅ 12 °C

    Nach einem nahrhaften Frühstück ging es zunächst in den Süden der Insel. Durch schöne kleine beschauliche Städtchen wie Calheta oder Paul do Mar. Ein echter Hingucker oder besser Runtergucker war das Cabo Girão. Eine knapp 600m hohe Steilküste auf der oben ein Skywalk (also Glasboden) trohnt. Beim Betreten knarzte es ein wenig, aber der Blick war atemberaubend.
    Ich tingelte weiter entlang der Südküste wobei hier auch mehr galt, dass der Weg das Ziel ist.
    In Prazeres wanderte ich dann gute 3 Stunden entlang der Levada Nova. Der Vorteil ist, es geht weder wirklich bergauf noch bergab. So entdeckt man die Landschaft ganz gemütlich. Wofür man mit dem Auto jedoch nur wenige Minuten braucht sind es zu Fuß eben ein einhalb Stunden, da sich die Levadas am Berg anschmiegen und so bis tief in jede Schlucht reichen. Das gibt Strecke.
    Auf dem Weg zurück zum Hotel wählt ich den Weg über das Landesinnere, also die Berge. Es ging hoch hinaus auf ca. 1600m. Hier boten sich beeindruckende Bilder bei unglaublich reiner Luft. Das verspricht einiges für den morgigen Aufstieg auf den Pico Ruivo :D
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  • Day4

    Sonnenbrand intensifies

    May 25 in Portugal ⋅ ⛅ 19 °C

    Auf in die Hauptstadt, auf zum Monte. Zunächst ging es in den Jardim botanico, hunderte Pflanzen und Blumen bestaunen. Temperatur- und Luftfeuchtigkeitstechnisch ein krasser Unterschied zum Norden der Insel: es war schwül warm. Weiter ging es mit der Seilbahn zum Monte auf knapp 600m über NN hinauf. Der Ausblick aus der Seilbahn war schon sagenhaft von ganz oben dann sogar noch besser.
    Hier ging es abermals in einen Jardim, diesmal allerdings tropical, wobei er mehr eine Mischung aus Asiatisch und Urwald war. Außerdem befand sich noch zwei kleinere Ausstellungen darin. In diesem sehr dichten Urwald war es angenehm kühl und die Auslegung war fabelhaft. Hier würde es sich sehr gut leben lassen.
    Mit den berühmten Schlitten ging es dann den Berg runter. Eine turbulente Fahrt mit ordentlich rums. Wie eine kleine Achterbahnfahrt 🙂 den restlichen Weg bis nach Funchal runter bin ich dann gelaufen. Meine Adduktoren dankten es mir.
    Dann vertrieb ich mir die Zeit mit entspanntem Bummeln durch die Altstadt. Unter anderem habe ich schon den Mercador dos Lavradores ausgekundschaftet. Den schaue ich mir am Freitag aber nochmal in Ruhe an. Nach einer kleinen Busfahrt zurück zu meinem Auto (das Busse diese steilen Hänge hochkommen finde ich nach wie vor beeindruckend) ging es weiter nach Rio de Janeiro - nein Spaß. Nur zur Statue Cristo Rei.
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  • Day3

    Bis ans andere Ende der Welt

    May 24 in Portugal ⋅ ⛅ 18 °C

    Das heutige Ziel war das östliche Ende der Insel also einmal in die entgegengesetzte Richtung. Aber auch hier gab es unterwegs einiges zu bestaunen.
    Angefangen bei den Häusern mit der unglaublichen Blütenpracht vor der Tür. Leider sind die Häuser meist in solchen Kurven gelegen, dass man nicht anhalten kann zum fotografieren. Auch sonst ist die straßennahe Vegetation faszinierend. Alles sehr satt grün, bisschen tropisch angehaucht. Der erste größere Halt war ein Rosenparadies. Angelegt vom Gouverneur der Insel mit zig verschiedenen Rosenarten (1700 um genau zu sein). Und das hat geduftet. Hätte ich ein Buch dabei gehabt, wäre ich wohl den Tag dort hängen geblieben.
    Aber es ging weiter nach Santana. Santana ist ein Rückzugsort für eine austerbende Spezies: die casas de colmos. Einst überall auf der Insel anzutreffen wurden sie durch das Voranschreiten der Zivilisation mehr und mehr verdrängt. Santana bietet ihnen Schutz und Sicherheit, außerdem werden sie von den Anwohnern mit gepflegt und gehegt. Und wunderschön anzusehen sind sie auch, schade, dass man sie nur noch hier antrifft. Das sind übrigens kleine Häuschen ;)
    Weiter ging es nach Porto da Cruz in eine Runfabrik, die Bilder hiervon sind jedoch nicht zu gebrauchen (dunkel und sehr feucht), um euch jedoch trotzdem etwas in media zu fühlen: es roch kräftig nach Maische. Unterwegs kaufte ich mir dann noch ein paar saftige, süße Erdbeeren bevor es nach Caniçal und der Ponta der São Lourenço weiter ging.
    Hier war das Ziel ein Wüsten Weg, so zumindest im Reiseführer beschrieben. Über Stock und Stein ging es in teilweise sengender Hitze immer weiter nach Osten. "Teilweise" da es zwischendurch ordentliche Windstöße gab und zu guter Letzt ein platzartigen Regenschauer. Ich war nass - ein Schirm hätte mir da auch nicht geholfen Mama. Auf dem Rückweg war ich dann aber schon wieder trocken.
    So langsam bekam ich Hunger und entschloss mich daher in Machico den Fish of the Day zu probieren (was es war weiß ich nicht, hat nach Fisch geschmeckt ;) ).
    Den Rückweg trat ich über Santo da Serra und den Portela Pass an. Hier oben war es doch recht kühl im Vergleich zur Küste.

    Fun facts - Sachen die ich heute gelernt habe: Tempo-Limits und Stop-Schilder sind lediglich eine Empfehlung. Der zweite Gang ist mein bester Freund. Erdbeeren schmecken bei 624m noch besser.

    Edit: seit kurzem ist die Autokorrektur meiner Tastatur katastrophal, oder kennt Wörter wie "teilweise" nicht. Entschuldigt bitte unbeabsichtigte Rechtschreibfehler.
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  • Day2

    Steil bergab im Nordwesten

    May 23 in Portugal ⋅ ☁️ 16 °C

    Von Ponta Delgada ging es nach einem etwas, nennen wir es, verwunderlichem Frühstück auf nach Westen. Das Ziel lautete zunächst Porto Moniz zu einer ersten Levada Wanderung. Levadas sind die Wasserkanäle die das Regenwasser aus den Bergen kontrolliert in Küstennähe bringen. An diesen führt oft ein kleiner Weg entlang der ideal zum erwandern ist. In meinem Fall war es der Levada da Ribeira da Janela. So ging es für gute eineinhalb Stunden immer tiefer in den Wald hinein. Ein Wald zunächst aus Eukalyptus Bäumen, später bunt gemischt. Die Luft war sagenhaft frisch, geregnet hat es nur ganz kurz Mal. Eigentlich führt der Levada zu einem Wasserfall, hierzu muss man jedoch durch einen kleinen Tunnel. Dieser war jedoch leider überflutet, sodass ich wieder umkehren musste. Auf dem Rückweg kamen mir dann Scharen an Menschen entgegen die ich immer brav vorbei gelassen habe (der Weg ist teilweiser sehr eng am Abgrund) und ich weiß nicht wie oft gefragt wurde, wie weit es noch zum Wasserfall sei.
    Weiter ging es dann in die Stadt Porto Moniz. Ein kleines überschaubares Städtchen mit einer Besonderheit: den Piscinas Naturais. Als die heiße Lava auf das kalte Meer traf, entstanden beckenartige Gebilde in denen heutzutage gebadet werden kann. Durch Flut und Wellen wir das Wasser regelmäßig erneuert. Trotzdem war es wärmer als der umgebende Atlantik (ja ich war drin). Nach einem kurzen Abstecher ins Aquarium ging es auch schon weiter gen Westen nach Achadas da Cruz.
    Hier imponierte eine über 400m hohe Steilküste, man muss Schwindelfrei sein, wenn man da runter guckt. Direkt am Aussichtspunkt gibt es eine Gondel die einen durch den tosenden Wind nach unten bringt. Aber was habe ich mir gedacht: ach da gibt es ja auch einen Wanderweg, sicherlich super. Joa. Unbefestigt, rutschig, teilweise mit Erdrutschen, und immer nah am Abgrund, achso und sehr windig. Ich habe es aber trotzdem hinbekommen ohne mir eine OSG-Distorsion (Fuß Umknicken) zu zuziehen, bin nur paar Mal ausgerutscht. Ungefähr nach der Hälfte habe ich mir geschworen die Gondel nach oben zu nehmen.
    Weiter ging es ans westliche Ende Madeiras zu einem Leuchtturm und einem kleinen Café das wohl den besten Zitronenkuchen und den besten Tee der Insel serviert. Und ich muss sagen das stimmt. Die Kräuter wurden vor meinen Augen gepflückt und der Tee war sehr lecker. Dann schweifte mein Blick gen Westen und ich schwöre ich konnte die Freiheitsstatue winken sehen.
    Auf dem Rückweg ging es noch an Ribeira da Janela vorbei, dort wo der Fluss ins Meer mündet. Auch hier seeehr windig, man konnte sich sozusagen nicht fallen lassen, der Wind hat gegengewirkt.
    Morgen steht der Osten der Insel auf dem Plan.
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  • Day1

    Angekommen - Nass

    May 22 in Portugal ⋅ ☁️ 18 °C

    Nach einem sehr ruhigen Flug, trotz konstantem Gegenwind und einer dadurch um 200km/h verringerten Geschwindigkeit, bin ich auf Christiano Ronaldos Heimatinsel angekommen. Während des Fluges wurden und 23°C und Sonne versprochen, es nieselte jedoch ein wenig, was aber bei den Temperaturen nicht schlimm war.
    Nachdem ich mein Auto (ein Fiat Panda 🐼, immerhin kein Multipla) in Empfang genommen habe düste ich auch schon los Richtung Ponta Degalda wo ich die nächste Woche schlafen werde.
    Die Szenerie die sich mir auf dem Weg bot war schon wunderschön. Es durch eine Schlucht mitten durch die Insel. Alles sehr grün und farbenfroh. Insgesamt vermutet man eher, man befindet sich auf einer Tropeninsel 🙂 Die Straßen sind kurvig und eng, was an manchen Stellen am Nervenkostüm nagt. Aber ich Islanddriver bin da total entspannt, immerhin sind es keine Schotterpisten 😜
    In Ponta angekommen regnete es leider, was im nördlichen Teil wohl jedoch häufiger vorkommt. Nach kurzer Zeit hörte es aber schon auf und ich machte mich auf den Weg durch das Dorf, mit wunderschönen Aussichten.
    Das Hotel ist schon etwas in die Jahre gekommen, aber völlig ausreichend. In meinem Zimmer riecht es interessanterweise nach Cini Minis...
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