• Dominik M.
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Japan

Pengembaraan 18hari oleh Dominik & Passi M. Baca lagi
  • Kosan-Ji Tempel

    30 Disember 2025, Jepun ⋅ ☁️ 13 °C

    Wir haben diese wunderschöne Tempelanlage auf der kleinen Insel Ikuchi gefunden und waren absolut begeistert von der tollen Architektur und das Zusammenspiel unterschiedlicher buddhistischer Einflüsse. Dieser Tempel ist wirklich eindrücklich.Baca lagi

  • Marmor-Skulpturen

    30 Disember 2025, Jepun ⋅ ☁️ 14 °C

    Weiter oben befindet sich noch eine Aussichtsplattform mit Skulpturen.
    Diese bestehen aus weißem Carrara-Marmor – derselbe Marmor, der auch für Michelangelos Werke verwendet wurde.
    Sie wurden vom Gründer des Tempels Kōsanji Kōzō in Auftrag gegeben, um seine Vision von Spiritualität, Schönheit und Erinnerung an seine Mutter zu verwirklichen.Baca lagi

  • Laundry und Udon

    30 Disember 2025, Jepun ⋅ ☀️ 11 °C

    Wir haben unsere Wäsche gewaschen und einen Udon-Automaten gefunden. 😋
    Da die Portion etwas klein war haben wir danach noch in einem Restaurant nochmals ne Portion Udon bestellt.

  • Nagoro das Vogelscheuchendorf

    31 Disember 2025, Jepun ⋅ ☁️ 4 °C

    Heute besichtigen wir das fast verlassene Dorf Nagoro tief in den Bergen.
    Hier übertreffen die lebensgroßen Vogelscheuchen die wenigen verbliebenen Bewohner bei weitem – es gibt etwa 10 Mal so viele Puppen wie Menschen. Diese Figuren sind überall im Dorf zu finden.

    Alles begann in den 2000er Jahren mit Tsukimi Ayano, die in ihr Heimatdorf zurückkehrte und traurig über die wenigen verbliebenen Einwohner war. Sie fing an, Vogelscheuchen zu basteln, die echte Dorfbewohner darstellen. Nach und nach entstanden über 350 Figuren, die an die Menschen und das frühere Dorfleben erinnern. Heute ist die Dame Anfang 70 und lebt immernoch dort.

    Dieser Ort und seine Geschichte hat uns sehr berührt und nachdenklich gemacht. Wir haben uns später noch in das Gästebuch eingetragen.
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  • Nagoro Innenaufnahmen

    31 Disember 2025, Jepun ⋅ ☁️ 5 °C

    Auch in den Gebäuden trafen wir auf die Dorfbewohner. In einer großen Turnhalle wurde eine Hochzeit gefeiert. Es ist beeindruckend mit wie viel liebe diese Puppen von Hand genäht wurden.

  • Zurück Richtung Zivilisation

    31 Disember 2025, Jepun ⋅ ☁️ 5 °C

    Nach dem bewegenden Besuch im Vogelscheuchendorf, geht's weiter zur nächsten Kleinstadt.
    Die Fahrt durch die engen, kurvigen Bergsträßchen dauert aber erstmal über 4 Stunden.
    Auf dem Weg haben wir die Wagashi probiert. So schön bunt wie sie auch sind, schmecken sie alle gleich bescheiden. Die Füllung ist gar nicht unser Geschmack. In Zukunft vermeiden wir alles mit Bohnenpaste.
    Als wir dann zum ersten Mal einen 7eleven sehen, halten wir kurz um etwas zu essen.
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  • So sehen Sieger aus

    31 Disember 2025, Jepun ⋅ ☁️ 7 °C

    Wir besuchen ein Einkaufszentrum und entdecken eine Spielhölle in der man allerlei Plunder gewinnen kann. Von Küchenpapier über Instantnudeln bis zum pinken Rührgerät.
    Ein paar Yen investieren wir dann auch und gewinnen Schokostäbchen.
    Nach dem Essen kaufe ich mir noch ein Getränk von dem ich dachte es sei ein Radler. Es stellte sich heraus, dass es sich um Wodka mit Zitronenlimonade handelte. Das ist hier allgemein so ein Ding. Die Regale sind voll davon mit den unterschiedlichsten Marken.
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  • Silvester

    31 Disember 2025, Jepun ⋅ 🌙 3 °C

    Wir feiern Silvester traditionell in dem kleinen Tempel "Taisan-ji" in der Nähe von Akashi.

    Zu Beginn wird unter Aufsicht eines Mönchs 108 Mal die Glocke von Gläubigen geläutet.
    Jeder Schlag steht für eine menschliche Begierde – man lässt Ballast los und startet innerlich gereinigt ins neue Jahr.

    Danach konnten noch weitere Gläubige die Glocke schlagen. Wir haben uns bewusst dagegen entschieden, weil es unserer Meinung nach den Gläubigen vorbehalten sein sollte und das keine Touristen-Attraktion ist.
    Wir haben die Ruhe und die Klänge jedenfalls sehr genossen. An den kleinen Ständen kauften wir eine mit Vanille gefüllte Waffel in Form eines Fisches und später noch eine Schokobanane.
    Ein entspannter und fast meditativer Start ins neue Jahr.
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  • Osaka Dotonburi

    1 Januari, Jepun ⋅ ⛅ 7 °C

    Historisch war Dōtonbori ein Theater- und Vergnügungsviertel.
    Auch heute spürt man das noch.
    Hier sehen wir zum ersten Mal Touristen.
    Warum genau so viele Menschen ausgerechnet hier ihr Glück in Japan suchen, verstehen wir nicht.
    Es ist selbst mittags als wir dort sind, ein überlaufenes Viertel.
    Abends soll es noch voller sein.
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  • Ōtorii von Ōyunohara

    1 Januari, Jepun ⋅ ⛅ 4 °C

    Das größte Torii der Welt haben wir bei Nacht auf der Durchreise besichtigt.
    Dieses ist ca. 33,9 Meter Hoch und ca. 42 Meter breit.

    Es wurde an einem ehemaliger Schreinplatz mitten in einer Flussebene errichtet, nachdem dieser durch eine Flut weggespült wurde.Baca lagi

  • Seigantō-ji Tempel

    2 Januari, Jepun ⋅ ☀️ 3 °C

    Der Seigantō-ji Tempel mit seiner dreistöckigen Pagode liegt in Nachi in der Präfektur Wakayama, direkt neben dem Nachi-Wasserfall, dem höchsten Wasserfall Japans.
    Tempel, Pagode und Natur bilden hier eine untrennbare Einheit und gehören zum UNESCO-Welterbe der heiligen Stätten der Kii-Berge.
    Der Legende nach folgte der Mönch Ragyō Shōnin dem Klang des Wassers durch den Wald und erkannte im Nachi-Wasserfall die Erscheinung der Bodhisattva Kannon. Seitdem gilt der Wasserfall als lebendige Gottheit.
    Ein Wasserdrachen soll hier als Schutzgeist erschienen sein. Dieser Ort steht bis heute für die tiefe japanische Idee, dass spirituelle Kraft aus der Verbindung von Natur, Glauben und Mensch entsteht.
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  • Nara Park

    2 Januari, Jepun ⋅ ☁️ 4 °C

    Über 1.000 Sikahirsche leben hier frei zwischen Tempeln, Schreinen und Spazierwegen. Seit über 1.300 Jahren gelten sie als heilige Tiere, weil man glaubte, dass die Götter auf ihnen nach Nara kamen. Deshalb stehen sie bis heute unter Schutz.

    Viele Hirsche haben gelernt, sich vor Menschen zu verbeugen, wenn sie Futter erwarten. Dieses kleine Nicken ist ein über Generationen weitergegebenes Verhalten.
    Ich hab's auch versucht aber hatte leider keine Hirschkekse. Einmal hat es kurz funktioniert.
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  • Kyoto

    2 Januari, Jepun ⋅ ☁️ 2 °C

    Wir erkunden abends die schöne Altstadt von Kyoto, ehe wir uns schnell auf die Weiterreise machen.
    Für uns macht es aktuell keinen Sinn hier Tempel anzuschauen.
    Zum einen haben wir bereits sehr schöne Tempelanlagen in der Natur gesehen und zum anderen ist hier das Thema "Overtourism" omnipräsent.
    So fehlt die Atmosphäre die diese Orte besonders und authentisch macht.
    Eher nichts für uns.
    Vielleicht wann anders. 😁
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  • Shirahige Shrine

    3 Januari, Jepun ⋅ 🌨 3 °C

    Der Shirahige Shrine ist einer der ältesten Shintō-Schreine in der Region, über 1.900 Jahre alt. Gewidmet ist er Sarutahiko-no-Ōkami, dem Kami der Wege und Übergänge. Passend dazu steht das Torii im Biwa-See: Symbol für Schutz, sichere Reisen und gute Entscheidungen. Kein Touri-Zirkus, sondern ein Ort, der ruhig wirkt und Respekt einfordert.Baca lagi

  • Mt. Fuji

    3 Januari, Jepun ⋅ 🌙 1 °C

    Der Mount Fuji ist mit 3.776 Metern der höchste Berg des Landes.

    Das Lawson-Motiv wird inzwischen von Vans mit Touristen angefahren. Entsprechend mehr Touristen bei so einem kleinen Laden.
    Wir sind nur zufällig dort gelandet. Später haben wir noch einen anderen Lawson gesehen, der noch touristischer war, auf dem kleinen Parkplatz standen drei große Reisebusse. Einfach verrückt 🙈. (Leider kein Foto gemacht)Baca lagi

  • Mautpassage mit Schwächen

    4 Januari, Jepun ⋅ ☀️ 0 °C

    Wir haben auf einer Raststätte übernachtet und mussten dafür kurz auf die Autobahn. Beim Ausfahren am nächsten Tag, blinkt unser ETC plötzlich rot und piept. Die Schranke bleibt zu.

    Wir setzen zurück, fahren erneut ein Stück Autobahn, versuchen es an einer anderen Spur – wieder rot. Eine Stimme an einer Sprechanlage spricht nur Japanisch.
    Nach einiger Zeit kommen zwei Mitarbeiter auf uns zu.
    Die Verständigung ist schwierig, wir zeigen unsere Route mit Google Maps. Sie fragen, wo wir aufgefahren sind, ob es die Shinjuku Line war. Offenbar passt unsere Einfahrt nicht zum ETC-System.
    Am Ende wird alles geklärt uns wird eine Gebühr berechnet und wir können weiterfahren.
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  • Retro-Automaten

    4 Januari, Jepun ⋅ ☀️ 8 °C

    Auf unserem Weg in Richtung Tokio halten wir bei einem Reifenhändler, auf dessen Gelände bestimmt ca. 100 Retro-Automaten aus verschiedenen Jahrzehnten stehen, die rund um die Uhr alles mögliche verkaufen – von heißen Udon-Nudeln und Hamburgern bis zu Süßigkeiten und Spielzeug.
    Wir haben in den ein oder anderen Automaten ein paar Yen geworfen.
    Der Hamburger sah gewöhnungsbedürftig aus. 😅
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  • Tokyo Drift in...Tokyo

    4 Januari, Jepun ⋅ 🌙 8 °C

    Wir besuchen die Adresse für den Tuningtreff schlechthin in Tokyo. Hier kommt man nur mit dem Auto hin. Es handelt sich um einen Parkplatz weit außerhalb der City der nur über eine Mautstrasse, die sich um den riesen Parkplatz in einer Spirale nach unten windet, erreicht werden kann.
    Wir wurden nicht enttäuscht und konnten uns viele abgefahrene und ulkige Fahrzeuge anschauen.
    Was uns hier jedoch zum ersten Mal sauer aufgestoßen ist sind Touristen die mit Touren hier her gekarrt werden und mit ihnen Influezer die sich z.b. in einem Catwoman-Kostüm vor einem der Autos mitten auf dem Parkplatz in einer Art Miniplaybackshow für Arme auf dem Boden verrenkt hat.
    Sehr lange, sodass sich die Autos nach hinten gestaut haben. Das vordere Auto hat mehrfach den Motor aufgeulen lassen und wollte, wie die Hintermänner durch um ihre Runden drehen zu können.
    Das Schlimmste war, dass es zwei deutsche Frauen waren.

    Ich bin hin und hab sie darauf aufmerksam gem, dass jemand hier durch fahren will. Die Kamerafrau hat nur gemeint sie hatte es nicht gesehen und die im dem Catwoman Kostüm hat einfach weitergemacht und mich ignoriert. Dann habe ich mich vor die Kamera gestellt und die weggeschickt.
    Der Japaner und die nachfolgenden Fahrzeuge nutzten die Chance und fuhren los, da filmte die Kamerafrau in das Fahrzeug des Japaners.
    Bei solchen Aktionen schäme ich mich für meine Landsleute und verstehe, dass viele Japaner, besonders in Großstädten keinen Bock mehr auf Ausländer haben.
    Das schlimme ist, dass wir später in Tokio noch mehr von diesen Influnzern gesehen haben.

    Nach dem Touri-Zirkus haben wir ab 22:30 Uhr die Szene in ihrer ganzen Pracht und in einer ganz anderen entspannten Atmosphäre erleben dürfen.
    Wie zwei Welten...
    Viele Japaner sind auch erst nachdem die Touristen weg waren auf den Parkplatz eingefahren. Bis ca. 04:00Uhr knallten die Autos über unsere Köpfe hinweg die Straßen entlang und hockten Tuner vor ihren Autos. Kein Fake mehr und einfach toll.
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