An open-ended adventure by Franziska und
  • Day19

    Kalterer See

    August 19 in Italy ⋅ ☀️ 25 °C

    In der Nähe von Bozen liegt der Kalterer See, an diesem suchen wir uns einen Schlafplatz. Wir kochten Nudeln und spielten, wie in den letzten 3 Wochen fast jeden Tag, Tac. In der Nacht hörten wir Wildschweine, Eulen und andere Tiere im angrenzenden Wald. Am nächsten Tag wanderten wir auf die Leuchtenburg und kletterten die Burgmauer hoch, um eine Aussicht zu haben. Abends gönnten wir uns zum Abschluss ein typisch italienisches Vesper mit viel Wein aus der Region.Read more

  • Day18

    Firenze und Planungswirrwar

    August 18 in Italy ⋅ ⛅ 19 °C

    Von San Gimignano aus fuhren wir nach Florenz. Dort schlenderten wir gemütlich durch die Innenstadt. Wir sahen uns den Dom an, ein paar Einkaufensläden und beobachten Menschen. Von unserem Parkplatz aus überblickten wir ganz Florenz. Von dort aus wollten zu den Dolomiten fahren, was sich aus sehr großes Gebiet herausstellte. Nach eigen Plänen und Änderungen entschieden wir uns Richtung Bozen zu fahren.Read more

  • Day17

    San Gimignano

    August 17 in Italy ⋅ ☀️ 30 °C

    Endlich in der Toskana angekommen ging es für uns in ein kleines Dörfchen mit vielen Türmen auf einem Berg. Wir schlenderten durch San Gimignano und versuchten die anderen Deutschen so gut es geht zu meiden. Nachdem wir den Sonnenuntergang genossen haben, setzten wir uns in ein kleines Restaurant und aßen Pizza und tranken Hugo. Zum schlafen fuhren wir aus der Stadt raus und fanden ein schönen Parkplatz mit Blick auf San Gimignano.Read more

  • Day17

    Acquapark

    August 17 in Italy ⋅ ☀️ 29 °C

    Auf unserer 5 stündigen Fahrt von Francavilla al Mare nach San Gimignano in der Toskana machten wir einen spontanen Halt in einem Acquapark mit vielen Rutschen. Dort verbrachten wir die heißesten Stunden des Tages und fuhren dann weiter.Read more

  • Day17

    Francavilla al Mare

    August 17 in Italy ⋅ ☀️ 28 °C

    Auf den Weg nach Francavilla fuhren wir über den Sporn des Stiefels an den Lago di Varano. Dort suchten wir einen Parkplatz auf der Düne zwischen diesem Lago und dem Meer, doch es war so heiß, dass wir nicht bleiben wollten. Wir fuhren weiter nach Francavilla al Mare. Dort gab es einen Parkplatz dirket am Meer, sowie dirket neben einem Trinkwasserspender, an dem wir uns duschen konnten. In dieser Nacht konnte keiner gut schlafen, da es durchgehend 35 Grad in der Nacht hatte.Read more

  • Day16

    Castellana Grotte

    August 16 in Italy ⋅ ☀️ 30 °C

    Von Monopoli aus ging es zum größten Höhlensystem in ganz Italien. Die Haupthöhle hat eine Länge von 1,5 km in einer Tiefe zwischen 60 bis 40 Meter unter dem Boden. Diese Höhle war voll mit Stalagmiten, Stalaktiten und Stalagnaten. Außerdem gibt es nur eine weiter Höhle in Jemen, die ebenso wie diese viele weiße Stalagmiten besitzt. Das besondere daran ist, dass diese Stalagmiten durch keine anderen Materialien verschmutzt werden, sondern aus reinem Calcit (calciumcarbonqthaltiges/ kalkhaltiges Mineral).Read more

  • Day15

    Monopoli

    August 15 in Italy ⋅ ☀️ 30 °C

    Von der Grotte ging es für uns weiter zu einer Stadt, dessen Name überall auf der Welt bekannt ist: Monopoli. Dort aßen wir zu Mittag und schlenderten ein wenig durch die Altstadt. Von dort aus fuhren wir weiter zu unserem Schlafplatz direkt am Meer.Read more

  • Day15

    Blaue Grotte die zweite

    August 15 in Italy ⋅ ☀️ 30 °C

    An diesem Morgen wurden wir von Marktschreiern geweckt, die auf der gegenüberliegenden Seite unseres Parkplatzes ihren Markt aufbauen wollten. Von dort machten wir uns auf zur zweiten blauen Grotte auf unserer Reise. Diese Grotte war von oben betrachtet ein Loch in einem felsigen Strand und somit sehr unscheinbar.
    Dadurch war sie nicht ganz so überlaufen wie die Grotte vom Vortag, was angenehm war.
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  • Day14

    Blaue Grotte

    August 14 in Italy ⋅ ☀️ 30 °C

    Von den Flamingos fuhren wir weiter zu einer "azurblauen" Grotte. Wir paddelten mit dem nahmen Stand-up-Paddle zur Grotte. Es gab zwei Möglichkeiten in die Grotte zu kommen entweder hineinspringen oder durch eine Art Tunnel hineinschwimmen. Abends aßen wir in einer kleinen Bar. Wir mussten ziemlich hungrig ausgesehen haben, da die Bedingungen nicht aufhörte uns Tapas und kleine "typische" Gerichte zu bringen.Read more