BillyKrueger

Joined July 2016
  • Explore, what other travelers do in:
  • Day15

    Oh, wie schön ist Madeira.....

    November 4, 2017 in Portugal

    Alles geht zu Ende, wir sind aber voll des Genusses und heimkehrgestählt (ehrlich gesagt heisst es seit zwei Tagen schon: Ach es wäre schön , wenn wir wieder in Hamburg wären). Erfahrungsgemäß ist das aber ein Zeichen guter Urlaubserholung. Und davon haben wir uns heute noch mal ein großes Paket geholt: Ausschlafen, morgendlicher Fruchtsalat mit Espresso, im Meer baden und dann die Wanderstiefel an: nach der gestrigen „25 Quellen Tour“ im Hochland (1100 m) mit spektakulären Blicken in Schluchten und auf Wasserfälle, heute eine Levada im Mittelfeld, also auf 400 m, mit ständigem Atlantikblick und einer Vielzahl an verschiedenen Pflanzen. Abends noch einmal unser Lieblingslokal CORAL mit direktem Blick in die untergehende Sonne....Read more

  • Day13

    Ruhig

    November 2, 2017 in Portugal

    Die Wetter-App sagte: Regenwahrscheinlichkeit 80%. Ideal zum Ausschlafen. Als wir dann aber um 11:30 h die Tore unseres Häuschens öffneten - Sonnenschein und die obligate Menge Touristen. Da wir keine Absperrung, Zaun oder sonstige Abwehrmittel um unser Dockhaus haben, fand die übliche Invasion statt- mehr oder weniger neugierige Touristen , die entweder scheu abgewandt in unser Häuschen starren oder Hardcore-Neugierige, die einfach in das Haus hineingehen und auf den - noch fast - freundlichen Hinweis, es sei privat beleidigt reagieren und sich dünne machen...Read more

  • Day10

    Seixal oder Bahamas?

    October 30, 2017 in Portugal

    Nach Ankunft in unserer zweiten Unterkunft bin ich mir nicht mehr sicher, sind wir noch auf Madeira oder schon in der Karibik? Schon aus der Ferne konnte man unser kleines Dockhaus sehen, direkt am Wasser neben einer Palme und im strahlenden Sonnenschein. 10 m hinter dem Haus ein riesiger Pool aus Natursteinen, 30 m weiter ein sanft ins Wasser abgehender Strand aus feinstem Vulkansand und direkt gegenüber die Bar des örtlichen Segelclubs mit feinster Raggae-Musik. Einziger Wehrmutstropfen - auch andere Touristen sind am Strand und meinen -abwechselnd-, dass es sich bei unserer Unterkunft um ein Café, Museum oder ein Klohäusschen handelt und wollen entsprechend hineinschauen oder es benutzen. Rat der Vermieter: Wäscheständer aufbauen und etwas sehr privates dran aufhängen -gebrauchte Wandersocken oder so. Das hilft.Read more

  • Day9

    Whale away

    October 29, 2017 in Portugal

    An Madeira vorbei führen die Wanderrouten der Wale und auch die sonstigen klimatischen Bedingungen sind so gut, dass eine Vielzahl von Delphinen, Tümmlern und Kleinwslen sich hier aufhalten, was wiederum zu einem ausgiebigen Whalewatching unter den hiesigen Touristen und einem entsprechenden Angebot lokaler kleiner Schiffsagenturen führt.
    Umweltbewusst haben wir Lobosanda, eine sehr ökologisch gestimmte Agentur gewählt und sind mit einem kleinen, aber feinen Kutter auf Tour gegangen; zunächst sah es allerdings mau aus, kein Wal, kein Tümmler oder sonstiger sehenswerter Fisch ließ sich blicken. Erst nach langem Palaver zwischen Schiffskapitän und einem am Land tätigen Späher und weiterer Seemeilen bis über Madeira hinaus, sichteten wir eine Grindwalin und ihr Kalb. Das dann allerdings aus der Nähe und über eine halbe Stunde. Eindrucksvoll!🐋🐬
    Dann zurück und etwas verbrannt von der Zeit auf See. Trotzdem toll und sehr erlebnisreich.
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  • Day8

    Nochmal Levada

    October 28, 2017 in Portugal

    Nach Barleben muss natürlich körperliche Ertüchtigung folgen und so haben unser FIAT Panda und wir die 1300 m zum Forsthaus mit der Jesusstatue erklommen und sind gewandert, gewandert, gewandert...
    Abends weitere spektakulärer Sonnenuntergang (sind sie wohl alle hier) auf der Stadtmauer von Camaras dos Lobos begleitet von ebenso spektakulär guten Calamares, Crêpes a la Cuba und einem bica (Espresso). Danach die vorweggenommene die Weihnachtsdekoration des Ortes besichtigtRead more

  • Day6

    Todesmutig......

    October 26, 2017 in Portugal

    sind wir heute in den Bus 48 nach Monte gestiegen. Monte liegt 550 m über Funchal und wird erreicht über enge und meist von mehreren Autos zugeparkte Straßen, an denen sich ein hiesiger Linienbus mit Schwung und höchstens 3 cm Abstand entlangwindet. Angekommen in Monte schlendert man bei 28 Grad C an zwei botanischen Gärten entlang, isst ein köstliches Frozen Yogourth , um sich darauf in den nur halb so großen Bus 22 mit Richtung Downtown zu setzen. Das ist dann wie „Rücksturz zur Erde“ , in unglaublicher Geschwindigkeit bergab , atemlos und nur unterbrochen von kurzen Stopps bei denen todesmutige Mitpassagiere ( Nonnen, ältere Damen und haarverlängerte Blondinen) einsteigen und sich in Reihe setzen (siehe Bild). Unten angekommen ist es niemand schlecht geworden und die nächste Einkehr findet bei Blandys statt, einer Institution der Insel und der Hersteller des besten Madeiras. Eine Führung dort ist ein „Muss“ und nachdem die nette Führerin die Herstellung erklärt hat, dürfen wir in der Cantina probieren (Bild 2). Heiter geht es weiter, und zwar eigentlich zu einem ziemlich schön gelegenen Reis-Testaurant. Hängengeblieben sind wir dann allerdings „dummerweise“ in einer Open-air-Bar auf der Stadtmauer mit Blick auf den spektakulären Sonnenuntergang über dem Meer, den man dort mit einer Menge bestgelaunter Portugiesen und Touristen erlebt. Kann schlechter kommen...Read more

  • Day4

    16 km Levadawanderung sind dreitausend S

    October 24, 2017 in Portugal

    Der schönste Wanderweg und UNESCO Welterbe ist die Levada verde, der grüne Weg an einer der zahllosen Wasserkanäle, die Madeira und deine Felder und Gärten mit Wasser versorgen. Der Anweg ist leicht beschwerlich und auch gar nicht gut zu finden, wenn man dann aber seinen Parkplatz in 900 m Höhe hat, dann ist alles gut und dann heißt es nur noch gehen, gehen gehen..... Der Weg ist eben, weil er immer neben dem künstlichen Wasserlauf hergeht, der Blick ist großartig, weil hinter jeder Biegung ein neues Tal mit atemberaubender Perspektive liegt und die Pflanzen rundherum alles Arten von Loorbeer sind, die seit Jahrmillionen den Berg bewachsen und begrünen. Nach wenigen Kilometern beginnen Wasserfälle die Hänge herabzulaufen und Efeu die Bäume zu bewuchern. Einzig die Mitwanderer sind ein Problem, weil sie immer an den engsten Stellen Entgegenkommen und raumgreifender als man selbst gehen. Viele Spagatgleiche Verschränkungen sind die Folge, quasi ein Levada-Twister , dafür erntet man aber Dank in mannigfachen Sprachen.Read more

  • Day3

    Footprints

    October 23, 2017 in Portugal

    Der Titel ist nicht umsonst gewählt, weil wir gestern soviel gelaufen sind, dass schon dicke Strimen an den Füßen wund waren und nur noch Schichten von Compeds helfen. Trotzdem heute tolles Programm- Markthalle mit Früchten und Fisch, Altstadt und Café und immer wieder der Atlantik. Sind schon total gespannt auf Whalewatching und Delpin-Spotting. Das Ganze möglichst von einem Nachbau der Maria, dem Flagschiff von C. Columbus.Read more

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