Dominik Horvat

Joined August 2019Living in: Stuttgart, Deutschland
  • Day48

    Shanghai - Stadtrundgang

    October 18 in China ⋅ ⛅ 22 °C

    Nach dem Aufstehen hieß es auf zur Free Walking Tour, die wir für diesen Tag gebucht hatten. Während der Tour haben wir einiges über die Geschichte und das Leben in der Stadt, über chinesischen Traditionen und auch über lokales und typisches Essen gelernt. Es war sehr interessant, jedoch ist und bleibt China ein sehr eigentümliches Land, das jedoch in Shanghai vermutlich noch am ehesten westlich ist... 😊
    Vor Beginn der Tour hatte die Führerin gesagt, dass es passieren kann, dass von uns Bilder gemacht werden, weil wir Ausländer sind. Wir dachten, dass ist ein Witz, aber es passierte wirklich... immer wieder „begafften“ uns Leute und machten Videos oder Fotos... so waren wir auch mal kurzzeitig „Superstars“... 😂
    Danach sind wir noch ein wenig umher gelaufen und haben uns bei Starbucks Reserve (ein wohl neues "exklusives" Konzept, um den Leuten noch mehr Geld aus den Taschen zu ziehen) ein Filterkaffee Probierset gegönnt. Dies war jedoch nur so mittelmäßig...
    Interessant war auch, dass diesem Viertel viele Chinesen Fotoshootings (für Hochzeiten, Instagram, etc.) auf der Straße machen, da es dort für sie wie in Europa / Amerika aussieht. Ich glaube wir wurden dafür auch missbraucht, da wir am Fenster saßen und es mit uns noch mehr nach Westen aussah... 😝
    Zum Abendessen gab es dann, nachdem wir wieder Lust darauf hatten, leckere chinesische Gerichte. Wirklich nervig in China ist, dass sie einem Restaurant die Karte bringen und dann neben dem Tisch stehen bleiben und man dann sofort wählen soll. Wenn man mit Ihnen sprechen und sie einen beraten könnten, wäre das ja super, aber ohne Englisch (bzw. Chinesisch auf unserer Seite) schwierig... 🙈
    Als Nachtisch gab es dann noch „Bubble Tea“, mit dem wir dann zu „The Bund“ gelaufen sind und die beleuchteten Hochhäuser genossen haben.
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  • Day47

    Weiter von Peking nach Shanghai...

    October 17 in China ⋅ ☁️ 14 °C

    Zunächst wollten wir eigentlich nochmals zum Tian‘anmen Platz, jedoch muss man um dort hinzukommen, im Strom der Menschenmassen durch Schleusen, Sicherheitskontrollen und Passkontrollen. Das war uns zu viel, daher sind wir vormittags noch durch die, um das Hostel liegenden, Hutongs gelaufen. Es war wirklich sehr spannend. Neben einfachen Gebäuden gab es dort auch architektonisch interessante Häuser und sehr hippe Lokale und Geschäfte. Zum Frühstück hatten wir uns chinesisches Gebäck von „Daoxiangcun“ gekauft. Zum Mittag gab es „Baozi“ (gefüllte Hefeteigklößchen). Dann hieß es auch schon auf zum Bahnhof, denn in China heißt dies anstehen, sowohl beim Ticketschalter (online Tickets müssen dort persönlich abgeholt werden), als auch beim Security Check mit Passkontrolle. Die Chinesen scheinen auch kein Problem damit zu haben, dass ihnen ständig die Gesichter gescannt werden...
    Nach einer angenehmen 4,5 stündigen Fahrt im Hochgeschwindigkeitszug für ca. 1100 km (Geschwindigkeit ca. 340 km/h) kamen wir in Shanghai an. Zum Zug muss man noch sagen, es war wirklich krass wieviel Essen dort verkauft wurde und wieviel Müll dort produziert wurde. Gefühlt jede Stunde sind die Zugbegleiter mit vollen Müllsäcken durchgelaufen.
    Nach Erreichen des Hostels sind wir noch zum Abendessen aufgebrochen, es gab Fisch und Reispuffer. Und danach sind wir dann auch noch zum „The Bund“ gelaufen, der Uferpromenade mit Blick auf die bekannte Skyline.
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  • Day46

    Peking - Sightseeing

    October 16 in China ⋅ ☁️ 18 °C

    Nach einer Nacht mit viel Schlaf (endlich! - denn wir waren noch immer fertig von den letzten Tagen, an denen wir schlecht geschlafen hatten...) sind wir aufgebrochen um uns den Himmelspalast anzuschauen. Danach sind wir dann weiter zur Verbotenen Stadt. Die Gebäude sind wirklich beeindruckend und sehr weitläufig, jedoch mindestens genauso beeindruckend sind die Menge an chinesischen Touristen dort. Genauer genommen ziemlich anstrengend und nach zwei Stunden hat man die Schnauze voll. 🙈
    Danach brauchten wir etwas Erholung und sind deshalb zum Olympia Gelände mit dem „Bird’s Nest“ gefahren. Dort haben wir uns dann bei Costa Coffee, einen Kaffee und Muffin gegönnt, weil wir noch zwei Tagen schon keinen Appetit mehr auf chinesisches Essen hatten.... ich hoffe dieser kommt bald wieder!
    Bei unserem Streifzug durch die Stadt ist uns aufgefallen, dass es wirklich viele Fahrradspuren gibt in Peking, die Roller (nur elektrische) jedoch jede rote Ampel ignorieren und man daher beim Überqueren der Straßen ständig aufpassen muss.
    Am Abend haben wir uns dann mit Hollie, die wir aus der Mongolei kennen, zum Abendessen bzw. auf ein Bier getroffen. Dabei haben wir auch Andy, ihren sehr süßen Hund kennengelernt. 😊 und dann kam auch noch Ran mit Zwei Leuten aus dem Hostel dazu, so dass wir eine nette Gruppe waren...
    Wir müssen zugeben, nachdem wir uns nach dem letzten chinesischen Essen nicht wirklich gut gefühlt hatten, hatten wir bereits nach zwei Tagen schon keinen Appetit mehr auf Chinesisch, weswegen uns die bestellte Pizza besonders gut geschmeckt hat.
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  • Day45

    Peking - Chinesische Mauer

    October 15 in China ⋅ ⛅ 14 °C

    Für diesen Tag haben wir uns den Inbegriff Chinas - die Chinesische Mauer - vorgenommen. Dafür sind wir auch extra ein wenig früher aufgestanden... wir hatten uns für die restaurierte Mauer in Mutianyu entschieden. Um dort hinzukommen mussten wir erst Metro, dann Bus und dann noch Taxi fahren. Aber es lief gut und wir kamen ganz gemütlich vormittags dort an. Dort haben wir uns vor dem Aufstieg erst noch eine Beijinger Spezialität namens „Jianbing“ (eine Art gefüllter Crêpe) gegönnt. Während wir auf das Essen warteten, begegnete uns Ran, der mit uns in der Mongolei war. Er war dort mit Liz aus den USA, die in Peking lebt. So wanderten wir mit Ihnen zusammen über die Mauer. Es war wirklich sehr spektakulär nun selbst auf der Mauer zu stehen. Die Menschenmassen hielten sich in Grenzen und das Wetter war ebenfalls sehr gut. Man konnte am Horizont sogar die Hochhäuser der Stadt erkennen.
    Sehr lustig: auf dem Weg zurück in der Metro bei der Sicherheitskontrolle war ein Kontrolleur, der im Stehen beinahe eingeschlafen ist und wir hatten schon Angst er fällt gleich auf uns drauf. 😝
    Am Abend waren wir dann noch mit unserem Mitbewohner im Hostel, Philipp, aus den Niederlanden, beim Abendessen. Es gab Peking-Ente. Sehr lecker 😊
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  • Day44

    Peking - Sommerpalast

    October 14 in China ⋅ ☀️ 14 °C

    An diesem Tag brauchten wir etwas Ruhigeres und haben uns deshalb den Sommerpalast angeschaut. Auf dem Weg dorthin wurden wir erstmal von der Polizei aufgehalten (mit uns zwei Amrikanerinnen) und unsere Pässe kontrolliert - in China läuft alles über Smartphones, auch bei der Polizei. Sie fotografierten unsere Pässe ab und hielten uns kurze Zeit später das Foto unter die Nase, welches bei der Einreise gemacht wurde.

    Der Sommerpalast mit seiner weitläufigen Parkanlage mit den Wendelgängen, Brücken und Gebäuden war wirklich sehr malerisch.

    Am Abend sind wir dann noch ein wenig durch das Schichai Viertel am Beihai Park gelaufen und haben uns dort ein wenig das alte Peking angeschaut, das heute ein Ausgehviertel sowie auch touristischer Treffpunkt ist. Dort haben wir auch ein leckeres chinesisches Abendessen genossen.
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  • Day43

    Auf geht's nach Peking!

    October 13 in China ⋅ ☁️ 10 °C

    So jetzt ist es doch passiert, obwohl wir es eigentlich nicht wollten. Wir mussten fliegen, weil der Zug leider ausgebucht war.

    Zusammenfassend zur Mongolei muss man sagen, dass die Menschen sehr freundlich und herzlich waren. Die Landschaft ist auch sehr schön und extrem weitläufig. Das Essen war wirklich sehr lecker, aber nach zwei Wochen doch ein wenig eintönig und immer das selbe...

    In Peking angekommen, versuchten wir erstmal Informationen zu SIM-Karten und für den Weg in die Stadt zu bekommen. Dies gestaltete sich wirklich schwierig, da kaum jemand Englisch konnte bzw. nur schlecht. Am Ende hatten wir keine SIM-Karte und ein Ticket für einen Bus, der am Ende vor unserer Nase wegfuhr und dann auch noch im Stau stand weswegen wir wohl die dreifache Zeit brauchten als wenn wir einfach den Zug genommen hätten... was für eine Odyssee! Aber dann endlich im Hostel angekommen, sind wir noch kurz aufgebrochen das Viertel zu erkunden... danach war dann erstmal schlafen angesagt, um das Schlafdefizit der letzten Tage auszugleichen.
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  • Day42

    Ulanbataar

    October 12 in Mongolia ⋅ ☀️ 0 °C

    An unserem letzten Tag in der Mongolei sind wir mit Anya zum Narantuul Market gefahren, um dort nach günstigen mongolische Produkten aus Wolle oder Leder zu schauen. Am Ende hatten wir alle auch etwas gefunden, so z.B. Socken, Handschuhe aus Yak-Wolle oder Schals aus Kaschmir.
    Am Abend wollten wir eigentlich ein Konzert zur mongolischen traditionellen Gesangs- und Tanzkunst ansehen, doch leider mussten wir dort angekommen feststellen, dass es am Wochenende nicht stattfindet. Zum Glück waren wir nicht die Einzigen, die vor verschlossenen Türen standen.
    Danach sind wir zum Abschluss nochmals in ein mongolisches Restaurant zum Abendessen gegangen und sind danach zurück zum Hostel um zu packen. Anschließend saßen wir noch im Hostel mit vielen anderen Leuten zusammen und haben uns gut unterhalten.
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  • Day41

    Rückfahrt nach Ulanbataar

    October 11 in Mongolia ⋅ ⛅ -1 °C

    An diesem Tag frühstückten wir im Auto, da die Sonne leider auf sich warten ließ, es leicht schneite und die Temperatur wirklich nicht hoch waren. Der Kofferraum wurde zur Küche umfunktioniert, der Motor lief und heizte das Auto. Danach machten wir uns auf den langen Weg zurück nach Ulanbataar. Einen Großteil des Weges legten wir auf einer asphaltierten Straße zurück, welche an manchen Stellen aber (trotz Mautgebühr) nicht besser war als die Fahrt durch die Pampa. Somit geht die Reise durch die großen Weiten der Mongolei 🇲🇳 leider zu Ende. Wir haben viele tolle Sachen erlebt, die Kultur der Mongolen kennengelernt und viele interessante Dinge dazu von unseren Guides erfahren.
    Am späten Nachmittag im Hostel angekommen, genossen wir die erste Dusche seit 11 Tagen. Jetzt wissen wir diesen Komfort wieder sehr zu schätzen. ☺️
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  • Day40

    Tour durch die Mongolei - Tag 12

    October 10 in Mongolia ⋅ ⛅ 2 °C

    Nach einer ziemlich langen Fahrt auf einer „bumpy road“ - mit kurzer Mittagspause im Nirgendwo - sind wir am Nachmittag bei den „Rocky Mountains“ angekommen. Diese coolen Felsformationen wurden dann im Abendlicht sogar noch schöner. 😊 Nachdem wir unser Camp mit Zelten aufgeschlagen hatten, gab es dann das letzte Abendessen. Wir saßen zwar noch kurz zusammen, es wurde jedoch ziemlich schnell kalt, weshalb wir uns bald in die Zelte mit doppelten Schlafsäcken und Decken zurückgezogen. Während der Nacht drehte der Wind, was sehr unangenehm war, da es sehr laut wurde.Read more

  • Day39

    Tour durch die Mongolei - Tag 11

    October 9 in Mongolia ⋅ ⛅ 15 °C

    Nach dem Frühstück an unserem Lager und dem Zusammenpacken der Zelte ging die Fahrt weiter zur Hauptstadt der Provinz Südgobi. Dort kaufte unsere Köchin Kamelfleisch, da wir das auch noch probieren wollten. Danach ging es dann weiter gen Norden zu den „Colourful Cliffs“. Die Besichtigung der Klippen erfolgte nachdem wir unsere Jurte (bisher die schönste) bezogen und mittaggegessen hatten (Gebratene Nudeln mit Kamelfleisch). Abends haben wir noch zugeschaut wie die Nomaden mit Hilfe unseres Fahrers Ziegen und Schafe gefangen haben und auf den Lastwagen gepackt haben 🥩.Read more

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