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Weltreise

September 2019
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  • Day135

    Saigon - Erster Überblick

    January 13 in Vietnam ⋅ ☀️ 31 °C

    Nach einem kleinen Frühstück ging es auch schon los zum Bus in Richtung Saigon (offiziell: Ho Chi Minh Stadt, wird aber nur im Norden und nicht im Süden verwendet). Es war mal wieder ein Liegebus und der Busbegleiter bestand darauf dass jeder genau auf dem Platz sitzt, der ihm zugewiesen wurde. Da eine (komische) Israelin unbedingt weiter vorne im Bus sitzen wollte (wegen Übelkeit), hat Domi ihr netterweise angeboten den Platz zu tauschen, somit saßen wir dann aber nicht mehr zusammen. Der Platz auf dem die Israelin zuerst saß und von dem sie verscheucht wurde, war die ganze Fahrt über leer. So ist die asiatische Logik, also keine Logik 🙄
    In Saigon sind wir glücklicherweise bis in Innenstadt gefahren, so dass wir zu unserem Hotel laufen konnten. Wir bekamen ein schönes Zimmer im „Nest Hotel“, sogar mit kleinem Ausblick. Anschließend gingen wir zu einem Restaurant namens "Nonla Guys", dass uns empfohlen wurde. Hier gab es vietnamesisch - mexikanische Fusionsküche. Es gab Tacos und Quesadillas in vietnamesische Version. Es war lecker, wenn auch nicht überragend. Dann sind wir ein wenig durch die Stadt gelaufen und haben uns die bekannten, historischen Sehenswürdigkeiten wie den Ben Thanh Markt, die Oper, die Kathedrale, das alte Postgebäude, den Wiedervereinigungspalast und die Stadtverwaltung angeschaut. Ganz interessant war auch, dass es in der Stadt eine riesige Baustelle gibt, bei der eine Metro mit japanischer Unterstützung gebaut wird. Sehr gut, mal nicht die Chinesen!
    Ein funktionierender Nahverkehr wäre schon ganz gut, denn der Verkehr ist wirklich extrem dicht und chaotisch. Glücklicherweise sind Autos für die meisten Menschen zu teuer, so dass Hauptfortbewegungsmittel der Roller ist. Auch als Fußgänger muss man ständig auf die Roller achten, denn sie sind überall, auf den Gehwegen und auch beim Überqueren der Straßen... Einfach immer kontinuierlich laufen! 😝
    Abends hatten wir noch ein vietnamesische Abendessen im Restuarant "Bep Me In".
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  • Day134

    Mui Ne - Strand & Sanddünen

    January 12 in Vietnam ⋅ ☁️ 30 °C

    Nach dem Frühstück im Hostel gingen wir an den Strand direkt vor dem Hostel und sonnten uns ein wenig, um den Farbunterschied zwischen Kopf, Armen und Beinen sowie Rest ein wenig zu minimieren. 😉
    Nach dem kleinen Mittagessen ging es am frühen Nachmittag los zu einer Tour zu Dünen und anderen Orten. Hierzu schloss sich spontan auch noch Marianne aus Norwegen an. Der erste Stopp war ein Flusstal mit Felsformationen, genannt „Märchenbach“ („Fairy Stream“). Es war ganz schön, auch wenn relativ voll. Hatte ein wenig was von Bryce Canyon in den USA. Danach ging es zu einen kurzen Stopp bei einem Fischerdorf. Es war interessant zu sehen, mit was für Booten die Menschen immer noch zur See fahren. Andererseits war es erschreckend zu sehen was für Mengen Müll am Strand und im Wasser herumlagen.
    Das Highlight der Tour waren die weißen und die roten Sanddünen. Es war schön, jedoch sehr voll. Bei den weißen Sanddünen fuhren sogar Quads und Jeeps herum und bei den Roten waren einfach zu viele Menschen für den Sonnenuntergang. Für Naturromantik blieb da kein Platz... 🙈
    Zurück im Hostel gab es dann erstmal Bier, da von 6 bis 7 Uhr Freibier ausgeschenkt wurde. Nur diesmal war das Fass leer und der Wechsel klappte nicht, weshalb es frühzeitig abgebrochen wurde. So gingen wir mit Marianne zum Abendessen zum Food Court. Neben veitnamesischen Gerichten gönnten wir uns zusammen noch eine Käseplatte mit Blauschimmelkäse, Parmesan und Gouda. Käse mal wieder nach so langer Zeit war toll, auch wenn es in Europa nicht der beste Käse gewesen wäre... 😊
    Danach zurück im Hostel spielten wir noch ein paar Runden UNO mit Marianne sowie zwei Australierinnen und einer Französin.
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  • Day133

    Dalat - Kaffee Workshop

    January 11 in Vietnam ⋅ ⛅ 27 °C

    Nachdem der Besuch der Kaffeefarm im Rahmen der Tour nicht sehr zufriedenstellend war, haben wir uns entschieden eine extra Führung zu machen. Wir suchten uns eine Plantage aus, die auf Nachhaltigkeit setzt und den Kaffee auch ganz traditionell ohne irgendwelche Zusätze röstet. Die Plantage hieß K'Ho Coffee, da sie von der K'Ho Minderheit betrieben wird. Wir fuhren dort mit dem Taxi hin und wurden nett von Josh, dem eingeheirateten, amerikanischen Plantagenchef begrüßt. Natürlich gab es dann auch erstmal mehrere Tassen verschiedenen Kaffee. 🤪 An der Tour nahmen noch zwei Australier und zwei Slowenen teil.
    In Vietnam wird hauptsächlich die Kaffeesorte Robusta angebaut. In Dalat allerdings ist das Klima aufgrund der höheren Lage (1500m) geeignet um auch die höherwertigen Arabica Bohnen anzubauen. Auch Teepflanzen und andere Früchte, wie Jackfrucht, werden hier auf der Kaffeeplantage angebaut, aber nur zum Eigengebrauch.
    Beim Arabica Kaffee gibt es wiederum verschiedene Pflanzensorten, hier wird die Sorte Typica (rote Beeren) und die Sorte Bourbon (gelbe Beeren) angebaut. Das Fruchtfleisch der Beeren lässt sich sogar essen und schmeckt leicht süßlich.
    Uns wurden drei Arten der Weiterverarbeitung der Bohnen erklärt. Der natürliche Prozess, der Honig Prozess und der gewaschene Prozess. Beim natürlichen Prozess werden die Beeren inklusive Fruchtfleisch getrocknet. Beim Honigprozess wird das Fruchtfleisch entfernt und die Bohnen dann ohne weitere Behandlung getrocknet. Hier hängen dann noch Reste des Fruchtfleisches dran, was dazu führt dass die Beeren süßlich riechen. Beim gewaschenen Prozess werden die Bohnen gereinigt und dann getrocknet. Dies ist der gängigste Prozess, da die Trocknung am schnellsten verläuft. Die Trocknung erfolgt bei den hochwertigen Bohnen im Gewächshaus, die minderwertigen Bohnen werden in der Sonne getrocknet und später zu Instantkaffee verarbeitet. Genauso wie die später aussortierten, mangelhaften Bohnen... Also Finger weg von Instantkaffee! 😝
    Nach der Theorie durften wir dann selbst Hand anlegen und haben unsere eigene Röstung hergestellt. Wir suchten uns unsere getrockneten Bohnen aus und dann musste erstmal die Schale der Bohnen entfernt werden. Dazu werden die Bohnen in einen großen "Mörser" gegeben und mit einem Stampfer bearbeitet. Bei den gewaschenen Bohnen muss nur eine dünne Haut entfernt werden, bei den Bohnen des natürlichen Prozesses das getrocknete Fruchtfleisch. Die endgültige Trennung erfolgt dann durch hochwerfen der Bohnen, die leichtere Hülle bzw. das getrocknete Fruchtfleisch konnte dann weggepustet werden. Anschließend werden die Bohnen gesiebt, um sie der Größe nach zu sortieren (18mm bzw. 14-16mm). Dann folgt das Sortieren und dies ist sehr zeitaufwändig. Man muss alle Bohnen, die zerbrochen sind oder durch Insekten beschädigt sind, aussortieren.
    Danach kann erst geröstet werden. Wir haben dies über kleinen Gasbrennern gemacht. Hier muss man laufend die Farbe und den Geruch der Bohnen überprüfen. Wann die Bohnen fertig geröstet waren, hat unser Guide entschieden. Anschließend musste man noch die dünne Haut, die sich beim Rösten von der Bohne löst wegpusten. Dann ist der Kaffee fertig.
    Danach folgte als letzter Schritt die Verkostung, das sogenannte "Cupping". Erst haben wir die von uns gerösteten Kaffeesorten am Geruch und dann am Geschmack bewertet. Es ist sehr schwer den Geschmack zu beschreiben aber alle Ergebnisse haben verschieden geschmeckt. Zum Abschluss gab es noch ein gemeinsames Mittagessen.
    Auf dem Rückweg gingen wir noch ein letztes Mal ein kurzes Stück durch die Stadt, bevor es dann am späten Nachmittag mit dem Bus weiter nach Mui Ne ging, einem Touristenort am Meer. Wir waren sehr überrascht, aber überall waren auch kyrillische Zeichen. Wie sich schnell herausstellte, ist der Ort wohl sehr beliebt bei Russen.
    Nachdem wir im Hostel eingecheckt hatten, sind wir dann noch zu einem Food Court gegangen und haben den schlechtesten Burger aller Zeiten (da mit süßem Brot 🤢) gegessen.
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  • Day132

    Dalat - Stadtrundgang

    January 10 in Vietnam ⋅ ☀️ 27 °C

    An diesem Tag ließen wir es ruhiger angehen. Nach dem Frühstück im Hostel mit schöner Aussicht machten wir uns zu Fuß auf zum „verrückten Haus“. Die Besitzerin des Hotels hat als Architektin ihrer Fantasie freien Lauf gelassen und ein wirklich interessantes Konstrukt erschaffen. Es war cool auch wenn sehr voll mit Russen und Koreanern.
    Danach ging es weiter durch die Stadt zum französischen Viertel. Am alten Bahnhof entschieden wir uns eine Fahrt im historischen Zug mitzumachen. Es war eigentlich sehr cool, auch wenn ein wenig touristisch. Aber wir standen hauptsächlich am Ende des Zuges im Freien und schauten dem vorbeiziehenden Leben zu. An der Endhaltestelle schauten wir uns eine interessante Pagode an und dann ging es auch wieder zurück.
    Danach gab es erstmal noch Mittagessen mit leckerem „Nem Nuong“ ( gegrilltes Schweinefleisch mit Gemüse und Reispapier zum Selberrollen). Anschließend liefen wir noch weiter durch das französische Viertel, vorbei an herrschaftlichen Villen.
    Danach chillten wir nochmals im Hostel und unterhielten uns sehr nett mit ein paar anderen Hostelgästen.
    Am Abend gingen wir dann nochmals los zum Nachtmarkt. Wir machten unsere eigene „Foodtour“, wo wir neben leckeren Suppen auch frittierte Teigtaschen, Flan und Kuchen probierten... und für Domi auch neue gefälschte Adiletten für 2€ von einem offiziellen vietnamesischen Hersteller fanden. 😊
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  • Day131

    Dalat - Tour

    January 9 in Vietnam ⋅ ☀️ 27 °C

    Nachdem wir um 7 Uhr morgens mit dem Nachtbus in Dalat angekommen sind, sind wir zur Abwechslung zum Hostel gelaufen. Dort wurden wir sehr freundlich begrüßt und wir entschlossen uns spontan an einer vom Hostel organisierten Tour zu verschiedenen Sehenswürdigkeiten teilzunehmen. Uns blieb noch kurz Zeit im Hostel zu frühstücken und dann ging es auch schon los... Unser erster Stop war ein See, der „Paradise Lake“, wo wir nur kurz angehalten haben, um ein paar Fotos zu machen. Dann ging es weiter zu einer Kaffeeplantage. Dort wird der sogenannte "Wieselkaffee" produziert. Bei diesem Kaffee werden die frischen Kaffeefrüchte an Wiesel verfüttert und die nichtverdaulichen Bohnen aus der Wieselkacke gesäubert und dann geröstet. Leider erfolgt das Rösten hier mit zusätzlichen Aromen wie Vanille, Schokolade und sogar Butter. Das macht denn Kaffee (vor allem aufgrund der "Butter", die hier vermutlich aus Pflanzenfett und ekligen Aromen besteht) ziemlich widerlich. Auf dem Weg zum ersten Wasserfall haben wir noch bei einer Pilzfarm angehalten, was relativ unspektakulär war. Der „Pongour“ Wasserfall war aber sehr schön. Dort mussten wir ein paar Meter hinlaufen, unser Guide hat uns extra darauf hingewiesen genug Wasser mitzunehmen. Aber es waren nur 5 Minuten zu Fuß, die Asiaten übertreiben immer gewaltig, wenn es um "anstrengende" Dinge geht. Sind wohl nix gewohnt 😜
    Bevor wir dann zum zweiten Wasserfall gegangen sind, hatten wir noch ein eher minderwertiges (an China erinnerndes) Mittagessen für zu viel Geld. Der zweite Wasserfall, der "Elephant“ Wasserfall war auch sehr schön und hier konnte man sogar fast ganz hinter den Wasserfall laufen. Leider hat er ein bisschen gestunken und es lag relativ viel Müll rum (wie sehr oft in Vietnam bzw. ganz Asien). Danach sind wir noch zu einer riesigen Buddha Statue gelaufen, welche ganz neu war und wo sogar noch gemalt wurde. Man konnte innerhalb der Statue hochlaufen und hatte von oben einen schönen Blick auf den Wasserfall (aber nur durch ein winziges Fenster, was zuerst für Verwunderung sorgte).
    Nach dem Wasserfall sind wir zur einer Grillenfarm gefahren. Nachden wir uns diese kurz angeschaut hatten, durften wir dann auch die gebratenen Grillen probieren. Dazu gab es auch selbst gebrannten Schnaps zum runterspülen. 😉Aber eigentlich sind Insekten ein ganz leckerer Snack, aber es haben sich nicht alle getraut zu probieren, insbesondere die Mädels. 😝
    Auf dem Rückweg haben wir noch bei einem Dorf der K’Ho Minderheit (von den Khmer aus Kambodscha abstammend und daher sogar mit eigener Sprache) und einen Halt bei einer Blumenfarm gemacht. Hier in Dalat werden aufgrund des gemäßigteren Klimas sehr viele Blumen und Gemüse angebaut, welche in das nicht weit entfernte Saigon (Ho-Chi-Minh-Stadt) geliefert werden, für nicht gerade viel Geld aber es scheint sich dennoch zu lohnen...
    Nachdem wir abends im Hostel was gegessen hatten, sind wir zusammen mit ein paar Deutschen und ein paar Schweizern noch zu der "Maze-Bar" aufgebrochen, einer eigenwillig gestylten Bar inklusive Labyrinth.
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  • Day130

    Hoi An - Letzter Tag

    January 8 in Vietnam ⋅ ⛅ 27 °C

    An diesem Tag gab es leider zum letzten Mal das leckere Frühstück. Diesmal mit Pancake und Baguette, aber leider ohne Passionsfrucht.
    Nachdem alles gepackt war, hieß es ein letztes Mal auf in die Stadt. Diesmal gab es ein leckeres Essen in der Markthalle mit Sommerrollen, Reisfladen und gebratenen Wan Tan von einem Stand dort.
    Am Nachmittag gab es dann nocheinmal das letzte Fitting und auch letzte Korrekturen direkt vor Ort. Es wurde sogar so knapp, dass der Abholdienst schon kam und Domi noch in Unterhosen da stand... Mit etwas Verspätung haben wir es dann geschafft, auch wenn wir noch nicht gezahlt hatten und auch noch etwas von der Wäsche gefehlt hatte... das sollte dann aber mit ins Paket kommen, das nach Deutschland geschickt wurde. Blöderweise hatten wir uns vorher nicht ordentlich informiert und der Paketpreis wurde dann am Ende fast so teuer wie der Anzug... 🙄
    Dann fuhren wir zum Bus, der uns diesmal in einer Nachtfahrt nach Dalat bringen sollte. Die Busfahrt wurde überraschenderweise ganz angenehm. Obwohl die Liegeplätze fast zu kurz für Europäer sind, konnten wir am Ende doch ganz gut schlafen... und auch die etwas dümmlicheren Israelis neben uns, wovon sich einer auch einen Joint im Bus angezündet hat, was aber natürlich sofort bemerkt wurde 🙈, waren bald still und wir konnten schlafen...
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  • Day129

    Hoi An - Relaxen mal wieder...

    January 7 in Vietnam ⋅ ⛅ 26 °C

    Wie immer starteten wir den Tag mit einem super leckerem Frühstück. Insbesondere die frischen Passionfrüchte waren auch super, weil wir sowas noch nie vorher hatten!
    Danach ging es auf in die Stadt, mal wieder.... Auf dem Weg entdeckten wir erstmal ein wunderschönes altes Haus, dass man auch gratis besichtigen konnte und der Mann dort zeigte und erklärte uns einige der alten Dinge dort. Sehr cool... Bei dem weiteren Weg durch die Stadt fiel uns auf, dass man oft angesprochen wird und die Verkäufer immer „Hello, you buy something?!“ benutzen. Die Verwendung der englischen Sprache ist hier schon sehr speziell... 😝 Wir wunderten uns auch über den Begriff "Table Runner", aber es ist wohl doch die richtige Bezeichnung für Tischläufer. 🏃‍♂️
    Zum Mittag gab es nochmals „Cao lau“ am Straßenstand und „Banh Mi“ bei einem sehr bekannten Laden. Gestärkt besuchten wir dann auch noch zwei interessante Museen, und zwar zu traditioneller Medizin und zu Heimatkunde.
    Später am Nachmittag hatten wir noch die Anprobe des Anzugs und der Hemden. Im Anschluss schlenderten wir noch durch die Stadt , lauschten spontanerweise dem vietnamesischen Bingospiel „Bai Choi“, wo Silben gesungen werden und derjenige gewinnt, der die drei richtigen Silben hat, und zu guter Letzt gönnten wir uns noch Craftbeer bei der „Pasteur Brewing Street Co“.
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  • Day128

    Hoi An - Strand

    January 6 in Vietnam ⋅ ⛅ 26 °C

    Domi entschied noch spontan sich einen Anzug schneidern zu lassen, denn die Familie unseres Homestays ist, wie viele Familien hier, eine Schneider-Familie. So wurde nach dem Frühstück (diesmal Nudelsuppe, wie bei der Familie) noch Maß genommen. Da heute sehr schönes Wetter angekündigt war, entschieden wir uns an den Strand zu gehen. Wir liehen uns bei der Nachbarin Fahrräder aus und radelten zum Strand. Dort machten wir es uns auf den Strandliegen gemütlich, die, wenn man in dem dazugehörigen Restaurant isst, kostenlos sind. Da es leider ein bisschen zu windig war, konnten wir uns nicht dazu durchringen ins Wasser zu gehen. Das holen wir dann weiter im Süden nach...☺️
    Auf dem Weg zurück fuhren wir mit dem Rad einen kleinen Umweg um mehr vom lokalen Leben mitzubekommen... Zum Einen waren wir froh heil daheim anzukommen, da der Verkehr sehr chaotisch ist, zum Anderen sahen wir aber die Menschen bei der Hausarbeit, beim Gärtnern und auf den Feldern. Auch immer wieder hörte man laute Musik und dazu oft schrägen Gesang. Das sind die Karaoke liebenden Vietnamesen, die das gerne machen, sowohl in der Gruppe als auch alleine daheim (Wir haben sogar auch schon welche im Geschäft oder auf dem Marktstand gesehen). Und natürlich immer auf voller Lautstärke, so dass es das ganze Viertel mitbekommt... 🙈
    Abends haben wir mit Jin vom Homestay noch nach Stoffen für Hemden geschaut. Dabei haben wir auch erfahren, dass Domis Anzug bereits fertig war und waren beeindruckt.
    Danach sind wir mit einem Schweizer, unserem Zimmernachbar, nochmals zum „Chicken Rice“ essen gegangen und anschließend in eine Cocktailbar, wo es (mittelmäßige) Cocktails für einen unschlagbaren Preis von 1.40 € gab. 😉
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  • Day127

    Hoi An - Chillen

    January 5 in Vietnam ⋅ ⛅ 26 °C

    Auch an diesem Tag haben wir es ruhig angehen lassen und sind mal wieder nach dem leckeren Frühstück durch die Stadt geschlendert. Mittags gab es ein leckeres „Banh Mi“ (belegtes Baguette) und Kokos- bzw. Egg-coffee. Gegen später besuchten wir noch eine kleine traditionelle Musik und Tanzdarbietung. War ganz interessant, auch wenn weder der Tanz noch die Musik unseren Geschmack wirklich getroffen haben... 🙈
    Abends sind wir gefühlt ewig durch die Stadt gelaufen, um ein Restaurant fürs Abendessen zu suchen. Hier gibt es ein Überangebot an Restaurants, da fällt es schwer sich zu entscheiden. Und natürlich wie sollte es sein, waren wir auch mal wieder schlecht im Timing, so wie öfters in letzter Zeit. Eigentlich wollten wir was günstigeres suchen, sind aber nicht wirklich fündig geworden. In einer kleinen Gasse fanden wir dann aber das gemütliche "What else? Café" und entscheiden uns dort zu essen. Domi bestellte sich ein ausgefallenes Gericht, und zwar mit Frosch. Es war sehr lecker! 😊
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  • Day126

    Hoi An - Sightseeing

    January 4 in Vietnam ⋅ ☁️ 25 °C

    In unserem Homestay wurde uns am nächsten Morgen ein super leckeres Frühstück serviert. Das Baguette hier schmeckt fast wie in Frankreich 😋. Außerdem hat sich herausgestellt, dass der Hausherr Frisör ist. Somit nutzten wir die Gelegenheit und ließen uns nach dem Frühstück noch schnell die Haare schneiden. Direkt neben dem Frühstückstisch... 😆
    Anschließend haben wir zu Fuß die Altstadt erkundet. Dabei haben wir auch eine Fotoausstellung besucht, die jedoch auch ein kleines Museum ist und sich mit den 54 verschiedenen Stämmen und insbesondere deren Kleidung und Traditionen befasst.
    In der Stadt haben wir uns dann auch einen leckeren Fruchtshake gegönnt und zum Mittagessen gab es „Cao Lau“, ein lokales Nudelgericht mit in Aschelauge behandelten Nudeln. Klingt komisch, aber schmeckt sehr gut... 😊
    Viel gemacht haben wir an dem Tag nicht mehr, einige alte Häuschen angeschaut und abends waren wir noch eine (mittelmäßige) Pizza essen.
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