• Copacabana

    February 20 in Peru ⋅ ☁️ 10 °C

    Adios Du schönes Peru, ich verlasse Dich mit schwerem Herzen. Ich muss noch schnell etwas zu den peruanischen Häusern sagen. Es gibt sehr selten mal ein Haus, das fertig gebaut ist. Alle Häuser sehen aus wie eine Baustelle. Und zwar aus folgendem Grund: In Peru bezahlt man einen reduzierten Steuersatz wenn das Haus noch nicht fertig ist. Somit ist NIE ein Haus fertig. Auch so grössere Läden, Garagen etc. nicht. Diehe Fotos!
    Also, heute morgen bin ich aufgewacht weil es so stark geregnet hat. Schiet! Wir verlassen unser Hotel um 8.30h und fahren dem Titicacasee entlang zur Grenze nach Bolivien. Glücklicherweise klart es auf und der Regen verschwindet. Man darf nicht mit dem Auto über die Grenze, darum laden wir das Gepäck aus, gehen ins peruanische Zollhäuschen , laufen ca. 200m bergauf durch ein Tor, (hier ist der Grenzverlauf) dann wieder runter ins bolivianische Zollhäuschen und dann kommt ein bolivianischer Busfahrer und holt uns ab. Copacabana ist ein kleines Städtchen, bekannt bei Backpackern und auch ein Pilgerort. Die Virgen de Copacabana ist die Schutzheilige der Bewohner am Titicacasee und von ganz Bolivien. Bekannt ist die Kirche für ihre Autosegnungen. Die Autos kommen von überall her. Heute sahen wir einige aus Peru, aber auch 3 aus Chile...! Das Städtchen ist mega chillig, so hippiemässig. Auch wir sind in einem kleinen "Hippiehotel" untergebracht.
    Wir genehmigen uns noch einen kleinen Apero in einer coolen Bar bevor es einen kurze Siesta gibt. Wir haben heute ja 1 Stunde zwischen Peru und Bolivien verloren.
    Unser Abendessen werden wir im Hotel auf der Dachterrasse geniessen. Es ist sehr gemütlich und lustig. Interessant, wie man auf einer Reise in so einer Gruppe ( 7 Personen und Rogelio, der Guide) sich selber kennen lernt.
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