• Giny Verano
  • Giny Verano

Südamerika

Auf den Spuren der "neuen Weltwunder" durch Peru, Bolivien, Argentinien und Brasilien Read more
  • Trip start
    February 12, 2026

    Lima

    February 14 in Peru ⋅ ⛅ 26 °C

    Morgens gemütlich ausschlafen, frühstücken und dann mal ein bisschen das Quartier erkunden. Ich will runter zum Strand. Der Nebel zieht richtig vom Meer her rauf....es ist warm und feucht.
    Bevor die Stadtrundfahrt beginnt gehe ich mit Michael Ceviche essen um Energie zu tanken.
    Lima hat ca. 11 Mio. EinwohnerInnen. Dementsprechend gross ist es auch. Wir werden ins Zentrum chauffiert, wo es sicher 6 bis 10 Grad wärmer ist. Besichtigung des Klosters San Francisco mit seiner Krypta voller Knochen. Die Altstadt erstreckt sich über mehrere Blocks und ist sehr ansprechend, bunt und belebt.
    Das Rathaus, die Kathedrale und und die Plaza dos armes sind auch dort. Schön und schön heiss!
    Zum Schluss gehts noch zum Jardin de amor, weil heute doch Valentinstag ist. Es ist extrem viel los dort.
    Gegen Abend ein bisschen Erholung, bevor wir alle zusammen Abendessen werden.
    Fazit: Lima hat gute Luft, es ist riesig, es ist schwierig zum fotografieren weil so nebelig, es gäbe noch 1000 Sachen zu sehen und zu machen ....und man isst gut!
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  • Cuzco - Pisac - Ollataytambo

    February 15 in Peru ⋅ 🌫 9 °C

    4 Uhr morgens madrugar, zum Flughafen und den early morning Flug nach Cuzco erwischen. 90 Minuten später Landung in der Andenstadt auf 3400 m /üM. Ojeeh, das ist dünne Luft. Aber es geht gleich noch weiter rauf. Nur ein kurzer Stopp bei einem Cristo Redentor und einer Kameloiden Farm sind uns gegönnt, schon steigt es an bis knapp 4000 m zur Inka Terrassenanlage Pisac. Sehr eindrücklich, so wohl die Aussicht, die Lage und die Geschichte der Inkas vom heiligen Tal. Buchstäblich atemberaubend! Ich schnoppsere schon ein bisschen und bin ein wenig wirr im Kopf. Bewege mich einfach langsam.
    Nach einem superfeinen Essen mischen wir uns dann unter die feiernden Menschen in Pisac. Es ist Carneval!
    Danach machen wir uns auf den langen Weg nach Ollataytambo, durchs heilige Tal mit spektakulären Aussichten, schroffen Bergkämmen, eindrücklichen Menschem am Strassenrand und achönen Landschaften.
    Unser Hotel ist abgelegen und ruhig und verspricht eine geruhsame Nacht.
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  • Maras - Urubamba - Augas Calientes

    February 16 in Peru ⋅ ☁️ 13 °C

    Nach dem Frühstück werden wir vom lokalen Guide Israel abgeholt und nach Maras gefahren. Dort befindet sich eine grosse Salzgewinnungsanlage, MARASAL. Die Hinfahrt ist spektakulär bezw. abenteuerlich weil die Strasse unbefestigt, ungesichert, steil und heute bei Regen ziemlich rutschig ist. Das Salz wird aus dee Erde gewonnen, aber nicht wie bei normalen Erdsalinen, sondern wie am Meer. Das kommt davon, weil hier früher Meer war und die Erde sehr viel Salz enthält.
    Der nächste Programmpunkt ist eine Inka Anlage in Moray . Diese Anlage befindet sich auf über 3600m/ üM und wurde von den Inkas nach Sonnenstand und Schattenwurf gebaut. Wir umwandern die ganze noch erhaltene Anlage, versinken fast im Schlamm, aber es ist sehr eindrücklich und monumental.
    Danach gibt es etwas zu essen. Ich probiere heute Meerschweinchen und Alpaca. Es hat mir schon noch gut geschmeckt, zu meiner Schande!
    Dann steht der Archäologische Park Ollotaytambo auf der Karte. Israel erklärt uns das Prinzip von Ayni und Minka. Ayni bedeutet Gegenseitigkeit "heute für Dich und morgen für mich" und Minka ist die Arbeitsform für die Gemeinschaft. Hochinteressant und heute aktueller denn je als Idee. Ist es Zufall, dass Minka auch immer für die anderen und erst zuletzt für sich selbst eingestanden ist? Ich gränne chli, für sie, für mich und für alle Minkas! Niemand empfindet mich als Minka, ich aber schon! Und genau darum, bin ich heute auch hier in Peru und nicht zuhause! Nach gefühlt 900 Stufen rauf und runter dürfen wir zum Bahnhof und mit dem Zug durchs Urubambatal nach Machu Picchu Dorf, bezw. Aguas Calientes. Hier schlafen wir eine Nacht. Abendessen im Dorf, dann Absacker und ins Bett.
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  • Machu Picchu -Cuzco

    February 17 in Peru ⋅ 🌧 17 °C

    Nach der kurzen Nacht (spätes Essen und langer Absacker) besteigen wir um 5 Uhr morgens der Bus nach Machu Picchu. Die Fahrt ist ziemlich abenteuerlich und dauert 30 Minuten in Haarnadelkurven den Berg rauf.
    Dann beginnt der Aufstieg zu den Ruinen. Da es noch so früh ist, hat es fast keine Besucher. Wir erreichen einen wunderschönen Platz wo man freie Aussicht auf die Anlage hat, bezw. hätte. Aber innerhalb von 5 Minuten zieht der Nebel rauf. Wahnsinnig spektakulär und schön zum schauen. Und nach 15 Minuten verzieht er sich wieder.
    Unser Guide Israel erzählt uns die ganze Geschichte rund um diese sagenumwobene Welt. Ich verstehe nicht alles, aber Israel sagt, das sei weil ich nicht Inka verstehe. Die haben ganz anders gedacht. Sehr interessant , aber schwierig nachzuvollziehen. Die Bilder sprechen für sich, es ist schwierig zu erklären.⁸
    Wir besichtigen alles und stoglen überall durch. Nach 3 Stunden müssen wir wieder raus aus der Anlage.
    Der Bus bringt una zurück nach Aguas Calientes oder wie es neuerdings heisst Machu Picchu pueblo. Wir bummeln durchs Dörfchen, trinken etwas , gucken uns die Kirche an und gehen dann essen über dem Fluss. Gfürchig ist das richtige Wort für die Lage und muy rico für das Essen. Um 14 treffen wir uns im Hotel, zuckeln mit dem Bähnli wieder nach Ollatayrambo und von dort in gut 2 Stunden zurück nach Cuzco. Hier bleiben wir jetzt 2 Nächte.
    Nach einem kurzen Bummel und einem feinen Essen in der schönsten der schönen Städte, ist bereits vor 22 Uhr Nachtruhe abgesagt. Wir sind alle ein wenig K.O. ,aber glücklich und dankbar nach diesem wundervollen Tag.
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  • Cuzco

    February 18 in Peru ⋅ ☁️ 11 °C

    Heute ist mal ein bisschen ausschlafen angesagt. Um 9 Uhr gehts los zur Stadtbesichtigung. Wow, Cuzco ist eine wunderschöne, prächtige Stadt. Ich bin ganz verliebt! Grandiose Plätze, herrschaftliche Häuser, lauschige Gassen, bunte Märkte, kolossale Kirchen und von oben herrliche Aussichten.
    Die Inkadtadt verzückt natürlich auch mit ihrer Geschichte. Ich muss aber auch gestehen, dass ich die meisten Zusammenhänge mit den Inkas, der Eroberung von den Spaniern durch Francisco Pizarro etc. und die Gründung der Republik nicht durchschaue. Aber egal. Ich schaue und erlebe es aus meinem Bauch heraus und mit meinem Herzen.
    Unser liebenswürdiger Guide Israel bringt uns die Stadt mit viel pasión und noch mehr Herzblut näher.
    Der Tag endet mit 27 '000 Schritten, eben so vielen Impressionen und der Gewissheit, dass Cuzco eine Lieblingsstadt werden könnte. Ich würde gerne noch länger hier bleiben. Und ja, die Höhe ( 3400müM) bereitet mir eigentlich keine Mühe...ich hab mir Cocablätter auf dem Markt gekauft und hab den ganzen Tag einen Schigg in der Backe.
    Den Abend lassen wir in einem peruanischen Spezialitäten Restaurant ausklingen. Und nein, ich esse kein Meerschweinchen, sondern Alpaca.
    Buenas noches!
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  • Cuzco - Puno

    February 19 in Peru ⋅ ☁️ 10 °C

    Reisetag! Heute fahren wir nach Puno zum Titicaca- See. Die Reise führt uns zuerst zur so genannten Sixtinischen Kappelle der Anden. Diese Kirche, die von aussen ziemlich unspektakulär aussieht, ist innen umso reicher bemalt, verziehrt, geschmückt und rausgeputzt. Es ist eigentlich unbeschreiblich. Leider darf man nicht fotografieren. Auf rutadelbarrocoandino.com gibt es Bilder.
    Ca. 1 Stunde weiter auf der PANAMERICANA, besuchen wir Raqchi, eine grosse Inka Siedlung mit -zig Rundhäusern. Einige davon wurden restauriert, damit man sich ein besseres Bild machen kann, wie die Inkas gelebt haben. Weiter gehts über den Altiplano Richtung Südosten. Nach 6 Stunden gibt es Mittagessen. Dort werde ich zur Drogenbeauftragten ernannt und bin fortan zuständig die Gruppe mit fertig gerollten Cocablätter plus etwas Katalysator drin zu versorgen. Ein verantwortungsvoller Job. ;-)
    Nach dem Essen fahren wir mit dicken Backen weiter zum Laraya Pass Les Desea, der die Region Cuzco von der Region Puno trennt. Der Pass ist auf 4335 m /üM. Er markiert auch die Wasserscheide zwischen Pazifik und Titicacasee und nicht weit entfernt ist die Quelle des Amazonas.
    Die Landschaft ist wunder- wunderschön! Die Luft zwar dünn aber so klar, ich kann mich kaum satt sehen.
    In Pukara gibt es Kaffepause in einem riesigen Souvenirshop, wo es auch Kaffee zu trinken gibt, dessen Bohnen zuerst von einer Art Waschbären gefressen, dann ausgeschieden werden und zuletzt verarbeitet. Was soll ich sagen? Ich konnte keinen Unterschied zu einem "normalen" Kaffee ausmachen. Ausser beim Preis!
    Wir kommen erst bei Nacht in Puno an, den Titicaca See sehen wir nicht. Im Hotel gibt es Sauerstoff für die, die brauchen.
    Nach einem Süppeli im Hotelrestaurant sinke ich müde ins Bett.
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  • Copacabana

    February 20 in Peru ⋅ ☁️ 10 °C

    Adios Du schönes Peru, ich verlasse Dich mit schwerem Herzen. Ich muss noch schnell etwas zu den peruanischen Häusern sagen. Es gibt sehr selten mal ein Haus, das fertig gebaut ist. Alle Häuser sehen aus wie eine Baustelle. Und zwar aus folgendem Grund: In Peru bezahlt man einen reduzierten Steuersatz wenn das Haus noch nicht fertig ist. Somit ist NIE ein Haus fertig. Auch so grössere Läden, Garagen etc. nicht. Diehe Fotos!
    Also, heute morgen bin ich aufgewacht weil es so stark geregnet hat. Schiet! Wir verlassen unser Hotel um 8.30h und fahren dem Titicacasee entlang zur Grenze nach Bolivien. Glücklicherweise klart es auf und der Regen verschwindet. Man darf nicht mit dem Auto über die Grenze, darum laden wir das Gepäck aus, gehen ins peruanische Zollhäuschen , laufen ca. 200m bergauf durch ein Tor, (hier ist der Grenzverlauf) dann wieder runter ins bolivianische Zollhäuschen und dann kommt ein bolivianischer Busfahrer und holt uns ab. Copacabana ist ein kleines Städtchen, bekannt bei Backpackern und auch ein Pilgerort. Die Virgen de Copacabana ist die Schutzheilige der Bewohner am Titicacasee und von ganz Bolivien. Bekannt ist die Kirche für ihre Autosegnungen. Die Autos kommen von überall her. Heute sahen wir einige aus Peru, aber auch 3 aus Chile...! Das Städtchen ist mega chillig, so hippiemässig. Auch wir sind in einem kleinen "Hippiehotel" untergebracht.
    Wir genehmigen uns noch einen kleinen Apero in einer coolen Bar bevor es einen kurze Siesta gibt. Wir haben heute ja 1 Stunde zwischen Peru und Bolivien verloren.
    Unser Abendessen werden wir im Hotel auf der Dachterrasse geniessen. Es ist sehr gemütlich und lustig. Interessant, wie man auf einer Reise in so einer Gruppe ( 7 Personen und Rogelio, der Guide) sich selber kennen lernt.
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  • Isla da sol - La Paz

    February 21 in Bolivia ⋅ ⛅ 8 °C

    Frühstück mit vielen verschiedenen Fruchtsäften .... das ist so toll hier! Überall werden Smoothies angeboten, entweder mit Milch oder mit Wasser oder pur. Mega fein!
    Heute machen wir eine Bootsfahrt zur Sonneninsel. Das ist die grösste und wohl bekannteste Insel unter Touris. Wir schippern 1 Stunde über diesen Riesensee bis wir in der Nähe eines Inkatempels anlegen. Das Wetter hier ist sehr unbeständig. Mal knallt die Sonne runter, dann nieselt es und wird sofort kalt. Aber wir sind ja auch auf 3800m, das heisst 400m über dem Jungfraujoch und hier blühen Margeriten und Gerbera und wilde Geranien. Als wir bei der Isla ankommen hört der Regen auf.
    Die von unserer Gruppe, die mögen und können machen eine Wanderung über die Insel. Wir steigen steil auf knapp 4000m rauf und dann geht es moderat wieder runter. Lustigerweise spüre ich nichts von der Höhe wenn ich laufe, erst wenn ich stehen bleibe wird mir ein wenig schwindelig.
    Die Insel ist bewohnt, und die Einwohner leben vom Tourismus. Man darf immer nur 8 Gästebetten haben. Somit gibt es keine Hotels sondern nur so kleine ECO Lodges. Herzig! Das Wasser ist 12 Grad warm....eigentlich wollte ich baden, aber ein bisschen Sonne beim rauskommen wäre schon gut gewesen.
    Unser Bootsführer führt uns wieder zurück nach Copacabana, von wo aus wir mit dem Bus Richtung El Alto und La Paz aufbrechen. Wir fahren über den Altiplano wo man beide Titicacaseen zusammen sieht, den kleinen und den grossen.
    In San Pedro di Tiquina muss der Bus auf die Fähre und die Passagiere ins Boot. Es gibt keine Brücke. Alles geht sehr fix und es ist auch lustig.
    Dann geht es weiter durch die Kordilleren Richtung La Paz. In El Alto steigen wir auf die Seilbahn um. Ein vielleicht einzigartiger Stadt-ÖV. Es gibt verschiedene Linien, die die Stadtteile von La Paz und El Alto verbinden. Mega cool und so entspannend!
    Nach 4 x umsteigen sind wir nahe an unserem Tagesziel, d.h. in der Nähe des Hotels, wo uns der Busfahrer schon erwartet.
    Er fährt uns ins Hotel, Rogelio verabschiedet sich von uns, er geht heute heim zu seiner Familie.
    Wir essen und trinken und bis nicht so lange....es war ein langer Tag!
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  • Nuestra Señora de la Paz

    February 22 in Bolivia ⋅ ☁️ 12 °C

    So der offizielle Namen dieser Stadt. Sie wird auch Ciudad del cielo genannt wegen ihrer Höhenlage von 3650 bis 4150 m/üM.
    Mit 1,8 bis 2 Mio EinwohnerInnen eine Riesenstadt auf den Bergen.
    Wir besuchen heute morgen das Valle de la luna, ein Gebiet das auch zu La Paz gehört. Die Sand und Kiesformationen wurden durch Wind und Regen geformt und verändern sich natürlich im Laufe der Zeit. Die ganze Stadt ist auf Sand gebaut und Rogelio sagt, es steht nur ca. 16% des Stadtgebietes auf sicherem Boden. Jedes Jahr bei Regenzeit gibt es Erdrutsche und Einstürze. Das Valle sieht aber sehr eindrücklich aus.
    Weiter geht es ins Stadtzentrum, mit Bus und dann mit dem Gondeli. Die Seilbahn wurde vom östreichischen Bahnbauer Obermayr gebaut, die Gondeln sind aus der Schweiz von Garaventa und die Stahlseile ebenfalls aus der Schweiz von Fetzer (nicht von Jakob) Ich könnte tagelang gondelen, es ist mega cool.
    Wir besichtigen die Plaza Murillo, wo sich die Kathedrale, der Regierungssitz und das Ministerium befindet. Über die Architektur lässt sich streiten...ich dachte beim ersten Anblick an die Ka'aba in Mekka :-)
    Von dort aus ist es nicht so weit zum Mercado de las brujas, zum Hexenmarkt.
    Dort gibt es Alles für Jedes! Gegen Haarausfall und Kinderlosigkeit, gegen machoide Männer oder dominante Frauen, für Glück und Gesundheit, Opfergaben vom einfachen Amulett zum fehlgeborenen getrockneten Lama und, und, und! Faszinierend!
    Wir bummeln noch ein bisschen durch die Strassen. Was es nicht gibt, sind Cafés oder eine Bar um was zu trinken. Der Driver fährt uns wieder in unser Viertel namens Miraflores und setzt uns beim Hard Rock Café aus. Michael will sich ein T-Shirt kaufen und Joachim ein Käppi. Dann essen wir etwas , trinken noch ein Apero und lassen es uns gut gehen. Gegen Abend laufen wir heim ins Hotel. Es wird eine kurze Nacht werden, unser Flug morgen geht um 7.00h . Es geht wieder ins Tiefland!
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  • Buenos Aires via Santa Cruz

    February 23 in Bolivia ⋅ 🌧 18 °C

    Früher Start heute Morgen. Um 04:15h fahren wir ab zum Flughafen nur um dann dort zu warten und warten. Unser Flug nach Santa Cruz verspätet sich nämlich zünftig. Der Anschlussflug nach Buenos Aires wartet aber, weil es der einzige Flug pro Tag in die argentinische Hauptstadt ist. Zusammen sind es ca. 4 Stunden Flugzeit....dieser Kontinent ist gross!
    Wir kommen gegen 16.00h in Buenos Aires an, Einreise, Gepäck holen und in unseren Bus einsteigen. Jetzt stehen wir schon eine Stunde im Stau Richtung Innenstadt. Metropole halt!
    Es dauert und dauert! Aber irgendwann kommen wir in einem ganz herzigen Boutique Hotel in Jugendstil an. Ganz so, wie man es in Buenos Aires erwartet. Evita Perón, Mercedes Sosa etc.
    Wie gehen natürlich in ein Steakhouse essen. Lecker und viel! Danach schauen wir uns die Tangoshow im Teatro Tango Porteño an. Ich liebe es! Tango ist irgendwie immer zu intensiv, zu viel, übertriebene Leidenschaft...wie Heavy Metal, nur anders, schöner und mit Schmerz und Leiden! Genau meins! Es verzaubert mich total!
    Gegen Mitternacht laufen wir ins Hotel zurück .....schon eine coole Stadt, was ich bis jetzt gesehen habe. Könnte eine Lieblingsstadt werden. ♡
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  • Buenos Aires

    February 24 in Argentina ⋅ ☀️ 25 °C

    Happy Birthday, lieber Roger zuhause! ♡
    Heute ist grosse Stadtbesichtigung angesagt. Wir starten beim Teatro Colón, einem der bedeutesten Operhäuser der Welt. Es ist bekannt für seine aussergewöhnliche Akustik. Luciano Pavarotti hat gesagt, das Teatro Colón verzeiht absolut keine Fehler. Ein sehr schönes Gebäude....bei einem nächsten Besuch von BA könnte man dort sicher mal eine Aufführung besuchen.
    Weiter gehts zum Obelisken, dem Wahrzeichen der Stadt. Mitten auf der Avenida 9 de Julio steht er seit 1937. Die Avenida ist eine der breitesten Strassen, wenn nicht die breiteste Strasse der Welt. Mit 16 Spuren, 140m Breite, über 1000 Bäumen ist sie schon eine Wucht.
    Die nächste Station ist die Kathedrale von Buenos Aires. Was soll ich sagen? Ich glaube, ich habe schon alle Kathedralen der Welt gesehen. Schön war, dass es Musik hatte, so kirchlichen Gesang.
    Nicht weit entfernt befindet sich die Plaza de Mayo . Der Platz ist das politische Zentrum der Stadt. Hier finden Manifestationen , Kundgebungen etc. statt. Berühmt ist sie auch wegen den "Abuelas de plaza de Mayo". Während der Militärdiktatur wurden viele Aufständische verschleppt und getötet. Schwangeren Frauen nahm man die Kinder weg und gab sie an hohe Militärs, die kinderlos waren. Die Frauen wurden getötet. Dann haben sich die Grossmütter organisiert und suchten ihre Enkelkinder. Sie trafen sich auf dem Platz und trugen als stiller Protest weisse Windeln als Kopftuch. Die Organisation ist immer noch aktiv. Hühnerhaut pur!
    Wir wechseln das Viertel und fahren nach La Boca. Dort ist auch das berühmte Fussballstadion La Bombonera, wo Maradona gespielt hat...andere auch, ich weiss! ;-) Das Viertel dort ist sehr bunt und touristisch am Tag. Nachts sei es keine gute Gegend. Es gibt viele so Lagerhäuser in allen Farben wo Sachen verkauft werden, viele Bars und Restaurants. Schön!
    Nach einem kurzen Spaziergang in Puerto Madero am Rio Dique, beschliessen wir sie Tour im Viertel San Telmo. Viele Lädeli, Gartenbars, Tango auf der Strasse, El mercado de San Telmo etc.
    Wir essen etwas in einem Gartenbeizli, dann setze ich mich ab und schlendere durch die Läden und die Stadt. Ich bin wirklich begeistert von Buenos Aires. Es wirkt halt sehr europäisch.
    Kurzer Stopp im Hotel, dann wieder raus zum essen. Die Stadt wirkt mega chillig und entspannt. Könnte auch zu einer Lieblingsstadt werden!
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  • Iguazú

    February 25 in Argentina ⋅ ☀️ 13 °C

    Early morning flight nach Iguazu! Um 5 Uhr gehts los und um 10.10h sind wir bereits gelandet. Wir sind über faszinierende Landschaften geflogen mit glitzernden Flüssen und tiefgrünem Regenwald ? Dschungel? Ich weiss es nicht. Der Flughafen ist jedenfslls eine Schneise mitten im Wald. Ich dachte schon, wir landen in den Bäumen!
    Niemand gönnt uns eine Pause! Es geht direkt weiter zu den Wasserfällen! Wow, wow, wow!! Die sind schon sehr beeindruckend! Riesig! Und eine unbeschreibliche Dimension haben die! Wir spazieren auf der brasilianischen Seite ( ah, ja, wir passierten den Grenzposten und sind in Brasilien eingereist pro forma....unser Hotel ist in Argentinien! Eine Augenweide und sehr imponierend, wie diese Wassermassen da zu Boden donnern! Man muss Bilder sehen! Es ist gefühlt 100x grösser als Niagara!
    Am Ende angekomnen fahren wir mit dem Bus zurück zun Eingang und besuchen noch einen Vogelpark. Ich hätte jetzt lieber einen Liegestuhl mit Caipirinha gehabt....aber eben! Gruppe ist Gruppe!
    Dann schnell noch zum Wasser kaufen und zum 3 Ländereck! Argentinien , Bradilien und Paraguay die sich mit den Flüssen Paraná und Iguazú vereinen.
    Endlich gegen 18.30h sind wir in unserem mega schönen Hotel im Dschungel. Essen und trinken , dann gegen 23.00h gönne ich mir ein Bad auf den Balkon mit Blick in den Wald untermalt mit Dschungelgeräuschen. Das isch e Lãäbe!
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  • Iguazú

    February 26 in Argentina ⋅ ☀️ 26 °C

    Frühstück in diesem wundervollen Hotel ist ebenso lecker wie vielfältig. Wir stärken uns für einen Tag voller Abenteuer. Heute besichtigen wir die Wasserfälle von der argentinischen Seite her. Da gibt es viele Wanderwege, auf verschiedenen Höhen der Fälle. Das ergibt dann immer wieder eine neue Perspektive und man kommt mit Schauen und Fotografieren gar nicht mehr mit.
    Die Wanderwege sind grösstenteils auf Stelzen, bezw. Brücken angelegt. Eigentlich ist es unbeschreiblich.
    Wir haben auch alle, ausser Joachim eine Bootstour gebucht. Dafür klettern wir 500 Treppenstufen runter an den Fluss. Dort bekommen wir einen Drybag in die Hand gedrückt und ein netter Herr kleidet uns mit Schwimmwesten ein. Sachen in den Bag, rauf aufs Boot, Schuhe aus und auch in den Bag, Handy in Schutzfolie und jeeeawh, ab gehts! Zuerst mal ca. 6 km den Iguazufluss hinauf bis zu den Wasserfällen. Unser Kapitän macht sich eunen Spass daraus Schlangenlinien zu fahren und möglichst rowdymässig die Stromschnellen zu passieren. Das spritzt und wir quietschen. Es ist eine Pracht, die Kaskaden von unten her zu sehen. Dann gibt es ein Ansage: Alle Handys weg, haltet euch fest! Vollgas fahren wir in die Wassermassen hinein unter den Wasserfall, dann wieder raus und wieder rein....der Iguazúfluss mieschelet auso chli! Aber es macht einen riesengrossen Spass! Mir reisst es die Brille vom Gesicht aber Brigitte findet sie wieder! Alle sind nass bis auf die Unterwäsche! Aber gut gelaunt! Ein wirklich grandioses Erlebnis, not to miss!
    Beim Ponton werden wir abgeladen und wir steigen wieder die Treppen hoch. So trocknen wir auch nicht so gut bei der Hitze. SWEAT BABY, SWEAT

    Zeit einen Imbiss zu uns zu nehmen, Empanadas sind immer gut!
    Dann fahren ir mit dem Dschungelzügli bis an die Endstation, von wo aus wir auf die Teufelschlund Wanderung aufbrechen. Dieser Weg führt oben auf den Wasserfällen vorbei. Das ganze Delta sieht man! Fische, Schildkrõten, Capibaras, Nasenbären....und NEIN! Elise ist keine Nasenbärin sondern eine Ameisenbärin, bezw. ein Erdferkel.....Aa-haand: she is supposed to be a LADY! (so do I ;'-) )
    Ich schweife ab! Der Weg endet am Teufelsschlund. GARGANTA DEL DIABLO Es ist unfassbar und einschüchternd wie viel Wasser da von allen Seiten bis 82m in die Tiefe tost!
    Wieder zurück beim kleinen Bahnhõfli, besteigen wir den Zug zurück zum Ausgang.
    Im Bus zurück zum Hotel gibt es noch eine Mate Degustation (ich hab mir NATÜRICH einen Matebecher in Buenos Aires gekauft) Der warme Mate ist bitter, und der kalt aufgegossene Tereré schmeckt lecker!
    Zurück im Hotel gibt es duschen , liegen, erholen, Pool , bevor es Abendessen gibt. ES WIRD EINE KURZE NACHT!
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  • Rio de Janeiro

    February 27 in Brazil ⋅ 🌧 26 °C

    Heute ist Reisetag! Der Abend gestern war länger und die Gesellschaft lustig, deshalb war die Nacht umso kürzer. Um 03.00h ist Abfahrt über die Grenze nach Brasilien zum Flughafen. Pünktlich um 05.15h heben wir ab.....Sambaa, Samba de Janeiro! Um 7.00h sind wird dort und die Stadt begrüsst uns mit Regen und wolkenverhangen. Blöd!
    Wir sind alle völlig übermüdet, aber die Hotelzimmer werden erst um 15.00h freigegeben. Zeit totschlagen ist die Devise. Erstmal frühstücken. Das tut gut! Dann spazieren an der Copacabana. Es nieselt immer noch. Also in ein Strandbeizli zum Caipiriña trinken. Mmmh, nicht schlecht! Der Strand ist fast leer, es gibt viel Wind und grosse Wellen. Wir spazieren bis ganz zum Ende des Strandes, von wo man auch den Cristo Redentor sieht. Oder sehen würde, hüllte er sich nicht in Nebel! Ja, so hab ich Rio noch nie gesehen ;-)
    Wir gucken ein bisschen den Leuten zu und staunen, was es da so alles gibt. Lustige, verstörende, fremdschäm und witzige Menschen tummeln sich hier.
    Endlich ist es 15.00h und wir können einchecken. Oh, nach diesem tollen Hotel der letzten Nächte, ist bei diesem hier nur der Name toll. Windsor Plaza Palace Copacabana. Ich dusche und schlafe dann sofort ein.
    Um 18.00h machen wir uns auf in die Stadt zum essen. Lecker Steak mit Fejoada, Maniok mit Banane und Reis. Dazu einen Sol do Copacabana...so ein Drink, was man in Rio halt so trinkt.
    Es gibt viel zu gucken, die Leute hier sind schön und weniger schön und oft ausgefallen.
    Wir sind immer noch chli kaputt und gehen in unserem Hotel in die Rooftop Bar zum letzten Caipi. Es ist schön warm und es regnet auch nicht mehr.
    Hoffentlich bleibt es so!
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  • Rio de Janeiro

    February 28 in Brazil ⋅ ☁️ 24 °C

    What a day! Oder wie die Brasilianerin sagen würde: Que dia fantastico!
    Früh morgens (es ist immer zu früh!) fahren wir über den Hügel zum Cristo Retendor. Ich hab gerade noch ein Buch über die Entstehung des Cristo gelesen, den brasilianischen Archtiteken Heitor da Silva Costa und den polnisch/französischen Bildhauer Paul Landowski. Spannend und daher noch interessanter! Juhuii! Wir fahren mit der Zahnradbahn von Stadler Rail (ich bekomme grad Impulse, die Fahrkarten zu kontrollieren:-) rauf zur Spitze! Oben angekommen gibt es Treppen oder Lifte bis zur Plattform. Obwohl wir früh dran sind, herrscht schon ein Riesengedränge. InstagramnerInnen stecken ihre Reviere ab, liegen auf dem Boden, verrenken sich in lächerlichen Posen und wollen nur sich selber fotografieren! Narziss hat hier das Rennen gemacht! Mitten im Gedränge geht ein Mann auf die Knie und macht seiner Freundin einen Heiratsantrag! Sie sagt Ja! Ich fange sofort an zu flennen weil es so schön ist, aber ehrlich gesagt: NEIN! Es ist nur krank...und ich bin Teil davon! Und doch: wenn ich in Rio bin, wäre es auch komisch nicht zum Cristo zu fahren! Crazy world! Wir zahnradbähnlen wieder runter und fahren durch Tunnels und über Berge zur Selarón Treppe. Diese wurde vom brasilianischen Künstler Jorge Selarón gestaltet und mit Kacheln aus über 130 Ländern beklebt. Faszinierend ! Es gäbe so viel zu sehen....aber es ist chli überfüllt hier. Mir fällt vor allem eine Frau auf, die sich unbegreiflicherweise immer in meiner Nähe befindet und die erstmals nicht besonders aussieht, aber sehr besonders riecht. Beim 2. Blick und beim 3. und 4. (ich dachte, ich sehe falsch) konnte ich sehen, sie hatte von 10 Zehen noch gerade 4, ein paar waren ganz weg und ein paar nur angeknabbert (Ratten?) ein Bein offen und eitrig mit Wundbrand, die fadenscheinige Leggins in XS schlottert um ihre Beine und ist ganz eingesaut mit allem was Frauen so ausscheiden. Es riecht unbeschreiblich nach Aas, Tod, Elend! Armut pur! Ich mag mir gar nicht vorstellen, wie so jemand dereinst sterben wird. Grausam, unter Qualen und Schmerzen, wie ein Tier! Die Schere zwischen arm und reich ist hier noch grösser als sonst wo! Gerne würde ich die Augen verschliessen vor diesem Elend und es einfach ausklammern. Aber in Rio geht das nicht!
    The Show goes on und es geht zur Seilbahn auf den Zuckerhut! In 2 Etappen geht es rauf und dort sind die schönsten Aussichten auf ganz Rio. 360° Rundumsicht! Erst da sieht man richtig die ganze Magie dieser Metropole. Wir haben Wetterglück, es regnet nicht! Blauer Himnel wäre auch schön, aber hey!.... ich bin so dankbar und privilegiert hier zu sein! Michael und ich gönnen uns ein Gippfelcaffé mit Sanduiche wie sie hier sagen und geniessen die Aussicht!
    Als nächstes gilt es die Altstadt zu erkunden, den Stadtteil URCA und Ipanema. Da muss ich dann unbedingt nochmals hin. So, der Kopf ist voll, ich mag nicht mehr! Im Hotel angekommen gehen Tom und Solveig, Michael und ich zur Copacabana und trinken das Nationalgetränk: Caipirinha, for favor! Nach 3 Runden stürzen wir Frauen uns in die Wellen und danach ins Hotel. Der Abschiedsabend! Rogelio hat im Restaurant Carretão reserviert. Dort gibt es riesige Fleischspiesse, die die Kellner von Tisch zu Tisch tragen und nach Bedarf absäbeln. Dazu gibt es ein Wahnsinnsbuffet mit Salaten, Gemüsen, Sushi, Fejoãda etc. Es ist so lustig und gemütlich . Die Gruppe ist mir richtig ans Herz gewachsen. Nach dem Essen gibt es noch eine Penultima copa in unserer Rooftop Bar. Solveig und Tom fliegen morgen ums 8.00 nach Salvador de Bahia zur Erholung, Klaus und Brigitte um 13.00h Richtung São Paulo und München. Von ihnen verabschiede ich mich schon heute Abend. Mit Rogelio, Michael und Joachim verabrede ich mich zum Frühstück.
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  • Rio de Janeiro

    March 1 in Brazil ⋅ 🌙 23 °C

    Abreisetag!
    Heute geht unsere Gruppenreise zu Ende und es heisst Abschiednehmen! Solveig und Tom sind schon weg, als ich zum Frühstück gehe. Rogelio und Michael leisten mir da Gesellschaft. Ich verabschiede mich von Rogelio, unserem so guten und sympathischen Reiseleiter! Alles Gute und viel Glück! ♡
    Rogelio fliegt schon heute morgen Richtung Sao Paulo, Lima und La Paz! Welch Reise! Joachim will bereits am Mittag zum Flughafen, obwohl er erst Abends fliegt! Janu! Dann packe ich halt Michael und wir laufen die ganze Copacabana, bis Ipanema und fast bis Leblon. Wir wollen zur Statue von João Gilberto, dem Ipanema Girl Komponisten. Ipanema gefällt mir besser als Copacabana. Es ist kleiner, schmäler, Surfbuden und kleine Boutiqen und Cafés wechseln sich ab. Heute Sonntag sind viele Familien am Strand. Es gibt Wahlveranstaltungen gegen Lula und für Bolsonaro, für Israel und die USA, gegen keine Ahnung was oder wer, aber immer für DEUS! Und überall Musik! Ich habe leider heute nicht viele Fotis und keine Videos gemacht. Beim zurück laufen essen wir noch eine Kleinigkeit, trinken einen vorletzten (!) Caipirinha und schmieden schon Reisepläne. Wir harmonieren erstaunlich gut ;-)
    Michael wird um 16.00h von Carla abgeholt und zum Flughafen gebracht.
    Tschüss, lieber Michael, danke für Deine Begleitung! Hoffentlich bald mal wieder!
    Ich gehe noch in die nächste Apotheke....mein Ferienausschlag hat voll zugeschlagen, ich sehe aus wie aussätzig.
    Dann brauche ich noch Wasser und etwas zum schnouse, wie Gumibäärli! Den Abend liege ich nur noch herum, eingecremt mit dieser Pilzsalbe, Gumibäärli rechts, Wasser links, Reader oder Handy vor der Nase! Chill day!
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  • Rio de Janeiro Shopping Botafogo

    March 2 in Brazil ⋅ ⛅ 26 °C

    Jetzt muss ich mich selber bespassen und gucken was ich mache. Also wichtig: Ausschlafen und ausgiebig frühstücken. Eigentlich wollte ich heute einfach an den Strand , bizz lesen, Caipirinha trinken und Leute gucken. Leider regnet es! Gut, das ist ein Zeichen! Es bedeutet: Shopping! Eine grosse Mall gibt es nicht weit von hier entfernt, aber durch einen Tunnel vom Stadtteil Copacabana getrennt. Also gut, laufe ich halt durch den Tunnel.
    Die Mall ist riesig, ich finde fast den Ausgang nicht mehr. Es hat alles was frau gerne hat zum lädele, inklusive Käfeli zum Energie tanken. Frau Google sagt, bis Botafogo Praia sind es zu Fuss nur 26 Minuten. Das schaffe ich doch locker! Ich habe dann fast 1 Stunde, weil die Strassen immer 4 oder 5 spurig sind, Zebrastreifen fehlen und ich muss 100x wieder zurück zum überqueren der Strasse, damit ich nicht falsch bin oder schlicht überkarrt werde. Aber ich schaffe es! Und es regnet gar nicht mehr...warm und feucht! Beim Botafogo Strand gibt eine grosse, moderne Mall mit schöner Aussicht auf den Strand und den Zuckerhut, wo man, sagt Tripadvisor, super gut und schön Mittagessen kann. Es ist ja schon 14.00h....time for lunch. Das Migrosbeizli in Spiez hat ja auch eine schöne Aussicht, aber die hier ist einfach fantastisch. Ich bestelle mir ein Teller mit Hühnchen, Banane, Reis und Pommes ( das ist hier normal?) , 1 Glas Wein und Wasser für umgerechnet 12 Franken. Ich kann nur die Hälfte essen, es ist viel zuviel. Schlemmer, schlemmer und Leute beobachten.
    Geshoppt habe ichbis dann genug, ich nehme ein Taxi ins Hotel zurück. Taschen deponieren und dann schnell noch zum Strand ins Apero und Wasser für morgen kaufen. Hat dann doch länger gedauert, weil es so gemütlich ist. Musik, Strand, Caipirinha, diese unglaublichen Brasilianer**Innen mit diesem frischen, selbstverständlichen Zugang zu ihren Körpern. Ich finde das grandios! Ich probiere mir jetzt eine Scheibe davon abzuschneiden! Aber ich werde ja auch alt und komisch und höre auf den Concierge vom Hotel. (In welchem Alter fängt denn das an??) Der hat gestern gecheckt, dass ich jetzt alleine unterwegs bin und hat mir gesagt, es sei nicht ganz unproblematisch alleine als Frau am Abend unterwegs zu sein. Die Armut von einem Teil der Bevölkerung hier ist gross....es leben sogar hier, im Filetstück der Stadt, ganze Familien auf dem Trottoir. 100 m neben dem Hotel leben Leute auf Carton. Das Hotel ist an der COPACABANA ! Vorhin waren ca. 6 Personen da am dösen, 2 weitere hatten sich gerade sehr lieb ♡ und liesen sich nicht stören. Sie betteln nicht, sie leben einfach da mit nix oder keine Ahnung von was die leben. Ich bin froh, dass sie nicht betteln....ich wäre wohl schon bankrott. Und dann bin ICH hier mit den Einkäufen von heute...Parfüm, Schmuck, Taschen....(HALT: ein Rucksäckli für Amira wenn wir schwimmen gehen ....mit Meerjungfrauflosse ♡)
    Das Leben ist ungerecht, und wer auf der Sonnenseite steht, sollte einfach dankbar sein! (Obwohl das ja auch nix nützt) .Keine Ahnung! Ich geh jetzt ins Bett....morgen will ich wandern in aller Herrgottsfrühe.
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  • Tijuca Nationalpark

    March 3 in Brazil ⋅ ⛅ 26 °C

    Aufstehen um 6.00h....das kenne ich doch! Stapfer zmorgen essen und dann abrennen zum Hilton Hotel. Dort werde ich abgeholt. Und ja-haa! Es wundert ja nicht, ich schnalle nicht welchen Sprinter ich nehmen muss. Auf jeden Fall sende ich dem Tourguide eine Whatsapp und er sagt, die seien dort gewesen, er habe gerufen, aber ich war nicht dort. In den Konditionen steht, wer zu spät kommt, bleibt zu Hause. Ich frage, ob ich mit dem Taxi nachfahren könnte. Er so: bleib wo du bist, ich komme. Peinlich! Aber wer die Schöttelwaters kennt: es ist nur der Aufmerksam, der Cheib! Unter den bösen Blicken von 9 jungen Personen einzusteigen " Hi folks, sorry for that, it is so embarrasing" ...etc. das hat doch was! Ironie off!
    Wir sind 11 junge Leute und ich. Niemand über 30! Ich schnappe mir grad den einzigsten Mann, er sitzt neben mir und wir haben es lustig zusammen. Er ist aus der Ukraine und wohnt nahe der polnischen Grenze und bleibt 14 Tage in Rio um ein bisschen abzuschalten.
    Mit dem Bus quer durch die Stadt, vorbei an der grössten Favela von Rio, Rocinha, geht es in den Nationalpark. Der Park steht eigentlich auf Stadtgebiet. Rio ist wahrscheinlich die einzigste Stadt auf der Welt, die einen Nationalpark hat.
    Es gibt ein paar Fotostopps, wir sehen Kapuzineräffchen, Jackfruits à gogo und viele Zimmerpflanzen.
    Von unserem Ausgangspunkt aus, wandern wir los über Dschungelpfade mitten durch den Regenwald. Ich liebe das. Uns begegnen
    Blattschneideameisen und diese kleinen Fröschchen für die Giftpfeile. Später noch Fröschli tout petit, minuscule , die zwischen den Bromelienblättern wohnen, ihr ganzes Leben lang. Beim 1. Wasserfall werden mal die Füsse gekühlt, die die wollen. Viele junge Leute sind komisch: verdrückt und wenn man sie anspricht, erstarren sie. Zusammen flüstern sie nur. Es hat dort auch Waterbugs! Noch nie gesehen. Das sind so Tiere wie Wasserläufer, aber mit blau/violettem Panzer....Käfer halt. Und die rennen übers Wasser. Cool!
    Weiter gehts über Stock und Stein, steil bergauf zu einem beliebten Kletterspot. Noch einen Zacken höher oben erreichen wir die grösste Höhle des Parks. BATCAVE! Siehe Fotos.
    Shit, jetzt geht es wieder runter! Alle so: JUHUII und ich denke ächz, uitsch mein Knie! Aber die 2 Mexikanerinnen in der Gruppe, ( die normalen) sind sehr besorgt und wollen mir über jede höhere Wurzel helfen ♡
    Weiter gehts, gefühlt 1000hm runter zum Wasserfall, wo man duschen kann. Die zwei schönen Mexikanerinnen sprinten sofort drunter. Ich mache die Kamerafrau.
    Die Wasserfälle sind schön, aber wenn man direkt von Iguazú kommt....schwierig, beeindruckt zu sein!
    Wir fahren weiter zum Mirador chinese. Die Chinesen haben dort eine Strasse und einen Mirador bezw. eine Pagode gebaut im Rahmen eines Teeplantagenversuchs in Südamerika. Hat glaub nicht funktioniert. Wunderschöne Aussicht, einfach unwerfend! Rio ist schon ganz besonders! Wird definitiv eine Lieblingsstadt!
    Unsere Tour endet nach 6 Stunden für mich beim Hilton. Zurück im Hotel, penne ich grad ein und erwache richtig zu Aperozeit um 16.30h. Hunger habe ich auch! Ab an die Copacabana, Schuhe aus und Strandspaziergang.
    Jetzt sitze ich in einer Bar, trinke Caipi und habe Empanada gegessen. 2 m vor mir gibt es Show von 4 jungen sportlichen Leuten, die Videos für irgendeinen Content aufnehmen. Muss dann noch fragen, was das ist. Sie springen auf einem Bein so hoch wie möglich und überprüfen das dann im Compi bezw. auf Video. Ok, jetzt bin ich schlauer! Mit meinem super portugiesisch hab ich herausgefunden, es geht um Kraftübertragung oder die Freisetzung der Kraft beim Absprung und dann noch um die Stabilität bei der Landung. Sima könnte mich sicher auf deutsch aufklären.
    Musik, das Rauschen des Meeres, der laue Wind....es lässt sich Sein hier!
    Ich spaziere weiter zum Social Samba Club Rio de Janeiro. Hier gibt es... tatataaa!.. SAMBA! Da ich immer noch Hunger habe, gibt es für mich Nachtessen hier: Ceviche aus Tilapia mit Mango und Avocado. Mmmh! Lecker! Dazu Samba von einer Liveband! Die Leute sind schon extrem gut drauf. Die, die draussen vorbei laufen, fangen sofort an zu tanzen oder klatschen den Rhytmus mit , die innen in der Bar singen mit. Cool! Die wenigen Touristen (ich!) gehen völlig aus sich raus und wippen mit den Zehen! :-) Herrlich diese Stadt mit diesen offenen, herzlichen und schönen Menschen!
    Ich brauche noch Proviant für morgen und gehe hurti einkaufen...Oreo, Wasser, Dragibus auf brasilianisch und 2 Zwetschen, Mirabellen, keine Ahnung was es ist. Das muss reichen!
    Boa noite !
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  • Ilha grande und Angra dos Reis

    March 4 in Brazil ⋅ ⛅ 27 °C

    Heute steht Beachtime auf dem Plan. Frühmorgens um 7.00 geh es los mit dem Bus die Küste runter Richtung São Paulo.
    Es ist noch etwas früh und ich döse ein bisschen. Bis wir in Garatucaia ankommen ist es 10.00h. Hier steigen wir ( ein munteres Grüppli mit Brasilianern, Chilenen, Argentiniern, eine Kanadierin und ich) in unser Boot LUANA DO MAR um. Jetzt schippern wir entlang der Küste zur Ilha Grande. Nach ca. 1 Stunde Fahrt mit Musik, Gesang und Lebensfreude kommen bei einer der Bucht an, wo man schon ganz viele Fische im Wasser sieht. Badehose an und jump ins Wasser oder gepflegter, die Leiter runter. Das Wasser ist herrlich. Ich plantsche bis wir weiter müssen. Ah, das tut gut!
    Weiter mit Tanzcontest....welches Land gewinnt? Spoiler: die Schweiz nicht!
    Bei der Bluelagoon angekommen, bin ich gerade trocken geworden. Ich gucke nur zu und geniesse die Sonne und die salzige Luft. Interessant wie viele Leute eine Schwimmweste tragen zum baden. Ich hab mir eine Nudel geschnappt, zum drin hängen. Andrra aus Montreal und ich haben sofort den guten Draht und sind die ganze Zeit am plaudern. Sie ist 58 und pflegt ihre Eltern, ist wieder Single ... die Geschichten sind überall auf der Welt ähnlich.
    Bei umserem 3. Stopp landen wir bei einem Inselchen mit ein paar Häuschen und einer Kirche. Ganz herzig! Leider habe ich alle Namen vergessen. Hier ist wieder plantschen angesagt. Das Wasser ist so lauwarm, einfach perfekt!
    Es ist schon 16.00h als wir beim 4. Stopp anlegen. Ebenfalls ein Inseli, wo es aber ein Restaurant gibt, in dem wir Mittsgessen können. Mmmh, ich nehme Feijoada mit Reis und Randensalat. Das tut jetzt gut. Seeluft macht hungrig!
    Nach einer Stunde machen wir uns bereits wieder auf den Rückweg nach Garatucaia. Ausschiffen und back to the Bus. Jetzt noch nach Rio zurück und durch den Feierabendverkehr durch die Stadt. Um 20.00h werde ich vor dem Windsor Plaza abgesetzt. Ein langer Tag, der noch nicht zu Ende ist. Ich will noch zum Samba Social Club auf einen Drink und ein Petisco.
    Die Fotos sind chli Scheisse....sie sind durch den Tauchbeutel aufgenommen.
    Es wird spät, weil es so gemütlich ist. Leute gucken, Drinks schlürfen, etwas essen. Ist schliesslich der letzte Abend hier.
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  • Niterói und Centro

    March 5 in Brazil ⋅ ☀️ 28 °C

    So ein schöner Tag! Mein letzter Tag in Rio ist leider bereits da. Die Liebe zwischen uns musste ja etwas wachsen, aber jetzt bin richtig entflammt! Ich bleibe etwas länger liegen und geniesse es, nichts zu müssen und alles zu dürfen. Das Köfferli ist prall gefüllt, aber es ist ein ganz gutes und buggelet gar nicht beim Schliessen. Heute ist der erste richtig sonnige, heisse Tag....Buah! Ich bestelle mir ein Uber und der João chauffiert mich durch die Stadt und dann über diese coole, lange Brücke mit dem offiziellen Namen Ponte de Presidente Costa e Silva, oder Ponte Rio-Niterói . Sie ist über 13 km lang und an der höchsten Stelle 72 m über Meer...ich würde jetzt ganz keck behaupten: nix für Roger! Aaah, immer wenn etwas zu Ende geht, geniesst frau es noch mehr! Ich steige beim Museu de arte contemporãneo aus. Das wurde vom brasilianischen Architekten Oscar Niemeyer gebaut. Er hat auch massgeblich beim Bau von Brasilia mitgewirkt. Auf jeden Fall sieht das Museum genial aus! Es schwebt! Die Ausstellung ist sehr übersichtlich, es gibt ca. 8 Exponate von brasilianischen Künstlern. Es wird grad neu aufgebaut. Lustigerweise treffe ich dort auf 2 Schweizer , die vor einem Exponat von Nazareth Pacheco stehen und rätseln, was es ist. Für mich war es schon auf 10m sonnenklar....guckt selbst!
    Ich spaziere durch das heisse Niterói. Heute ist Leghüentschi -Kopf -Tag! Ich habe gesehen, es gibt auch eine Fähre rüber nach Rio. Juhuii! Zuerst noch ein bisschen Shopping....vorallem auch, weil es dort gekühlt ist. Coole Lädeli gibt es hier. Ich kaufe ein Kleid, das mir zu eng ist, die Verkäuferin, eine typische Carioca mit ausladendem Hinterteil, rundem Bauch und mütterlichen (aber so MILF Style- mummy) Busen, gekleidet im typischen Stil, also hauteng, behauptet, das muss so, und es sehe super aus! Also halt! Ich probiere es Ende Somner nochmal, wish me luck! :-) Ich glaub, ich hab chli Sonnenstich.
    Das Ferry fährt alle 20 Minuten, also warte ich nicht lange. Die Fähre ist riesig! Die Überfahrt dauert 30 Minuten. Schön!
    Auf der anderen Seite ist es noch heisser. Ich spaziere ein bisschen durch das Centro und behalte die Zeit im Auge. Um 16.00h werde ich abgeholt. Ich bestelle ein Uber zum Hotel. Von dort aus gehe ich noch etwas essen, ein letztes brasilianisches Essen mit Maniok chips, Reis, trockenem Fleisch (das heisst so) und Feijoada. Mmmh! Zum Strand reicht es nicht mehr. Nicht der Distanz wegen, sondern des Verkehrs!
    Carla chauffiert mich zum Flughafen, sie redet ununterbrochen und zeigt mir dieses und anderes, jenes und noch viel mehr! Mir schwirrt der Kopf. So, jetzt Gepäck abgeben, Security , etwas trinken und ab die Post. Leider nicht! Der Flug wird gecancelled, weil der Pilot sich schlecht fühlt. Der hatte doch sicher zuviel Caipirinha! Jedenfalls stehe ich jetzt seit 2 Stunden in einer Schlange. Vorne werde ich hoffentlich erfahren, ob ich am Boden schlafen muss, oder ob es einen Karton dazu gibt. Es gibt ein Gerücht (Infos gibt es nicht) dass wir morgen um 11.00h fliegen können. Bis dahin ist es noch lang...:-(( Stehe jetzt schon 4 Stunden in der Schlange und jetzt harzt es....die Flieger sind gefüllt und Platz wird knapp. Juhuii, irgendwann nach 4 5 Stunden bin ich dran, die Heute Abend Flüge sind jetzt voll und ich bekomme Voucher für Taxi und Hotel. Morgen um 11.00h sollte es klappen. Dann Ankunft um 1 Uhr morgens in Madrid, Weiterflug um 8.45h. Falls jemand gute Ideen hat, was man in knapp 8 Stunden in der Nacht am Madrider Flughagen so machen könnte, bitte melden! :-))
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  • Letzter Tag Rio-Madrid-Zürich

    March 6 in Brazil ⋅ ⛅ 25 °C

    Ich habe gut geschlafen, ein wenig sehr wenig, aber da bin ich selber Schuld. In weiser Voraussicht gehe ich früh zum Frühstück und das ist auch gut so. Das Problem ist, dass es viel zu wenig Taxis hat zum Flughafen und viel zu viele Gestrandete. Es sind so grosse Gruppenreisen aus D, die sich empören, warum man nicht jetzt ruckizucki 30 Taxen bestellen kann! Völlig unverständlich! Ich freunde mich mit einem netten, älteren Mann an, was nicht schwierig ist, Angesichts der, doch eher mit einem herben Charme gesegneten, deutschen Touristen. Der Paulo bringt mich dann zum Flughafen und akzeptiert auch meinen Voucher. Glück gehabt! Muito obrigada! ♡
    Jetzt Schlange stehen....ich bin also 3 Stunden vorher da. Ich brauche die ganze Zeit und muss beim Gate ca. 10 Minuten warten zum einsteigen. Irgendwie arbeitet es sich gemütlicher hier als zuhause.
    Der Pilot Fernado Gomez Gimenez ( so ein toller Name) begrüsst uns und entschuldigt sich auch noch für die Verschiebung des Fluges. Die Pilotin von gestern hatte ein Problem mit dem Auge und ist immer noch im Spital. Nix zuviel Caipirinha! Und er, der Herr Gomez Gimenez hatte eben gestern Bereitschaftsdienst war aber dummerweise in Madrid und musste erst eingeflogen werden. Und deshalb war es so wie es war und die Crew und er gäben sich heute besonders Mühe, dass es un vuelo feliz werde. Ist doch sympathisch! Der Flug ist mega ruhig y feliz, ich nehme Melantonin und schlafe immer wieder ein wenig ein und höre mich durch die ganze Playlist der IBERIA. Wir kommen mit ca. 30 Minuten Verspätung nach gut 10 Stunden in Madrid an. Passkontrolle und Terminalwechsel brauchen auch etwas Zeit. In 6 Stunden geht es schon weiter. Alle Kafis sind zu, aber ich habe (natürlich) Oreos und Wasser. Und mit Händel auf den Ohren harre ich jetzt da der Dinge, die da vielleicht noch passieren. Michael hat gesagt, Madrid Barajas by Night sei sicher zauberhaft... ich halte die Augen offen! :-) Ein menschenleerer Flughafen hat also schon was. Ich spaziere durch die Gänge, tanze und fotografiere. Es geht mit der Müdigkeit bis 6.00h. Dann mache ich ein Nickerchen. Kalt ist es jetzt auch! Habe natürlich keine Jacke dabei! Jetzt Cafe y tostada de tomate und dann hoffentlic⁸h, wird das Gate angezeigt.
    Juhuii, pünktlich gehts gegen Zürich zu, es wird nass, neblig und kalt und dann landen wir. Mein Koffer kommt als einer der ersten. Super, dann reicht es grad auf den Genf Zug, ohne Halt bis Bern.
    So, Ferien zu Ende, FAZIT: Super schön, schnoppserig hoch, grusig kalt, schwitzig heiss, viel, viel gesehen und gelernt, nette Menschen kennen gelernt. Ich glaube, ich gehe wieder mal auf Reisen! ;-) Am liebsten ganz bald!
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