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Südamerika

Auf den Spuren der "neuen Weltwunder" durch Peru, Bolivien, Argentinien und Brasilien Read more
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    🇧🇴 Municipio Warnes, Bolivien

    Iguazú

    Yesterday in Argentina ⋅ ☀️ 13 °C

    Early morning flight nach Iguazu! Um 5 Uhr gehts los und um 10.10h sind wir bereits gelandet. Wir sind über faszinierende Landschaften geflogen mit glitzernden Flüssen und tiefgrünem Regenwald ? Dschungel? Ich weiss es nicht. Der Flughafen ist jedenfslls eine Schneise mitten im Wald. Ich dachte schon, wir landen in den Bäumen!
    Niemand gönnt uns eine Pause! Es geht direkt weiter zu den Wasserfällen! Wow, wow, wow!! Die sind schon sehr beeindruckend! Riesig! Und eine unbeschreibliche Dimension haben die! Wir spazieren auf der brasilianischen Seite ( ah, ja, wir passierten den Grenzposten und sind in Brasilien eingereist pro forma....unser Hotel ist in Argentinien! Eine Augenweide und sehr imponierend, wie diese Wassermassen da zu Boden donnern! Man muss Bilder sehen! Es ist gefühlt 100x grösser als Niagara!
    Am Ende angekomnen fahren wir mit dem Bus zurück zun Eingang und besuchen noch einen Vogelpark. Ich hätte jetzt lieber einen Liegestuhl mit Caipirinha gehabt....aber eben! Gruppe ist Gruppe!
    Dann schnell noch zum Wasser kaufen und zum 3 Ländereck! Argentinien , Bradilien und Paraguay die sich mit den Flüssen Paraná und Iguazú vereinen.
    Endlich gegen 18.30h sind wir in unserem mega schönen Hotel im Dschungel. Essen und trinken , dann gegen 23.00h gönne ich mir ein Bad auf den Balkon mit Blick in den Wald untermalt mit Dschungelgeräuschen. Das isch e Lãäbe!
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  • Buenos Aires

    February 24 in Argentina ⋅ ☀️ 25 °C

    Happy Birthday, lieber Roger zuhause! ♡
    Heute ist grosse Stadtbesichtigung angesagt. Wir starten beim Teatro Colón, einem der bedeutesten Operhäuser der Welt. Es ist bekannt für seine aussergewöhnliche Akustik. Luciano Pavarotti hat gesagt, das Teatro Colón verzeiht absolut keine Fehler. Ein sehr schönes Gebäude....bei einem nächsten Besuch von BA könnte man dort sicher mal eine Aufführung besuchen.
    Weiter gehts zum Obelisken, dem Wahrzeichen der Stadt. Mitten auf der Avenida 9 de Julio steht er seit 1937. Die Avenida ist eine der breitesten Strassen, wenn nicht die breiteste Strasse der Welt. Mit 16 Spuren, 140m Breite, über 1000 Bäumen ist sie schon eine Wucht.
    Die nächste Station ist die Kathedrale von Buenos Aires. Was soll ich sagen? Ich glaube, ich habe schon alle Kathedralen der Welt gesehen. Schön war, dass es Musik hatte, so kirchlichen Gesang.
    Nicht weit entfernt befindet sich die Plaza de Mayo . Der Platz ist das politische Zentrum der Stadt. Hier finden Manifestationen , Kundgebungen etc. statt. Berühmt ist sie auch wegen den "Abuelas de plaza de Mayo". Während der Militärdiktatur wurden viele Aufständische verschleppt und getötet. Schwangeren Frauen nahm man die Kinder weg und gab sie an hohe Militärs, die kinderlos waren. Die Frauen wurden getötet. Dann haben sich die Grossmütter organisiert und suchten ihre Enkelkinder. Sie trafen sich auf dem Platz und trugen als stiller Protest weisse Windeln als Kopftuch. Die Organisation ist immer noch aktiv. Hühnerhaut pur!
    Wir wechseln das Viertel und fahren nach La Boca. Dort ist auch das berühmte Fussballstadion La Bombonera, wo Maradona gespielt hat...andere auch, ich weiss! ;-) Das Viertel dort ist sehr bunt und touristisch am Tag. Nachts sei es keine gute Gegend. Es gibt viele so Lagerhäuser in allen Farben wo Sachen verkauft werden, viele Bars und Restaurants. Schön!
    Nach einem kurzen Spaziergang in Puerto Madero am Rio Dique, beschliessen wir sie Tour im Viertel San Telmo. Viele Lädeli, Gartenbars, Tango auf der Strasse, El mercado de San Telmo etc.
    Wir essen etwas in einem Gartenbeizli, dann setze ich mich ab und schlendere durch die Läden und die Stadt. Ich bin wirklich begeistert von Buenos Aires. Es wirkt halt sehr europäisch.
    Kurzer Stopp im Hotel, dann wieder raus zum essen. Die Stadt wirkt mega chillig und entspannt. Könnte auch zu einer Lieblingsstadt werden!
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  • Buenos Aires via Santa Cruz

    February 23 in Bolivia ⋅ 🌧 18 °C

    Früher Start heute Morgen. Um 04:15h fahren wir ab zum Flughafen nur um dann dort zu warten und warten. Unser Flug nach Santa Cruz verspätet sich nämlich zünftig. Der Anschlussflug nach Buenos Aires wartet aber, weil es der einzige Flug pro Tag in die argentinische Hauptstadt ist. Zusammen sind es ca. 4 Stunden Flugzeit....dieser Kontinent ist gross!
    Wir kommen gegen 16.00h in Buenos Aires an, Einreise, Gepäck holen und in unseren Bus einsteigen. Jetzt stehen wir schon eine Stunde im Stau Richtung Innenstadt. Metropole halt!
    Es dauert und dauert! Aber irgendwann kommen wir in einem ganz herzigen Boutique Hotel in Jugendstil an. Ganz so, wie man es in Buenos Aires erwartet. Evita Perón, Mercedes Sosa etc.
    Wie gehen natürlich in ein Steakhouse essen. Lecker und viel! Danach schauen wir uns die Tangoshow im Teatro Tango Porteño an. Ich liebe es! Tango ist irgendwie immer zu intensiv, zu viel, übertriebene Leidenschaft...wie Heavy Metal, nur anders, schöner und mit Schmerz und Leiden! Genau meins! Es verzaubert mich total!
    Gegen Mitternacht laufen wir ins Hotel zurück .....schon eine coole Stadt, was ich bis jetzt gesehen habe. Könnte eine Lieblingsstadt werden. ♡
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  • Nuestra Señora de la Paz

    February 22 in Bolivia ⋅ ☁️ 12 °C

    So der offizielle Namen dieser Stadt. Sie wird auch Ciudad del cielo genannt wegen ihrer Höhenlage von 3650 bis 4150 m/üM.
    Mit 1,8 bis 2 Mio EinwohnerInnen eine Riesenstadt auf den Bergen.
    Wir besuchen heute morgen das Valle de la luna, ein Gebiet das auch zu La Paz gehört. Die Sand und Kiesformationen wurden durch Wind und Regen geformt und verändern sich natürlich im Laufe der Zeit. Die ganze Stadt ist auf Sand gebaut und Rogelio sagt, es steht nur ca. 16% des Stadtgebietes auf sicherem Boden. Jedes Jahr bei Regenzeit gibt es Erdrutsche und Einstürze. Das Valle sieht aber sehr eindrücklich aus.
    Weiter geht es ins Stadtzentrum, mit Bus und dann mit dem Gondeli. Die Seilbahn wurde vom östreichischen Bahnbauer Obermayr gebaut, die Gondeln sind aus der Schweiz von Garaventa und die Stahlseile ebenfalls aus der Schweiz von Fetzer (nicht von Jakob) Ich könnte tagelang gondelen, es ist mega cool.
    Wir besichtigen die Plaza Murillo, wo sich die Kathedrale, der Regierungssitz und das Ministerium befindet. Über die Architektur lässt sich streiten...ich dachte beim ersten Anblick an die Ka'aba in Mekka :-)
    Von dort aus ist es nicht so weit zum Mercado de las brujas, zum Hexenmarkt.
    Dort gibt es Alles für Jedes! Gegen Haarausfall und Kinderlosigkeit, gegen machoide Männer oder dominante Frauen, für Glück und Gesundheit, Opfergaben vom einfachen Amulett zum fehlgeborenen getrockneten Lama und, und, und! Faszinierend!
    Wir bummeln noch ein bisschen durch die Strassen. Was es nicht gibt, sind Cafés oder eine Bar um was zu trinken. Der Driver fährt uns wieder in unser Viertel namens Miraflores und setzt uns beim Hard Rock Café aus. Michael will sich ein T-Shirt kaufen und Joachim ein Käppi. Dann essen wir etwas , trinken noch ein Apero und lassen es uns gut gehen. Gegen Abend laufen wir heim ins Hotel. Es wird eine kurze Nacht werden, unser Flug morgen geht um 7.00h . Es geht wieder ins Tiefland!
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  • Isla da sol - La Paz

    February 21 in Bolivia ⋅ ⛅ 8 °C

    Frühstück mit vielen verschiedenen Fruchtsäften .... das ist so toll hier! Überall werden Smoothies angeboten, entweder mit Milch oder mit Wasser oder pur. Mega fein!
    Heute machen wir eine Bootsfahrt zur Sonneninsel. Das ist die grösste und wohl bekannteste Insel unter Touris. Wir schippern 1 Stunde über diesen Riesensee bis wir in der Nähe eines Inkatempels anlegen. Das Wetter hier ist sehr unbeständig. Mal knallt die Sonne runter, dann nieselt es und wird sofort kalt. Aber wir sind ja auch auf 3800m, das heisst 400m über dem Jungfraujoch und hier blühen Margeriten und Gerbera und wilde Geranien. Als wir bei der Isla ankommen hört der Regen auf.
    Die von unserer Gruppe, die mögen und können machen eine Wanderung über die Insel. Wir steigen steil auf knapp 4000m rauf und dann geht es moderat wieder runter. Lustigerweise spüre ich nichts von der Höhe wenn ich laufe, erst wenn ich stehen bleibe wird mir ein wenig schwindelig.
    Die Insel ist bewohnt, und die Einwohner leben vom Tourismus. Man darf immer nur 8 Gästebetten haben. Somit gibt es keine Hotels sondern nur so kleine ECO Lodges. Herzig! Das Wasser ist 12 Grad warm....eigentlich wollte ich baden, aber ein bisschen Sonne beim rauskommen wäre schon gut gewesen.
    Unser Bootsführer führt uns wieder zurück nach Copacabana, von wo aus wir mit dem Bus Richtung El Alto und La Paz aufbrechen. Wir fahren über den Altiplano wo man beide Titicacaseen zusammen sieht, den kleinen und den grossen.
    In San Pedro di Tiquina muss der Bus auf die Fähre und die Passagiere ins Boot. Es gibt keine Brücke. Alles geht sehr fix und es ist auch lustig.
    Dann geht es weiter durch die Kordilleren Richtung La Paz. In El Alto steigen wir auf die Seilbahn um. Ein vielleicht einzigartiger Stadt-ÖV. Es gibt verschiedene Linien, die die Stadtteile von La Paz und El Alto verbinden. Mega cool und so entspannend!
    Nach 4 x umsteigen sind wir nahe an unserem Tagesziel, d.h. in der Nähe des Hotels, wo uns der Busfahrer schon erwartet.
    Er fährt uns ins Hotel, Rogelio verabschiedet sich von uns, er geht heute heim zu seiner Familie.
    Wir essen und trinken und bis nicht so lange....es war ein langer Tag!
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  • Copacabana

    February 20 in Peru ⋅ ☁️ 10 °C

    Adios Du schönes Peru, ich verlasse Dich mit schwerem Herzen. Ich muss noch schnell etwas zu den peruanischen Häusern sagen. Es gibt sehr selten mal ein Haus, das fertig gebaut ist. Alle Häuser sehen aus wie eine Baustelle. Und zwar aus folgendem Grund: In Peru bezahlt man einen reduzierten Steuersatz wenn das Haus noch nicht fertig ist. Somit ist NIE ein Haus fertig. Auch so grössere Läden, Garagen etc. nicht. Diehe Fotos!
    Also, heute morgen bin ich aufgewacht weil es so stark geregnet hat. Schiet! Wir verlassen unser Hotel um 8.30h und fahren dem Titicacasee entlang zur Grenze nach Bolivien. Glücklicherweise klart es auf und der Regen verschwindet. Man darf nicht mit dem Auto über die Grenze, darum laden wir das Gepäck aus, gehen ins peruanische Zollhäuschen , laufen ca. 200m bergauf durch ein Tor, (hier ist der Grenzverlauf) dann wieder runter ins bolivianische Zollhäuschen und dann kommt ein bolivianischer Busfahrer und holt uns ab. Copacabana ist ein kleines Städtchen, bekannt bei Backpackern und auch ein Pilgerort. Die Virgen de Copacabana ist die Schutzheilige der Bewohner am Titicacasee und von ganz Bolivien. Bekannt ist die Kirche für ihre Autosegnungen. Die Autos kommen von überall her. Heute sahen wir einige aus Peru, aber auch 3 aus Chile...! Das Städtchen ist mega chillig, so hippiemässig. Auch wir sind in einem kleinen "Hippiehotel" untergebracht.
    Wir genehmigen uns noch einen kleinen Apero in einer coolen Bar bevor es einen kurze Siesta gibt. Wir haben heute ja 1 Stunde zwischen Peru und Bolivien verloren.
    Unser Abendessen werden wir im Hotel auf der Dachterrasse geniessen. Es ist sehr gemütlich und lustig. Interessant, wie man auf einer Reise in so einer Gruppe ( 7 Personen und Rogelio, der Guide) sich selber kennen lernt.
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  • Cuzco - Puno

    February 19 in Peru ⋅ ☁️ 10 °C

    Reisetag! Heute fahren wir nach Puno zum Titicaca- See. Die Reise führt uns zuerst zur so genannten Sixtinischen Kappelle der Anden. Diese Kirche, die von aussen ziemlich unspektakulär aussieht, ist innen umso reicher bemalt, verziehrt, geschmückt und rausgeputzt. Es ist eigentlich unbeschreiblich. Leider darf man nicht fotografieren. Auf rutadelbarrocoandino.com gibt es Bilder.
    Ca. 1 Stunde weiter auf der PANAMERICANA, besuchen wir Raqchi, eine grosse Inka Siedlung mit -zig Rundhäusern. Einige davon wurden restauriert, damit man sich ein besseres Bild machen kann, wie die Inkas gelebt haben. Weiter gehts über den Altiplano Richtung Südosten. Nach 6 Stunden gibt es Mittagessen. Dort werde ich zur Drogenbeauftragten ernannt und bin fortan zuständig die Gruppe mit fertig gerollten Cocablätter plus etwas Katalysator drin zu versorgen. Ein verantwortungsvoller Job. ;-)
    Nach dem Essen fahren wir mit dicken Backen weiter zum Laraya Pass Les Desea, der die Region Cuzco von der Region Puno trennt. Der Pass ist auf 4335 m /üM. Er markiert auch die Wasserscheide zwischen Pazifik und Titicacasee und nicht weit entfernt ist die Quelle des Amazonas.
    Die Landschaft ist wunder- wunderschön! Die Luft zwar dünn aber so klar, ich kann mich kaum satt sehen.
    In Pukara gibt es Kaffepause in einem riesigen Souvenirshop, wo es auch Kaffee zu trinken gibt, dessen Bohnen zuerst von einer Art Waschbären gefressen, dann ausgeschieden werden und zuletzt verarbeitet. Was soll ich sagen? Ich konnte keinen Unterschied zu einem "normalen" Kaffee ausmachen. Ausser beim Preis!
    Wir kommen erst bei Nacht in Puno an, den Titicaca See sehen wir nicht. Im Hotel gibt es Sauerstoff für die, die brauchen.
    Nach einem Süppeli im Hotelrestaurant sinke ich müde ins Bett.
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  • Cuzco

    February 18 in Peru ⋅ ☁️ 11 °C

    Heute ist mal ein bisschen ausschlafen angesagt. Um 9 Uhr gehts los zur Stadtbesichtigung. Wow, Cuzco ist eine wunderschöne, prächtige Stadt. Ich bin ganz verliebt! Grandiose Plätze, herrschaftliche Häuser, lauschige Gassen, bunte Märkte, kolossale Kirchen und von oben herrliche Aussichten.
    Die Inkadtadt verzückt natürlich auch mit ihrer Geschichte. Ich muss aber auch gestehen, dass ich die meisten Zusammenhänge mit den Inkas, der Eroberung von den Spaniern durch Francisco Pizarro etc. und die Gründung der Republik nicht durchschaue. Aber egal. Ich schaue und erlebe es aus meinem Bauch heraus und mit meinem Herzen.
    Unser liebenswürdiger Guide Israel bringt uns die Stadt mit viel pasión und noch mehr Herzblut näher.
    Der Tag endet mit 27 '000 Schritten, eben so vielen Impressionen und der Gewissheit, dass Cuzco eine Lieblingsstadt werden könnte. Ich würde gerne noch länger hier bleiben. Und ja, die Höhe ( 3400müM) bereitet mir eigentlich keine Mühe...ich hab mir Cocablätter auf dem Markt gekauft und hab den ganzen Tag einen Schigg in der Backe.
    Den Abend lassen wir in einem peruanischen Spezialitäten Restaurant ausklingen. Und nein, ich esse kein Meerschweinchen, sondern Alpaca.
    Buenas noches!
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  • Machu Picchu -Cuzco

    February 17 in Peru ⋅ 🌧 17 °C

    Nach der kurzen Nacht (spätes Essen und langer Absacker) besteigen wir um 5 Uhr morgens der Bus nach Machu Picchu. Die Fahrt ist ziemlich abenteuerlich und dauert 30 Minuten in Haarnadelkurven den Berg rauf.
    Dann beginnt der Aufstieg zu den Ruinen. Da es noch so früh ist, hat es fast keine Besucher. Wir erreichen einen wunderschönen Platz wo man freie Aussicht auf die Anlage hat, bezw. hätte. Aber innerhalb von 5 Minuten zieht der Nebel rauf. Wahnsinnig spektakulär und schön zum schauen. Und nach 15 Minuten verzieht er sich wieder.
    Unser Guide Israel erzählt uns die ganze Geschichte rund um diese sagenumwobene Welt. Ich verstehe nicht alles, aber Israel sagt, das sei weil ich nicht Inka verstehe. Die haben ganz anders gedacht. Sehr interessant , aber schwierig nachzuvollziehen. Die Bilder sprechen für sich, es ist schwierig zu erklären.⁸
    Wir besichtigen alles und stoglen überall durch. Nach 3 Stunden müssen wir wieder raus aus der Anlage.
    Der Bus bringt una zurück nach Aguas Calientes oder wie es neuerdings heisst Machu Picchu pueblo. Wir bummeln durchs Dörfchen, trinken etwas , gucken uns die Kirche an und gehen dann essen über dem Fluss. Gfürchig ist das richtige Wort für die Lage und muy rico für das Essen. Um 14 treffen wir uns im Hotel, zuckeln mit dem Bähnli wieder nach Ollatayrambo und von dort in gut 2 Stunden zurück nach Cuzco. Hier bleiben wir jetzt 2 Nächte.
    Nach einem kurzen Bummel und einem feinen Essen in der schönsten der schönen Städte, ist bereits vor 22 Uhr Nachtruhe abgesagt. Wir sind alle ein wenig K.O. ,aber glücklich und dankbar nach diesem wundervollen Tag.
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  • Maras - Urubamba - Augas Calientes

    February 16 in Peru ⋅ ☁️ 13 °C

    Nach dem Frühstück werden wir vom lokalen Guide Israel abgeholt und nach Maras gefahren. Dort befindet sich eine grosse Salzgewinnungsanlage, MARASAL. Die Hinfahrt ist spektakulär bezw. abenteuerlich weil die Strasse unbefestigt, ungesichert, steil und heute bei Regen ziemlich rutschig ist. Das Salz wird aus dee Erde gewonnen, aber nicht wie bei normalen Erdsalinen, sondern wie am Meer. Das kommt davon, weil hier früher Meer war und die Erde sehr viel Salz enthält.
    Der nächste Programmpunkt ist eine Inka Anlage in Moray . Diese Anlage befindet sich auf über 3600m/ üM und wurde von den Inkas nach Sonnenstand und Schattenwurf gebaut. Wir umwandern die ganze noch erhaltene Anlage, versinken fast im Schlamm, aber es ist sehr eindrücklich und monumental.
    Danach gibt es etwas zu essen. Ich probiere heute Meerschweinchen und Alpaca. Es hat mir schon noch gut geschmeckt, zu meiner Schande!
    Dann steht der Archäologische Park Ollotaytambo auf der Karte. Israel erklärt uns das Prinzip von Ayni und Minka. Ayni bedeutet Gegenseitigkeit "heute für Dich und morgen für mich" und Minka ist die Arbeitsform für die Gemeinschaft. Hochinteressant und heute aktueller denn je als Idee! Nach gefühlt 900 Stufen rauf und runter dürfen wir zum Bahnhof und mit dem Zug durchs Urubambatal nach Machu Picchu Dorf, bezw. Aguas Calientes. Hier schlafen wir eine Nacht. Abendessen im Dorf, dann Absacker und ins Bett.
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  • Cuzco - Pisac - Ollataytambo

    February 15 in Peru ⋅ 🌫 9 °C

    4 Uhr morgens madrugar, zum Flughafen und den early morning Flug nach Cuzco erwischen. 90 Minuten später Landung in der Andenstadt auf 3400 m /üM. Ojeeh, das ist dünne Luft. Aber es geht gleich noch weiter rauf. Nur ein kurzer Stopp bei einem Cristo Redentor und einer Kameloiden Farm sind uns gegönnt, schon steigt es an bis knapp 4000 m zur Inka Terrassenanlage Pisac. Sehr eindrücklich, so wohl die Aussicht, die Lage und die Geschichte der Inkas vom heiligen Tal. Buchstäblich atemberaubend! Ich schnoppsere schon ein bisschen und bin ein wenig wirr im Kopf. Bewege mich einfach langsam.
    Nach einem superfeinen Essen mischen wir uns dann unter die feiernden Menschen in Pisac. Es ist Carneval!
    Danach machen wir uns auf den langen Weg nach Ollataytambo, durchs heilige Tal mit spektakulären Aussichten, schroffen Bergkämmen, eindrücklichen Menschem am Strassenrand und achönen Landschaften.
    Unser Hotel ist abgelegen und ruhig und verspricht eine geruhsame Nacht.
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  • Lima

    February 14 in Peru ⋅ ⛅ 26 °C

    Morgens gemütlich ausschlafen, frühstücken und dann mal ein bisschen das Quartier erkunden. Ich will runter zum Strand. Der Nebel zieht richtig vom Meer her rauf....es ist warm und feucht.
    Bevor die Stadtrundfahrt beginnt gehe ich mit Michael Ceviche essen um Energie zu tanken.
    Lima hat ca. 11 Mio. EinwohnerInnen. Dementsprechend gross ist es auch. Wir werden ins Zentrum chauffiert, wo es sicher 6 bis 10 Grad wärmer ist. Besichtigung des Klosters San Francisco mit seiner Krypta voller Knochen. Die Altstadt erstreckt sich über mehrere Blocks und ist sehr ansprechend, bunt und belebt.
    Das Rathaus, die Kathedrale und und die Plaza dos armes sind auch dort. Schön und schön heiss!
    Zum Schluss gehts noch zum Jardin de amor, weil heute doch Valentinstag ist. Es ist extrem viel los dort.
    Gegen Abend ein bisschen Erholung, bevor wir alle zusammen Abendessen werden.
    Fazit: Lima hat gute Luft, es ist riesig, es ist schwierig zum fotografieren weil so nebelig, es gäbe noch 1000 Sachen zu sehen und zu machen ....und man isst gut!
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    Trip start
    February 12, 2026