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dbfam on tour

Et eventyr med en åben slutning af Nathaniel & dbfam_explores_the_world Læs mere
  • Day 24 Travel & Arrival Srilanka

    28. januar, Sri Lanka ⋅ ☁️ 32 °C
  • Day 23 Bye Bye South Africa

    27. januar, Sydafrika ⋅ ☀️ 25 °C

    Heute sind wir aufgestanden, haben fertig gepackt und sind um 9:00 Uhr zum Flughafen losgefahren. Beim Flughafen angekommen konnten wir das Mietauto problemlos zurückgeben und bei der Gepäcksaufgabe stellte sich heraus, dass wir den Fussball komplett entleeren müssen. Als wir durch die Sicherheitskontrollen gingen hatten wir Hunger und Leroy und ich haben während des Wartens bereits Sandwiches, welche wir davor gekauft hatten, gegessen.
    Beim Warten am Gate haben dann meine Eltern auch gegessen und kurz darauf konnten wir ins Flugzeug nach Doha (Katar) steigen. Der Flug war knapp 11 Stunden lang und wir flogen bis 23 Uhr. Da ich mit Mama auf dem Flug Platz tauschen musste, da mein Bildschirm nicht richtig funktionierte, habe ich spannende Gespräche mit meinem Sitznachbar gemacht. Er kommt aus Bangladesch, hat zwei Geschwister, eine Schwester und einen Bruder. Seine Schwester ist 8 Jahre alt und sein Bruder ist 3 Monate alt. In Doha angekommen waren wir alle sehr müde, da niemand von uns auf dem Flug geschlafen hatte. Nach einem kurzen Aufenthalt in einem Holz-Tippi, begaben wir uns auf die Suche nach einer äusserst limitierten Toblerone Schokolade. Dafür mussten wir durch den halben Flughafen gehen, waren aber am Schluss erfolgreich und sind nun stolze Besitzer einer limitierten Toblerone Schokolade, mit der Seriennummer 3000 von 6000. Lo
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  • Day 22 Stellenbosch

    26. januar, Sydafrika ⋅ ⛅ 20 °C

    Heute sind wir aufgestanden und ich habe ein Brot mit dem Milkshake vom Vortag gegessen, da wir keinen anderen Aufstrich mehr hatten. Danach habe ich zwei Stunden Homeschooling gemacht. Um 12.00 Uhr sind wir in die Stadt Stellenbosch gefahren und haben uns umgeschaut. Danach sind wir mit Mathias zu einem Weintasting beim Weingut Le Pommier gegangen.
    Ich habe zwei Kindertastings gemacht: einmal mit Pizza und Säften und einmal mit Süssigkeiten und verschiedenen Milchsorten. Als wir am Abend wieder im Apartment angekommen sind, habe ich nochmals zwei Stunden Homeschooling gemacht. Am Abend bin ich müde ins Bett gegangen. Le
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  • Day 21 South Africa

    25. januar, Sydafrika ⋅ ☀️ 29 °C

    Nach dem Aufstehen haben Leroy und Nathaniel ein Straussenei geöffnet. Eigentlich braucht man dafür eine Bohrmaschine, doch da wir keine zur Hand hatten, haben sie improvisiert. Als das Ei geöffnet war, machten sie daraus ein riesiges Rührei. Einen Teil davon gaben wir auch dem Hofmitarbeitern, da wir zu viert unmöglich alles essen konnten. Ein Straussenei entspricht etwa 24 Hühnereiern. Danach übernahmen Louis und Leroy gleich Aufgaben auf dem Hof: Sie fütterten die Tiere und spielten eine Runde Minigolf. So hatten wir Erwachsenen Zeit, in Ruhe zu packen. Da eine längere Fahrt bevorstand, machten wir uns gegen 9.00 Uhr auf den Weg.

    Die Fahrt nach Stellenbosch führte uns durch abwechslungsreiche Landschaften. Unterwegs kreuzten mehrfach Paviane die Strasse, insgesamt sahen wir drei Gruppen. In Südafrika handelt es sich dabei meist um Bergpaviane. Wie wir im Laufe unserer Reise gelernt haben, gibt es jedoch zunehmend Mischformen, da sich verschiedene Pavianarten miteinander paaren.

    Einen Mittagsstopp legten wir in Barrydale ein. Im liebevoll eingerichteten Restaurant Diesel & Crème genossen wir unser Essen. Ich entschied mich für einen Eiskaffee, während die Jungs Milkshakes wählten. Besonders beeindruckend war die Einrichtung des Lokals, die stark an die 1950er-Jahre erinnerte und viel Charme versprühte.

    Im Anschluss besuchten Leroy und ich noch eine Bäckerei, in der wir das mit Abstand beste Brot unserer bisherigen Südafrika-Reise fanden.

    Gegen 16.00 Uhr erreichten wir unser Cottage in Stellenbosch. Es liegt abgeschieden auf dem Weingut Kanu und strahlt viel Ruhe aus. Da unsere Weiterreise nach Sri Lanka bereits bevorsteht, nutzten wir die Zeit zunächst zum Wäschewaschen und unternahmen danach einen entspannten Spaziergang über das Weingut.

    Der Abend stand ganz im Zeichen des Ankommens und Abschaltens. Jeder genoss die Ruhe auf seine Weise. Besonders eindrücklich war eine Perlhünerschaar, die sich in der Abenddämmerung rund um das Cottage versammelte. Fi
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  • Day 20 South Africa

    24. januar, Sydafrika ⋅ ☀️ 27 °C

    Am Morgen besuchten wir die Safari Ostrich Farm, wo wir verschiedene Straussarten kennenlernen konnten. Besonders beeindruckend waren die grossen simbabwischen Männchen. Das Füttern der Strausse war für Louis ein Highlight, während Leroy faszinierte, dass Strausse Steine schlucken, um ihre Nahrung zu verdauen.

    Auch die riesigen Strausseier beeindruckten uns sehr. Ein Ei kann ein enormes Gewicht tragen und eignet sich für ein riesiges Spiegelei. Nach dem Farmbesuch kauften wir sogar ein Straussen-Ei im Supermarkt.

    Am Nachmittag ging es sportlich weiter. Die Jungs probierten verschiedene Aktivitäten wie Paintball, Bogenschiessen, Zipline und Wasserrutschen aus. Den Tag liessen wir entspannt im Pool und mit einer Runde Minigolf ausklingen.
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  • Day 19 South Africa

    23. januar, Sydafrika ⋅ ☀️ 25 °C

    Heute sind wir wieder um 5 Uhr aufgestanden und sind in Addo National Elephant Park gegangen. Da sahen wir ein schwarzes Spitzmaulnashorn und für mich besonders interessant war der klare Unterschied des Mauls zum weissen Breitmaulnashorn. Wie uns in der Game Lodge erklärt wurde, sehen die Mäuler bei den Weissen aus wie Quadrate und bei den Schwarzen wie Dreiecke. Wir haben auch noch viele andere Tiere gesehen, z.B. Elefanten, Zebras, Schakale und Erdmännchen. Danach sind wir in Richtung Oudtshoorn gefahren, eine rund 4,5 stündige Fahrt, auf dem Weg dahin haben wir einen kurzen Zwischenstopp im Belly Deli fürs Mittagessen gemacht.
    Angekommen bei unserer Ankunft Wilgewandel Holiday Farm, sind wir Zipline gefahren und auf Kamelen geritten. Die Unterkunft, welche auch einen coolen Pool hatte, hat mir sehr gut gefallen. Das Beste an diesem Tag fand ich das Kamelreiten. Lo
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  • Day 18 South Africa

    22. januar, Sydafrika ⋅ ☀️ 27 °C

    Heute wurde ich um 05:15 Uhr aus dem Bett gejagt. Ich war sehr müde für die anstehende Safari um 05:30 Uhr. Auf der Safari sahen wir sehr viele Elefanten, aber auch Tiere wie: Schakale, Wasserbüffel, Warzenschweine, Zebras, Hyänen und diverse Vögel. Ca. um 09:30 Uhr sind wir zu unserer Unterkunft zurückgekehrt und ich habe noch eine Stunde Schlaf nachgeholt. Aufgrund des starken Windes haben wir uns einen ruhigen Tag bis 16:00 Uhr gemacht, dann sind wir nochmal auf eine Safari gefahren. Da haben wir sehr viele Schildkröten gesehen aber auch wieder Elefanten, Zebras, Warzenschweine, einen Hund und einen Wasserbüffel.
    Insbesondere beim Hund haben wir uns gefragt, ob das ein normaler Hund ist oder doch ein wilder Hund.
    Um 18:00 Uhr sind wir ins Restaurant gegangen, ich habe einen Junior Cheeseburger gegessen. Le
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  • Day 16 South Africa

    20. januar, Sydafrika ⋅ ☀️ 22 °C

    Heute haben wir einen ruhigeren Tag gemacht und viel Zeit im Apartment verbracht um unsere Batterien wieder aufzuladen für die Weiterreise. Somit war viel Homeschooling angesagt, aber wir waren auch in der Grove etwas aktiver wie zB als Fiona mit Leroy und dem Kajak raus fuhren, oder als die Jungs und ich ein von Leroy erfundenes Spiel mit den Beachball Schlägern gespielt haben. Zum Mittagessen gab es für die Jungs gefüllte Pasta mit Thon/Frischkäspesto und für die Erwachsenen Süsskartoffeln mit Coleslaw. Zudem haben wir unsere 8 Tage Unterkunft zum Ende von Sri Lanka gebucht und uns mit den weiteren Plänen der Reiseroute für danach auseinandergesetzt. Gegen Abend hin sind wir dann nach Jeffreys Bay gefahren und haben nach einem kurzen Spaziergang am Strand auswärts gegessen. NaLæs mere

  • Day 13 South Africa

    17. januar, Sydafrika ⋅ ⛅ 21 °C

    Trotz anfänglicher Unsicherheit wegen des Wetters entschieden wir uns für die Fahrt zum Robberg und machten dort eine 5,5 km lange Rundwanderung. Das Wetter meinte es gut mit uns: blauer Himmel und Sonnenschein begleiteten uns, auch wenn der Weg besonders zu Beginn anstrengender war als erwartet. Neben unzähligen Ameisen konnten wir rund 40–50 Robben im Wasser beobachten und immer wieder grossartige Ausblicke geniessen.

    Nach der Wanderung belohnten wir uns in Plettenberg Bay mit einer Abkühlung. Die Jungs wählten Bubblewaffeln mit Eis, Fiona ein klassisches Eis und ich einen Milkshake.

    Zurück im Apartment folgten Homeschooling, Erholung und Spielen. Am Abend fuhren wir nach Knysna zum Hafen und assen auf Wunsch von Louis im Spur. Die Jungs teilten sich drei Kindermenüs, ich bestellte Nacho Chicken.

    Am schönsten an diesem Tag waren für mich die vielen gemeinsamen Eindrücke während der Wanderung.
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  • Day 10 South Africa

    14. januar, Sydafrika ⋅ ☀️ 31 °C

    Heute hiess es früh aufstehen. Vor uns lag eine rund dreistündige Fahrt zum Game Reserve an der Garden Route. Schon bei der Ankunft wurden wir herzlich von mehreren Rangern empfangen, was sofort eine entspannte und besondere Atmosphäre schuf. Nach dem Check-in wartete ein sehr feines Mittagessen auf uns, ein gelungener Start in unseren Aufenthalt.

    Nach dem Essen nutzten wir die Zeit ganz unterschiedlich: Die Männer gingen zum Pool, während ich mir eine Pediküre gönnte. Danach durften wir unser Zimmer beziehen. Besonders Leroy war sofort begeistert vom grossen Bett, das ihn an ein richtiges Königsbett erinnerte. Auch das Badezimmer beeindruckte uns mit seiner Grösse und der schönen Badewanne.

    Nach einer kurzen Pause trafen wir unseren Ranger und stiegen in das Safari-Fahrzeug. Leroy war sofort fasziniert vom Jeep. Auf der Safari sahen wir Büffel, Nilpferde, Zebras, Gnus und Impalas. Am meisten beeindruckten Louis die Nilpferde, die sich im Wasser versteckten und nur hin und wieder ihre Schnauzen auftauchen liessen. Er lernte, dass Nilpferde Pflanzenfresser sind, sich nur von Gras ernähren und mit ihrem kräftigen Gebiss sogar für Krokodile gefährlich werden können. Leroy wiederum fand es besonders spannend zu erfahren, wie stabil das Geweih eines Büffels ist.

    Nach etwa einer Stunde machten wir im Park eine kleine Pause und genossen ein Picknick. Zum ersten Mal probierten wir Antilopenfleisch, das uns persönlich allerdings nicht ganz überzeugte.

    Später, nach rund zwei Stunden, durften wir Marshmallows über dem Feuer rösten, ein schönes und gemütliches Erlebnis. Anschliessend wurde uns ein Drei-Gänge-Menü serviert. Auf der Rückfahrt zur Lodge entdeckten wir auf der Strasse eine Schlange. Wir informierten die Rezeptionistin, die nach draussen kam, einen Blick darauf warf und nur sagte:
    „This is one of the most dangerous snakes.“
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  • Day 8 South Africa

    12. januar, Sydafrika ⋅ ☁️ 22 °C

    Heute sind meine Familie und ich aufgestanden und ich hatte schon früh Hunger. Um 08.00 Uhr sind wir zum Frühstückstisch gegangen. Das Essen war wieder mal super.
    Nachher sind mein Vater und ich Pedalo fahren gegangen. Ich habe das Pedalo allein gelenkt, das fand ich cool. Danach haben wir ausgecheckt.
    Wir sind nach Bettys Bay gefahren und haben dort die Pinguine angeschaut. Darunter war auch ein Baby-Pinguin, das fand ich sehr schön.
    Später hielten wir in Hermanus an und haben im Restaurant Fusion gegessen. Besonders lecker waren die Calamari. Auf dem Weg zum Apartment sahen wir noch einen Waldbrand. Da es hier vor zwei Tagen viele Waldbrände gab, war das ein trauriger Anblick.
    Im Apartment angekommen fand ich es grossartig. Nachdem wir uns ausgeruht hatten, gingen wir zum Walkers Bay Nature Reserve und machten einen Spaziergang. Morgen möchte ich dort nochmals hingehen, um eine Sandburg zu bauen. Das war ein sehr schöner Tag. Lo
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  • Day 7 South Africa

    11. januar, Sydafrika ⋅ ☀️ 27 °C

    Nach einem leckeren Frühstück haben wir uns auf den Weg zur World of Birds gemacht. Dort haben wir neben vielen heimischen Vögeln auch Affen angetroffen. Diese waren besonders zutraulich und sind uns sogar auf den Köpfen herumgeklettert, wie man auf den Fotos gut erkennen kann. Vor allem die Männer hatten dabei sichtlich ihren Spass.
    Auf dem Rückweg fuhren wir nach Hout Bay und machten Halt im Harbour Market. Dort haben wir Pizza gegessen und frisch gepresste Smoothies getrunken, beides war besonders lecker.
    Den Nachmittag verbrachten wir entspannt bei unserem tollen Bed and Breakfast am Pool und beim Pedalofahren auf dem See. Den Abend liessen wir gemütlich mit einer Runde Triominos ausklingen.
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