• Tag 97 - Valentinstag auf hoher See

    14. Februar, Lakkadivensee ⋅ ☁️ 27 °C

    Heute war wieder ein Seetag – und was für einer. Strahlend blauer Himmel, warme Luft, dieses endlose Meer um uns herum. Valentinstag mitten auf dem Ozean, mal eine andere Variante.
    Andreas hat mich mit meinen Lieblingsblumen überrascht echte weiße Rosen. Er hat sie gestern in Colombo gekauft und mit auf das Schiff gebracht.
    Zum Frühstück ging es mal wieder ins Buffalo Steakhouse. Es war wieder sehr lecker, und als kleine Aufmerksamkeit gab es Valentins-Muffins. So eine schöne, liebevolle Geste.
    Danach waren wir beim Vortrag von Dr. Pedro Gonzales über Ernährung. Ich war neugierig, ob ich noch etwas Neues mitnehme. Viel Neues war nicht dabei – aber irgendwie war genau das auch gut. Es bestätigt mich, dass das, was ich unterrichte, wirklich auf dem aktuellen wissenschaftlichen Stand ist.
    Später hatte ich mit Tobias ein Gespräch über Fly & Help. Da ist eine Idee in mir. Noch ganz zart. Noch nicht ausgesprochen. Aber sie fühlt sich richtig an.
    Seit Tagen bin ich unglaublich müde. Es ist, als würde mein Körper sagen: Jetzt bitte einmal Pause. Also habe ich geschlafen. Danach waren wir beide beim Sport – das tat gut.
    Abends stand noch einmal Reiner Meutsch auf der Bühne. Was für ein Moment. Auf dieser Reise wurde so viel gespendet wie noch nie – über eine halbe Million Euro. Elf neue Schulen können gebaut werden. Rund 2.000 Kinder bekommen dadurch die Chance auf Bildung. Spenden von 5 Euro bis 50.000 Euro. Er war sichtlich gerührt. Und ich auch. Dann gab es noch die Bart Ab Aktion für Cruise and Help. De Tobi und Chris hatten ihre Bärte bei der Auktion geopfert für die Gute Sache und es wurde hier einiges dafür gespendet. Es war sehr lustig.
    Und weiter am Abend ging es zur Valentins-Saunanacht. Erst eine Schulter-Nacken-Massage, dann ein Aufguss. Wärme, Ruhe, Loslassen.
    Heute war wirklich ein Tag voller Liebe. Nicht nur zwischen uns – sondern auch für so viele Kinder, die eine Zukunft geschenkt bekommen. Und ich bin dankbar, das alles miterleben zu dürfen.
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