Manfred Braun

Joined August 2016
  • Day26

    Dettingen

    October 16, 2019 in Germany ⋅ ⛅ 17 °C

    Von St. Johann im Pongau fuhren wir auf die Autobahn und ohne Stau bei strahlendem Herbstwetter bis nach Sulzemoos. Dort suchten wir in der Gegend nach einem Restaurant, das wir im Frühjahr schon besucht hatten, leider ohne Erfolg. Doch wir fanden ein anderes, gleich gutes, in dem wir vorzüglich speisten.
    Wieder zurück auf der Autobahn ging es die letzten Kilometer fast staufrei heim.
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  • Day26

    Bled

    October 16, 2019 in Austria ⋅ ⛅ 10 °C

    Relativ früh verließen wir den Campingplatz und suchten uns in Bled einen Parkplatz, von dem aus wir auf die Burg wanderten.
    Über einen leicht ansteigenden Fußweg kamen wir an und waren inmitten vieler Asiaten (wo sind die eigentlich nicht?).
    Von oben genossen wir den Ausblick auf den Ort, den See und die Insel.
    Nach einem Mittagessen am Wohnwagen machten wir uns auf den Weg nach Österreich, wo wir dan in St. Johann im Pongau auf einen Campingplatz fuhren und erst einmal Tee tranken und ein in Bled erstandenes Gebäck verzehrten - himmlisch!
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  • Day25

    Bled

    October 15, 2019 in Slovenia ⋅ ⛅ 13 °C

    Über die kroatische Autobahn ging es flott in Richtung Slowenien. Als wir die Autobahn kurz vor Karlovac verließen, begann jedoch eine mühevolle Kurverei auf schlechtem Belag, was sich leider auf slowenischer Seite fortsetzte.
    Kurz vor der Grenze fanden wir zur Mittagszeit ein Restaurant , das unseren Ansprüchen voll genügte.
    Auch auf slowenischer Seite gab es kaum Verkehr auf der Autobahn, so dass wir Bled am Nachmittag erreichten.
    Am Campingplatz angekommen wurde uns mitgeteilt, dass wir nur eine Nacht bleiben könnten, da der Platz morgen schließt.
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  • Day24

    Paklenica-Nationalpark

    October 14, 2019 in Croatia ⋅ ⛅ 19 °C

    Eine kurze Etappe führte uns durchs Hinterland wieder an die Küste bei Starigrad. Auf dem Campingplatz war in vorderster Front ein schöner Platz direkt am Wasser frei, den wir auch gleich belegten.
    Nach dem Mittagessen fuhren wir mit dem Rad zum nahe gelegenen Eingang des Paklenica-Nationalparks, einem Paradies für Kletterer.
    Nach einer kleinen Wanderung zwischen den Felsen ruhten wir uns bei einem Kaffee am Wohnwagen aus.
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  • Day23

    Radtour

    October 13, 2019 in Croatia ⋅ ☁️ 22 °C

    Trau niemals deinem Navi!
    Der erste Teil unserer Radtour verlief noch problemlos: über Sibenik fuhren wir über die Brücke und dann nach Jadrija, das gegenüber der Festung am nördlichen Teil des St. Anna-Kanals liegt.
    Zurück zur Hauptstraße lenkte uns das Navi noch einwandfrei, danach aber sollten wir quer durch die Prärie in Richtung Zaton fahren. Irgendwo zwischen Oliven-und Feigenbäumen hörte der Weg jedoch auf. Also zurück zur Hauptstraße, ein Stück den Berg hoch und dann nach rechts. Belohnt wurden wir durch eine rasante Abfahrt in den kleinen Ort, der am Ende eines Fjords liegt. Das Mittagessen hatten wir uns redlich verdient.
    Danach ging es wieder auf bekannten Wegen zurück zum Platz.
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  • Day22

    St. Anna-Kanal

    October 12, 2019 in Croatia ⋅ ☀️ 22 °C

    Den Tag verbrachten wir faul am Platz. Endlich durfte Monika wieder einmal kochen und zauberte Cevapcici mit Reis in die Pfanne - köstlich! Anschließend unternahm ich einen Badeversuch, wobei die Betonung auf „Versuch“ liegt. Wir machten uns erst gegen Abend zu einer kurzen Fahrradtour an den St. Anna-Kanal auf, der von einer großen Festung bewacht wir. Hier fließt der Fluß Krka eigentlich erst in die Adria.Read more

  • Day21

    Krka-Nationalpark

    October 11, 2019 in Croatia ⋅ ⛅ 24 °C

    Nur einen Katzensprung von unsrem Campingplatz entfernt (17 km) liegt der Krka-Nationalpark. Grund genug, ihm einen kurzen Besuch abzustatten.
    Vom Eingang des NP wird man mit dem Bus hinuntergefahren zum Fluß und von dort auf gut ausgebauten Bohlenwegen zu den Highlights geführt. Überall sprudelt Wasser den Berg hinunter, mal in kleinen Rinnsalen, mal über große Sinterterrassen.
    Der Besuch hat sich gelohnt!
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  • Day20

    Sibenik

    October 10, 2019 in Croatia ⋅ ⛅ 23 °C

    Mit dem Rad fuhren wir die ca. 6 km ins Zentrum von Sibenik, was zum einen gut war, weil wir für,das Auto keinen Parkplatz suchen mussten, aber in der Stadt war es mit dem Rad doch etwas unbequem, weil man ständig Treppen hinauf oder hinunter musste.
    Nach dem Mittagessen in einer kleinen Pinte am Ende des Hafens ließen wir dann die Räder stehen und schlenderten gemütlich durch die engen Gassen.Read more

  • Day19

    Richtung Heimat

    October 9, 2019 in Croatia ⋅ ⛅ 20 °C

    Wieder einmal lag eine etwas längere Fahrt - Richtung Heimat - vor uns. Drei Grenzübertritte verliefen dieses Mal problemlos.
    An der Küstenstraße ging es nach Norden, von Montenegro nach Kroatien, dann von Kroatien nach Bosnien-Herzegowina, dann wieder nach Kroatien.
    In der Nähe von Ploce fuhren wir ein längeres Stück auf der fast leeren Autobahn, die im Hinterland verläuft, bevor wir diese kurz vor Sibenik verließen und auf den dortigen Campingplatz fuhren.Read more

  • Day18

    Podgorica

    October 8, 2019 in Montenegro ⋅ ⛅ 21 °C

    Podgorica - die Hauptstadt Montenegros und wahrscheinlich DIE Hauptstadt, die man am ehesten NICHT gesehen haben muss. Aber der Reihe nach:
    Von unserem Campingplatz ging es zuerst wieder nach Kotor und von dort (Meereshöhe) kletterten wir auf kurzer Strecke auf über 1000 m.
    25 Haarnadelkurven beförderten uns auf eine Hochebene, auf der es auf sehr guter Straße zur ehemaligen Hauptstadt Cetinje und von da an weiter nach Podgorica ging.
    Einen Parkplatz fanden wir gut bewacht gegenüber der amerikanischen Botschaft und zu Fuß machten wir uns auf zur Millennium-Brücke und von dort in die Altstadt um Uhrenturm und dem daneben liegenden Restaurant Pod Volat, wo wir gut speisten.
    Weiter ging die Fahrt zu den „Niagara-Fällen“ von Montenegro, einem kleinen Wasserfall. Danach machten wir uns auch schon wieder auf den langen Rückweg über Niksic. Davor jedoch kletterten wir ein zweites Mal einen Berg hoch zum Kloster Ostrog, das wie an den Felsen angeklebt hoch oben am Hang hing.
    Durch abwechslungsreiche Landschaften ging es dann wieder zum Ausgangspunkt zurück, den wir gegen 18.30 Uhr bei einbrechender Dämmerung erreichten.
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