• Catamaran Mahana
  • JanaINSPIREDworldwide
  • Markus Wagner
  • Catamaran Mahana
  • JanaINSPIREDworldwide
  • Markus Wagner
  • Mike Roekens
  • Martina Lessig

St Marta-San Blas,16.1-16.2.26

Et 29-dagers eventyr av Catamaran Mahana, JanaINSPIREDworldwide, Markus og 3 andre Les mer
  • Nester in den Bäumen

    14. februar, Panama ⋅ ⛅ 27 °C

    Die großen sackähnlichen Nester am unteren Stammbereich von Urwaldbäumen am Rio Chagres sind Termiten-Nester (Termitenbauten). Diese markanten Strukturen werden von Termitenkolonien errichtet und dienen als Wohnburgen mit komplexem innerem Tunnelsystem.

    � Merkmale der Nester Termiten-Nester erscheinen sackartig oder kugelförmig, oft mehrere Meter hoch und direkt am Baumstamm angeheftet, besonders bei großen Urwaldbäumen in tropischen Regionen wie dem Chagres-Nationalpark in Panama. Sie bestehen aus einer harten, zementartigen Mischung aus Erde, Speichel und Kot, die sie vor Feinden schützt.
    � Diese Bauten sind typisch für Unterarten der Nasutitermes oder ähnlicher Gattungen in neotropischen Regenwäldern und wachsen oft über Jahre hinweg.

    Funktion und Ökologie

    Innerhalb der Nester leben Tausende bis Millionen Termiten, die Holz zersetzen und so Nährstoffe im Ökosystem recyceln. Am Rio Chagres, in der Nähe von Colón, sind sie ein häufiges Merkmal des tropischen Regenwaldes, wo sie mit Brüllaffen, Tukans und Blattschneiderameisen koexistieren.
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  • Taipi - Ankunft in Nuku Hiva

    15. februar, Panama ⋅ ☀️ 25 °C

    Lesestoff auf dem San Blas Törn

    Herman Melville (Moby Dick), "Taipi" (Menschenfresser) Roman 1842

    Schilderung der Ankunft auf Nuku Hiva, Marquesas

    "Alle aber kamen zuletzt an der Schiffswand hoch, an die sie sich klammerten, vom Wasser triefend, vom Bade glühend, während ihr kohlschwarzes Haar ihnen über die Schultern fiel und ihre sonst völlig nackten Körper halb umhüllte. Da hingen sie, funkelnd von wilder Lebenslust, und lachten einander zu und schwatzten in größter Fröhlichkeit. Dabei waren sie nicht müßig, sondern alle halfen einander augenblicklich bei ihrer allerdings höchst einfachen Toilette. Die üppigen Locken wurden von Schlamm und Tang gesäubert, aufgewunden und in den kleinsten Raum zusammengepreßt, der ganze Körper sorgfältig getrocknet und mit einem duftenden Öl gesalbt, das in einer kleinen runden Muschelschale von Hand zu Hand ging; dann gürteten sie ein paar lose Falten von ...."Les mer

  • Ernüchterung und neue Pläne

    15. februar, Panama ⋅ ⛅ 27 °C

    Immer wieder fragte ich unseren Agenten Stanley Scott nach den Details der Durchquerung des Panama Kanals, "wie, wann und wo treffen...etc.".
    Funkstille. Sonst hatte er immer sofort geantwortet.
    Das beunruhigt mich seit dem 13.02.26.
    Nun kommt es heraus.
    "Frühestens in drei Wochen, wegen der Vielzahl der Teilnehmer der Oyster Regatta".
    Ich bin erschüttert.
    Im November 2025 hatte ich uns angemeldet für den 16.02.26 und er hatte bestätigt.

    Ich bin stinksauer. Nehme Kontakt zu alternativen Agenten auf. Gleiche Auskunft, "frühestens in drei Wochen",

    Das würde die gesamte Zeitplanung bis in die Marquesas durcheinander bringen.

    Aus den Gesprächen mit den anderen Agenten entnehme ich:

    Er hat vergessen die Anmeldung nach 60 Tagen zu erneuern. Das ist das automatische Verfallsdatum.
    Er hat uns erst am 11.02.26 neu angemeldet, als wir in der Shelter Bay waren.
    Auch dann hat er mich nicht über sein Versäumnis informiert. Es sei "alles in Ordnung" und wir könnten wieder los.

    Ich informiere das Team, dass die Durchfahrt durch den Panama Kanal zeitlich nach ihrem Rückflugtermin ist.

    Sie sind verständlicherweise enttäuscht, reagieren aber bewundernswert. Schalten sofort um, wie sie die Zeit in Panama City wunderbar nutzen können.

    Sie sind einfach eine tolle Crew.

    Schon ist eine Penthouse Wohnung mit Pool gebucht und Rooftop Bars gefunden.
    Die Vorfreude auf Panama City steigt.
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  • Plötzlich Stille

    16. februar, Panama ⋅ ☀️ 27 °C

    Plötzlich war es still.

    Die Crew von Bord gegangen, schon auf dem Weg nach Panama City.

    Jana und ich steuern den geliebten Rio Chagres an. Sie navigiert uns sicher zwischen Riff und Fort Lorenzo in den Urwald hinein. Wir ankern. Vogelstimmen durchschneiden die schwere Luft des Urwalds. Mahana dreht sich unter meiner Hängematte. Die grüne Wand an den Ufern umhüllt meine Gedanken.

    Welch herrliche Wochen mit Martina, Petra Mike und Markus. Zusammenwachsen der Zusammengewürfelten. Warmherziges sich umeinander Kümmern, gegenseitige Hilfe und Lernen.

    Wechselnde Landschaften, Mangroven, paradiesische Strände, Urwald, Korallenriffe, Bananenplantagen.

    Erlebnisse, jagende Fahrt in der Flussmündung im Einbaum. Dem Langustenjäger unter Wasser folgen. Auf dem Pferderücken steile Hänge erklimmen, kopfüber hinab, auf das Pferd vertrauend. .... Unendliche Eindrücke in mir.

    Wie schön die Erlebnisse in dieser wunderbaren Welt teilen zu können.

    Vergessene Kleidung an der Reling.

    Sie sind mir ans Herz gewachsen.
    Beginne sie schon zu vermissen.
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  • Der Urwald geht in die Nacht

    16. februar, Panama ⋅ ⛅ 26 °C

    18.20, Rio Chagres, Panama

    Der Urwald bereitet sich auf die Nacht vor.

    Die dumpfen, kehligen, rauhen Schreie der Brüllaffen umhüllen Mahana. Sie wendet ihren Bug in ihre Richtung.

    Das ruhige Wasser kräuselt sich. Raubfische jagen.

    Weiße Reiher ziehen über den Fluss.

    Eine Schwalbenkolonie schwatzt in dem Blätterwald des Ufers.
    Krähen melden sich. In den Schöpfungsgeschichten der Urvölker oft die kecken, intelligenten, hintergründigen, sich amüsierenden Veränderer des Weltenlaufs.

    Die Reiher sammeln sich auf den Ästen eines über dem Wasser hängenden Baumes.

    Die Dämmerung senkt sich.
    Die Vögel verklingen.
    Möwenähnliche Schreie.

    Stille kehrt ein.

    Zikaden beginnen ihr Konzert der Dunkelheit.
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  • Panama bei Tag und Nacht

    17. februar, Panama ⋅ ⛅ 30 °C

    17.2.26 wir erkunden Panama City bei Tag und Nacht.
    Die Stadt hat viele Gesichter.
    Sehr arme Stadtteile, eine ursprüngliche Altstadt und das Bankenviertel mit Wolkenkratzern. Wir besuchen jeden Abend eine andere Rooftopbar😉🥂, genießen unseren Pool auf dem Dach und sind überwältigt von den vielen Eindrücken. Wir machen eine Bootsfahrt über den Gatún-See.
    Unser erlebtes Brüllaffengeschrei bekommt nun ein Gesicht 😉. Wir besuchen die Ruinen der ersten Ansiedlung Panama‘s. Studenten der Universität legen aktuell neue Bereiche frei.
    Nach 3,5 Tagen haben wir unglaublich viel erlebt .
    So… und manchmal kommt es anders als man denkt. Lutz bringt die Nachricht, dass es am 21.2 doch durch den Kanal geht ⛵️. Da es mein großer Traum war, buche ich kurzerhand meinen Flug um. Am 19.2 verabschieden wir unsere Jungs, die zurück ins verschneite Deutschland fliegen und am nächsten Tag trennen sich auch die Wege von Petra und mir. Sie fliegt nach Hawai… und mein Weg führt zurück in die Shelter Bay, wo Jana und Lutz mit der Mahana schon auf mich warten…
    …. Weitere Abenteuer folgen 😍⛵️
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  • Durchnässt

    19. februar, Panama ⋅ ☁️ 27 °C

    Rio Chagres, Panama

    Die Reiher fliegen um die Biegung. Erstaunt erblicken sie das rote Etwas. Abrupt drehen sie ab, verschwinden in den Wipfeln.

    Das Brüllen der Affen erregt meine Sinne. So wunderbar vibriert dadurch die Luft im Seitenarm des Rio Chagres. Gleichzeitig kündigt es Regen an. Ich paddele unter das Blätterdach eines Baumriesen. Schon tröpfelt es. Der Wind rauscht in den Blättern. Sie hüllen mich ein, bieten mir Schutz. Unablässig schreien Vögel. Der Schauer gibt mir Muße. Kein Paddeln, nur stilles Hören und wahrnehmen. Er durchnässt mich. Rinnt an meinem Körper herunter.
    Ganz Mensch sein.

    Termiten

    https://findpenguins.com/3bedydjfzuvmp/footprin…
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  • Abschied und Rückkehr

    20. februar, Panama ⋅ 🌧 29 °C

    Am 19.2 verabschieden wir die Jungs, die ins verschneite und kalte Deutschland zurück müssen. Am 20.2 trennen sich auch die Wege von Petra und mir. Sie fliegt nach 🌺 Hawaii …. Und ich ???😉… mich bringt Gustavo‘s Bruder mit dem Taxi zurück in die Shelter Bay Marina, wo Jana und Lutz mit der Mahana schon auf mich warten 😍…. Wir bringen dann am 21.2 die Mahana gemeinsam in den Pazifik für ihre Weiterreise…. ⛵️…
    Die Vorbereitungen laufen.
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  • Colón

    21. februar, Panama ⋅ ☁️ 26 °C

    Wir gingen am 16.2.26 traurig von Bord, da ja die Passage durch den Panama Kanal gecancelt wurde. Also auf ins neue Abenteuer und lasst uns Panama City erkunden. Petra hatte ein tolles Appartement gefunden und für uns gebucht. Unser treuer Taxifahrer Gustavo brachte uns mit einer tollen Tour nach Panama City. Wir sahen uns etwas wehmütig die Schleusen an, fuhren auf einer wunderschönen Landstraße, mit Stop in einem Restaurant an der Strasse. Dann die Ankunft. Wir erschraken etwas, da wir über einen Stadtteil einfuhren, der nicht gerade wohlhabend war. In Südafrika hätte man ihn Township genannt. Die Autotüren werden von innen verriegelt 😜. Wir wohnen jetzt direkt an der Grenze zwischen Problemviertel und wunderschöner Altstadt. Wir haben aber Polizeischutz 24/7 in der Straße und fühlen uns nie unsicher.Les mer

  • Panama

    23. februar, Panama ⋅ ☁️ 25 °C

    Auch 4 Wochen gehen mal zu Ende… aber mit tausenden Eindrücken und Erfahrungen.
    Es war mein 3. Törn ⛵️ auf der Mahana und ich möchte auf jeden Fall wiederkommen 😍…
    Lutz bringt noch unser zusätzliches Equipment von Bord in die Marina la Playita.
    Ich werde dort um 15 Uhr abgeholt und zum Flughafen gebracht. Heute Morgen nochmal im Pazifik gebadet 🥰… jetzt bereite ich langsam meine Abreise vor. Ich sitze nochmal mit Lutz und Jana zusammen und wir sprechen über unser gemeinsames Abenteuer.
    Für sie geht es bald auf die lange Pazifiküberquerung… dafür wünsche ich ihnen eine sichere Überfahrt und Fair Winds ….
    Ich sage nur noch:
    Mahana-Mahana-Mahana… Over and Out von Martina…
    Und hoffentlich bis bald
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    Reisens slutt
    23. februar 2026