Lena Herms

Joined September 2019
  • Day43

    Abel Tasman National Park

    November 4 in New Zealand ⋅ ☀️ 19 °C

    In den letzten vier Tagen waren wir wandern im Abel Tasman National Park. Mit Rucksäcken ging es von einem Campingplatz zum nächsten. Glücklicherweise waren die ersten Tage wirklich sonnig und nur die letzten beiden etwas bewölkt. Wir sind den Coastal Track gelaufen, der wunderschöne Ausblicke über die Buchten auf das Meer zulässt. Im Sonnenschein sieht das Wasser richtig Türkis aus. Für mich war war es die erste Wanderung über mehrere Tage, weshalb ich zuvor etwas bedenken hatte wie gut ich das wohl so wegstecke. Aber alles hat ganz gut geklappt, auch wenn einige Teile der Strecke wirklich anstrengend waren und wir feststellen mussten, dass wir viel zu schwer bepackt waren. Vormittags hieß es dann wandern und nachmittags den Schlafplatz herrichten und am Strand liegen! Die Wanderung war wirklich toll! Zurück ging es dann mit dem wassertaxi. Zur Belohnung gabs dann am Ende einen Burger bei Fat Tui, den hatten wir uns verdient! Und weil wir das wandern schon vermisst haben haben wir uns anschließend noch den Split Apple Rock angesehen :)Read more

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  • Day39

    Marlborough Sounds (Südinsel)

    October 31 in New Zealand ⋅ ⛅ 11 °C

    Mit der Fähre sind wir von Wellington nach Picton übergesetzt, durch die Berge, vorbei an wunderschöner Landschaft. Auf der Fähre sitzen wir neben einem Rentnerpaar aus Neuseeland, die uns viel zeigen und erzählen können. Picton verlassen wir dann doch recht eilig, da es schon so spät geworden ist und machen uns auf den Weg zu den Sounds. Die Straße führt direkt am Hang eines Berges entlang mit Blick auf das Meer. Das möchte André unbedingt fotografisch festhalten & so kommt es zum ersten Aua von Emma als er dabei einen Zaun übersieht 🥺
    Am Zeltplatz angekommen schauen wir uns unsere Umgebung erstmal genauer an, und machen einen Abendspaziergang. Am nächsten Tag fahren wir die Berge weiter entlang und stoppen mal hier und mal da, wo es gerade schön ist und wandern etwas. Den Nachmittag verbringen wir bei Sonnenschein am Strand, direkt am nächsten Campingplatz. Von dort fahren wir am nächsten Tag nach Haverlook, wo wir uns eine Dusche gönnen & einiges organisieren, bevor wir weiter reisen in Richtung Elains Bay. In diesem winzigen Örtchen leben 25 Menschen dauerhaft, dementsprechend ruhig ist es dort. Wir sehen am ersten Abend Delfine in der Bucht 😍 gehen noch einen Teil des Archer Tracks & genießen dann den Abend an diesem Ort. Am nächsten Tag leihen wir uns ein Kajak bei Neil, einem sehr netten Anwohner. Auf der Tour quer durch die Sounds vorbei an kleineren Inseln gibt es viel zu sehen, Muschelfarmen, einsame Buchten oder Seelöwen. Alles hier ist menschenleer & einfach wunderschön. Als wir von der Tour zurück sind packe ich in eine Biene 🐝 aua, für uns beide doof 🥴 und Neil bietet uns Dusche & kaffe und Kuchen an. Wahnsinnig lieb! Wir entscheiden uns noch am Nachmittag den French Pass zu fahren, der auf der Bergkuppe entlang führt und eine atemberaubende Aussicht bietet über die Sounds. Am nächsten Morgen sehen wir dann sogar noch stachelrochen in unserer Bucht! Einfach toll Tiere so in freier Wildbahn zu sehen.. dann fahren wir Richtung Nelson weiter! Wo die Sonne immer lacht ☀️
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  • Day34

    Wellington

    October 26 in New Zealand ⋅ ☁️ 14 °C

    Juhu, es geht Richtung Südinsel! Endlich, ich muss sagen ich bin wirklich gespannt. Alle sagen dort sollte man die meiste Zeit verbringen. Aber bevor wir morgen mit der Bluebridge Ferry ablegen Richtung Picton (Südinsel), hier eine kleine Zusammenfassung der letzten Tage in Wellington, der aktuellen Hauptstadt Neuseelands. Uns wurde gesagt hier ist ein ganz anderes Flair als in Auckland, und das stimmt auch. Die Stadt gefällt uns auf jeden Fall besser. Aber windig ist es hier, man glaubt es nicht!🌪 Der botanische Garten Im Stadtzentrum ist riesig & ein schöner Ort zum spazieren. Kommentar André: „ist wie Olderdissen nur ohne Luchse“. Der Jahnplatz von Wellington hat dann auch noch das ein oder andere Geschäft zu bieten und bei schlechtem Wetter kann man zwei große Museen besuchen (umsonst, ein Traum für jeden Studenten😍). Besonders das National Museum begeistert uns mit den vielfältigen Ausstellungen über Mensch, Maori Kultur, Natur oder den 1.WK. Andres Geburtstag am Montag wird gefeiert in dem es natürlich leckeres Essen gibt 🥞 und wir das Lichter Festival besuchen. Außerdem erklimmen wir den Mount Victoria & genießen den Blick über die Stadt, denn das Wetter war endlich mal wieder schön!😊
    Das wars für heute erstmal, bis bald 👋 wir machen uns auf zur Fähre ⛴
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  • Day29

    Rotorua

    October 21 in New Zealand ⋅ ☀️ 14 °C

    Bye bye Hot Water Beach, hello Rotorua!
    Eine tolle Woche geht zu Ende, wir haben in den letzten Tagen bei unserer Wwoofing Family noch den Cooksbeach erkundet und die Shakespeares Cliff erklommen. Am letzten Tag hat uns Jake eingeladen an einer traditionellen Zeremonie teilzunehmen. Bei dieser sitzt man im Schneidersitz im Kreis und trinkt aus einer Schale von der Kava Kava Wurzel Wasser. Dabei wird die Schale vom Häuptling weiter gereicht, man ruft Bula bula (was sowas wie danke bedeutet) trinkt die Schale aus & klatscht anschließend 3 mal laut in die Hände. Kava ist eine narkotisierende Pflanze, weshalb sich die Zunge taub anfühlt & sich die Muskeln entspannen.. außerdem gab es ein richtiges Festessen, Jake hat Hummer gefangen & zubereitet; mhmm lecker! Nach dem Lunch im Café zu dem sie uns eingeladen haben fuhren wir dann weiter nach Rotorua („Rough City“ laut Hazel). Deshalb beschließen wir die Nacht etwas außerhalb zu campen, wobei wir zwei Campingplätze anfahren müssen für einen Platz umsonst. Bedeutet hier, eine Stunde länger im Auto sitzen & hoffen dass der Campingplatz nicht voll ist. (Ohje, wie wird das erst in der hoch Saison?!) Am nächsten Tag sehen wir uns das Thermalgebiet, wo wir heiße Quellen, Seen und Flüsse bestaunen. Alles ganz besondere Naturwunder 🤩 (auch wenn’s natürlich nach Schwefel riecht 🤭).Read more

  • Day28

    Wwoofing

    October 20 in New Zealand ⋅ ⛅ 19 °C

    Unsere Zeit bei der wwoofer Family ist fast vorbei, Mittwoch nach dem Lunch werden wir weiter fahren nach Rotorua. Die Woche hier hat uns gut gefallen. Heute sind wir vor der Arbeit zum Hot Water Beach gefahren, und haben uns einen kleinen Pool gebuddelt, der Dank der warmen Quellen selbst früh morgens schön warm war. Anschließend haben wir mit Hazel etwas gearbeitet bevor es dann Lunch gab & sie uns den eigenen Wanderweg der zu einem Bach mit Glowworms führt. Wahnsinn! 🤩
    Am Nachmittag besuchen wir Whitianga, ein Städtchen am Wasser. An diesem Strand liegen Unmengen an Muscheln.. und wir essen unser erstes Fish & Chips hier, was super lecker war! Generell schmeckts uns hier alles sehr gut, Hazel kocht wunderbar ☺️ wird bestimmt wieder eine Umstellung bald aus dem Auto zu leben!
    See you soon💕
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  • Day25

    Coromandel

    October 17 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

    Wir sind Inzwischen in Hot Water Beach angekommen, nach ziemlich viel Regen, Straßensperrungen auf Grund von Überflutung & abenteuerlichen „gravel roads“ haben wir es zu unserer Wwoofing Familie geschafft. Auf einem riesigen Grundstück leben Jake & Hazel mit ihren drei Söhnen, River, Owen & Jasper. Sie bauen sich gerade eine Farm mit vielen Früchten, Gemüsesorten und ein paar Hühnern auf. Bevor sie in mehrere Hütten gezogen sind lebten sie zwei Jahre in einem Zelt, weil sie mit dem Aufbau der Farm beschäftigt waren. Über das Grundstück verteilt liegt sehr viel Bush, ein paar freie Flächen die sie bewirtschaften & mehrere Flüsse. Sie nutzen lediglich Solar Strom, wovon sie bisher erst zwei Platten in betrieb haben, Internet gibt es hier nicht. Es ist ein absolutes Kinderparadies! Aufwachsen in der Natur ☺️ am ersten Tag hier haben wir vor allem Algen gesammelt, gewaschen und als Dünger benutzen. Jacob erklärt uns vieles beim arbeiten & wir lernen Neuseeland noch einmal von einer anderen Seite kennen. Gefällt uns bisher super!
    Nach getaner arbeit machen André und ich uns dann auf zum Cathedral Cove Walk & genießen die Aussicht und den Strand. kurz bevor wir dann erschöpft einschlafen wollen, finden wir an der Decke überm Bett einen Mitbewohner der Neuseeländischen Art, eine Spinne so groß wie ich noch nie eine gesehen habe! Schöne Träume sagt die Spinne und winkt mit ihren haarigen Beinen🕷 aber zum Glück hab ich ja André dabei, also schlafen wir doch nur zu zweit ein 🤗
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  • Day21

    Waipu Caves

    October 13 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

    Hallöle ihr lieben 🥰 kurzes Update, wir sind auf dem Rückweg nach Auckland, bedeutet einige Kilometer mit dem Auto voll machen! Ich hab mich jetzt auch hinters Steuer getraut, sehr ungewohnt auf der falschen Seite zu sitzen! Den Blinker suche ich immer noch vergeblich, aber der Rest klappt dann doch einigermaßen.
    Wir besuchen die waipu caves, Höhlen mit Würmern die Leuchten! Das wäre was für meine Oma hihi (beste Grüße an dich Omi! 👋❤️). Durch Wasser und Schlamm Stiefeln wir ins dunkle, die Höhlen wirken wie Tropfsteinhöhlen. Und mitten im Dunkeln schaut man an der Decke in lauter leuchtende Sterne 🌟beziehungsweise Würmer..😅 auf dem angrenzenden Campingplatz verbringen wir die Nacht bevor es weiter zurück Richtung Auckland geht.. 🚗
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  • Day20

    Far North

    October 12 in New Zealand ⋅ ⛅ 14 °C

    Neuer Tag neues Abenteuer, wir erkunden den nördlichsten Punkt Neuseelands, Cape Reinga. Für so einen Leuchtturm so weit fahren?! Wir haben echt hin und her überlegt, aber im Endeffekt hat es sich so richtig gelohnt. Na gut, der Leuchtturm war dann doch eher nebensächlich, aber zu sehen wie der Pazifik mit dem tasman Sea zusammenläuft bei Sonnenschein, das hat sich definitiv gelohnt. Unglaublich wie weit man einfach über dem Ozean schauen konnte. Auf dem Rückweg kletterten wir die Giant sand dunes hoch & sahen den Leuten beim Sandboarden zu. Auf dem Weg haben wir noch in Kerikeri beim Farmersmarket ordentlich zugeschlagen, alles so frisch und günstiger als im Supermarkt!
    Den 90 mile Beach haben wir dann auch noch kurz besucht (nein nicht den ganzen😂), bevor wir zu einem richtig richtig schönen Campingplatz in tokerau fuhren & dort die Nacht blieben.
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  • Day19

    Paihia und Russell

    October 11 in New Zealand ⋅ ☁️ 17 °C

    Der Roadtrip geht weiter, ab nach Paihia! Paihia ist Teil der Bay of Islands (etwa 140 Inseln) und liegt direkt am Wasser! Es ist eine kleine Stadt mit schönem Strand! Da schlechtes Wetter angesagt war entschließen wir uns die Waitangi Treaty Grounds zu besuchen, ein Museum in der Nähe. Hier wird uns in einer Zeremonie und einer Führung die Geschichte der Maori näher gebracht. Als das Wetter dann doch noch aufklart beschließen wir kurzer Hand mit der Fähre nach Russell überzusetzen. Früher war dieses kleine Städtchen mal die Hauptstadt Neuseelands. Als wir anlegen wirkt es wie ein kleines reicheres Fischerdorf. Wir laufen die Promenade entlang und besteigen den Flagstaff Hill, von dem man wunderbar über die Bay of Islands blicken kann. Oben spricht uns ein Anwohner an der uns mit seinem Auto eine Rundfahrt anbietet zum Longbeach und uns bei der ältesten Kirche Neuseelands raus lässt. Zurück in Paihia gibt es sogar eine heiße dusche, also Ein rund um gelungener Tag 🤗Read more

  • Day17

    Whangerei

    October 9 in New Zealand ⋅ ⛅ 18 °C

    Juchu, endlich gehts raus aus Auckland und los in den Norden! Wir haben unsere alte Dame Emma getauft, weil ja schließlich Jim Knopf der Lokomotivführer unser Auto steuert. Wir steuern Richtung Whangerei, wo wir unseren ersten Short Walk machen, zu dem Manaia Mountain. Viele viele Treppen & dann eine echt schöne Aussicht. Anschließend gehts für uns zum Ocean Beach, hier ist unser erster Campingplatz. An einer schönen Küste die direkt an einen Wald und Berge grenzt. Auf dem Platz lernen wir Marvin kennen, ein 30 Jähriger Berliner, mit dem wir am nächsten Tag einen weiteren Walk antreten. Es ist ziemlich regnerisch & stürmisch, aber trotzdem macht die Wanderung Spaß. Wir besuchen auch noch die Whangerei Wasserfälle, nass sind wir ja eh schon 😄 dann wird mit leeren Magen der Pack‘n‘Safe geplündert (keine gute Kombination) und ein Platz für die Nacht gesucht, an dem wir dann zu dritt kochen.Read more

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