Bali - Neuseeland - Australien, unser Abenteuer beginnt heute! Ich werde mich hier ab und zu melden, und euch ein Stück mitnehmen. Bis bald, eure Lena 💌
  • Day111

    Sydney

    January 11 in Australia ⋅ ☁️ 21 °C

    Sydney - die Stadt der Städte in Australien 🇦🇺 und wir mitten drin! Aber das aller Beste an Sydney war eigentlich das Wiedersehen mit Lioba und Basti, die nun bereits 8 Monate Bielefeld den Rücken gekehrt haben um die Welt zu bereisen. wir holten die beiden Weltenbummler am Flughafen ab, richtig aufregend nach so einer langen Zeit! Und als Lioba und Basti dann endlich durch die Tür kommen laufen wir uns in die Arme! Fühlt sich an wie nach Hause kommen! Es war also ein bisschen wie Heimaturlaub - eben nur in Sydney. Wir konnten in der Wohnung von verreisten Verwandten von Lioba unterkommen & genossen die Zeit zu viert. Gemeinsam erkundeten wir die Stadt: das berühmte Wahrzeichen der Stadt, dass Opernhaus. Spazierten im botanischen Garten & fütterten dort Papageien 🦜 den Abend ließen wir im Studentenviertel Newtown auf einer Dachterasse ausklingen, bei Bier und leckerem Essen. Am nächsten Tag verbrachten wir einen schönen Tag am Strand, am Bondi Beach, einen der schönen Stadtstrände Sydneys. Nach ausgiebigen Sonnenbaden und toben am Strand, wanderten wir einen Teil des Küstenwanderweges, bevor wir abends gemeinsam in der Wohnung kochten & Spiele spielten! Am letzten Tag fuhren wir dann in den Royal Nationalpark: wir wanderten den Küstenweg entlang mit der Aussicht auf die wunderschönen Klippen oder den Weddingcake Rock. Am Nachmittag machten wir ein BBQ im Park in Sydney. In diesem Park lebt eine Kolonie von Flying Foxes, den großen Fledermäusen Australiens 🦇 die Tiere hingen einfach so in den kahlen Bäumen und schliefen. Sowas hab ich noch nie gesehen! Es war ein wirklich toller Nachmittag mit viel leckeren Essen und lustigen Spielen im Park.
    Und wie es immer ist wenn man sich mit guten Freunden trifft, ging die Zeit viel zu schnell um! Und so hieß es dann schon wieder Abschied nehmen, bis in ein paar Monaten.. danke dass ihr den Abstecher geflogen seid, es war richtig toll😘
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  • Day99

    Australien ist heiss!

    December 30, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 26 °C

    Hallo ihr lieben,

    Wir melden uns zurück im Jahre 2020.. also erstmal ein frohes Neues Jahr 🎊
    es sind bereits einige Tage vergangen seit ich mich das letzte mal gemeldet habe. Dementsprechend viel ist auch passiert. Zunächst ging es für uns zum Kings Beach, an welchem wir einen schönen Tag am Strand verbrachten & uns ein großzügiger Australier 100$ schenkte! Er sprach uns an & fragte ob wir Backpacker seien & sagte „the next dinner is on me“ während er André das Geld in die Hände drückte! Wow 🤩

    Inzwischen sind wir nun bei Tag 99 von 126 angekommen und auch einige Kilometer mehr stehen inzwischen auf dem Tacho!
    Wie vorhergesehen war PhilMaximus leider eine Enttäuschung, da dieser alte fahrbare Untersatz undicht war bei Regen.. was, wie man sich wohl vorstellen kann, nicht so praktisch ist, wenn man im Auto schläft. 🌧 deshalb fuhren wir nach Brisbane zurück, wo es ein neues Auto gab: Aladin, juhu (eigentlich Aldrin aber den Namen find ich komisch). Damit fährt es sich gleich viel besser! 😊
    Das nächste Ziel war dann die Gold Coast, mit dem schönen Ort Surfersparadies. Da es uns hier gut gefiel, entschieden wir ein paar Tage in der Gegend zu bleiben & Silvester hier zu feiern. Wir besuchten den nahe gelegenen Lamington National Park, in dem man schön wandern konnte. Es gab einen Teil in dem man Papageien füttern konnte, das war toll! Außerdem fuhren wir zu einer Alpaka Farm und streichelten die kuscheligen Tiere. Ein anderer Tagesausflug führte uns zum Springbrook Nationalpark, in dem wir zu Wasserfällen wanderten & Australiens Wildlife in der Natur begegneten: gleich drei grosse Schlangen entdeckten wir, viele mini Kängurus und bunte Vögel. Auch hier gab es Glowworm Caves die wir im dunklen erkundeten. Und dann stand auch schon Silvester vor der Tür - wie schnell das Jahr 2019 dann doch verflog. Tagsüber besuchten wir ein Wildlife Sancturary, in welchem man allerlei Tiere zu sehen bekam. Unteranderem bei einer Reptilien Show in der man giftige Schlangen sah, Birdshow mit imposanten Adler 🦅 oder bei Rauptierfütterungen von Krokodil oder Dingos oder auf eigene Faust durch den Park. Am Nachmittag spazierten wir in Bureleigh Heads an der Küste entlang, bevor es dann am Abend zurück nach Surfersparadies ging. Dort war am Strand eine kleine Kirmes aufgebaut & ein DJ spielte Musik 🎡 wir aßen beim Italiener, und saßen dann am Strand bis um 12 das Feuerwerk überm Meer den Himmel erleuchtete 🌊 🎇 🎆 ein wirklich besonderes und anderes Silvester als die die ich bisher gefeiert habe!

    Die berühmte Byron Bay Stand als nächstes auf dem Plan. Dieses verträumte Örtchen war wirklich schön. Allerdings auch wahnsinnig voll! Wir besichtigten den Leuchtturm, von welchem man einen tollen Ausblick über die Küste und den Ort hatte. Zudem sahen wir im Meer einen Waal - oder einen anderen Meeresbewohner der Größenordnung (denn eigentlich ist die Saison doch vorbei?!).
    Auf unserem Weg nach Sydney hielten wir auch in Yamba an, wo André surfte. In Woolgoolga sollte ein toller Bollywood Markt stattfinden - der entpuppte sich jedoch als drei Stände am Strand.. ein bisschen winzig & wenig los.. sowas wird im Reisführer empfohlen?🧐 wir sahen hir zwei Sikh Tempel, sehr edle Gebäude.
    In Coffs Harbour besuchten wir ein Koala Hospital. Hier machten wir bei einer geführten Tour mit & lernten einiges über die putzigen Bewohner Australiens. Das Hospital war aufgrund der Waldbrände sehr überfüllt und viele Tiere mit Brandverletzungen dort.. zum Glück gibt es Orte wie diese, die sich für die Tiere einsetzen. Den Rest des Tages verbrachten wir am Shelly Beach. Von hier fuhren wir weiter in Richtung Sydney.

    (Leider kann man wohl nur noch 6 Bilder hochladen, deshalb gibts ab jetzt weniger Bilder.. )
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  • Day87

    Haudi Aussi

    December 18, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 28 °C

    Hello and Welcome to Australia 🇦🇺🦘🏄‍♀️
    Am 17.12 landen wir in Brisbane, im warmen sonnigen Australien! (Eine willkommene Abwechslung nach so viel Regen in Neuseeland) Brisbane erkunden wir zu Fuß & schlendern über das Wahrzeichen, die Brücke, entlang des Flusses zum botanischen Garten. Die Vegetation ist hier tatsächlich anders, sehr viel tropischer! Und viele bunte Vögel und allerlei Tiere sind zu entdecken. Besonders toll sind die Southbanks mitten in der Stadt: eine Promenade entlang des Flusses, mit schönen Parks und Spielplätzen & das beste: einem öffentlichen Freibad! Wunderschön angelegt mit Sand und Palmen 🌴- Wow & das umsonst. Schade dass wir unsere Badehose nicht dabei hatten. Nachdem wir unser gemietetes Auto abgeholt hatten - ein uraltes Spaceship namens PhilMaximus - (na ob bei dem Namen Alles gut gehen kann?!) fuhren wir dann los, in den Norden Brisbanes. Wir hielten an den Glashouse Mountains an, ein paar Berge die sich mitten in flacher Landschaft Meter hoch in die Luft erstrecken. Den Mount Lungung kletterten wir empor & genossen die Aussicht von dort oben.
    Dann besuchten wir Noosa heads, einen Ort mit wunderschönen Stränden, kleinen Einkaufsgassen & einem Nstionalpark, durch den man wandern konnte. Abends am Campingplatz angekommen lernten wir durch Zufall eine Gruppe Backpacker kennen, mit denen wir am nächsten Tag gemeinsam Zeit in Rainbowbeach verbrachten. Wir liehen uns Surfbretter aus und wanderten zu den großen Sand Dünen, welche wir dann hinunter surften. Mit dem richtigen Brett machte das auch super viel Spaß! 😁🏄‍♀️
    Da Weihnachten kurz bevor stand entschlossen wir uns wieder zu sehen & gemeinsam zu feiern! André und ich hatten jedoch für den 23. eine Tour nach Fraser Island gebucht, weshalb wir erst einen kleinen Abstecher machten und weiter nach Hervey Bay fuhren. Mit dem Boot ging es morgens früh nach Fraser, wo wir Zeit am Strand hatten und ein vielfältiges Programm auf dem plan stand: Kayak fahren, Schnorcheln, angeln, Speedboat fahren.. alles was das Herz begehrt. Leider reichte die Zeit nicht um Die größte sandinsel der Welt weiter zu erkunden.. Trotzdem war es ein sehr schöner Nachmittag auf der Insel mit anschließendem BBQ auf dem Rückweg. Dann fuhren wir zurück in Richtung Noosa, wo wir an Heiligabend gemeinsam Kochten: es gab nach englischer Tradition Truthahn mit brauner Soße, Gemüse mit Käse Soße & zum Nachtisch Pudding mit Creme! Und nach deutscher Tradition gab es selbstgemachte Semmelknödel 😊 sogar für eine Bescherung hatten Julia & Christoph gesorgt & jedem ein kleines Geschenk besorgt! Es gab also sogar eine kleine Bescherung, damit hatte ich so gar nicht gerechnet 🙆‍♀️ Am nächsten Tag gabs Resteessen & Spiele spielen ! (Fast wie in der Heimat.. aber natürlich nur halb so schön ohne Familie) in diesem Sinne wünsche ich euch eine besinnliche Weihnachtszeit & schon mal einen guten Rutsch ins Jahr 2020 (krass wie die Zeit verfliegt, oder 😨?!)
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  • Day80

    Bye Bye Neuseeland

    December 11, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 0 °C

    Unsere Reise vergeht wie im Flug, der Countdown bis zum Abflug nach Australien läuft. Die Westküste der Südinsel verlassen wir relativ schnell, denn alles was uns hier erwartet, wird dem Ruf der Gegend gerecht: Regen, Regen & noch mehr Regen 🌧 ☔️ Aufgrund der extremen Regenfälle und der tief stehenden Wolken, wären dann auch die Highlights dieser Strecke, die beide Gletscher gesperrt. Zu unserem Glück entschlossen wir uns nicht auf besseres Wetter zu warten, sondern weiter zu fahren, wie sich zu einem späteren Zeitpunkt herausstellte: denn eine Woche nach unserer Durchfahrt waren Touristen im Örtchen Franz-Josef eingeschlossen, beide Straßen die wieder hinausführten, waren abgerutscht und unbefahrbar.. So kam es, dass wir die Fähre zurück zur Nordinsel schnell buchten und uns in besseres Wetter retteten. Zurück auf der Nordinsel genossen wir noch einen schönen Abend direkt am Meer. Auf der Bucket Liste stand dann noch das Tomgariro Alpine Crossing, ein 19,4km langer Hike, mit einem recht Steilen Anstieg. Da ich zuvor krank war und mich noch nicht wieder richtig fit fühlte, hatte ich natürlich bedenken, ob ich die Wanderung machen kann oder nicht. Dann entschied ich mich jedoch dazu es einfach zu probieren. Früh morgens um 6 bringt uns ein Shuttlebus zum Nationalpark, dort führt der Weg hoch zu einem Vulkan (der übrigens der Drehohrt Mordor in Herr der Ringe war!), vorbei am Roten Krater, heißen hell blauen Schwefelseen & durch Berge zurück. Nach 6 1/2 Stunden hatten wir es geschafft & waren super glücklich. Auf dem Weg nach Auckland verbrachten wir noch zwei Tage in Raglan, eine wunderschöne Stadt direkt am Meer, mit Surfer Stränden & kleinen Läden. Hier lagen wir am Strand und genossen einfach mal die Sonne. Die letzten Tage in Auckland waren dann wieder eher ruhiger. Das Auto zu verkaufen ging erstaunlich leicht, alles funktionierte wie erhofft. Dann hiess es nur noch Tasche packen, Australien Reise planen und Füße hoch legen. Und dann hieß es Abschied nehmen - unsere Zeit in Neuseeland ging viel zu schnell rum & war einfach wunderbar! Dieses Land hat wirklich viel zu bieten, über vielfältige Landschaften hinzu gastfreundlichen Kiwis. Ab in den Flieger und auf zum letzten abenteuerlichen Teil der Reise, hello Australia🇦🇺 👋Read more

  • Day67

    Queenstown & Wanaka

    November 28, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 0 °C

    Und dann ging es nach Queenstown - die Actionstadt, absoluter Touristen Magnet. Ich muss sagen auf Queenstown war ich wirklich gespannt! Wenn man von Neuseeland spricht sind es schließlich Auckland, Christchurch und Queenstown über die man redet.. schön gelegen war die Stadt auf jeden Fall! Umgeben von Bergen an einem See. Wirklich schön. Aber das Gefühl war dann dort doch irgendwie nicht so toll.. mir kam die Stadt eher Geldgierig vor.. kein Freedom Campingplatz in nächster Nähe, frei Parken war auch nicht erlaubt und die Geschäfte alle teuer.. (oder waren wir mittlerweile einfach verwöhnt?!). Wir entschlossen uns aber dem Ruf der Stadt nach zu gehen und etwas Action zu erleben: das Tandem Paragliden war gebucht! Leider klappte es im ersten Anlauf nicht, denn das Wetter spielte nicht mit. Aber am nächsten Tag konnten wir dann los legen! Mit einem Bus fuhren wir die Berge hinauf, wo wir unsere Piloten trafen. Ich durfte mit einem Österreicher starten. Es war ein wirklich unglaubliches Gefühl, einfach so über den Rand des Berges zu laufen und zu fliegen! Dazu hatte ich unglaubliches Glück, weil wir eine „thermische Blase“ so erklärte es mir der Pilot erwischten und wirklich hoch fliegen konnten. Sogar selbst steuern durfte ich in der Luft! Im Landeanflug wurden dann Tricks gemacht, Loopings und Spiralen! Das ist wie Achterbahn fahren😍🌪 eine aufregende und unvergessliche Erfahrung! Natürlich muss man in Queenstown auch den sagenhaften Fergburger probieren (jeder mit dem man über Neuseeland spricht erwähnt diese Burgerbude). Wir waren da eher skeptisch und befürchteten etwas enttäuscht zu sein - aber nein! Das war wirklich der leckerste Burger den ich gegessen habe🤤🍔 außerdem besuchten wir eine Eisbar. Wie der Name schon sagt war dort alles aus Eis, von derTheke über die Stühle bis hin zu den Trinkbechern! Lang konnte man als Frostbeule dort nicht aushalten, aber sehenswert war es! 🥶 mein Fazit zu Queenstown, eine schöne Stadt mit definitiv viel zu erleben, aber nicht gut für den Geldbeutel..

    Wanaka dagegen gefiel mir viel besser, die Sonne schien & man konnte schön spazieren entlang der Promenade. Ein süßes Städtchen mit schönen Geschäften. Wir machten eine Wanderung, den Royes Peak hoch mit einer wahnsinnig schönen Aussicht! Und jetzt Füße hoch & die Sonne genießen ☀️
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  • Day63

    Milford Sounds & Te Anau

    November 24, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 0 °C

    In Te Anau angekommen - zack es regnet.. und was macht man als fleißiger Student natürlich bei Regen? Richtig man geht in die Bibliothek! Und wälzt Bücher (oder nutzt Wifi *hust*). 🤓Anschließend brachen wir in Richtung Milford Sounds auf, um hier die Nacht auf einem Campingplatz zu verbringen. Ein verregneter Tag eignet sich natürlich auch super dazu André endlich dazu zu bringen Herr der Ringe zu schauen! Auf dem Campingplatz sahen wir am nächsten Morgen Keas, sehr seltene Papageien. 🦜

    Am nächsten Morgen zeigten sich zwar noch ein paar Wolken, aber dann schien die Sonne! 😊 Also wanderten wir zu den Holden Falls, ein kurzer Spaziergang zu einem schönen Wasserfall. Danach wanderten wir den Key Summit, ein Aufstieg führte hoch auf einen Berg mit einem Ausblick auf die Schneeberge rings herum. Einen Teil des Routbeurn Track wanderten wir auch, bis zum Holden Lake, wo es Lunch gab. Wir übernachteten einen weiteren Tag auf dem Campingplatz, und konnten die Sonne einmal genießen & schön draußen sitzen.

    Am nächsten Tag hatten wir eine Bootsfahrt mit Southern Discoverys gebucht, sodass wir früh morgens aufbrachen zu den Milfordsounds aufbrachen. Während der Fahrt gab es Frühstück vom Buffet & atemberaubende Aussichten! Das Boot fuhr Wasserfälle an, so nah das man nass wurde wenn man draußen stand. Man sag imposante Berge, unter anderem den Mitre Peak und unser absolutes Highlight: Pinguine (!!) 🐧😍
    Kurzfristig entschieden wir uns dazu am Unterwasser Observatorium auszusteigen und konnten dort 10m tief hinabsteigen & die Unterwasserwelt des Fjords bestaunen. Wir sahen schwarze Koralle, die eigentlich weiß sind aufgrund der Polypen die an ihr Leben. Der Name entstand da die Koralle, wenn sie tot ist schwarz wird. Man erklärte uns dass der Milford Sound eigentlich ein Fjord ist, denn er wird durch Gletscherwasser gespeist & ist U förmig. Dann fuhren wir durch den Homer Tunnel, ein langer steiler Tunnel durch einen großen Berg zurück in den Fjordland Nationalpark. Dort machten wir eine Wanderung zu dem Marian Lake, ein sehr steiler Aufstieg mit Teilen wo man klettern musste, der zu einem wunderschönen Bergsee führte. Bei Sonnenschein lagen wir im Gras und genossen die Aussicht. Hier war wirklich nicht viel los. Diese Wanderung zählt schon jetzt zu einer meiner Lieblings Strecken! Wir sahen sogar in der Ferne eine kleine Lawine abstürzen. Am Nachmittag machten wir uns dann auf den Rückweg. Wir hielten noch beim Mirror Lake an, aber da es zu windig war konnten wir seine berühmte Spiegelung des Berges leider nicht sehen.. dann ging es weiter mit der Fahrt nach Queenstown 🌆👋
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  • Day60

    Catlins

    November 21, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 0 °C

    Unserer Roadtrip ging weiter durch die Catlins, wir besuchten den Nugget Point, einen Ort mit einem Leuchtturm, an dem Gesteinsformationen aus dem Wasser ragen. Eine kurze Wanderung führte uns dort hin. Die Aussicht war wirklich sehr schön! Außerdem besuchten wir Jacks Blowhole, eine Felsöffnung im Inland 200 Meter entfernt vom Meer, die 55 Meter tief und 144 Meter breit ist. Durch die Öffnung bricht das Meer und die Wellen schlagen gegen die Wände. Sehr interessanter Ort mit einer längeren Wanderung zum Blowhole. Wir besuchten auch die Purakanui Falls, ein Wasserfall, den man nach einer kurzen Wanderung erreichte. Dann hielten wir noch am Lake Wilkie und spazierten dort entlang. Besonders gut gefallen haben uns die McLean Falls, ein wirklich hoher Wasserfall, zu dem man durch einen Regenwald krakselte. Wir übernachteten an der Curio Bay, wo man bei Ebbe einen „Petrified Forest“ also einen versteinerten Wald sah. Man musste genau hinsehen aber erkannte dann das viele Steine Holz umschlossen und konnte so erahnen das hier mal vor vielen Jahren ein Wald stand. Leider sahen wir keine Pinguine 🐧 (und ja das war alles an einem Tag 😁😅). Am nächsten Tag besuchten wir den südlichsten Punkt Neuseelands, den Slope Point. Dieser war nur über eine Kuhweide zu erreichen, da sich der Slope Point in Privatbesitz befindet. Wir waren dann also auch schon fast in der Antarktis :D... danach reisten wir zum Waipapa Point, einer Stelle an der ein Leuchtturm an ein Schiffsunglück erinnert, das Schiffswrack soll sogar noch bei Ebbe zu sehen sein. Wir waren leider während der Flut dort und sahen stattdessen einen Seehund. Wir hätten nicht gedacht das man so schnell die Catlins bereisen kann und hatten deutlich mehr Zeit eingeplant für die ganzen Wanderungen, aber irgendwie waren wir dann doch flott und nach zwei Tagen ging es dann weiter in Richtung Te Anau.Read more

  • Day57

    Dunedin

    November 18, 2019 in New Zealand ⋅ 🌧 11 °C

    Auf dem Weg ins beschauliche Dunedin haben wir uns einiges angesehen. (Vor allem Steine 😄) Zum einen lagen die Elefant Rocks auf unserem Weg; große Steine mitten auf einer Schafswiese & rund herum keine Berge. Wandmalereien von Maori gemalt lagen auch auf unserem Weg. Allerdings waren diese durch viel gekritzeltes von Touristen leider nicht mehr gut sichtbar.. sehr schade! Zum Mittag hielten wir dann in Oamaru, eine alte Hafenstadt, die mal sehr reich durch den Handel mit dem Hafen war und deren Hafenviertel nun mit lauter Kunst und Kramsläden gefüllt ist. Eine sehr niedliche Stadt. Und weil wir Steine mögen haben wir uns dann auch noch die Moeraki Boulders angesehen... das sind laut forschern winzige Kristalle die in Gesteinsblasen vor vielen Millionen Jahren entstanden sind. Und diese Steine lagen direkt am Strand. In der Nähe blieben wir auf einem wunderschönen Campingplatz, auf dem wir sogar mal draußen in der Sonne lagen. Das war richtig schön!

    Am nächsten Tag ging es dann nach Dunedin, hier gab es auch einiges zu sehen: wir besuchten die Innenstadt, wo es einen neuen Haarschnitt für André gab 💇‍♂️ & ein paar Tops für mich 🛍. Den Rest des eher verregneten Tages verbrachten wir im Schwimmbad. Außerdem gingen wir ins Museum und besuchten die Steilste Straße der Welt (Baldwin Street). Emma ließen wir dabei lieber am Straßenrand stehen 😁. Besonders schön war die Halbinsel Otago peninsula, die wir ebenfalls für einen Tag besuchten. Dort sahen wir in der Sandlfy Bay Seelöwen, die sich am Strand sonnten & liefen den Pyramide Walk, wo wir einen Strand ganz für uns hatten. Richtig malerisch. Am dritten Tag besuchten wir den Tunnelbeach, einen wunderschönen Strand mit steilen Klippen. Dann ging es wieder weiter in Richtung Catlins. Damit ahoi und bis bald 😊👋
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  • Day55

    Mt Cook & Lake Pukaki

    November 16, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 12 °C

    Der Roadtrip ging weiter 🚐 Es ging für uns ins Landesinnere, mit dem Ziel den Mount Cook oder auf Maori Aoraki! Auf unserem Weg dort hin besuchten wir kurz ein Fest in Geraldine. Eigentlich war es geplant am Lake Tekapo zu übernachten & die Sehenswürdigkeiten zu beschauen. Das viel dann leider ins Wasser, denn im wahrsten Sinne des Wortes sahen wir uns bei strömenden Regen die berühmte Kirche an. Deshalb entschieden wir uns auch dafür welter zu fahren zum Lake Pukaki, wo wir unser Lager aufschlugen. Hier hatten wir dann mehr Glück mit dem Wetter und der Campingplatz lag direkt am Wasser mit Blick auf die Berge. Am nächsten Morgen fuhren wir dann durch das Valley zum Mt Cook, bei Sonnenschein ☀️ da hatten wir echt Glück! Wir wanderten den Hoocker Track zu einem See, bei wirklich starkem Wind (bis zu 70kmh sollen es wohl manchmal dort sein!) Und wir wanderten noch zum Tasman Glacier, dem größten Gletscher Neuseelands. Der Gletscher mündet in einem See, der einmal vor vielen Jahren wohl zur Hälfte mit Eis und Eisschollen bedeckt war.. hier war der Klimawandel deutlich zu sehen, denn nicht mal mehr fünf Eisschollen waren jetzt zu sehen.. den restlichen Tag verbrachten wir auf dem Campingplatz. Am nächsten Morgen wachten wir auf und sahen Schnee überall auf den Bergen rings herum. Wunderschön eine solche Aussicht & die Sonne schien. Schade, dass hier kaum Wanderungen möglich waren.. so machten wir uns wieder auf den Weg weiter in den Süden.Read more

  • Day54

    Christchurch

    November 15, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 14 °C

    Kia Ora! Es fühlt sich so an als sei inzwischen eine Ewigkeit vergangen.. wahrscheinlich weil wir so viel hin und her gefahren sind in den vergangenen Tagen.. zwei Tage waren wir in Christchurch! Eine Stadt die wir uns irgendwie gar nicht so schön vorgestellt hatten. Zu unserer Überraschung wars dann doch sehr schön! Wir waren Spazieren im botanischen Garten mitten in der Stadt, shoppen in der Innenstadt und über den bunten Farmers Markt in Lyttelton schlendern. Immer wieder sah man kaputte Häuser, die noch an das starke Erdbeben von 2011 erinnern. Aber vieles ist mittlerweile auch wieder aufgebaut. Außerdem fuhren wir die Summit Road, eine Straße, die entlang der Berge rings um Christchurch führt. Manchmal ging es direkt steil runter, man musste sehr vorsichtig fahren. Aber oben auf dem Berg konnten wir Paraglidern beim starten und landen zusehen. Ansonsten gabs sehr schöne Strände und Frühstück am Meer!Read more