Unsere große Elternzeitreise
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  • Day31

    Everglades

    June 19, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 32 °C

    Auf der Suche nach Alligatoren, Schildkröten und anderem Getier machten wir uns auf den Weg in den Everglates Nationalpark (Shark Valley). Ausgerechnet in der moskitoreichsten Gegend schlechthin wollte Jore auf seinen Kinderwagen mit Insektenschutz verzichten. Allerdings ist es ihm nicht zu verdenken, denn auf dem 24km langen Rundweg suhlen sich die Alligatoren nicht nur im Wasser, sondern auch auf dem wunderbar warmen Asphalt. So ist man auf Papis und Mamis Schultern vor Krokodilen gewiss sicherer, nicht aber vor Mücken. Konsequenz daraus: der erste Stich seines Lebens, bestens platziert mitten auf der Augenbraue. (Der Weg blieb während unseres kleinen Spazierganges übrigens alligatorenfrei.)Read more

  • Day27

    Cape Coral

    June 15, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 30 °C

    Nach vielen kurzen Stopps sollte es nun auch einmal eine ganz ruhige und entspannte Urlaubswoche geben. Dafür haben wir uns Cape Coral ausgesucht. Bekannt für seine zahlreichen Kanäle (mit 640 Km beschiffbaren Wasserstraßen), die von gepflegten Eigenheimen mit grünen Vorgärten, Pool und privatem Bootsanleger gesäumt werden. Und das überall, so weit das Auge reicht - das perfekte Spießeridyll.Read more

  • Day21

    Tampa Bay

    June 9, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 31 °C

    Tampa bietet eine Vielzahl an möglichen Ausflugszielen, ob Rundgänge durch historische Stadtbezirke, diverse Museen, actionreiche Wasserfreizeitparks oder Safaritouren (Bush Gardens) mitten in Downtow, für jeden sollte etwas dabei sein. Unsere Auswahl fiel zunächst auf das kubanische Viertel Ybor City. Hier werden in Handarbeit noch echte kubanische Zigarren gedreht. Bei einem (echt starken) kubanischen Kaffee kann man dabei auch als Nichtraucher entspannt zusehen.
    Zu vernachlässigen und kaum erwähnenswert war der „Riverwalk“, der über 2 Meilen direkt am Wasser erbaut wurde. Leider ohne viel Charme, kaum einladende Restaurants oder Cafés und zu dieser Zeit wie ausgestorben. Bunteres Treiben herrschte hingegen auf dem „Saturday Morning Market“ in St. Petersburg, einem wöchentlich stattfindendem Food Market zum Frühstücken.
    Die Städte an der Tampa Bay werden auch gern die „Sunshine Cities“ genannt. Durchschnittlich regnet es nur 5 Mal pro Monat. Ratet mal, wie oft es uns während des 5-tägigen Aufenthalts erwischt hat (so wie hier im Outletcenter in Tampa)!
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  • Day19

    Clearwater

    June 7, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 29 °C

    Nachdem sich der Himmel hier allmählich zuzieht und für die nächsten Wochen Regen und Gewitter prognostiziert sind, haben wir uns noch einmal auf gemacht, wenigstens einen der schönen Strände an der hiesigen Golfküste zu besuchen. Und welcher Ort wäre dafür besser geeignet als der Guinessrekordhalter für 361 Tage Sonnenschein in Folge? Am Clearwater Beach gab es dann auch tatsächlich ein Sonnenstündchen für uns und am Ende waren wir uns einig: Dies war bisher der schönste Strand auf unserer Reise. Im weißen, feinen Sand, dem angenehm warmen, flachen und sehr klaren Wasser, könnte man es (ohne Baby) durchaus länger aushalten und sich von den sanften Wellen umspülen lassen. So hieß es ein Mal panieren, eintauchen, duschen, that‘s it.Read more

  • Day16

    Juniper Springs / Ocala National Forest

    June 4, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 34 °C

    Auf unserer Weiterfahrt durchquerten wir die weiten Wälder des Ocala National Forest. Zahlreiche artesische Quellen sprudeln hier aus dem Karstboden, in manchen kann man offiziell baden, so auch in den Juniper Springs. Das Wasser war wunderbar klar und eine echte Erfrischung.Read more

  • Day15

    St. Augustine

    June 3, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 31 °C

    St Augustine ist die älteste, von Europäern gegründete und durchgehend besiedelte, Stadt der USA, worauf seine Einwohner auch mächtig stolz sind. Zumindest wurden die Fahrer und Reiseführer der „Old Town Trolley Tours“ der Lobhudeleien auf ihre Stadt nicht müde. Und tatsächlich ist St Augustine ein besonderes Örtchen und hebt sich deutlich von anderen amerikanischen Städten ab. Hochhäuser sucht man hier vergebens, stattdessen prägen Cottages im alten Stile das Stadtbild. Obendrein gibt es sogar eine Fußgängerzone nur für Fußgänger (Wow!). Diese ist gesäumt von charmanten, alten Holzhäusern, einladenden Restaurants und Cafés. Die üblichen Ketten hält man sich hier fern, dafür prägen individuelle Lädchen das Stadtbild. Überall gibt es großartige Leckereien, da fällt es wirklich schwer, nicht schwach zu werden. Unsere Wahl fiel auf einen „Monster Cookie Dough“, einen gigantischen Milchshake mit Topping, serviert im wiederverwendbaren Glas (Wow!) mit Papierstrohhalmen (Wow!). (Dass diese Wahl bei 31Grad im Schatten mit Kinderwagen in der einen und schreiendem Baby in der anderen Hand vielleicht doch nicht die beste war und das Topping sich bereits verabschiedete, bevor das Getränk überhaupt zum Mund geführt werden konnte, ist ein anderes Kapitel.)Read more