• Tag 6 Freiheitsstatue, & U-Bahn Chaos

    December 30, 2025 in the United States ⋅ ⛅ -2 °C

    Heute ging es etwas anders los als sonst: Wir waren nur zu fünft unterwegs. Sabrina hat es leider richtig erwischt – absolute Grippe, komplett außer Gefecht. Sehr vernünftig entschieden, heute im Bett zu bleiben, damit sie an Silvester hoffentlich wieder fit ist. Prioritäten gesetzt ✔️

    Also sind wir fünf mit Bus und U-Bahn Richtung City gestartet, diesmal Downtown-City, Ziel: Staten Island Ferry. Aber vorher musste dringend gefrühstückt werden. Und da es bei uns im Hotel weiterhin kein Bacon gab (das Drama zieht sich), haben wir beschlossen: Jetzt reicht’s. Also ab zu Bagel World. Endlich was Ordentliches im Bauch, sehr gute Entscheidung.

    Danach ging’s weiter zur Staten Island Ferry. Kostenlos, entspannt und mit perfektem Blick auf… die Freiheitsstatue 🗽. Schon ziemlich cool, sie mal live zu sehen. Drüben auf Staten Island sind wir noch ein bisschen rumgelaufen, haben ein, zwei Läden angeschaut – und dann auch schon wieder zurück. Wieder kostenlos, wieder mit Aussicht.

    Zurück in Manhattan stand dann ein großer Programmpunkt an: das 9/11 Museum. Dafür hatten wir heute Tickets – und das war wirklich… schwer zu beschreiben. Sehr ergreifend. Die vielen Gesichter an den Wänden, die Geschichten, die Stimmung – das geht einem richtig nahe. Ein Ort, an dem man automatisch leiser wird und erstmal schluckt.

    Danach brauchten wir dringend etwas für die Seele – und was hilft da besser als Essen? Also gab’s einen Smash Burger. Und Leute… der war so gut, dass wir uns direkt noch einen zweiten geteilt haben. Keine Reue. Null.

    Eigentlich wollten wir danach noch ein, zwei besondere Gebäude anschauen, aber: eines komplett eingerüstet, wir langsam völlig k.o. – also beschlossen wir, vernünftig zu sein und zurückzufahren.

    Die Rückfahrt… nun ja… special.
    Wir drei Mädels alleine, weil Florian und Sascha noch geblieben sind. Erst in die falsche U-Bahn eingestiegen, wieder raus, in die richtige rein, dann gerannt, dann haben wir uns in der U-Bahn verloren, weil ich abgebogen bin und alle anderen anders gelaufen sind – pures Chaos. Kurz New-York-U-Bahn-Endgegner-Level gespielt.

    Aber: Ende gut, alles gut.
    Wir sind heil wieder im Hotel angekommen, liegen jetzt im Bett, die Füße hochgelegt und sind einfach nur froh, dass heute nichts mehr passiert.

    Gute Nacht, New York. Morgen bitte ein bisschen weniger Drama. 😴🗽👟
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