• Ann-katrin Reese
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New York

Nicht Kevin sondern Andi und Lea allein in New York ☺️ über Weihnachten und Silvester New York unsicher machen 👏😍 Read more
  • Trip start
    December 25, 2025

    ag 1 – Schlaf? Wird überbewertet

    December 25, 2025 in the United States ⋅ 🌙 0 °C

    Heute Morgen sind wir in einem Zustand aufgestanden, den man wohl nur als „lebendig, aber innerlich noch im Bett“ beschreiben kann. Nach ungefähr anderthalb Stunden Schlaf – danke an Weihnachten für diese großartige Idee – klingelte der Wecker gnadenlos. Um Punkt drei Uhr ging dann auch schon unser treuer Reisebus Kielius los, der uns Richtung Hamburger Airport chauffiert hat. Viertel nach vier standen wir dort, geschniegelt, müde und bereit für… Warten 😂🙈

    Unser Flug sollte eigentlich um 7:40 Uhr starten. Spoiler: Tat er nicht. Stattdessen wurde 9:30 Uhr daraus. Also haben wir uns kurzerhand in eine Neuverfilmung von „Terminal“ verwandelt – nur ohne Tom Hanks, dafür mit unbequemen Flughafensitzen und Powernaps deluxe.😅

    Irgendwann durften wir dann endlich in den ersten Flieger nach Zürich steigen. Hoffnung keimte auf… und wurde direkt wieder gedämpft, denn auch der Anschlussflug nach New York hatte Verspätung. Leider genau so viel, dass man sich drüber ärgert, aber nicht genug für Regress. Schade Schokolade.

    Nach gefühlten 48 Stunden (realistisch: sehr viele) sind wir dann endlich angekommen. New Yorker Zeit: 19 Uhr. Ort: Hotel. Zustand: halb Mensch, halb Koffer. Unser Hotel liegt in New Jersey, ist klein, richtig niedlich und überraschend perfekt gelegen. Der Bus hält direkt vor der Tür und in etwa 20 Minuten sind wir mitten in New York City. Besser geht’s kaum.

    Fazit des Tages: wenig Schlaf, viele Verspätungen – aber wir sind da. Hello New York! 🗽✈️
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  • Tag 2 – Jetlag: 1 | Wir: 0

    December 26, 2025 in the United States ⋅ ❄️ -4 °C

    Der Tag begann… na ja, eigentlich mitten in der Nacht. Um 3 Uhr waren wir das erste Mal hellwach. Dann wieder eingeschlafen. Dann wieder wach. Dann wieder kurz so getan, als würden wir schlafen. Jetlag ist einfach ein Geschenk, das immer wieder zurückkommt. Am Ende haben wir uns kollektiv darauf geeinigt: 6 Uhr ist auch eine Uhrzeit, also ab zum Frühstück. 😅Spoiler: Den anderen ging es exakt genauso. Willkommen im Club der Übermüdeten.😴

    Nach dem Frühstück haben wir uns geschniegelt, geschniegelt-ish zumindest, und sind mit dem Bus Richtung City gestartet. Erste Station: Grand Central Station. 😍Diese riesige, alte Bahnhofshalle ist einfach ein Traum. Groß, elegant, beeindruckend – man weiß gar nicht, wo man zuerst hinschauen soll. Definitiv einer dieser „Wow, ich bin wirklich in New York“-Momente👏.

    Direkt danach ging’s hoch hinaus: Summit One Vanderbilt. 427 Meter über dem Boden, Glas, Spiegel, Skyline – New York lag uns sprichwörtlich zu Füßen. Aussicht: 10/10. Gefühl in den Beinen: leicht wackelig, aber glücklich.

    Weiter ging es zum Times Square. Und was soll man sagen? Menschen. Überall. Lichter. Werbung. Shopping. Chaos. Aber genau dieses Chaos macht es ja so unfassbar cool. Gegessen haben wir auch direkt dort, bei Raising Cane’s – Fast Food, aber richtig lecker. Hat definitiv geholfen, die Energiereserven nochmal kurz aufzuladen.

    Danach stand ein bisschen Shopping auf dem Programm, bevor wir zum Rockefeller Center weitergezogen sind, um den berühmten Weihnachtsbaum 🎄zu bestaunen. Ehrlich gesagt: schön, ja – aber irgendwie hatte ich mir da ein bisschen mehr „Wow“ vorgestellt. Vielleicht lag’s auch einfach am Schlafmangel.

    Zum Abschluss ging’s noch auf einen Weihnachtsmarkt. Ein kleiner Glühwein für 18 Dollar😅 – aua. Aber dann: Schnee. Einfach so. Pünktlich zur Weihnachtszeit, zum Glühwein und zu New York. Magischer Moment, trotz Preis-Schock.

    Völlig erledigt, aber glücklich, sind wir dann wieder mit dem Bus zurück Richtung Hotel gefahren. Jetzt liegen wir im Bett, die Füße danken es uns, die Augen fallen zu und der Jetlag… na ja, der wartet bestimmt schon auf morgen.

    Gute Nacht, New York. ❄️🗽💤
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  • Tag 3 – Schnee, Speck & 19.300 Schritte

    December 27, 2025 in the United States ⋅ ⛅ -4 °C

    Gute Nachrichten: Der Schlaf wurde besser. Wir haben es tatsächlich geschafft, bis 5 oder sogar 6 Uhr durchzuschlafen. Für Jetlag-Verhältnisse also quasi Luxusurlaub. Danach ging’s zum Frühstück. Klein, aber fein – und jetzt kommt der eigentliche Star des Morgens: der Speck. Ich weiß nicht, was sie hier mit dem machen, aber dieser Speck ist einfach eine Offenbarung. Knusprig, lecker, perfekt. Weltbester Speck. Punkt.

    Gestärkt (und glücklich) ging es dann wieder mit Bus und U-Bahn rein in die Stadt. Über Nacht hatte es ordentlich geschneit – 15 bis 20 cm Neuschnee – und New York war plötzlich komplett weiß. Postkartenmodus aktiviert. Und was macht man bei Schnee in New York? Richtig: Central Park.

    Oh. Mein. Gott. Es war wunderschön. Alles verschneit, alles ruhig, einfach ein Traum. Natürlich haben wir Fotos an der berühmten Brücke aus „Kevin – Allein in New York“ gemacht (die mit der Taubenfrau – absolute Kindheitserinnerung). Danach sind wir quer durch den Central Park spaziert, haben uns alles angeschaut und dort richtig viel Zeit verbracht. Einer dieser Momente, die man nicht vergisst.

    Weiter ging’s dann – gefühlt stundenlang – über die Fifth Avenue. Shopping-Malls, Schaufenster, Luxus pur: Tiffany’s, Louis Vuitton und Co. Wir haben brav geguckt, gestaunt und uns kurz sehr reich gefühlt. Ein Traum. Am Rockefeller Center sind wir auch nochmal vorbeigekommen – diesmal eher so ein freundliches „Hallo, wir kennen uns ja schon“.

    Gegen 16 Uhr stand nochmal der Weihnachtsmarkt auf dem Plan. Die anderen waren sogar Schlittschuhlaufen, während wir uns langsam gefragt haben, wie viele Kilometer Füße eigentlich aushalten. Danach ging’s noch ins Macy’s – riesig, überfordernd, beeindruckend. Natürlich durfte ein Besuch bei Chick-fil-A nicht fehlen. Eine Tüte voller amerikanischer Spezialitäten – definitiv ein Highlight.

    Irgendwann war dann aber Schluss. Die Füße haben gestreikt. Komplett. Also ab ins Uber und direkt nach Hause. Tagesbilanz: 19.300 Schritte, unzählige Eindrücke und sehr glückliche, aber extrem müde Menschen.

    Jetzt: Füße hoch, Bett, gute Nacht New York. ❄️🗽💤
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  • Tag 4 – Brooklyn, Brücken&Pizza im Bett

    December 28, 2025 in the United States ⋅ ☁️ 0 °C

    Heute fühlte sich alles direkt ein bisschen menschlicher an: Wir konnten länger schlafen. Der Jetlag hat langsam eingesehen, dass er gegen uns keine Chance mehr hat. Erst gegen 7 Uhr saßen wir beim Frühstück – für New-York-Verhältnisse quasi schon Langschläfer. Alles entspannt, alles gut.

    Da der Bus heute beschlossen hatte, nur alle zwei Stunden aufzutauchen (auch eine Art von Service), ging es für uns mit dem Uber los – direkt nach Brooklyn. Ziel: DUMBO. Und was soll man sagen? Richtig schön dort. Süßes Viertel, tolle Stimmung, perfekter Fotospot nach dem anderen. Natürlich haben wir ein paar sehr touristische, aber sehr schöne Bilder gemacht.

    Danach ging es zu Fuß zurück Richtung Manhattan – über die Brooklyn Bridge. Einfach nur wow. Die Aussicht, die Atmosphäre, der Moment… absolut sehenswert und definitiv eines der Highlights.

    Auf der anderen Seite angekommen, hat es uns nach Chinatown und Little Italy verschlagen. Souvenirs hier, kleiner Snack da, ein Kaffee zwischendurch – genau diese Art von entspanntem Schlendern macht New York einfach aus.

    Nächster Stopp: das Ghostbusters-Haus. Muss man gesehen haben. Punkt. Ein bisschen Kindheitserinnerungen, ein bisschen „Wen rufst du an?“ – sehr cool.

    Weiter ging es Richtung Wall Street. Natürlich wollten wir auch den berühmten Bullen sehen… wollten. Denn der war so von Menschen belagert, dass an ein Foto nicht mal zu denken war. Völlig verrückt. Also weitergezogen, über die Road gelaufen, vorbei an der Trinity Church – wirklich eine wunderschöne Kirche mitten zwischen all den Hochhäusern.

    Danach ging es zum World Trade Center Memorial. Ein sehr ruhiger, beeindruckender Ort, der einen kurz innehalten lässt. Die Gedenkstätte ist wirklich bewegend und hat eine ganz besondere Atmosphäre.

    Von dort aus ging es mit der U-Bahn nochmal zum Times Square – und von der Busstation aus dann endgültig zurück Richtung Hotel. Endstation für heute.

    Krönender Abschluss: eine riesige Box mit Pizzastücken, die wir uns abends gemütlich im Bett gegönnt haben. Perfekter Abschluss für einen langen, eindrucksvollen Tag.

    Jetzt heißt es: Beine hoch, Pizza rein, New York verarbeiten. 🍕🗽😴
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  • Tag 5 – Kein Bacon, aber neue Schuhe

    December 29, 2025 in the United States ⋅ 🌙 3 °C

    Heute haben wir es ruhig angehen lassen. Bis 8 Uhr im Bett gechillt – absoluter Luxus. Danach ging’s zum Frühstück. Naja… „lecker“ ist vielleicht etwas hochgegriffen. Es gab keinen Bacon. Und das nach all den Lobeshymnen der letzten Tage. Wirklich traurig. Stattdessen komische Bratwürste, die eher nach „man isst sie aus Höflichkeit“ geschmeckt haben. Ein kleiner Rückschlag, aber wir haben es überlebt.

    Dann ging es los, denn heute stand Shopping auf dem Programm. Mit dem Uber sind wir ins Woodbury Outlet gefahren – und dort quasi für den halben Tag verschwunden. Das Wetter hat perfekt mitgespielt, bzw. eher gegen uns gearbeitet: ein bisschen regnerisch, also absoluter Outlet-Tag.

    Und was sollen wir sagen… es wurde erfolgreich. Sehr erfolgreich. Besonders bei Adidas ist die Lage kurz eskaliert. Neue Schuhe, Hoodies, Hosen – alles, was man halt dringend braucht. Geld weg, Taschen voll, Stimmung top.

    Zwischendurch ein bisschen durchatmen, weiter shoppen, nochmal eskalieren, wieder durchatmen. So verging der Tag schneller als gedacht.

    Morgen wird dann wieder touristisch: Fähre fahren, Freiheitsstatue anschauen und wir haben endlich Tickets für das 9/11 Museum. Gestern waren wir ja „nur“ draußen an der Gedenkstätte – morgen geht’s dann richtig rein.

    Fazit von heute: entspannter Tag, viel geshoppt, viel Geld ausgegeben, sehr zufrieden. Nur der fehlende Bacon bleibt unvergessen. 🥲🛍️👟
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  • Tag 6 Freiheitsstatue, & U-Bahn Chaos

    December 30, 2025 in the United States ⋅ ⛅ -2 °C

    Heute ging es etwas anders los als sonst: Wir waren nur zu fünft unterwegs. Sabrina hat es leider richtig erwischt – absolute Grippe, komplett außer Gefecht. Sehr vernünftig entschieden, heute im Bett zu bleiben, damit sie an Silvester hoffentlich wieder fit ist. Prioritäten gesetzt ✔️

    Also sind wir fünf mit Bus und U-Bahn Richtung City gestartet, diesmal Downtown-City, Ziel: Staten Island Ferry. Aber vorher musste dringend gefrühstückt werden. Und da es bei uns im Hotel weiterhin kein Bacon gab (das Drama zieht sich), haben wir beschlossen: Jetzt reicht’s. Also ab zu Bagel World. Endlich was Ordentliches im Bauch, sehr gute Entscheidung.

    Danach ging’s weiter zur Staten Island Ferry. Kostenlos, entspannt und mit perfektem Blick auf… die Freiheitsstatue 🗽. Schon ziemlich cool, sie mal live zu sehen. Drüben auf Staten Island sind wir noch ein bisschen rumgelaufen, haben ein, zwei Läden angeschaut – und dann auch schon wieder zurück. Wieder kostenlos, wieder mit Aussicht.

    Zurück in Manhattan stand dann ein großer Programmpunkt an: das 9/11 Museum. Dafür hatten wir heute Tickets – und das war wirklich… schwer zu beschreiben. Sehr ergreifend. Die vielen Gesichter an den Wänden, die Geschichten, die Stimmung – das geht einem richtig nahe. Ein Ort, an dem man automatisch leiser wird und erstmal schluckt.

    Danach brauchten wir dringend etwas für die Seele – und was hilft da besser als Essen? Also gab’s einen Smash Burger. Und Leute… der war so gut, dass wir uns direkt noch einen zweiten geteilt haben. Keine Reue. Null.

    Eigentlich wollten wir danach noch ein, zwei besondere Gebäude anschauen, aber: eines komplett eingerüstet, wir langsam völlig k.o. – also beschlossen wir, vernünftig zu sein und zurückzufahren.

    Die Rückfahrt… nun ja… special.
    Wir drei Mädels alleine, weil Florian und Sascha noch geblieben sind. Erst in die falsche U-Bahn eingestiegen, wieder raus, in die richtige rein, dann gerannt, dann haben wir uns in der U-Bahn verloren, weil ich abgebogen bin und alle anderen anders gelaufen sind – pures Chaos. Kurz New-York-U-Bahn-Endgegner-Level gespielt.

    Aber: Ende gut, alles gut.
    Wir sind heil wieder im Hotel angekommen, liegen jetzt im Bett, die Füße hochgelegt und sind einfach nur froh, dass heute nichts mehr passiert.

    Gute Nacht, New York. Morgen bitte ein bisschen weniger Drama. 😴🗽👟
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  • 7 – Silvester & Trubel 🎆🗽

    January 1 in the United States ⋅ ☁️ -1 °C

    Heute war es so weit: Silvester in New York. Aber bevor wir uns ins große Chaos gestürzt haben, ging es erst mal nochmal ganz entspannt in die Stadt. Es standen noch ein, zwei Dinge auf der To-do-Liste.

    Erster Stopp: FAO Schwarz – der legendäre Spielzeugladen aus Kevin – Allein in New York. Absoluter Nostalgie-Flash. Und als wäre das nicht schon süß genug, kam der Moment des Tages: Wir haben Kevin getroffen.
    Also nicht den echten… aber fast. Ein kleiner Junge, der wirklich aussah wie Kevin, mit Zeitung in der Hand, wild durch das Rockefeller Center laufend. Es war SO niedlich. Wirklich herzzerreißend süß.

    Danach ging es mit der U-Bahn weiter zu Crumbl Cookies. Mission: Vorräte. Lea hat sich ordentlich eingedeckt – sie hatte ihren Freunden versprochen, Cookies mitzubringen, und Versprechen werden in New York offensichtlich sehr ernst genommen.

    Anschließend ging es erstmal zurück ins Hotel zum Chillen, denn wir wussten: Der Abend wird lang. Für die Silvesterparty hatten wir uns richtig schick gemacht und sind gegen halb acht wieder mit dem Bus in die City gefahren. Und schon da war klar: Es ist voll.
    Am Nachmittag schon. Aber abends? Komplett Ausnahmezustand. Überall Polizei, überall Absperrungen. Ohne Tickets kam man wirklich nirgendwo mehr hin – selbst Straßen waren gesperrt.

    Unser Ziel war das Restaurant Barbecue Dallas am Times Square – und dank Tickets haben wir es auch rein geschafft. Und das muss man sagen: Die Party war richtig geil.
    Coole Musik, super Essen, gute Stimmung – wir hatten wirklich mega viel Spaß.

    Dann kam Mitternacht. 0 Uhr. Silvester.
    Wir sind alle raus auf die Straße, Richtung Times Square… nur leider eine Straße zu weit weg. Eigentlich hätten wir nur einmal um die Ecke gemusst – aber da war Ende Gelände. Absperrungen, Menschenmassen, keine Chance. Das Feuerwerk haben wir also nur seitlich und sehr begrenzt gesehen.

    Fazit:
    🎉 Party: Top
    🎆 Feuerwerk: Flop

    Danach begann das nächste Abenteuer: Nach Hause kommen. Menschen ohne Ende, Uber? Fehlanzeige. Erst eine Stunde später haben wir eins bekommen. Völlig erledigt, durchgefroren und komplett platt.

    Jetzt liegen wir im Bett, absolut fix und fertig – und freuen uns tatsächlich ein bisschen, dass es morgen Abend wieder nach Hause geht.

    Silvester in New York: ein Erlebnis. Würden wir es nochmal machen?
    Vielleicht… aber mit besserem Platz fürs Feuerwerk. 😄🗽💤
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  • Tag 8 – Goodbye New York 💋

    January 1 in the United States ⋅ ☀️ -4 °C

    Der letzte Tag unserer Reise begann… entspannt. Sehr entspannt. Wir sind heute relativ spät aufgestanden, so gegen 9 Uhr. Lea hat es irgendwie gar nicht mehr aus dem Bett geschafft und ist komplett liegen geblieben. Kurz vor 10 Uhr bin ich dann noch mit Sabrina frühstücken gegangen, während der Rest der Truppe offenbar beschlossen hatte, den Schlaf der letzten Tage endgültig nachzuholen.

    Um 13 Uhr hieß es dann auschecken. Danach saßen wir noch eine ganze Weile gemeinsam in der Lobby, haben gequatscht, gelacht und den Urlaub Revue passieren lassen. Genau diese ruhigen Momente am Ende einer Reise sind irgendwie immer besonders.

    Gegen 15 Uhr ging es dann mit dem Uber Richtung Newark Airport. Und jetzt sitzen wir hier am Gate und warten auf unseren Flug nach Zürich. Knapp 8 Stunden Flug liegen vor uns. Morgen früh landen wir dann gegen 8 Uhr deutscher Zeit in Zürich, um 9:45 Uhr geht’s weiter nach Hamburg. Ankunft dort: 11:10 Uhr am 2.1.
    Dann ist unser Trip offiziell vorbei.

    Und was bleibt?
    Eine richtig schöne Reise. New York war gigantisch. Diese Stadt, diese Menschenmengen, dieser Trubel, dieser ganz eigene Flair – beeindruckend, laut, faszinierend. Man muss das einfach einmal gesehen haben.

    Unser Fazit: New York war großartig.
    Aber für uns gilt auch: Einmal New York – und das reicht.

    Kurzer Nachtrag das kommt davon , wenn man schon vorarbeitet 😂

    Und als hätten wir noch nicht genug Abenteuer gesammelt, kam zum Abschluss nochmal ein echtes Highlight: Unser Flug war überbucht. Ganze zehn Plätze.
    Am Ende haben wir nur noch zwei Sitze bekommen – und das auch nur, weil sich ein Pärchen freiwillig gemeldet hat, den Flug erst morgen zu nehmen. Als Trostpflaster gab es dafür 1.000 Euro von der Airline. Gönnung auf ihre Art.

    Für uns hieß das: auf den letzten Drücker rein ins Flugzeug. Die Sitze waren natürlich komplett verteilt. Erst im Flieger selbst haben wir dann noch untereinander tauschen können, damit es irgendwie gepasst hat.

    Unterm Strich: Stress pur, Unsicherheit bis zur letzten Minute und ein echter Albtraum zum Abschluss.
    Aber: Wir sitzen im Flugzeug. Richtung Zuhause. Und das ist am Ende das Wichtigste. ✈️💙
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    Trip end
    January 1, 2026