• Ann-katrin Reese
  • Janine H.
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  • Janine H.

Sri Lanka 🇱🇰 2026

A 24-day adventure by Ann-katrin & Janine. Read more
  • Trip start
    February 13, 2026

    Tag 1: Durch, aber da ✈️

    February 14 in Sri Lanka

    05:30 Uhr. Hamburg schläft. Nur Ole nicht. Der hat uns heldenhaft zum Flughafen gefahren. Janine und ich sahen aus wie Menschen, die schon Urlaub brauchen, bevor der Urlaub überhaupt beginnt.

    Hamburg → Frankfurt: stabil.
    Frankfurt → Riad → Colombo: plötzlich ein Langstrecken-Marathon.

    Highlight des Tages: eine ganze Sitzreihe nur für uns. Wir lagen da wie Economy-Adel. Beine lang, Essen gut, Filme an. Kurzzeitig dachten wir, wir hätten das Reisen durchgespielt.
    Bis die letzten Stunden kamen.
    Kennt ihr dieses „Sind wir bald da?“-Gefühl? Multipliziert das mal mit Zeitzonen.

    06:00 Uhr morgens, Ankunft in Colombo. Neuer Tag. Alte Gesichter. Sehr alte Gesichter.
    Eigentlich wollten wir noch entspannt an den Strand. Stattdessen suchten wir nur eins: horizontale Existenz.

    Also Taxi geschnappt. Drei Stunden für 47 Euro Richtung Dambulla/Sigiriya. Palmen rauschen, Tuktuks überall, wir dösen im Halbkoma.

    Im kleinen, supersüßen Hotel angekommen:
    Direkt drei Stunden Tiefschlaf. Nicht Powernap. Eher Winterschlaf.

    Nachmittags dann Kultur, weil wir ambitionierte Reisende sind:
    hoch zum Dambulla Royal Cave Temple.
    Treppen. Hitze. Affen mit zwielichtigen Absichten.
    Oben: beeindruckende Höhlen, Buddha-Statuen, Wandmalereien – und wir zwei, die versuchen, gleichzeitig ehrfürchtig und wach zu wirken.

    Unser Tuktuk-Fahrer (absolute Legende) brachte uns später noch in ein richtig gutes Restaurant. Fried Rice, Gemüse-Nudeln, pures Glück. Danach ein kleiner Abendspaziergang durch warme Tropenluft.

    Jetzt? Pool. Bierchen. Früh ins Bett.

    Fazit:
    Wir sind komplett durch.
    Aber wir sind in Sri Lanka.
    Und das fühlt sich ziemlich gut an. 🌴🍺
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  • Tag 2: Schweiß, Stein & Safari-Feeling

    February 15 in Sri Lanka

    03:50 Uhr.
    Der Wecker klingelt.
    Zu einer Uhrzeit, zu der selbst der Hahn noch auf Snooze drückt.

    04:30 Uhr saßen wir im Tuktuk Richtung Pidurangala Rock ⛰️

    Natürlich wieder mit einem supernetten Fahrer, der uns im Halbdunkel durch die Gegend düste. Und dann: erste Safari-Momente.

    „Warum weicht der aus? Liegen da Kokosnüsse auf der Straße?“
    Janine, trocken: „Das sind keine Kokosnüsse.“
    Es war Elefantenkacke.
    Willkommen in Sri Lanka.😂

    Keine zwei Minuten später: unser erster wilder Elefant 🐘 Einfach so. Auf der Straße. Während wir noch versuchten, geistig zu verarbeiten, dass ich fast Elefantenhinterlassenschaften für Obst gehalten hätte.

    Dann begann der Aufstieg.
    Und Leute… der hatte es in sich. Klettern, kraxeln, schwitzen – und das alles mit meinem frisch operierten Knie (3 Monate alt, quasi noch in der Garantiephase).
    Aber: Das Knie lieferte ab. 1A. Meine Ärztin würde wahrscheinlich eine Urkunde ausstellen.

    Oben angekommen – komplett durch, schweißgebadet, leicht außer Atem – wurden wir belohnt:
    Ein Wahnsinnsblick auf den berühmten
    Sigiriya Lion Rock

    Der Sonnenaufgang selbst?
    Hat sich leider hinter einer dicken Wolkendecke versteckt. Wir standen da also um fünf Uhr morgens und schauten in… Grau.
    Aber trotzdem: dieser Ausblick, diese Weite, dieser Moment – absolut magisch.

    Runter ging’s übrigens genauso spektakulär wie hoch. Also rutschen, balancieren, hoffen.

    Zurück im Hotel: Powernap deluxe. Frühstück noch reingeschoben, ausgecheckt – und weiter ins nächste Domizil:
    Palmyra Resort

    Super süßes, gemütliches Hotel mit kleinem Pool. Zimmer top. Atmosphäre herrlich entspannt.
    Der Service?
    Sagen wir so: Unser Bier hatte vermutlich noch einen Zwischenstopp eingelegt, bevor es bei uns ankam.

    Abends dann in einem richtig gemütlichen Restaurant Roti mit Curry gegessen – unfassbar lecker. So lecker, dass wir kurz überlegt haben, einfach sitzen zu bleiben und nie wieder aufzustehen.

    Zum Abschluss: Pool. Bier in der Hand. Abschillen auf Profi-Niveau.

    Fazit des Tages:
    Elefanten gesehen.
    Fast Kacke für Kokosnüsse gehalten.
    Berg bezwungen.
    Knie lebt noch.

    Sri Lanka liefert weiter. 🌴🍺
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  • Tag 3 von Sigiriya ins Herz von Kandy

    February 16 in Sri Lanka

    Heute war sozusagen wieder ein erster richtiger Travel Day. Von Sigiriya ging es weiter nach Kandy. Bevor wir los sind, hatten wir aber noch ein richtig, richtig leckeres Frühstück in unserem Hotel. Viele traditionelle Sachen, frisches Obst – alles super frisch und einfach mega gut. Besser kann man eigentlich kaum in einen Reisetag starten.

    Für die Fahrt haben wir uns im Hotel einen Fahrer organisiert – und was für ein Glücksgriff das war! Ein richtig cooler Typ. Unterwegs hat er uns spontan bei einem Spice Garden rausgelassen, wo wir einiges über Gewürze gelernt haben. Total spannend. Und dann kam der Fun Fact des Tages: Wir haben erfahren, dass die berühmte Stinkfrucht wohl eine leicht „belebende“ Wirkung haben soll. Sagen wir mal so – sie soll angeblich die männliche Standfestigkeit unterstützen 😅.Das mussten wir natürlich schmunzelnd zur Kenntnis nehmen.

    In Kandy angekommen, sind wir in unserem zuckersüßen kleinen Homestay direkt an einem Flusssee eingecheckt. Wirklich traumhaft schön hier. Eine tolle Palme im Garten, ein kleiner Pool – richtig idyllisch. Und abends (kleiner Spoiler) gibt es hier sogar Glühwürmchen und Flughunde. Aber dazu später mehr.

    Erstmal ging es für uns nach der Ankunft in die Stadt – natürlich direkt zum berühmten Sri Dalada Maligawa, dem Zahntempel. Wirklich beeindruckend, vor allem die Atmosphäre dort. Danach haben wir uns eine traditionelle Kandyan Dance Show angeschaut – sehr intensiv mit Trommeln, Feuer und beeindruckenden Kostümen.

    Kulinarisch gab es heute zur Abwechslung mal Thai – Pad Thai und für mich noch Satay. War richtig schön, mal wieder ein bisschen Thai zu essen.

    Anschließend haben wir uns spontan an der Straße ein Tuk Tuk organisiert, sind noch schnell in den Supermarkt, um Bier und Wein zu holen, und dann zurück in unsere Unterkunft.

    Jetzt sitzen wir hier mit unserem Bierchen und Weinchen, schauen auf die Glühwürmchen, beobachten die Flughunde, die über uns hinwegziehen – und genießen einfach diesen Moment. Es ist wirklich ein Traum.

    Morgen geht es weiter. 🌿✨
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  • Tag 4 – 🚗 Auf nach Ella

    February 17 in Sri Lanka

    Tag vier startete… sagen wir mal… suboptimal.
    Unsere Klimaanlage hatte beschlossen, sich in einen Wasserfall zu verwandeln. Ergebnis: tropf, tropf, tropf – und irgendwann war einfach das komplette Bett nass. Dazu irgendein Maschinenlärm aus der Ferne. Romantisch war anders. Schlaf? Eher so semi.

    Um 11 Uhr wurden wir dann von unserem Lieblingsfahrer eingesammelt – Ziel: Ella. Aber natürlich nicht ohne Zwischenstopp in Nuwara Eliya.

    Dort fühlte es sich plötzlich an wie ein kleiner Ausflug nach Grossbritannien. Kühle Luft, grauer Himmel, koloniale Häuser mit Backstein und Schornsteinen – nicht umsonst nennt man den Ort „Little England“. Die Stadt wurde im 19. Jahrhundert von den Briten als Rückzugsort im Hochland gegründet. Und genau so sah es auch aus: ein bisschen wie Surrey, nur mit Teeplantagen.

    Apropos Tee:🫖
    Wir haben heute selbst gepflückt. Und ja – wir finden, wir haben uns hervorragend geschlagen. Nur die zarten, jungen Blätter. Fast schon Profi-Niveau. Sri Lanka ist einer der grössten Teeexporteure der Welt, und wir haben jetzt offiziell unseren Teil dazu beigetragen.

    Nach Wasserfällen, Nebelschwaden und endlosen grünen Hügeln ging es weiter Richtung Ella. Sechs, sieben Stunden Autofahrt später waren wir ehrlich gesagt einfach durch.

    Aber: Es hat sich gelohnt.

    Unser Homestay ist unfassbar süss. Eine Familie mit drei, vier Generationen – Oma, Opa, alle laufen hier rum – und direkt daneben ein Wasserfall, in dem man wohl baden kann. Theoretisch. Praktisch regnet es nämlich gerade ziemlich konsequent. Nicht warm. Nicht sonnig. Eher so „wir verkriechen uns unter die Decke“-Wetter.

    Morgen steht die legendäre Nine Arch Bridge auf dem Plan und der Aufstieg zum Little Adam’s Peak. Und abends ein Kochkurs – immerhin etwas, das auch bei Regen funktioniert.

    Jetzt liegen wir fix und fertig im Bett.
    Tag vier hatte Drama, britisches Bergfeeling, Tee in den Fingernägeln und ziemlich viele Kilometer auf kurvigen Strassen.

    Und trotz allem: irgendwie richtig schön.🤩
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  • Tag 5 – Ella, du kleine Perle 💚

    February 18 in Sri Lanka

    Was für ein Tag!

    Der Morgen startete mit einem superleckeren Frühstück in unserer Unterkunft direkt am Wasserfall – so kann man wirklich in den Tag starten. Alles ganz entspannt, mit Wasserfallrauschen im Hintergrund. Einfach traumhaft.

    Für Janine war heute absoluter Chill-Modus angesagt. 💅📖
    Ausschlafen, Fingernägel machen (wirklich grandios geworden!), ein bisschen lesen, am Wasserfall entlang spazieren, entspannen und natürlich auch ein kleines bisschen shoppen. Genau die richtige Mischung aus Me-Time und Urlaubsfeeling.

    Für mich ging’s dagegen schon früh los: Abholung vom Guide und ab ins Abenteuer!

    Erster Stopp: die beeindruckende Nine Arch Bridge – wirklich ein Postkartenmotiv. Danach hoch auf den Little Adam’s Peak. Und ja… es waren 640 Stufen😅
    Mega anstrengend, aber mein Knie hält immer noch durch – und die Aussicht war jede einzelne Stufe wert.

    Außerdem haben wir zwei wunderschöne Wasserfälle besucht, in denen wir sogar baden waren. Einfach herrlich! Dazu gab’s kulinarisch auch Neues: eine Art Litschi und Jackfruit probiert – richtig spannend.

    Am Abend waren wir wieder vereint und es stand ein gemeinsamer Kochkurs an. Thema: Currys! 🍛
    Mehrere verschiedene Currys gekocht, viel gelernt und mega Spaß gehabt. Jetzt sind wir gespannt, ob wir das zu Hause genauso gut hinbekommen.

    Zum Abschluss ging’s noch einmal nach Ella rein – so eine süße, lebendige kleine Stadt. Total freundlich, total herzlich, einfach zuckersüß. Ein bisschen Souvenir-Shopping, leckere Cocktails und dann glücklich zurück ins Bett.

    Jetzt heißt es schlafen – morgen werden wir wieder früh abgeholt.
    Tag 5 war anstrengend, entspannt, lecker, aufregend – alles gleichzeitig. Genau so lieben wir das. ✨
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  • Tag 6 – Ab in den Süden! ☀️🌊

    February 19 in Sri Lanka

    20 vor 7 klingelte der Wecker – freiwillig früh aufstehen im Urlaub, wer sind wir eigentlich? 😅
    Aber es musste sein, denn um 7 Uhr wollten wir frühstücken, da um 8 Uhr schon unser Lieblingsfahrer, Mr. Taxi, vor der Tür stand. Und natürlich war er – wie immer – fünf Minuten zu früh da. Deutsche Pünktlichkeit mitten in Sri Lanka. Wir lieben es.

    Heute ging es von Ella Richtung Süden – zu unserem absoluten Highlight: Sonne, Strand und Meer!
    (Spoiler: Die Sonne hat es heute sehr gut mit uns gemeint. Vielleicht ein bisschen zu gut. Unsere Körperfarbe? Hummer-rot. 🦞 Sonnencreme? Kannten wir die letzten Tage bei Dauer-Grau ja nicht. Tja. Selbst schuld.

    Erster Stopp: Wasserfall-Abenteuer

    Zuerst ging es zum beeindruckenden Diyaluma Falls – oder zumindest so ähnlich ausgesprochen.
    Der Aufstieg? Gefühlt zehn Kilometer nur bergauf. In der Hitze. Mit plötzlich strahlender Sonne. Es war schweißtreibend, aber wunderschön. Oben angekommen wurden wir mit einem traumhaften Ausblick und natürlichen Wasserpools belohnt. Danach direkt Outfit-Change auf kurze Hose – alles andere war einfach nicht mehr tragbar.

    Safari-Zeit!

    Nächstes Highlight: der Udawalawe National Park.
    Und was sollen wir sagen? Es war einfach magisch.

    Wir haben gesehen:
    • Elefanten 🐘
    • Krokodile
    • Wasserbüffel
    • unzählige Vögel
    • und noch vieles mehr

    Die Jeeps sind seitlich offen – was für Tierbeobachtungen großartig ist… für unsere Haut allerdings weniger. Die Sonne knallte gnadenlos rein. Wir mussten zwischendurch immer mal wieder die Seite wechseln – man will sich ja wenigstens gleichmäßig verbrennen. 😅

    Ankommen im Süden

    Nach diesem mega Tag ging es weiter Richtung Meer nach Mirissa.
    Und natürlich – wie sollte es anders sein – während der Fahrt strahlender Sonnenschein, bei Ankunft Regen. Klassiker.

    Aber: Unsere Unterkunft hier ist ein absoluter Traum. Ein supersüßes Homestay, total liebevoll eingerichtet. Man merkt sofort, dass es einer Französin gehört – dieser kleine europäische Touch ist einfach spürbar.

    Und jetzt kommt’s:
    Hier gibt es tatsächlich eine Klobürste.

    Ja. Eine echte. Mit Halter. Zum Hinstellen.
    Kein strategisches Improvisieren mit Po-Dusche, kein kreatives Wassermanagement – einfach europäischer High-End-Komfort. 🇪🇺✨

    Alleine das hebt den Standard schon mal deutlich an. Man merkt einfach: Hier wurde mitgedacht. Wir fühlen uns gesehen. Und sauber. 😌

    Wirklich wunderschön hier.

    Mit riesigem Hunger sind wir dann erstmal Burger essen gegangen – und der war richtig, richtig gut. Genau das, was wir nach so einem Tag gebraucht haben.

    Jetzt liegen wir völlig platt, leicht verbrannt, aber sehr glücklich in unserem gemütlichen Bett.
    Tag 6 war abenteuerlich, heiß, tierisch und überraschend luxuriös.

    Bis morgen. 🌴✨
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  • Guten Morgen aus dem Paradies!
    Aufgewacht in Mirissa – Palmen, Sonne, Meeresrauschen. Es ist einfach SO schön hier.

    Erstmal Frühstück in unserer Unterkunft:
    Diesmal süß statt herzhaft. Keine Eier, kein Toast, kein Käse – stattdessen Pfannkuchen mit einer Art Skyr-/Joghurtcreme und frischem Fruchtsalat. Klingt unspektakulär, war aber richtig lecker. Leicht, frisch, perfekt für einen Strandtag

    Ab an den Traumstrand

    Danach ging’s direkt los zum Mirissa Beach.
    Und ganz ehrlich: Was für ein Strand! Riesig lang, puderzuckerfeiner Sand, türkisfarbenes Wasser – Postkarten-Vibes pur.
    Die Wellen hatten allerdings ordentlich Power. Mehrfach wurden wir einfach komplett umgerissen. Keine Chance. Zack – einmal durchgespült. Aber genau das hat’s irgendwie noch lustiger gemacht.
    Gegen Mittag zog es – wie angekündigt – kurz zu. Das scheint hier wohl normal zu sein: morgens Traumwetter, mittags kleine Pause, nachmittags wieder Sonne. Also perfekte Zeit für Lunch.

    Für mich gab’s Chicken Satay mit Erdnusssoße – ich liebe es einfach.
    Janine hatte einen frischen Salat.

    Danach haben sich unsere Wege kurz getrennt:

    Ich bin zur Tauchschule und habe meinen Tauchgang für morgen klar gemacht. Um 9 Uhr geht’s los! Auf dem Rückweg… konnte ich natürlich nicht widerstehen und bin spontan in einen Massagesalon abgebogen. Eine kleine Fußmassage schadet ja nie. Man gönnt sich ja sonst nichts. 😌

    Janine hat währenddessen entspannt, ihr Buch weitergelesen und die Sonne genossen, die am Nachmittag tatsächlich wieder zurückkam. Chill-Modus on.

    Am Nachmittag kam dann unser nächstes Highlight:
    Unser Tuk-Tuk wurde direkt zur Unterkunft geliefert!

    Kleiner Haken: Beim Lizenzformular ist uns wohl ein Mini-Fehler unterlaufen – Janine hat ihre Fahrerlaubnis erst ab Sonntag. Heißt: Nur ich durfte fahren.

    Und Leute… Alter Finne.
    Die fahren hier wie die Verrückten. Es ist laut, es ist chaotisch, es ist wild – und ich mittendrin mit unserem kleinen Gefährt. Es war anstrengend, aufregend und irgendwie absolut genial. Jetzt steht das Tuk-Tuk stolz auf unserem Hof und wartet auf neue Abenteuer.

    Morgen früh geht’s direkt damit zur Tauchschule – Übung macht den Meister 😅

    Abends waren wir noch schnell nebenan essen, sind zum Foodmarkt geschlendert (Kekse, Snacks, Cola – die wichtigen Dinge des Lebens) und haben auf dem Rückweg noch eine richtig coole Strandbar mit DJ entdeckt.

    Also: Schuhe aus, Füße in den Sand, Musik im Hintergrund, Bierchen und Weinchen in der Hand. Mehr Urlaubsgefühl geht kaum.

    Jetzt liegen wir glücklich, leicht salzig, leicht müde und sehr zufrieden im Bett.

    Tag 7 war Sonne, Meer, Massage und Motorengeräusch.
    Und morgen wartet das nächste Abenteuer. 🌊✨
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  • 7:40 Uhr – der Wecker klingelt. Frühstart!
    Zum Glück nur für mich. Janine durfte entspannt frühstücken – heute endlich wieder herzhaft: Ei und Toast. Kein süßer Pfannkuchen, kein Fruchtsalat, sondern mal wieder solides Urlaubsfrühstück. Ich habe nur schnell einen Kaffee getrunken und bin los.

    Mit dem Tuk-Tuk alleine durch Mirissa zum Divecenter – und ich sag’s euch: Es hat hervorragend funktioniert. Ich war selbst ein bisschen stolz, wie gut ich das mittlerweile hinkriege im sri-lankischen Straßenchaos. 😎

    Angekommen an der Tauchschule: Equipmentcheck.
    Mit dabei: zwei Polen – Thomas und sein Sohn – plus zwei Guides. Super nette Truppe.

    Dann ging’s aufs Boot.
    Der Wellengang war ordentlich, also vorsorglich eine Tablette gegen Seekrankheit genommen. Sicher ist sicher.

    Und dann: zwei richtig schöne Tauchgänge.
    Wir haben gesehen:
    • Oktopusse
    • Kugelfische
    • „Nemos“ 🐠
    • viele weitere bunte Unterwasserbewohner

    Es war einfach traumhaft. Diese Stille unter Wasser, dieses Schweben – jedes Mal wieder ein kleines Abenteuer.

    Danach war ich allerdings komplett platt.

    Zurück in der Unterkunft habe ich Janine eingesammelt – und dann ging’s nochmal gemeinsam an den Mirissa Beach.

    Wir haben uns gemütlich in den Sand gesetzt, das Meer beobachtet und uns noch eine Kleinigkeit zu essen bestellt. Einfach nochmal diesen Strand aufsaugen, die Wellen hören, Sonne im Gesicht – richtig schöner Ausklang nach dem Tauchen.

    Während ich unterwegs war, hatte Janine einen entspannten Tag:
    Wäsche gewaschen, im Pool gebadet, gelesen, Sonne genossen – einfach treiben lassen.

    Jetzt liegen wir beide im Bett, schreiben unser Reisetagebuch und sind angenehm müde.

    Morgen ist leider schon unser letzter Tag hier in Mirissa – und wir sind jetzt schon ein bisschen traurig. Diese Unterkunft ist einfach ein kleines Paradies.

    Aber für heute heißt es: Augen zu.
    Tag 8 war Unterwasserwelt, Strandzeit und ganz viel Urlaubsgefühl. 💙
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  • Tag 9 – Abschied von Mirissa 🌅🌴

    February 22 in Sri Lanka

    Wahnsinn – unser letzter voller Tag in Mirissa. Morgen geht’s weiter nach Unawatuna. Ein bisschen Wehmut ist schon dabei, denn diese Unterkunft hier ist einfach zuckersüß.

    Die beiden Hosts sind so herzlich – man fühlt sich eher wie bei Freunden als in einem Homestay. Und das Frühstück? Jeden Tag anders, jeden Tag richtig lecker. Heute wieder eine neue Variation – liebevoll angerichtet, frisch, einfach perfekt. Wirklich ein kleines Paradies hier.

    Nach dem Frühstück ging’s natürlich wieder an den Mirissa Beach.
    Das Wetter war traumhaft – Sonne, blauer Himmel, Wellenrauschen. Ein paar Stunden einfach nur liegen, baden, genießen. Genau dafür sind wir hier.

    Mittags zurück zur Unterkunft, schnell duschen und fertig machen – denn heute war Janines großer Moment

    Tuk-Tuk-Queen Janine 👑🛺

    Heute durfte Janine offiziell Tuk-Tuk fahren.
    Und was sollen wir sagen? Sie hat das richtig gut gemacht!

    Bis auf einen kleinen… nennen wir es Herzstillstand-Moment, als sie fast einen Opa auf dem Fahrrad mitgenommen hätte. Aber alles gut gegangen. 😅

    Der Typ von der Vermietung meinte nur ganz trocken:
    „Please don’t kill Sri Lanka people. You can kill dogs, but no people.“😅🤣🙈

    Willkommen im sri-lankischen Straßenverkehr.😂😂

    Aber Spaß beiseite – sie hat das wirklich souverän gemeistert. Ich war stolz!

    Zurück in der Unterkunft gab’s erstmal eine Abkühlung im Pool. Danach wieder schick machen und nochmal an den Strand essen gehen. Letzter Abend, das musste ausgekostet werden.
    Später haben wir uns das Tuk-Tuk geschnappt und sind hoch zum Coconut Tree Hill zum Sonnenuntergang.🌅

    Ja, es war voll. Sehr voll. Aber dieser Blick – die Palmen vor dem Meer, die Sonne, die langsam im Horizont versinkt – ist einfach jedes Mal wieder etwas ganz Besonderes.

    Wir sind dann rüber in die „Sunset Bar“ nebenan, haben uns einen Drink und eine Kleinigkeit zu essen bestellt und einfach diesen letzten Abend genossen.

    Das erste Mal im Dunkeln Tuk-Tuk fahren durfte dann wieder ich – auch ein kleines Abenteuer für sich.

    Jetzt liegen wir im Bett, etwas müde, sehr glücklich und ein kleines bisschen traurig, dass morgen schon Abschied angesagt ist.

    Tag 9 war Sonne, Stolz, ein fast überfahrener Opa und ein perfekter Sonnenuntergang.

    Mirissa, du warst besonders. 💛
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  • Tag 10 – Roadtrip mit Gustav 🛺🌊

    February 23 in Sri Lanka

    Heute hieß es Abschied nehmen von unserem kleinen Paradies in Mirissa.
    Ein bisschen Wehmut war schon dabei – aber das nächste Abenteuer wartete.

    Mit unserem Tuk-Tuk – der jetzt offiziell auf den Namen Gustav hört – ging es Richtung Unawatuna.

    Und was sollen wir sagen? Diese Fahrt war einfach unfassbar schön.

    Normalerweise dauert die Strecke nicht mal eine Stunde (irgendwas um die 48 Minuten).
    Wir? Knapp zwei Stunden. 😄

    Aber genau so war es geplant. Immer wenn wir einen besonders schönen Strandabschnitt gesehen haben, haben wir Gustav am Straßenrand geparkt, sind ausgestiegen und kurz ins Wasser gehüpft. Dieses Gefühl, einfach spontan anzuhalten, baden zu gehen und weiterzufahren – es war Freiheit pur.

    Diese Küste hier ist wirklich ein Traum. Palmen, türkisfarbenes Wasser, kleine Buchten – man kommt aus dem Staunen gar nicht mehr raus.

    Kurz vor Unawatuna haben wir noch einen Stopp im Shanti Shanti eingelegt.
    Supersüßes Restaurant direkt am Strand. Lecker gegessen, Füße im Sand, Meeresrauschen im Hintergrund. Besser geht’s kaum.

    Unsere neue Unterkunft hier in Unawatuna ist klein, verwunschen, ein bisschen wild bewachsen – aber total gemütlich. Direkt am Strand.

    Janine meinte, sie fühlt sich wie eine Schiffbrüchige, die auf einer einsamen Insel gestrandet ist und zufällig diese Hütte gefunden hat. Und genau so kann man es sich vorstellen.

    Morgens Gardine zur Seite schieben und direkt aufs Meer schauen. Mehr braucht man eigentlich nicht.

    Wir haben den restlichen Tag einfach am Strand verbracht, geschlafen, aufs Wasser geschaut, nichts getan. Genau so muss das sein.

    Am späten Nachmittag sind wir mit Gustav nochmal in die Stadt gefahren. Ziemlich viel los auf den Straßen – aber wir haben einen großen Parkplatz gefunden, Gustav sicher abgestellt und sind durch die Innenstadt geschlendert.

    Richtig süße Gassen, kleine Läden, entspannte Atmosphäre. Natürlich gab es nochmal ein Getränk am Strand – Tradition muss sein.

    Zurück in unserer Unterkunft haben wir unsere frisch gekauften Früchte ausgepackt.

    Unser absoluter Favorit:
    Mangostan. Oh. Mein. Gott. So unglaublich lecker.

    Dicht gefolgt vom Zimtapfel – auch richtig gut, aber Mangostan bleibt Platz eins.

    Jetzt sitzen wir hier, essen Früchte, hören das Meer rauschen und genießen einfach diesen Moment.

    Tag 10 war Roadtrip, Freiheit, Strandhütte und ganz viel Glück.

    Und morgen?
    Mal schauen, was Gustav mit uns vorhat. 🌴✨
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  • Tag 11 – Meer & Mehr 🌴🐢

    February 24 in Sri Lanka

    Erste Nacht in unserer kleinen Strandhütte in Unawatuna – und wir haben richtig gut geschlafen.
    Das Bett ist bequem, das Moskitoproblem haben wir dank Moskitonetz im Griff und das Meeresrauschen gibt’s gratis dazu.

    Der Tag startete mit einem absolut fantastischen Frühstück.
    Wirklich Next Level.

    Es gab:
    • ganz viele frische Früchte
    • Avocado
    • pochierte Eier
    • Crepes mit einer leicht süßen Kokosfüllung

    Also ehrlich – das war eines der besten Frühstücke bisher. Wir saßen da, haben aufs Meer geschaut und einfach nur gedacht: Wow.

    Gut gestärkt haben wir Gustav aus seiner „Garage“ geholt (er steht hier tatsächlich warm und trocken wie ein kleiner Prinz 👑🛺) und sind zu DEM Strand gefahren, an dem wir auf der Hinfahrt schon spontan baden waren.

    Der war so schön, dass klar war: Da müssen wir nochmal hin.

    Und ich sag mal so – fahrtechnisch habe ich mich mittlerweile hervorragend angepasst.
    50 km/h mit Gustav? Kein Problem. Ich flitze hier inzwischen fast wie ein Einheimischer durch die Gegend. Der kleine Süße macht das richtig gut.

    Am Strand angekommen: einfach nur genießen.
    Früchteteller, frische Kokosnuss, Sonne, Meer – mehr braucht man nicht.

    Gegen 15 Uhr sind wir langsam wieder los. Auf dem Rückweg haben wir noch einen Stopp in Ahangama eingelegt. Kleine, süße Surfershops – da mussten wir natürlich nochmal ein bisschen stöbern. Ein bisschen geshoppt, noch eine Kleinigkeit gegessen und dann zurück Richtung Homestay.

    Kurz Maske, Schnorchel und GoPro eingesammelt – und dann ging’s weiter zum Turtle Beach.🐢

    Und jaaaa – wir haben wieder Schildkröten gesehen!
    Ganz entspannt im Wasser, einfach magisch.

    Dort haben wir auch den Sonnenuntergang genossen, bevor wir gemütlich zu Fuß zurück zur Unterkunft gelaufen sind.

    Abends noch eine Runde Phase 10 gespielt (hochkompetitives Duell natürlich 😄), jetzt liegen wir im Bett.
    Janine telefoniert noch mit Ole, ich schreibe unser Tagebuch.

    Tag 11 war Frühstücksglück, Beach-Vibes, Gustav-Speed und Schildkröten-Magie.

    Und morgen? Mal schauen, was kommt. 🌴✨
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  • Tag 12. Verrückt, wie schnell die Zeit hier vergeht.

    Der Morgen startete wie inzwischen gewohnt: mit einem fantastischen Frühstück von unserem herzlichen Gastgeber hier in Unawatuna. Wieder alles liebevoll angerichtet, frisch, abwechslungsreich – wir werden hier wirklich verwöhnt.

    Und natürlich wartete unsere kleine „Frühstücks-Gang“ schon:
    Die Streifenhörnchen sitzen pünktlich parat und beobachten jede Bewegung – und seit zwei Tagen kommt auch ein kleiner junger Hund vorbei, der ganz genau weiß, wo es morgens Toast gibt. Erst werden also alle Tiere versorgt, dann wir. Prioritäten müssen gesetzt werden. 😅

    Heute ging es für uns nach Galle, genauer gesagt ins historische Galle Fort. 🏰

    Und hier ein bisschen Kultur fürs Tagebuch:
    Das Fort wurde ursprünglich im 16. Jahrhundert von den Portugiesen erbaut und später von den Niederländern stark erweitert. Deshalb spürt man dort bis heute diesen kolonialen, fast europäischen Flair – kombiniert mit tropischer Kulisse. Seit 1988 gehört es sogar zum UNESCO-Weltkulturerbe.

    Wir sind durch die kleinen Gassen geschlendert, vorbei an hübschen Cafés, Boutiquen und alten Kolonialhäusern. Besonders schön war der Leuchtturm, das Galle Lighthouse – direkt am Meer, Palmen daneben, türkisfarbenes Wasser im Hintergrund. Wirklich ein richtig, richtig schöner Ort.

    ABER.
    Der Weg dahin mit dem Tuk-Tuk? Absolute Grenzerfahrung.

    In Galle Tuk-Tuk fahren ist nochmal ein anderes Level. Verkehr, Busse, Motorräder, spontane Richtungswechsel – wir waren zwischenzeitlich nicht ganz sicher, ob wir heil ankommen. Aber: Wir leben noch. Und wir haben es gemeistert. Natürlich.

    Zurück in Unawatuna war es unfassbar heiß. Wirklich brütend.
    Wir sind nochmal in die Innenstadt gefahren und haben uns ein kleines Thai-Restaurant gesucht – richtig lecker und genau das Richtige bei der Hitze.

    Und dann kam sie wieder, unsere Spontanität.

    Unsere jetzige Unterkunft ist traumhaft, aber etwas außerhalb gelegen. Also haben wir beschlossen, ab dem 27. nochmal zwei Nächte direkt im Zentrum von Unawatuna zu bleiben – mitten im Geschehen, direkt an der Hauptstraße, wo abends alles lebt.

    Danach geht es für drei Tage weiter nach Hikkaduwa – und dann leider schon nach Hause. Kaum zu glauben.

    Heute Morgen war ich übrigens auch noch im Sun Diving Center.
    Mega entspannter Vibe dort, richtig coole Leute. Morgen früh um 8 Uhr geht’s ins Wasser – ich freue mich richtig drauf.

    Nach unserem Stadtausflug haben wir uns hier nochmal an den Strand gelegt, sind ein paar Mal ins Wasser gesprungen und haben uns abgekühlt.

    Jetzt sitzen wir hier, spielen – wie fast jeden Abend – noch eine Runde zusammen und lassen den Tag ausklingen, bevor es ins Bett geht.

    Tag 12 war Kultur, Chaos im Straßenverkehr, spontane Planänderungen und ganz viel Vorfreude aufs morgige Tauchen. 🌊✨
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  • Tag 13 Tauchgang & Turtle-Magie🐢

    February 26 in Sri Lanka

    Heute stand Tauchen in Unawatuna auf dem Plan. Mein Wecker klingelte um 7:15 Uhr, denn um 8 Uhr musste ich schon an der Tauchstation sein. Während Janine gemütlich ausschlafen, in Ruhe frühstücken und es sich am Strand gutgehen lassen konnte, ging es für mich in die Tiefe.

    Und zwar richtig: Wir sind heute auf 26 Meter abgetaucht. Eigentlich waren zwei Tauchgänge geplant, aber ich habe tatsächlich nur einen geschafft – ich war danach einfach durch. Trotzdem ein richtig cooler, tiefer Dive. Morgen geht’s direkt weiter: Wracktauchen auf 30 Meter steht an. Ich bin gespannt, wie das wird.

    Mittags wieder zurück zu Hause sind wir erst einmal zusammen essen gegangen. Danach – wie sollte es anders sein – direkt wieder ins Wasser. Wenn man so einen traumhaften Strand direkt vor der Tür hat, muss man das einfach ausnutzen.

    Heute haben wir auch viel Zeit mit unserem Gastgeber verbracht. Er hatte Besuch von einem Freund aus Deutschland, Falco – ein echter Weltenbummler, der gerade so durch die Welt tingelt. Super spannend, seine Geschichten zu hören.

    Und dann kam DAS Highlight des Tages:
    Die Schildkröteneier sind geschlüpft!

    Plötzlich waren sie da – kleine Turtlebabys. So unfassbar süß, wirklich kaum in Worte zu fassen. Unser Gastgeber kümmert sich nämlich um den Schutz der Schildkröten. Wenn die Turtles nachts ihre Eier am Strand ablegen, sammelt er sie ein, bevor Hunde oder andere Tiere sie ausbuddeln. Er hat hier oben eine Art geschützten Sandbereich angelegt, in dem die Babys sicher schlüpfen können.

    Jetzt sitzen die kleinen Schildkröten in einem geschützten Bereich und bleiben dort noch drei bis vier Tage, bevor sie ins Meer entlassen werden. Es war ein absolutes Gänsehaut-Erlebnis, das mitzuerleben.

    Abends ging es dann noch einmal nach Unawatuna – zum Mexikaner. Richtig gutes Essen, genau das, was wir gebraucht haben.

    Und jetzt?
    Liegen wir müde, glücklich und voller Eindrücke im Bett.

    Was für ein traumhafter Tag. 🌊🐢
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  • Tag 14 – Babyboom am Strand

    February 28 in Sri Lanka

    Also wirklich. Wer braucht schon einen Wecker, wenn man Tarkan hat?

    Um 0:14 Uhr – und ich meine wirklich NULL UHR VIERZEHN – klopfte es plötzlich an unserer Haustür. Wir saßen senkrecht im Bett. Puls bei 180. Gedanken zwischen „Feuer?“ und „Zombie-Apokalypse?“.
    Aber nein. Es war Tarkan. Mit den wohl schönsten Worten, die man mitten in der Nacht hören kann:

    „Riesenschildkröte am Strand. Sie legt Eier.“

    Und da wir ja inzwischen absolute Schildkröteneltern im Geiste sind – dank unserer kleinen Babys – war natürlich klar: Wir. Müssen. Da. Hin.

    Also raus aus dem Bett, rein in irgendwas halbwegs Anziehbares und ab an den Strand. Und da saß sie. Eine riesige Meeresschildkröte – vermutlich eine Grüne Meeresschildkröte – und machte einfach ihr Ding. Ganz ruhig. Ganz majestätisch. Und wir mittendrin.

    Wir haben alles mitbekommen:
    vom Eierlegen
    übers sorgfältige Verbuddelen
    bis hin zum Tarnen des Nests.

    Und Spoiler für später: Wir sollten sogar noch beim großen „Ab ins Meer“-Moment dabei sein. Aber dazu gleich mehr.

    Müdigkeit? Kennen wir nicht. (Doch. Sehr sogar.)

    Der Tag startete also… sagen wir… überschaubar ausgeschlafen.
    Für mich hieß es nämlich um 8 Uhr: Tauchschule.

    Zwei Tauchgänge standen an. Wracktauchen. Wieder. Und ich liebe es.

    Der erste Tauchgang ging runter auf knapp 30 Meter – und holy moly, das war der Wahnsinn. Fischschwärme ohne Ende. Überall. Um mich herum. Neben mir. Über mir. Unter mir. Ich kam mir vor wie in einer Unterwasserdoku. Nur in echt. Und mit Pressluftflasche.

    Der zweite Tauchgang war auch schön – so bei 25 Metern – aber der erste? Nicht zu toppen. Ganz klarer Sieger des Tages.

    Danach war ich allerdings durch. Komplett. Also erstmal ein Eis 🍦 in die Figur geschoben. Man muss ja Prioritäten setzen.

    Währenddessen am Turtle-Hauptquartier…😂

    Janine schrieb mir während meiner Tauchgänge im Minutentakt Nachrichten.
    Und sie war… emotional investiert.

    Aus fünf kleinen Schildkröten wurden plötzlich 27.
    SIEBENUNDZWANZIG.

    Alle paar Minuten schob sich ein weiteres Mini-Schildi aus dem Sand. Diese winzigen, tapsigen Dinger mit ihren viel zu großen Flossen. Es war einfach zuckersüß. Und ja, Janine entwickelte definitiv Muttergefühle. Ich sag’s nur.

    Am Ende durften wir die ersten vier kleinen Kämpfer feierlich ins Meer entlassen.
    Dieser Moment, wenn sie loswatscheln Richtung Wasser…
    Ach. Mein Herz. Wirklich.

    Was Tarkan da macht, ist einfach großartig. Er sammelt die frisch gelegten Eier ein, schützt sie vor Ratten, Hunden und allem, was da sonst so rumkreucht, und vergräbt sie sicher wieder. Und wir durften die nachts gelegten Eier sogar selbst feierlich verbuddeln.

    In zwei Monaten bekommen wir Bilder von „unseren“ Babys.
    Ich sag’s euch: Wir haben jetzt offiziell Patenschildkröten.

    Abschied & Neuanfang in Unawatuna

    Und dann hieß es leider: Auszug bei Tarkan.
    Ein bisschen Wehmut war dabei. Aber wir haben uns ja entschieden, noch zwei Tage in Unawatuna zu bleiben – einfach weil der Vibe hier so unfassbar cool ist.

    Unser neues Zuhause: The Wave.

    Und was sollen wir sagen?
    Richtig schön!

    Es gab sogar eine kleine Beachtasche mit Hüten und Handtüchern. Ich meine – wie cute ist das bitte? Schönes Zimmer, bequemes Bett, alles richtig gemütlich.

    Abends noch schnell ins Restaurant, eine Kleinigkeit essen – eine richtig gute Super Bowl (also die Essens-Variante, nicht Football 😉). Mega lecker.

    Und dann kam noch mein Dive Buddy Laura aus Kanada vorbei – ihr letzter Abend. Also haben wir noch einen Drink zusammen genommen, ein bisschen Revue passieren lassen, wie cool die Tauchgänge waren… und dann war auch bei uns langsam der Akku leer.

    Fazit des Tages:
    • Mitten in der Nacht von einer Riesenschildkröte geweckt worden.
    • Zwei richtig starke Wracktauchgänge.
    • 27 Turtlebabys live schlüpfen sehen.
    • Vier davon persönlich ins Meer verabschiedet.
    • Neue Unterkunft mit Beachtasche bezogen.
    • Mit Laura angestoßen.
    • Geschlafen wie Steine.

    Manche Tage sind einfach… besonders.
    Und dieser hier hatte eindeutig Panzer. 🐢💛
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  • Tag 15 Wolkenbett & Wassertier

    February 28 in Sri Lanka

    Also wenn ich eins sagen kann:
    Wir. Haben. Geschlafen.

    Dieses Bett im The Wave ist nicht einfach ein Bett.
    Es ist eine Umarmung. Eine Wolke. Eine Einladung, nie wieder aufzustehen.

    Zweimal tägliche Reinigung, kunstvoll gefaltete Bettfiguren (heute vermutlich ein Schwan mit Architekturstudium) und sogar ein kleines Abschiedsgeschenk, weil wir morgen schon weiterziehen. Also ganz ehrlich – hier stimmt einfach alles.

    Morgen geht’s weiter nach Hikkaduwa – aber psst, das ist ein Problem für Morgen-Ich. Heute wird noch genossen.

    Sensation am Morgen

    Janine war vor mir wach.
    Ich wiederhole:
    Janine. Vor. Mir.

    Historischer Moment.
    Sie behauptet gerade neben mir, das stimme so nicht. Aber wir wissen alle, wie Geschichte geschrieben wird.

    Frühstück gab’s im kleinen Restaurant direkt nebenan. Und ich sag mal so: Alter Finne war das gut. Ich habe ja Bilder gepostet – es war ein Kunstwerk. Fast schon ein bisschen übermotiviert für jemanden, der um 10:30 Uhr noch tauchen geht. Aber Opfer müssen gebracht werden.

    Nach dem Frühstück: Strand.
    Hoteleigene Liegen, Sonnenschirm, Meeresrauschen. Wir lagen da wie zwei Profi-Entspannerinnen.

    Dann hieß es für mich: Flosse an, los geht’s.
    Ab zur Tauchschule.

    Und heute kam der große Auftritt:
    Ein riesiger Thunfisch. Wirklich riesig. So groß, dass wir alle kurz dachten: „Shark!“

    Aber nein. Kein dramatischer Auftritt von einem Weißer Hai oder sonstigem Ozean-Chef.
    Nur ein absolut monströser Tuna mit eindeutigem Hauptdarsteller-Komplex.

    Er war so groß, dass selbst wir Taucher kurz kollektiv Respekt hatten.
    Richtig schöner Tauchgang. Ruhig, klar, einfach gut.

    Zurück am Strand wartete Janine schon im Chill-Modus.
    Wir haben noch ein bisschen Sonne getankt, bis es Zeit wurde für Lunch mit Laura – meinem Dive Buddy der letzten Tage. Für sie ging es heute zurück nach Kanada. Also nochmal zusammen essen, lachen, Tauchgeschichten austauschen und verabschieden.

    Später am Abend haben wir uns noch mit Linda von der Tauchschule getroffen. Gemeinsam sind wir zum Tempel am Strand gelaufen – Sonnenuntergang anschauen, ein bisschen Meeresluft, Füße im Sand.

    Goldener Himmel, ruhiges Meer, kühles Bier in der Hand.
    Mehr braucht’s manchmal nicht.

    Fazit des Tages
    • Geschlafen wie Königinnen.
    • Frühstück auf Champions-League-Niveau.
    • Einen Thunfisch getroffen, der fast Karriere als Hai gemacht hätte.
    • Abschied von Laura.
    • Sonnenuntergang am Tempel mit Strandbier.

    Und jetzt?
    Liegen wir hier, hören das Meer und genießen einfach diesen letzten Abend in Unawatuna.

    Manche Tage sind laut.
    Manche sind magisch.
    Und manche sind einfach genau richtig. 🌅✨
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  • Tag 16. Abschied & Benzin-Bingo

    March 1 in Sri Lanka

    Wir sind heute Morgen in diesem unfassbar bequemen Bett aufgewacht – und ganz ehrlich: Das war kein normales Aufwachen. Das war ein „Ich-bleibe-hier-für-immer“-Moment. Diese Kissen! Wir haben heute Morgen ernsthaft angefangen, die Bezüge auseinanderzufummeln, um irgendwo ein Schild zu finden mit: „Hier kaufen. Sofort.“

    Man hat da geschlafen wie Königinnen. Eingebettet. Umarmt. Eingekuschelt. Es war ein Traum.

    Aber alles hat ein Ende – auch das Kissenparadies im The Wave. Für mich hieß es heute: ein letztes Mal zur Lieblings-Tauchschule. Und ja, das hatte schon ein kleines bisschen Abschieds-Vibes. Fünf richtig coole Tauchgänge in den letzten Tagen – das war einfach eine richtig gute Zeit. Würde ich sofort wieder machen.

    Der letzte Dive war nochmal schön, ein bisschen Wehmut inklusive. Aber irgendwann ist eben immer das letzte Mal. Nach dem Tauchgang habe ich mich verabschiedet und bin zurück zu Janine, die währenddessen nochmal professionell Sonne getankt hat. Zwei Stunden Strandmodus zum Abschied von Unawatuna.

    Dann hieß es: Zimmer, packen, Reißverschlüsse kämpfen lassen, Backpacks schultern und rein ins Tuk-Tuk.
    Vorher noch schnell ins Restaurant – und dort liefen einfach mal Warane über das Rasenstück. Ganz entspannt. Als wäre das normal. Ich habe mich minimal erschrocken. Wirklich nur minimal.

    Dann ging’s los Richtung Hikkaduwa.
    Aber natürlich – wie sollte es anders sein – mussten wir zur Mittagszeit durch Galle. Linksverkehr. Kreisverkehre. Hitze. Verkehr. Es gibt spaßigere Aktivitäten, sagen wir es mal diplomatisch.

    Wir sind trotzdem heil angekommen. Zwar mit leicht erhöhtem Puls – und quasi ohne Sprit. Punktlandung ins Hotel: zack, Reserve.

    Und dann dieses Tankstellen-Drama.
    Option A: Tankstelle leer. Kein Sprit.
    Option B: Sprit da – aber eine Schlange bis nach Narnia.

    Wir entschieden uns erstmal für: „Später Problem von Zukunfts-Uns.“ Also Hotel, einchecken, kurz durchatmen.

    Da ich morgen hier nochmal tauchen wollte, dachten wir: Komm, wir fahren schon mal zum neuen Dive Center, schauen es uns an und tanken vorher. Hatten ja bis 18 Uhr offen.

    Ja. Hatten.

    Denn wir standen fast anderthalb Stunden an der Tankstelle. In der Hitze. In dieser epischen Schlange. Mit einem Tuk-Tuk, das uns leicht vorwurfsvoll anschaute.

    Um 18 Uhr waren die Tauchschulen natürlich zu. Also habe ich das Ganze online gebucht – in der Hoffnung, morgen früh überhaupt einen Platz auf dem Boot zu bekommen.

    Nach erfolgreichem Benzin-Sieg (fühlte sich an wie eine Trophy) ging’s zurück ins Hotel. Unten noch was gegessen, ein bisschen gespielt, gelacht – so wie man es macht, wenn man einen halben Tag mit Tankstellen verbracht hat.

    Jetzt wird geduscht und dann geht’s ins Bett. Morgen wartet ein neuer Tag.

    Und ja… heute war da noch dieses andere Thema. Weltpolitik mischt sich manchmal ungefragt in den Urlaub. Die Entwicklungen rund um Trump und den Iran sorgen gerade dafür, dass Flüge nicht so fliegen, wie sie eigentlich sollten. Heißt für uns: Wir wissen aktuell noch nicht, ob wir Mittwoch wirklich nach Hause kommen.

    Also ein bisschen Nervosität schwingt mit.

    Aber erstmal schlafen.
    Und hoffen.

    Drückt uns die Daumen. ✈️🤞
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  • Tag 17. Meer geht immer

    March 2 in Sri Lanka

    Wir sind heute Morgen tatsächlich relativ ausgeschlafen und überraschend früh wach geworden – irgendwo zwischen Viertel nach sieben und halb acht. Für Urlaubsverhältnisse also quasi Sonnenaufgangs-Profis.

    Ab nach unten zum Frühstück. Ich habe es bei Obst belassen – ein bisschen Vitamine in die Figur schieben, man ist ja sportlich unterwegs. Janine hat sich ein solides Frühstück gegönnt. War okay. Aber wenn wir ehrlich sind: Wir hatten schon bessere. Man darf ja auch im Urlaub kritisch bleiben.

    Dann hieß es für mich natürlich wieder: abtauchen. Wenn man schon in Hikkaduwa ist, dann wird auch hier mindestens einmal getaucht. Zwei Tauchgänge standen an – und was soll ich sagen? Richtig gut.

    Wir hatten einfach alles dabei:
    Rochen, Barracudas, riesige Fischschwärme – und schon wieder ein monströser Thunfisch. Wirklich. Diese Dinger verfolgen mich. Der war so groß, dass man kurz überlegt, ob er Miete zahlt im Ozean.

    Zwei richtig schöne Dives, super entspannt, tolle Sicht. Und weil’s so gut war, habe ich direkt für morgen nochmal eingebucht. Was soll’s. Morgen mache ich hier meinen 30. Tauchgang voll – und irgendwie fühlt sich das schon ein bisschen nach Mini-Jubiläum an.

    Nach dem Tauchen ging’s schnell zurück ins Hotel. Janine hatte in der Zwischenzeit professionell Liegen am Strand reserviert – Prioritäten müssen klar gesetzt sein. Und dann war einfach nur noch: Spaß im Wasser, treiben lassen, Sonne genießen, bisschen planschen, bisschen chillen. Einfach Urlaub.

    Am späten Abend sind wir hoch ins Zimmer, haben geduscht, uns fertig gemacht – und natürlich Gustav bewegt. Der muss ja zwischendurch auch mal Auslauf bekommen. Also rein in die Stadt, ein bisschen durch die Straßen geschlendert, was getrunken, Leute beobachtet, das typische „Abend-im-Urlaub“-Gefühl eingesammelt.

    Zurück im Hotel haben wir uns noch in die Bar nebenan gesetzt – die ist nämlich wirklich mega. Mittags hatten wir dort schon eine richtig gute Pizza gegessen, und zum Feierabend gab’s dort noch ein Getränk: Für mich ein Bierchen, für Janine ein Zitronengetränk. Man gönnt sich ja sonst nichts.

    Und jetzt?
    Müde. Zufrieden. Salzig. Glücklich.

    Gute Nacht aus Hikkaduwa. 🌊✨
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  • So, Freunde der gepflegten Eskalation – letzter voller Tag in Hikkaduwa (oder wie wir es liebevoll nennen: Hikadu). Und der begann natürlich völlig entspannt… also gar nicht.

    Morgens früh raus, nochmal schön Frühstück mit unserer inzwischen obligatorischen Obstplatte. Vitamine rein, Abenteuer an. Denn ich dachte mir: Wenn schon, denn schon – ich geh nochmal tauchen. Und was soll ich sagen? Damit habe ich jetzt offiziell 30 Tauchgänge voll. Jubiläum! Applaus bitte, imaginäre Konfetti-Kanonen können gezündet werden.

    Der Tauchgang? Mega. Wirklich mega. Und dann – aus dem Nichts – ein Riesenrochen. Dieses Vieh war so gigantisch, dass mein Gehirn kurz auf Standbild ging. Erst dachten wir: Manta! Dann wieder: Hm… vielleicht doch keiner? Die Expertenrunde unter Wasser war sich nicht ganz einig. Die Bilder werden ausgewertet. CSI: Hikkaduwa läuft noch.

    Aber dieser Moment, als dieses riesige Ding einfach über meinem Kopf schwebte… Wahnsinn. Ehrfürchtig. Und ein bisschen so: „Okay, bitte nicht auf mich draufsetzen.“ Es war ein schöner Tieftauchgang – vielleicht ein bisschen zu schön, denn kurz danach hielt mir etwas anderes die Luft an…

    Denn eigentlich war der Plan: Morgen 18 Uhr Flug nach Hause. 24 Stunden kein Tauchen, kein Fliegen – alles regelkonform. Ich also geschniegelt und gebügelt aus dem Wasser, zurück ins Hotel… und da standen die Zeichen schon auf „Drama in mehreren Akten“.

    Janine lag am Strand – äußerlich entspannt, innerlich vermutlich ein nervliches Wrack mit Sonnenhut. Die Gerüchteküche brodelte: Flug wird gecancelt.

    Wir also Airline in Deutschland angerufen. „Ja, es gibt noch einen Direktflug um 0:40 Uhr.“
    Wir: „SETZEN SIE UNS DRAUF!“
    Mein Gehirn fünf Sekunden später: „Ähm… darfst du überhaupt fliegen nach dem Tauchgang?“
    Ich so: Panik in 4D.

    Kurzfassung: Flug gecancelt. Chaos. Emotionen. Dramatische Blicke aufs Meer.

    Aber! Plot Twist! Wir haben einen neuen Flug – Donnerstag, über Doha. Wenn alles klappt, landen wir Freitag zu Hause. WENN. Alles. Gut. Geht. (Wir haben gelernt, nichts mehr als selbstverständlich zu betrachten. Nicht mal Obstplatten.)

    Trotz allem hatten wir noch einen richtig schönen Strandtag. Wellen nochmal ausgekostet, ich hab mir eine kleine Massage gegönnt – Selbstfürsorge nennt man das.

    Und ja… der Tag war alkoholisch leicht untermalt. Sagen wir mal so: 12 Gläschen mehr als geplant. Aber ganz ehrlich – dieser Flugstress hatte uns mental durch den Mixer gedreht. Irgendwo zwischen „Wir kommen nie wieder heim“ und „Vielleicht ziehen wir einfach hierher“ lag unsere Gefühlslage.

    Abends waren wir noch lecker essen in der Wow Bar – absolute Empfehlung übrigens. Richtig gutes Essen, richtig gute Stimmung, genau das, was man nach einem Tag zwischen Riesenrochen und Flugdrama braucht.

    Jetzt liegen wir im Bett. Müde. Ein bisschen beschwipst. Ein bisschen hoffnungsvoll. Und sehr bereit für Kapitel „Flughafen-Abenteuer“.

    Morgen geht’s los Richtung Airport.
    Drückt uns die Daumen.
    Tag 19 wird… spannend.
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  • Normalerweise.
    Normalerweise wäre heute der große Abflugstag gewesen. Koffer geschniegelt, Haare geschniegelt, wir geschniegelt. Ab nach Hause! ✈️

    Tja. Plot Twist des Jahres: Kein Flug.

    Erst wurde unser ursprünglicher Flug gecancelt. Dann bekamen wir heldenhaft einen neuen für morgen. Und ratet mal? Genau. Auch gecancelt. 🥲
    Wir hängen also fest. Niemand weiß, wann wir nach Hause kommen. Wir wissen es nicht. Die Hotline weiß es nicht. Wahrscheinlich weiß nicht mal das Universum, was hier los ist.

    🚗 Die epische Taxifahrt aus Hilkaduwa

    Wir sind also von unserem letzten Standort in Hikkaduwa Richtung Flughafen gestartet. Ziel: Ein ganz entzückendes Ayurveda-Hotel in Flughafennähe. Wirklich niedlich hier. So niedlich, dass man fast vergisst, dass man eigentlich nach Hause wollte. Fast.

    Und dann…
    Highway.
    Autobahn.
    Stillstand.

    Unser Auto bleibt einfach stehen. Kein dramatischer Knall. Kein Rauch. Einfach… Ende.
    Warum? Kein Sprit.

    Denn in Sri Lanka gibt es aktuell ein kleines, winziges, klitzekleines Benzinproblem. Tankstellen leer. Autos leer. Unsere Nerven? Ebenfalls leer.

    Unser Fahrer war… sagen wir mal… emotional involviert. Sehr emotional. Vielleicht auch ein bisschen zickig.

    Aber! ✨

    Dann erschien er.
    Unser Autobahn-Engel.

    Ein fremder, unfassbar netter Mensch hielt einfach an, sammelte uns ein und organisierte am Flughafen ein Tuk Tuk für uns. Einfach so. Weil er konnte. Weil er wollte. Weil es noch gute Menschen auf dieser Welt gibt. 🥹

    Das Tuk Tuk brachte uns schließlich ins Hotel. Der Fahrer? Herzensmensch. Freundlich. Warm. Einer dieser Menschen, bei denen man denkt: Genau wegen euch reist man.

    🧘‍♀️
    Jetzt sitzen wir hier im süßen Ayurveda-Hotel und warten.
    Warten auf Nachrichten.
    Warten auf Flüge.
    Warten auf Wunder.

    Urlaubsstimmung? Momentan eher so semi.
    Statt Sonnenuntergang und Cocktail: Warteschleifenmusik. 🎶

    Es dreht sich alles nur noch um die eine Frage:
    Wann und wie kommen wir nach Hause?

    💔 Und dann kam der Abschied…

    Das Schlimmste heute:
    Wir mussten Gustav abgeben.

    Unser Tuk Tuk.
    Unser treuer Begleiter.
    Unser Gefährt. Unser Freund. Unser kleiner hupender Held.

    Es war traurig. Wirklich traurig.
    Ich vermisse Tuk Tuk jetzt schon. 💛

    Wer hätte gedacht, dass man sich mal von einem Tuk Tuk mit mehr Emotion verabschiedet als von manchen Menschen?

    Tag 19 also:
    Kein Flug.
    Kein Sprit.
    Viel Drama.
    Und trotzdem diese kleinen, wunderschönen Begegnungen, die alles irgendwie wieder gut machen.

    Fortsetzung folgt… hoffentlich bald mit Boarding-Pass in der Hand. ✈️

    Bleibt spannend. Bleibt lustig. Und bitte, liebe Flug-Götter – wir wären dann soweit. 🙏
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  • Also.Eigentlich. Wären. Wir. Heute. Schon. In. Deutschland.

    Stattdessen sitzen wir… immer noch in Sri Lanka. In der Sonne. Und versuchen die Situation mit einer Mischung aus Galgenhumor, Ayurveda-Öl und leichtem Wahnsinn zu überstehen.

    Aber fangen wir vorne an.

    Der Tag begann nämlich überraschend friedlich. Wir sind aufgewacht und haben wirklich richtig gut geschlafen. Unser kleines Ayurveda-Hotel ist einfach unglaublich süß. So richtig gemütlich, ruhig und irgendwie total herzlich. Ein Ort, an dem man eigentlich komplett entspannt sein sollte.

    Und dann kam das Frühstück.Und Leute… das war wirklich gut.

    Heute gab es ein richtig schönes Buffet: frisches Obst, Joghurt, Omeletts, die man sich frisch machen lassen konnte, und sogar typisch sri-lankische Sachen wie Currys. Also ein bisschen europäisch, ein bisschen sri-lankisch und insgesamt einfach sehr lecker. Wir saßen da also ganz gemütlich und dachten uns: Ach ja, so könnte jeder Morgen sein.

    Nach dem Frühstück haben wir erstmal entspannt, denn es stand etwas Wichtiges auf dem Programm:Full-Body-Ayurveda-Massage.

    Und ja – das war wirklich traumhaft.Janine und ich haben es uns richtig gut gehen lassen. Öl hier, Massage da, entspannte Musik… alles perfekt.

    Nur ein kleiner Haken:Diese Kopfmassage.

    Ich weiß nicht warum, aber die dauert gefühlt IMMER zehn Minuten zu lang. Man liegt da und denkt sich irgendwann nur noch: Okay, Kopf, wir haben es verstanden. Du wirst jetzt massiert.

    Aber gut. Der Rest war wirklich herrlich.

    Und dann… begann der Teil des Tages, den man am besten mit drei Worten beschreibt:

    Stress. Pur. Chaos.

    Wir haben uns also über PickMe schnell ein Tuk-Tuk bestellt und sind zum Flughafen gefahren. Voller Hoffnung. In unserem Kopf lief ungefähr folgender Plan:

    „Wir fahren kurz zum Airport, holen uns einen Flug und fliegen einfach nach Hause.“

    HAHA.

    Natürlich nicht.

    Wir sind von einem Serviceschalter zum nächsten gerannt.Rein in den Flughafen.Wieder raus.Wieder rein.Noch ein Schalter.Noch ein „Sorry, we don’t know“.

    Irgendwann hatten wir wirklich das Gefühl, wir drehen einfach nur noch unsere Runden im Flughafen wie zwei leicht verzweifelte Touristen auf einem sehr schlecht organisierten Orientierungslauf.

    Am Ende stand fest:Kein Flug. Keine Infos. Viel Stress.

    Also Plan B: Deutsche Botschaft.

    Also wieder ins Tuk-Tuk. Eine Stunde Fahrt. Durch halb Colombo.

    Als wir dort ankamen, hatten wir zumindest einen kleinen emotionalen Moment:Der deutsche Adler am Gebäude.

    Sofort dieses Gefühl: Ah… Heimat.Kurz dachten wir, gleich kommt jemand mit Brezeln und sagt: „Kein Problem, wir bringen euch heim.“

    Spoiler:So lief es nicht.

    Super nett waren sie dort wirklich – aber helfen konnten sie uns leider auch nicht so richtig. Uns wurde sogar eher gesagt, dass sich das Ganze noch eine ganze Weile ziehen könnte.

    Super.

    Aber immerhin haben wir eine Telefonnummer bekommen. Von einer sehr netten Dame, die in einem Reisebüro arbeitet und wohl viel mit Lufthansa organisiert.

    Und Leute… diese Frau war unser kleiner Lichtblick.

    Nach viel Telefonieren, Rechnen, Fluchen und innerlichem Weinen haben wir jetzt tatsächlich einen Flug gefunden.

    Der Haken?

    Wir mussten sehr tief in die Tasche greifen.

    Also wirklich tief.Ich glaube fast, unser Rückflug war teurer als der komplette Urlaub.

    Aber: Wenn jetzt wirklich alles klappt (und wir trauen uns das noch nicht zu laut zu sagen), dann passiert Folgendes:

    Sonntagmorgen gegen sechs Uhr fliegen wir von hier nach London.Von London geht es weiter nach Hamburg.

    Und wenn wirklich alles glatt läuft… landen wir Sonntagabend endlich wieder in Deutschland.

    Noch trauen wir dem Braten nicht ganz.Aber es fühlt sich zumindest an, als hätten wir endlich einen Plan.

    Nach diesem ganzen Hin und Her sind wir jetzt einfach komplett fertig. Wir liegen im Bett, versuchen runterzukommen und haben beschlossen:

    Die nächsten zwei Tage machen wir einfach gar nichts mehr.

    Nur noch entspannen.Vielleicht noch eine Massage.Vielleicht noch gutes Essen.

    Und dann hoffen wir einfach sehr, sehr stark, dass wir am Sonntag wirklich im Flugzeug sitzen.

    Drückt uns die Daumen.

    Tag 20 war auf jeden Fall wieder eine Mischung ausWellnessurlaub…Behörden-Marathon…und leichtem Nervenzusammenbruch.
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  • Heute wurde erstmal das gemacht, was wir nach den letzten Tagen wirklich gebraucht haben: ausschlafen. 😴 Danach runter zum Frühstück – und dann direkt zur wichtigsten Tagesaufgabe: Pool. Pool. Sonne. Pool.

    Langsam versuchen wir nämlich, den Stress der letzten Tage abzuschütteln. Ganz klappt das noch nicht – die kleinen Nervositäts-Ticks sind immer noch da. Vor allem, weil sich unser zweiter Flug etwas Zeit gelassen hat. Kurzzeitig wieder Puls 180… aber jetzt sind alle Tickets da. Sonntag kann kommen. ✈️

    Plan aktuell: 06:50 Uhr Abflug und wenn alles so läuft, wie es soll, landen wir 22:45 Uhr in Hamburg. Wir sind gespannt… aber diesmal wird das ganz bestimmt klappen. (Universum, das war jetzt ein Hinweis. 😉)

    Bis dahin wurde weiter hart gearbeitet… am Pool. Mittags gab’s eine Kleinigkeit im Hotelrestaurant, ganz entspannt.

    Am späten Nachmittag bin ich dann nochmal in die Stadt nach Negombo. Mission: Mitbringsel sichern.
    Ganz wichtig dabei: diese unfassbar leckeren Kekse. Ich liebe sie. Wirklich. Oh mein Gott. Die mussten natürlich nochmal gekauft werden. Prioritäten müssen gesetzt werden. 🍪

    Dabei habe ich tatsächlich noch eine richtig coole Ecke entdeckt. Nicht alles hier ist unschön – auch wenn Negombo jetzt insgesamt nicht unser absolutes Highlight ist. Aber am Strand war plötzlich richtig guter Vibe: hingesetzt, ein Bierchen getrunken und dann zum Sonnenuntergang gemütlich am Strand entlanggelaufen. 🌅

    Und dann kam kurz das Thailand-Flashback:
    Über PickMe einen Roller gerufen, hinten draufgesetzt und einfach losgecruist. Genau wie früher in Thailand. Warme Luft im Gesicht, durch die Straßen fahren – das war wirklich ein richtig gutes Gefühl.

    Jetzt sitzen wir wieder im Zimmer, lassen den Abend entspannt ausklingen… und ich vermute stark, gleich wird geschlafen. 😴

    Morgen dann: Tag 22 – der Countdown läuft
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  • Tag 22. Relaxen bis zum Boarding

    March 7 in Sri Lanka

    Und zack – da war er: Tag 22. Der letzte Tag.
    Unfassbar eigentlich. Drei Wochen Paradies vergehen schneller als eine Packung Lieblingskekse (Spoiler: dazu später mehr).

    Der Tag begann völlig unspektakulär – also genau so, wie man sich einen perfekten Urlaubstag vorstellt: ausgeschlafen, entspannt und absolut ohne Stress. Ab zum Frühstück, nochmal alles mitnehmen, was geht, und danach direkt in den einzig sinnvollen Modus für den letzten Urlaubstag wechseln: maximales Relaxen.

    Die Sonne hat nochmal alles gegeben, wir natürlich auch.
    Also: Sonne tanken, essen, ein bisschen trinken, wieder Sonne tanken, wieder essen.
    Und zwischendurch natürlich auch mal ein Bierchen – rein aus wissenschaftlichen Gründen, um die Hydration zu überprüfen. Funktioniert übrigens hervorragend.

    Irgendwann dachte ich mir: Wenn schon letzter Tag, dann richtig.
    Also habe ich mir noch eine schnelle Rückenmassage für Nacken und Schultern gegönnt, weil sich da ein kleines bisschen Verspannung eingeschlichen hatte. Nichts Dramatisches – aber man ist ja schließlich im Urlaub und man gönnt sich ja sonst nichts.

    Und was soll ich sagen: Diese Massage war einfach grandios.
    Danach fühlte sich mein Rücken an wie frisch aus der Verpackung – quasi Werkszustand.
    Einmal Reset gedrückt. Herrlich.

    Am späten Nachmittag, eher schon Richtung Abend, kam dann plötzlich doch nochmal so ein Gedanke:
    „Eigentlich könnten wir ja nochmal ein letztes Mal in die Stadt fahren…“

    Gesagt, getan.
    Also Tuk-Tuk geschnappt und nochmal rein ins Getümmel.

    Der wahre Grund dieser Mission war allerdings schnell klar:
    MEINE LIEBLINGSKEKSE.

    Diese Kekse sind wirklich absurd gut.
    Gefährlich gut.
    „Ich nehme nur eine Packung mit“ war ungefähr fünf Sekunden lang der Plan.

    Am Ende waren es natürlich:
    • zwei große Packungen
    • und noch eine kleine zur Sicherheit

    Man weiß ja nie. Deutschland ist schließlich weit weg.

    Nach dieser absolut notwendigen Shoppingmission ging es wieder zurück ins Hotel – und dort wartete noch ein würdiger Abschluss.

    Die legendäre Wassermelone.

    Problem:
    Wir hatten kein Messer.

    Lösung:
    MacGyver Style mit Löffel.

    Also wurde die Melone erstmal irgendwie aufgebrochen, danach haben wir sie fachgerecht ausgelöffelt, bis nichts mehr übrig war.
    Sehr effektiv.
    Sehr lecker.
    Und natürlich volle Vitaminzufuhr – wichtig für den Rückflug.

    Und jetzt?
    Jetzt liegen wir im Bett, lesen noch ein bisschen und versuchen noch ein paar Stunden Schlaf mitzunehmen.

    Denn heute Nacht heißt es:
    02:00 Uhr – Hoteltaxi zum Airport.

    Mit ein bisschen Glück und gedrückten Daumen hebt morgen früh um 06:50 Uhr unser Flieger Richtung Heimat ab.

    Und damit endet dieses kleine 22-Tage-Abenteuer.

    Mit Sonne im Gesicht, Keksen im Gepäck und der leisen Hoffnung, dass irgendwo in Deutschland noch eine Wassermelone auf uns wartet – diesmal vielleicht sogar mit Messer. ✈️🍉🍪
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  • Um 1:30 Uhr sri-lankischer Zeit klingelte unser Wecker. Also eigentlich klingelte er nicht – er schrie uns förmlich an: „Aufstehen! Abenteuer Heimreise!“Wir dagegen: komplett gerädert. So richtig. Diese Art von müde, bei der man kurz überlegt, ob Auswandern nicht doch einfacher wäre als aufzustehen.

    Der Plan war nämlich folgender: früh am Flughafen sein, weil unser Flug ein Sonderflug war und man nicht online einchecken konnte. Und nachdem uns der New-York-Flug mental ein kleines Reise-Trauma verpasst hat, wollten wir auf gar keinen Fall riskieren, dass der Flieger überbucht ist und wir ohne Sitzplatz dastehen.

    Also: lieber früh da sein.Sehr früh.

    Der Plan hatte allerdings einen kleinen Haken.

    Wir standen pünktlich am Flughafen – nur durften wir noch gar nicht rein. Für die Sicherheitsbeamten vor Ort waren wir offensichtlich viel zu motiviert und viel zu früh. Also standen wir erstmal herum und warteten… ungefähr dreiviertel Stunde, bis wir überhaupt Richtung Check-in durften.

    Als wir das dann endlich hinter uns gebracht hatten, ging das große Warten weiter – diesmal im Vorraum. Und dieser Vorraum war klimatisiert auf die Temperatur eines Industriekühlhauses.Ich habe mich ernsthaft gefühlt wie ein Stück Tiefkühlware kurz vor dem Versand. Wirklich. Es war absurd kalt.

    Irgendwann – gefühlt nach mehreren Frostperioden – durften wir dann endlich in den Flieger.Ziel: 12 Stunden Richtung London Heathrow.

    Dort landeten wir um 13:10 Uhr.Und was macht man in London Heathrow, wenn der Anschlussflug erst viel später geht?

    Richtig. Warten.

    Und zwar sieben Stunden lang.

    Inzwischen sitzen wir wieder im Flugzeug. Es ist 20:30 Uhr, wir sind komplett fertig mit der Welt. Einige Fotos beweisen auch ganz eindeutig:Müdigkeit macht entweder bekloppt oder sehr… speziell.

    Wir sind jetzt seit fast 24 Stunden auf den Beinen und freuen uns eigentlich nur noch auf eine Sache:Wenn wir heute Abend gegen 22:45 Uhr in Hamburg landen, Ole uns einsammelt und wir endlich nach Hause fahren.

    Trotz dieses kleinen Heimreise-Chaos am Ende – und trotz der Tatsache, dass wir für diese Rückreise nochmal ordentlich Geld lassen mussten – bleibt am Ende vor allem eins:

    Es war ein traumhaft schöner Urlaub.

    Ein wunderschönes Land.Unglaublich freundliche Menschen.So viele beeindruckende Tiere.Und unzählige Erlebnisse, die wir so schnell nicht vergessen werden.

    Kurz gesagt:Sri Lanka, du warst großartig.

    Und eins ist ziemlich sicher:Das machen wir irgendwann nochmal.
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    Trip end
    March 8, 2026