• Seb Mok
  • Dackel Globetrotters
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Norwegen

Bustour nach Norwegen. En savoir plus
  • Début du voyage
    6 juin 2025
  • Die Fähre

    8 juin 2025, Danemark ⋅ ⛅ 13 °C

    Für die Fahrt nach Norwegen haben wir uns für die 3 1/2 stündige Fährfahrt von Hirtshals (Dänemark) nach Kristiansand entschieden. Um 11 Uhr war Check-In um 12:15 Uhr Abfahrt.
    Es lief alles reibungslos und schnell ab, die Fährgesellschaft hat alles digitalisiert. Wir mussten nur unsere Ausweise zeigen, der Rest war schon online registriert.
    Die Hunde durften wir mit an Deck nehmen, allerdings nur draußen. Die Sonne schien zwar, aber es war doch sehr frisch.
    Basti hatte uns zum Glück ein kleines Lager gebaut, um die 3 1/2 Stunden so erträglich wie möglich zu machen.
    Die Zeit verging dennoch schnell und gegen 15:30 Uhr waren wir dann auch schon in Norwegen.
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  • Die erste Nacht in Norwegen

    8–9 juin 2025, Norvège ⋅ ☀️ 10 °C

    Ein wunderschöner kleiner Platz der nur mit etwas offroad-wagnis erschließbar ist. Der Fluss Otra weitet sich hier auf eine Breite von 200 metern auf, wodurch ein artenreiches Delta entsteht. Hier brüten Fischadler, die Fische tummeln sich nur so im Wasser und die Elche stehen im nahen Wald. Während Karl und Becci die Geborgenheit des Campers vorzogen, schliefen Sally und Basti auf dem Feldbett am Ufer des Otra. Ungestört bis zur Dämmerung um 3:35 war es eine erholsame Nacht.En savoir plus

  • On the way: Wasserfall

    9 juin 2025, Norvège ⋅ ☀️ 15 °C

    Auf unserem Weg nach Giants Kettle haben wir im vorbeifahren diesen wunderschönen Wasserfall entdeckt. Kurzerhand haben wir uns entschlossen zu wenden und anzuhalten, ein Glück!
    Für die Hunde ein großes Abenteur und für uns unfassbar, dass man in Norwegen solche Dinge mal eben am Straßenrand sieht.En savoir plus

  • Giants Kettle - Gletschertöpfe

    9 juin 2025, Norvège ⋅ ☀️ 16 °C

    Heute haben wir uns Giants Kettle angeschaut, was übersetzt heißt Gletschertöpfe.
    Diese Gletschertöpfe sind durch schmelzendes Gletscherwasser und mitreißende Steine über Jahrtausende hinweg im Felsen entstanden und können heute mehrere Meter tief sein.
    So mancher Tourist war auch baden, uns war es dann doch ein wenig zu kalt.
    Ein sehr beeindruckendes Naturphänomen, das zum verweilen einlädt. Die Gletschertöpfe sind im übrigen keine selentheit in Norwegen und kommen in den Gletscherregionen weiter nördlich sehr häufig vor.
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  • 2. Übernachtung

    9–10 juin 2025, Norvège ⋅ ☀️ 13 °C

    Auf dem Weg weiter nach Norden und auf der Suche nach einem Supermarkt der auch Feiertags geöffnet hat, hat es uns an den Nisser See verschlagen.
    Wir haben übrigens in einem Supermarkt eingekauft, der ohne Personal auskommt. Vor Eintritt muss man seine Bankkarte und seinen Pin eingeben und erhält dann Zutritt zum Supermarkt, bezahlt wird dann über Expresskassen - super cool!
    Der Nisser See ist der größte See in Südnorwegen und ist umgeben von Bergen und Wäldern, sehr malerisch.
    Wir hatten wieder einen traumhaften Stellplatz direkt am Wasser. Die Nacht war ruhig, trotz nahegelegener Straße.
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  • On the way: Schnee

    10 juin 2025, Norvège ⋅ ☁️ 2 °C

    Nach einer erholsamen Nacht und einem ausgiebigen Frühstück haben wir uns auf dem Weg zum Gletscher Buarbreen gemacht.
    Der Gletscher liegt natürlich in den Bergen und somit mussten wir über einen Pass fahren ...und siehe da plötzlich standen wir im Schnee.En savoir plus

  • Gletscher Buarbreen

    10 juin 2025, Norvège ⋅ ☁️ 6 °C

    Der Gletscher Buarbreen liegt in Norwegen, in der Region Vestland, nahe der Stadt Odda.
    Er ist ein Nebengletscher des größeren Folgefonna-Gletschers, einem der größten Gletscher Norwegens.

    Um zum Gletscher zu gelangen ist es möglich schon ein gutes Stück den Berg hinaufzufahren und dort für 230 NOK zu parken – zwischen Kühen und purer Natur.
    Nach einer kurzen Stärkung haben wir unsere Rucksäcke gepackt und uns auf den Weg nach oben gemacht. Wir haben Deutsche mit Hund getroffen, die berichteten, dass man nicht bis ganz nach oben kommt, da man sich an Felswänden mit Ketten und Seilen hochziehen muss.
    So kam es auch – wir mussten über Geröll und Wurzeln klettern, durch das Flussbett balancieren, über Brücken und Leitern gehen und uns schließlich an Seilen und Ketten hochziehen – zumindest Becci musste das. Basti hat sich von alledem nicht beeindrucken lassen, hat sich einen Dackel links und rechts unter den Arm gepackt und ist besagte Felsen einfach hochmarschiert. Wir wissen nicht, wie er es macht, aber es hat für viel Erstaunen bei den anderen Wanderern gesorgt.
    So waren wir also die einzigen, die mit Hunden bis ans Ende des Weges gelangt sind.
    Zum Gletscher selbst soll man nur mit einem Führer gehen, wir waren aber schon happy, es so weit geschafft zu haben und haben für hin und Rückweg ca. 4 Stunden gebraucht.
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  • Schutzhütte

    11 juin 2025, Norvège ⋅ ☀️ 13 °C

    Hier haben wir eine Schutzhütte im Wald besucht, die im Krieg von einer abgestürzten kanadischen Crew zum Überleben genutzt wurde.
    Die Hütte dient als Museum und wird originalgetreu erhalten.
    Die Wanderung verlief Norwegen-getreu wieder über Stock, Stein, Flussbetten und durchs Moor. Hier bleibt wirklich kein Fuß trocken.
    Hin und zurück waren es ca. 8 km.
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  • Seele baumeln lassen in Aamot

    12–13 juin 2025, Norvège ⋅ ☀️ 20 °C

    Nach einer paar Einkäufen, haben wir uns heute dazu entschieden den Rest des Tages einfach mal die Seele baumeln zu lassen und die Sonne zu genießen. Auf der Suche nach einem Stellplatz im Tal zwischen den, zum Teil noch schneebedeckten Bergen, sind wir zufällig auf den Campingplatz Hoyseth gestoßen. Sehr herzliche Besitzer, alles frisch renoviert und ein phänomenaler Ausblick.En savoir plus

  • Gletscher Haugabreen

    13–14 juin 2025, Norvège ⋅ ☀️ 27 °C

    Unser Campingplatz ist zugleich der letzte Parkplatz vor dem Aufstieg zum Gletscher Haugabreen.
    Der Haugabreen ist ein Auslassgletscher des großen Jostedalsbreen, dem größten Gletscher des europäischen Festlands.
    Er erstreckt sich von etwa 1000 m bis hinunter auf ca. 400 m über dem Meeresspiegel.
    Heute Morgen haben wir uns gegen halb elf auf den Weg zum Aufstieg gemacht.
    Die ersten 3 km führten über einen gut begehbaren Schotterweg, danach ging es noch etwa 5 km weiter bis zur Gletscherzunge – über Geröll, Felsen, Wurzeln und durch kleine Flussbetten.
    8 km und 840 Höhenmeter bei knapp 27 Grad waren durchaus anstrengend. Doch die Magie des Gletschers lässt den schweißtreibenden Anstieg schnell vergessen.
    Für diese Reise war das mit Sicherheit nicht unser letzter Gletscher. :-)
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  • On the way: Eisschollen bei 25 Grad

    14 juin 2025, Norvège ⋅ ☀️ 25 °C

    Gegen 11 Uhr sind wir heute vom Campingplatz aufgebrochen und weiter gen Norden zum berühmten Geirangerfjord gefahren. Laut Maps lagen 160 Kilometer vor uns. Unterwegs haben wir drei Pausen eingelegt, weil es immer wieder wunderschöne Plätze entlang der Fjorde gab, die einfach zum Verweilen einluden.
    Am meisten beeindruckt hat uns aber ein See voller Eisschollen, eingebettet zwischen verschneiten Bergen. Bei strahlendem Sonnenschein und 25 Grad war diese Kulisse einfach surreal.
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  • Geirangerfjord

    14 juin 2025, Norvège ⋅ ☀️ 25 °C

    Der Geirangerfjord zählt zu den bekanntesten Fjorden Norwegens. Er ist rund 15 Kilometer lang und bis zu 600 Meter tief. Steile Felswände, tosende Wasserfälle wie die "Sieben Schwestern" und die "Brautschleier" sowie kleine, teils verlassene Höfe machen die Landschaft einzigartig. Seit 2005 gehört der Geirangerfjord zum UNESCO-Weltnaturerbe.

    Wir sind von den Bergen aus über die Serpentinen hinunter zum Fjord gefahren und konnten dabei die atemberaubende Aussicht genießen. Spontan haben wir uns entschieden, zum Fähranleger zu fahren und den Fjord per Fähre zu erkunden.
    Die einstündige Fährfahrt gilt als die schönste Norwegens – und wir können das zu 100 Prozent bestätigen. Mit umgerechnet knapp 100 Euro lassen sich die Norweger diese Tour zwar gut bezahlen, aber es hat sich definitiv gelohnt.
    Der Geirangerfjord ist ein absolutes Must-See in Norwegen!
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  • Übernachtung in den Bergen

    14–15 juin 2025, Norvège ⋅ ⛅ 22 °C

    Nach einem erlebnisreichen Tag am Geirangerfjord hat es uns für die Nacht in die Berge verschlagen – auf einen abgelegenen Parkplatz, der ursprünglich nur für das dortige Umspannwerk angelegt wurde.

    Das Wetter war angenehm warm und sonnig, sodass wir die herrliche Aussicht in aller Ruhe genießen konnten. Ein stiller Ort mit beeindruckender Kulisse – genau das Richtige, um den Tag ausklingen zu lassen.
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  • Weiterfahrt gen Norden

    15–16 juin 2025, Norvège ⋅ ☁️ 14 °C

    Nach unserem Besuch am beeindruckenden Geirangerfjord wollten wir eigentlich weiter Richtung Norden zum Gletscher Svartisen fahren. Diesen hatten wir bereits 2022 besucht, und wir waren gespannt, wie weit sich der Gletscher seitdem zurückgezogen hat – ein direkter Vergleich sollte es werden.
    Auf dem Weg dorthin entschieden wir uns, die berühmteste Straße Norwegens zu nehmen: die Atlantikstraße (E39). Diese spektakuläre Route führt über zahlreiche kleine Inseln – mal über Brücken, mal mit der Fähre. Ein landschaftliches Highlight, das wir uns nicht entgehen lassen wollten.
    Leider machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Es regnete in Strömen, begleitet von heftigen Stürmen. Die Prognose für den Norden sah für die gesamte kommende Woche nicht besser aus. Nach nur einer Nacht beschlossen wir schweren Herzens, die Tour nach Norden abzubrechen und wieder gen Süden zu fahren.
    Im Süden soll es zum Glück nur einen Regentag geben – das klang wesentlich verlockender!
    Bis auf das kurze Video von der berühmten Storseisund-Brücke- auf dem es ausnahmsweise kurz trocken war - gibt es leider keine Fotos 🙈
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  • Das Hobbithaus

    16–18 juin 2025, Norvège ⋅ ⛅ 16 °C

    Uns hat es mal wieder in die malerischen Berge Norwegens verschlagen. Dort sind wir zufällig an einem Campingplatz vorbeigekommen, der Hobbithäuser vermietet – und für uns war sofort klar: Das machen wir!
    Wir haben uns entschieden, zwei Nächte zu bleiben und die schöne Natur zu genießen. Vom Hobbithaus aus hat man einen tollen Ausblick auf die Berge. Außerdem liegt der Campingplatz direkt an einem Fluss und verfügt über ein sehr weitläufiges Gelände.
    Besonders schön: Es gibt liebevoll gestaltete Märchenwälder – alles wirklich zauberhaft gemacht.

    Den Aufenthalt im Hobbithaus können wir absolut empfehlen! 😊
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  • Irgendwo im Nirgendwo von Norwegen

    18–19 juin 2025, Norvège ⋅ ⛅ 9 °C

    Nach den 2 Tagen in der Hobbithöhle haben wir uns auf einen leichten Wanderweg von 6 km begeben und sind danach noch weiter in die Berge gefahren, bis zum Schnee. Hier haben wir eine Nacht verbracht und haben uns mit dem Eis aus den Bergen einen leckeren Drink gegönnt. Auf Dauer waren uns die 7 Grad und Sturm dann doch zu kalt, deswegen ging es am nächsten Tag weiter Richtung Süden.
    Basti wollte unbedingt auf dem Dach mitfahren und einige Aufnahmen tätigen.
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  • Sommer, Sonne, See

    19–20 juin 2025, Norvège ⋅ ☁️ 17 °C

    Nachdem wir genug vom Schnee hatten, zog es uns an einen idyllischen Stellplatz direkt an einem See. Abgesehen von ein paar Anglern hatten wir den Platz fast ganz für uns allein – herrlich ruhig und entspannt.
    Die Temperaturen lagen bei angenehmen 19 Grad, allerdings fegte ein frischer Wind über den See, weshalb wir uns das Schwimmen für ein anderes Mal aufgehoben haben. 😁
    Sally hingegen ließ sich davon nicht beeindrucken und tobte wie eine Wilde durchs Wasser. Karl dagegen genoss die Ruhe in vollen Zügen – ganz entspannt, wie unschwer zu erkennen war. 😉
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  • Schweden!

    20–21 juin 2025, Suède ⋅ ☁️ 20 °C

    Am nächsten Tag stand für uns fest: Wir fahren weiter nach Schweden! Unser Ziel war ein uns bereits bekannter, wunderschöner Platz – hier haben wir sogar erste Pfifferlinge gefunden.
    Die Gegend rund um Oslo ist einfach nicht so unser Fall, deshalb hatten wir sowieso schon überlegt, auf dem Rückweg lieber übers Land zu fahren.
    Und so verschlug es uns genau zu Midsommar nach Schweden. Ein traditionelles Fest haben wir zwar leider nicht entdeckt, aber dafür wurden wir mit traumhaften 24 Grad belohnt – und Becci hat sich sogar ins Wasser getraut!
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  • Auf der Suche nach Pfifferlingen

    21–22 juin 2025, Suède ⋅ ☀️ 21 °C

    Am nächsten Tag setzten wir unsere Reise in Richtung Ostschweden fort. Auch diesmal entschieden wir uns für einen traumhaften Stellplatz direkt am See – die perfekte Kulisse zum Entspannen.
    Natürlich konnten wir es nicht lassen, erneut auf die Suche nach Pfifferlingen zu gehen, doch leider blieb der Korb wieder leer.
    Für die Nacht hatten wir uns etwas Besonderes vorgenommen: Wir spannten unsere Hängematten auf und schliefen darin – mit direktem Blick auf den See. Einfach herrlich! 😊☀️
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  • Altbewährtes

    22–23 juin 2025, Suède ⋅ ⛅ 21 °C

    Sonntag sind wir dann an unserem Altbekannten und absoluten Lieblingsstellplatz in Schweden angekommen. Dieser Platz war mal ein Campingplatz und hat zum Teil auch immer noch die Infrastruktur, z.B. Toiletten und Mülltonnen. Der Platz wird von den Dorfbewohnern gepflegt und ist sehr ordentlich. Hier zieht es viele Familien hin, da es viele Grillplätze gibt und mehrere Stege die ins Wasser führen. 2022 hatten wir ein paar sehr tolle Tage mit unserem Kanu an diesem See und auch dieses Mal wurden wir nicht enttäuscht. Leider hatten wir unser Kanu nicht mit, aber es gibt Boote an einem der Stege, die gratis genutzt werden können.
    Der Stellplatz selber ist ein Stück weiter den Berg hoch, auf einen Trampelpfad gelangt man runter zum See.
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  • Insel Gotland

    23–24 juin 2025, Suède ⋅ ⛅ 18 °C

    Heute Morgen haben wir ganz spontan beschlossen, mit der Fähre auf die Insel Gotland zu fahren. Zum Glück lag unser Stellplatz nur etwa 25 Minuten vom Fähranleger entfernt – also schnell alles zusammengepackt und los ging’s! Die Überfahrt hat 3 Stunden gedauert, aber es gab extra eine Hundelounge und so konnten wir ganz bequem die 3 Stunden in der Fähre verbringen.
    Gotland ist die größte Insel Schwedens und liegt mitten in der Ostsee, rund 90 Kilometer vom Festland entfernt. Etwa 60.000 Menschen leben hier, die meisten davon in der Hauptstadt Visby. Die Stadt ist bekannt für ihre beeindruckende, gut erhaltene mittelalterliche Altstadt, die sogar zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Außerdem gilt Gotland als eine der sonnigsten Regionen Schwedens – mit rund 2.000 Sonnenstunden im Jahr. Perfekt für unseren kleinen Inseltrip!
    Kaum angekommen, sind wir direkt in den Süden der Insel aufgebrochen und haben die beeindruckende Felsküste erkundet. Die Landschaft hier wirkt fast unwirklich – rau, ursprünglich und wunderschön. Basti hat direkt erfolgreich mit der Suche nach Fossilien begonnen.
    Unsere erste Nacht auf Gotland verbringen wir in einem Pinienwald, nur etwa 50 Meter vom Sandstrand entfernt. Man hört das Meeresrauschen bis zum Camper. Besser könnte der Tag nicht enden!
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