Peter and Jane
19.–20. März in Südafrika ⋅ ☀️ 27 °C
Am Morgen verabschieden wir Henning und machen uns Mittags auf den Weg. Unsere nächste Verabredung steht an… es geht zu Peter und Jane auf die Farm. Die Farm ist nur eine Autostunde entfernt von unserem letzten Camp an der Küste. Am Frühen Nachmittag kommen wir also an der Farm an. Bauernhöfe sind hier ein wenig anders aufgebaut als bei uns in Deutschland. Wir biegen als von der Hauptstraße auf die Zufahrt ab, wir sind schon auf Peters Grundstück müssen aber noch 2,5km fahren bis wir an seinem Haus ankommen. 😂😂
Stolze Zufahrt.
Peter und Jane Empfangen uns an ihrem wunderschönen Landhaus mit einem sehr schönen Garten, anliegenden an all den dazugehörigen Felder und der Rinderfarm.
Ein Paar Fakten zur Farm:
- ca.750 Hektar alles an einem Stück
- Riesen Rinder
- größtes Tier ca. 1,1T
Wir parken unsere Autos unmittelbar vor Peters Haus auf dem Rasen. Dann geht es direkt los Peter hat schon was geplant. Wir müssen ein riesen Wildschwein vom Feld holen, dieses hat er zuvor geschossen. Es ist zu schwer, er bekommt es nicht alleine auf die Pritsche seines Pickups.
Also schwingen wir uns alle auf die Ladefläche und Düsen ab.
Wir unterhalten uns mit Peter und so kommen wir auf das Thema schießen. Er ist ganz verblüfft das es für uns so besonders ist, also bietet er uns an auch einfach mal zu schießen. Wir fahren also einige Kilometer über seine Felder und suchen nach Tieren die er Schießen kann. 😂 Anstelle von einem Tier entscheiden wir uns dann aber für einen Stausee als Ziel unserer ersten Schüsse.
Für uns es ist sehr besonders weil wir alle das erste mal in unserem Leben ein Gewehr in der Hand haben. 😂 Dementsprechende beeindruckt sind wir alle nachdem jeder einen Schuss ins Wasser gemacht hat.
Danach geht es wieder zurück zum Haus, denn Peter und Jane haben „Braai“ (BBQ) für uns vorbereitet.
Also verbringen wir einen schönen Abend zusammen, grillen, essen und unterhalten uns Stundenlang über Afrika, unsere Reise, unser Leben in Deutschland, ihr Leben und ihre Geschichte und Natürlich über Südafrika.
Zu essen gibt es übrigens typische für Südafrika einiges an Fleisch:
- Waterbuck (Wasserbock)
- Warthog (Warzenschwein)
- Impala (Antilope)
So geht ein unfassbar schöner Tag zu Ende, ein Tag mit dem wir überhaupt nicht gerechnet haben, und wie wir im Gespräch herausfinden Peter und Jane auch nicht. Sie erzählen uns, als sie uns in Lesotho kennen gelernt haben und uns eingeladen haben, dachten sie wir würden nie kommen.
Sie hätten nicht gedacht das so junge Leute daran interessiert sind einen Abend mit ihnen zu verbringen.
So geht es also ins Dachzelt unser Camp heute auf dem Rasen vor dem Haus.
Am nächsten Morgen gibt es Frühstück und wir quatschen noch ein wenig auf der wunderschönen Veranda.
Zum Abschied schenken wir ihnen eins unserer Kennzeichne als Andenken. (Wir haben Ersatz dabei)
Peter und Jane sammeln nämlich Kennzeichne verschiedener Länder und Deutschland war natürlich noch nicht dabei.
So geht eine wirklich sehr coole Erfahrung zu Ende. Wir sind wirklich dankbar für die Einladung und die Möglichkeit so ein Leben auf einer Südafrikanischen Farm mal gesehen zu haben.Weiterlesen














Reisender
👍🤩