3 auf Reisen

Joined June 2016
  • Day13

    Letzter Tag

    July 9 in Tanzania

    Der gestrige Tag war doch sehr abenteuerlich. Wir sind froh, dass wir wieder heil zurückgekehrt sind. Wir empfehlen, Ausflüge NUR über das Hotel oder den Reiseveranstalter zu buchen. Sogenannte „freie“ Guides haben keine Versicherung und sind sich nicht bewusst, was auf sie zukommen kann, wenn den Gästen etwas passieren sollte.

    Fazit:

    Die Reise war ein absolutes Highlight. Afrika hat Claudia total begeistert. Mittlerweile haben wir 3 Länder besucht: Kenia (vor 20 Jahren), Südafrika (2016) und Tanzania (2018). Jedes Land ist anders und hat seine Reize.

    Die Menschen sind sehr freundlich und neugierig. Wir waren nie in einer brenzligen Situation.

    Afrika - davon kann man nicht genug bekommen. Auch, wenn man immer wieder die gleichen Tiere sieht, es ist immer wieder anders und faszinierend.

    Schade, dass es schon wieder vorbei ist.

    Bye-bye Tansania 😘
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  • Explore, what other travelers do in:
  • Day12

    Wäre sie mal lustig gewesen...

    Wenn man auf Sansibar ist, sollte man unbedingt Schnorcheln gehen. Das steht im Reiseführer.

    Wir starteten gegen 10 Uhr und sind ca. 1,5 Stunden mit einer Walnussschale über das Meer zur ultimativen Schnorchel-Stelle geschippert. Nach 10 Metern auf See waren wir bereits komplett durchnässt. Klar, das hat Wasser so an sich. 1,5 Stunden Angst, dass die Wellen noch größer werden und die Nuss kippt. Es war ziemlich windig.

    An der ultimativen Stelle angekommen und voller Vorfreude auf die vielen bunten Fische mussten wir feststellen, dass Brillen und Schnorchel älteren Semesters waren und nicht mehr richtig funktionierten. Und die Fische??? Na, die hatten entweder keine Lust oder die meisten waren im Urlaub. Schade.

    Zum Mittagessen ging es dann zu einer Sandbank mitten im Meer - ganz alleine für uns, versprach der Kapitän. Dieses Versprechen gaben wohl andere Kapitäne auch 😜 Trotzdem war die Sandbank das Highlight des Tages. Nach dem Essen mussten wir schnell wieder in die Nussschale, um zurückzuschippern, da das Wetter sich änderte. Weitere 1,5 Stunden mit der Hoffnung, dass wir heile ankommen.

    Das hat Gott sei dank auch funktioniert.
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  • Day11

    The Loop

    July 7 in Tanzania

    Ach, was für ein wunderbarer Ort zum Relaxen. Völlig unkompliziert. Vor der Haustür werden die Schuhe ausgezogen und erst, wenn man das Hotel - oder wie auch immer man es nennen mag - verlässt, zieht man die Schuhe wieder an.

    Wir sitzen abends zusammen und schauen die WM. Egal, ob Spanier, Schweden, Deutsche, etc. - alle fiebern mit. Es gibt nur 14 Zimmer - schön gemütlich. Die Bar ist ein großes Wohnzimmer, der Bodenbelag besteht bis zum Strand aus Sand.

    Die Sofas wurden aus Europaletten gebaut und die dicken Polster laden zum Faulenzen ein.

    Freddy Mercury hat man hier ein Denkmal gesetzt. Er wurde ja in Stonetown geboren.

    Über das Essen haben wir ja noch gar nicht berichtet. Naja, das könnte echt besser sein, zumal der Besitzer Italiener ist.

    Durch einen Tipp sind wir gleich um die Ecke bei Fadhil gelandet. Sein „Restaurant“ hat nur 3 Tische. Er kocht authentisch Suaheli. Das war heute Mittag verdammt gut. Hätten nicht andere Gäste von seiner Küche geschwärmt, wären wir im Leben nicht auf die Idee gekommen bei ihn zu essen.

    Wie heißt es so schön: No risk - no fun 😜
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  • Day9

    Sansibar

    July 5 in Tanzania

    Nach einem kurzen Flug sind wir sicher auf Sansibar gelandet.

    6 Tage Safari durch 4 Nationalparks sind sehr beeindruckend, aber auch sehr anstrengend.

    Das Hotel ist ein Traum und wurde letztes Jahr erst fertiggestellt. Alles für den Bau verwendete Dinge sind aus Recycling-Materialien hergestellt worden. Es hat nur wenige Bungalows. Schuhe braucht man nicht. Wir gehen vom Zimmer aus direkt auf den Sand.

    Hier verbringen wir die letzten Tage dieser wunderschönen Reise.
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  • Day8

    Ngorongoro-Krater (Caldera)

    July 4 in Tanzania

    Der Krater bzw. die Caldera entstand, als der Vulkanberg in sich zusammenbrach. Die Landschaft streckt sich über ca. 20 km und liegt auf 1700 m über NN und gehört zum UNESCO Welterbe.

    Hier leben Büffel, Gnus, Elefanten, Löwen, Impalas, etc.

    Wir sind von der Serengeti aus direkt in den Krater gefahren.

    Auf dem Kraterrand steht das Denkmal von Prof. Grzimek und seinem Sohn Michael.

    Der Blick in den Krater ist atemberaubend und mit Fotos gar nicht darzustellen.

    Übernachtet haben wir in Karatu, bevor es dann am nächsten Morgen zum Flughafen nach Arusha ging.
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  • Day7

    Serengeti - Sundowner

    July 3 in Tanzania

    Das findet man nur hier. Die Fotos sind NICHT bearbeitet.

  • Day6

    Serengeti

    July 2 in Tanzania

    Abfahrt war heute morgen gegen 08:00. Wir sind über den Ngorongoro-Krater in die Serengeti gefahren. Die Fahrt über den Krater war atemberaubend schön, sattes Grün - wie im Regenwald.

    Die Fahrt bis zum Haupttor dauerte 3 Stunden. Die letzten zwei waren Ruckel-Schotterpiste.

    Nachdem gestern das Trittbrett des Jeeps abgefallen war, ist gerade der Hinterreifen geplatzt. Wir stehen mitten in der Wildnis zum Reifenwechsel. Um uns herum grasen friedlich Gazellen und Zebras.

    Unvorstellbare Weiten - unglaublich.

    Was gibt es über die Serengeti zu erzählen? Einiges. Sicherlich kennt jeder Prof. Bernhard Grzimek. Nicht zuletzt ist es ihm mit zu verdanken, dass die Tiere hier in Freiheit leben können.

    Gerne hätten wir die große Gnuwanderung (Migration) miterlebt. Leider befindet sich der Tierzug derzeit in Kenia. 1,5 Mio. Gnus, 300.000 Thomson-Gazellen und 200.00 Zebras sind unterwegs. Sie versammeln sich Anfang des Jahres in den Serengeti Plains und ziehen dann im Uhrzeigersinn durch die Serengeti - einschließlich der Massai Mara in Kenia.

    Übernachtet haben wir im Thorn Tree Camp, mitten in der Willdnis. Etwas unheimlich die nächtlichen Geräusche.
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  • Day5

    Lake Manyara Nationalpark

    July 1 in Tanzania

    Der Park besteht aus dem See Manyara und dem Wald. Im See kann man eine Unmenge an Flamingos sehen, die aber leider heute keine Lust hatten uns zu sehen - schade. Dafür konnten wir kleine Hippo-Pools finden, in denen sich die Flusspferde suhlten.

    An Land findet man Baumlöwen - die übrigens heute auch keine Zeit hatten.

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