gedacht als Zwischenstopp auf den Weg weiter nach Durban. Allerdings ohne die autobahnähnliche N3 dabei zu bedenken, wäre der Stopp wohl nicht erforderlich gewesen. Wir kamen um 13:20 Uhr in einer parkähnlichen Anlage an. Die Gebäude stammen aus dem 18. Jahrhundert und es war alles sehr anheimelnd. Wir holten die Koffer aus dem Auto, machten uns einen Nespresso, um dann zu den 95 m hohen Howick Falls zu fahren. Diese sind sehr beeindruckend. Damit nicht genug. Ganz in der Nähe gibt es noch ein Nature Reserve, dass auch mit dem Auto befahren werden kann. Für 70 Rand ein Spottpreis (3,50€). Was uns aber nicht mitgeteilt wurde, daß die Wege aufgrund des vielen Regens sehr schwer zu fahren sind. Aber was das angeht haben wir die Hemmungen durch regelmäßiges Training abgelegt und vertrauten auf die Kraftmaschine Haval und meine Fahrkünste. Wir kamen auf die andere Seite der Howick Falls und hatten ein paar schöne Aussichten. Aber ansonsten gab es nichts Spektakuläres zu sehen. Vor einer besonders schwierigen Passage entschieden wir uns umzudrehen. Ein nicht ganz einfaches Unterfangen. Aber wir müssen eh den gleichen Weg wieder zurück fahren. Im Supermarkt kauften wir uns ein fertiges Piripiri Chicken und ließen es uns auf unserer Terrasse gut schmecken. Den Abend ließen wir bei ein paar Gläsern Rotwein am Kamin ausklingen. Kaum zu glauben, dass uns das in Südafrika bei 17 Grad gefallen würde. Aber in den nächsten Tagen werden wir wieder den tropischen Temperaturen ausgesetzt sein.Read more