• Jürgen Höltig
  • Petra Mittendorff
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Südafrika 2026

Gardenroute und Ostküste Read more
  • Trip start
    January 20, 2026

    Frankfurt Airport

    January 20 in Germany ⋅ ☀️ 1 °C

    Um 10 Uhr hat uns Emmy zum Bahnhof gebracht. In Bremen schon Verspätung des IC nach Frankfurt.
    Die Verzögerung hat sich bis Frankfurt noch auf ein Stinde aufgebaut.
    Aber wir haben ja reichlich Puffer eingeplant. Um 22 Uhr soll der Flieger starten.Read more

  • Fish Hoek

    January 21 in South Africa ⋅ 🌬 24 °C

    Wir haben eine erstaunlich gute Nacht im Flugzeug verbracht und konnten ein paar Stunden richtig gut schlafen. Um 9:30 leitete der Pilot den Landeanflug auf ein Rwy 19 ein; das heiß wieder direkt am Tafelberg vorbei. Alles mit ein paar schönen Bildern festgehalten. Bei AVIS gab es dann wieder! wie im letzten Jahr Probleme mit der Übergabe. Erst stimmten die Beträge nicht und dann erhielten wir anstelle eines SUV einen tiefergelegten Mercedes 200C. Petra konnte zum Glück alles gut managen, so dass wir schließlich mit einem nagelneuen chinesischen Haval den Flugplatz verließen.
    Immer wieder eine gewisse Anspannung, mit einem fremden Fahrzeug und dann noch bei Linksverkehr den Urlaub zu beginnen. Aber es hat geklappt und wir waren um 14 Uhr in unserer ersten Unterkunft in Fish Hoek angekommen. Es folgte eine herzliche Begrüßung von Elke und anschließend noch Edith und Alfons. Den ersten Abend verbrachten wir gemeinsam bei Bier und leckerem Essen in der Noordhoek Brewery.Ein guter Urlaubstart ist uns schon mal gelungen.
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  • 2. Tag Fish Hoek

    January 22 in South Africa ⋅ 🌬 20 °C

    Heute morgen sind wir nach Nordhoek zum Frühstücken gefahren. Farm Village, ein schön gelegenes Gelände mit kleinen Boutiquen und Restauration. Tolles Frühstück bei herrlichem Wetter genossen. Anschließend sind wir mit Badezeug zum Bouldersbeach nach Simonstown gefahren. Das Wasser war herrlich und das Schnorcheln zwischen dem Kelp war interessant. Abends sind wir zu Dixies Restaurant nach Glencairn zum essen gefahren. Hier waren wir vor 2 Jahren und wurden wieder nicht enttäuscht. Bei einem gemeinsamen Absacker auf unserer Terrasse ließen wir den schönenTag ausklingenRead more

  • Franschhoek

    January 23 in South Africa ⋅ ☀️ 26 °C

    Heute morgen sollte es weitergehen. Um 9:30 haben wir ausgecheckt und haben dann noch ein schönes Frühstück am Strand genossen. Anschließend sind wir direkt an der False Bay entlang sandverwehter Straßen und Townships nach Franschhoek gefahren. Wie schon vor 2 Jahren, haben wir ein Zimmer auf dem Weingut Dieu Donne gebucht. Es folgte gleich das Wein Tasting mit herrlichen Blick über die Berge. Leider diesesmal getrübt durch die furchtbaren Brände, die seit einer Woche noch nicht alle gelöscht wurden. Den klaren Kopf bekamen wir dann anschließend durch die Abkühlung im Pool. Viel Zeit blieb uns nicht, denn das nächste Tasting stand im Black Elephants
    Vintners an. Eine halbe Stunde genossen wir die Abendsonne, bevor wir dann noch die letzten 1 1/2 Kilometer in den Ort liefen. Im Col'Chaccio, einer guten Pizzaria, haben wir gut gegessen und sind dann für schmales Geld mit Uber zurückgefahren.
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  • 2. Tag Franschhoek

    January 24 in South Africa ⋅ 🌙 14 °C

    Am Samstag ist in Franschoek Village Market und da wollen wir hin. Nach einem guten Frühstück sind wir mit dem Auto runtergefahren und haben gut in einer Seitenstraße parken können. Im Terbodore Café kauften wir erst einmal die leckeren Kaffeekapseln, die wir vor 2 Jahren so toll fanden. Dann ging es gleich nebenan auf den Village Market. Ein buntes Treiben zwischen Handwerk und Beköstigung bei Live Music und guter Laune. Das alles bei 31 Grad aber zum Glück mit viel schattenspendenen Bäumen. Es folgte noch ein Bummel durch die Geschäfte. Dann zogen wir es vor, einen entspannten Nachmittag am Pool zu verbringen, bevor es dannum 18:30 wieder zum Essen in den Ort geht. Wir hatten für 19 Uhr eine Reservierung im Alora. Einen guten Italiener und wir haben sehr gut gegessen.Read more

  • Wilderness

    January 25 in South Africa ⋅ ☀️ 25 °C

    Heute sollte die nächste Etappe folgen. Es ist mit 400 km die Längste. Wir kamen um 9:30 Uhr los und hatten 4 Stunden vor uns. Es ging über den Franschhoek Pass, an dem vor paar Tagen noch ein großflächige Feuer wütete. Die Spuren waren überall sichtbar. Straßenzustand und Verkehr waren auf der der Strecke perfekt, auch hatten wir wenig LKW Verkehr, was wahrscheinlich am Sonntag lag. Einen Tankstopp legten wir wie schon des öfteren hinter Swellendam ein. Anschließend wurden wir noch bei einer Polizeikontrolle heraus gewunken. War aber alles ok. Nur dass ich ich eine Geschwindigkeitskontrolle übersah und geblitzt wurde, war weniger schön. Mal abwarten, was davon kommt. Um 14 15 Uhr fuhren wir dan bei Tuscany's Guesthouse vor. Es folgte ein herzlicher Empfang durch Christoph und Dirk, den zwei Hamburgern, die sich hier ihren Traum erfüllt haben. Nachdem wir uns eingerichtet hatten, sind wir zum Strand runter. Der wilde Patt, 45 m
    Meter der Steilwand hinab, hatte es in sich. Nicht gerade Flip Flop tauglich, so wie wir daher kamem. Es ist schön wieder hier zu sein, einer der schönsten Flecken entlang der Gardenroute.
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  • Wilderness 2. Tag

    January 26 in South Africa ⋅ ☁️ 19 °C

    Heute hat mich mein Magen dazu gezwungen, auf große Sprünge zu verzichten.
    Unsere Gastgeber Christoph und Dirk verwöhnten uns mit einem liebevoll zubereiteten Frühstück. Die Sonne wird sich den ganzenTag nicht zeigen. Aber wir haben einen Logenplatz, um die vorbeifliegenen Paraglider zu verfolgen. Ein ständiges hin und her entlang der bis zu 50m hohen Küstenlinie. Am späten Nachmittag sind wir dann doch noch runter zum Strand und sind 5 km gelaufen. Abends ging es dann zum Ilali. Eine sehr gute Empfehlung und es gab für Petra Linguine mit Meeresfrüchten und ich hatte eine sehr gute Paella. Jetzt noch das Handballspiel gegen Dänemark verfolgen. Morgen wollen wir dann wieder aktiver werden.Read more

  • Wilderness 3. Tag

    Jan 27–31 in South Africa ⋅ ⛅ 19 °C

    Heute geht's wieder bergauf mit mir. Die Sonne lacht, da muss doch erst einmal die Drohne an den Start; und wirklich die Perspektive aus der Luft gibt dem ganzen wunderbaren Flecken noch mal einen anderen Eindruck. Nach dem Frühstück haben wir uns zu einer Strandwanderung aufgemacht. Wir wollten unser letztmalig Unterkunft Beach Villa aufsuchen. Zwischendurch muste ein Badestopp gemacht werden. Petra rief unterwegs Melissa an. Das Wiedersehen war sehr herzlich und wir plauderten eine Weile, bevor es dann wieder die 5km am Strand zurück ging. Wir nutzen noch einmal dem Pool zur Erfrischung, als wir die 10km Wanderung hinter uns hatten. Abends fuhren wir dann zum Salinas und genossen die schöne Atmosphäre und den Sonnenuntergang. Petra bekam Kingclip und ich nahm ein Ostrich Steak. Wir waren beide sehr zufrieden mit der Wahl.Read more

  • Plettenberg

    January 28 in South Africa ⋅ ☁️ 24 °C

    Heute morgen hieß es Abschied nehmen von den beiden Jungs Christoph und Dirk. Wieder ein Kontakt der über die 3 Urlaubstage hinaus bestand haben könnte. Ein Wiedersehen ist im Sommer in Timmendorfer Strand geplant. Die Strecke nach Plettenberg war nicht sehr lang und wir konnten um 12:30 Uhr schon unser Zimmer beziehen. Es fühlte sich alles so vertraut an. Der Blick hinüber nach Robberg und das Thronen über Plettenberg. Petra machte einen kurzen Bummel durch den Ort und anschließend gingen wir runter zum Strand. Bei einem Bier in der Strandbar genossen wir das Treiben dort. Abends besuchten wir wieder Adi's Kittchen. Diesmal hat uns das Hähnchen angemacht. Bei Petra war es Espetada und bei mir Piri Piri. Nach einem Espresso und einer Caipirinha ging es dann wieder heim. Eine Reservierung für Freitag machten wir vorsorglich.Read more

  • Plettenberg 2. Tag

    January 29 in South Africa ⋅ ☁️ 20 °C

    Heute wollen wir zum 4. Mal Robberg umwandern. Für uns immer noch das Highlight aller Südafrika Wanderungen. Da wir z. Zt. beide nicht so fit sind und immer noch mit Magenproblemen kämpfen, wollen wir diesmal auf die große Runde verzichten. Wir genossen erst mal wieder die tolle Aussicht beim Frühstück und ließen uns anschließend noch Zeit. Um 10:30 Uhr sind wir dann die 8km zum Nationalpark Robberg gefahren. Obwohl wir schon spät dran waren, war es noch verhältnismäßig leer.
    Die Runde, die wir liefen waren knappe 6 km und diesmal ging es auf halber Strecke 120m die Düne bis zum Wasser hinunter. So erreichten wir unseren Badeplatz schon 2 Stunden früher, als bei der Großen Runde, die 10km lang wäre, der Wind war heftig und der indische Ozean aufgewühlt. Trotzdem ließ ich es mir nicht nehmen, in die Fluten zu springen. Eine herrliche Abkühlung. Anschließend umrunden wir dann noch die kleine Insel, was wir bisher noch nie gemacht haben. Von den tollen Ausblicken und der Kulisse waren wir völlig überwältigt da wir es so nicht erwartet haben. Jetzt hatten wir noch knapp 3km Rückweg vor uns, der es in sich hatte. Um 15:30 sind wir dann doch reichlich erschöpft auf dem Parkplatz angekommen. Eben noch eine Cola und ein Eiskaffee vom Kiosk, bevor es nach Hause ging. Viel Zeit blieb uns dann nicht mehr, da Petra heute zum angesagten Restaurant "Fat Fish" eingeladen hat. Hier hatten wir für 18 Uhr ein Tisch bestellt und wurden nicht enttäuscht. Das Ambiente sehr angenehm und die Auswahl der Gerichte war schwer zu treffen. Wir entschieden uns für Sushi Rolls und griechischen Salat als Starter. Und Petra nahm dan den angesagten Kingclip im Parmesanmantel und ich die Seezunge. Ein tolles Event und natürlich wieder preislich deutlich unter deutschen Verhältnissen bei besserer Qualität und deutlich besseren Service. Südafrika kanns 😉
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  • Plettenberg 3. Tag

    January 30 in South Africa ⋅ 🌙 21 °C

    Nach der gestrigen Wanderung ist heute Strand angesagt. Nach dem Frühstück ein kleiner schweißtreibender Bummel in den Ort. Schnell 2 neue Shorts und eine Kappe gekauft. Im Handy Shop bekam ich einen neuen Cardreader und dann fuhren wir mit dem Auro zum Lookout Beach. Wir parkten am Viewpoint und gingen von dort zu unserer Badestelle, die wir vor 19 Jahren für uns entdeckt hatten. Wir fanden ein schattiges Plätzchen und genossen das herrliche Wasser zur Abkühlung. Zum Abschluss sind wir wieder zur Hafenbar gegangen um noch ein Bier zu trinken. Für 19 Uhr war dann der Tisch bei Adis Kittchen reserviert. Surf und Turf für mich und Petra wagte sich an die große Paella. Alles wieder sehr lecker und unschlagbar günstig. Morgen geht's dann weiter nach Jeffreys Bay.Read more

  • Jeffreys Bay

    January 31 in South Africa ⋅ ☀️ 27 °C

    Heute sollte es weitergehen. Gute 1 1/2 Std bis nach Jeffreys Bay, zum Ocean Bay Guesthouse und ein Wiedersehen mit Kirsten. Es war ein bisschen wie nach Hause kommen. Das Wiedersehen war sehr herzlich und wir bewegten uns den ganzen Nachmittag nicht weg vom Pool und der schönen Gartenanlage. Zum Abend haben wir Kirsten zum Walskipper eingeladen. Wir trafen eine gute Menue Auswahl, die wir uns gemeinsam teilten; Hake, Calamari und Prawns mit Salat. Eine. schöne Flasche Wein dazu und die Füße im Sand....was braucht man mehr.Read more

  • Jeffreys Bay 2. Tag

    February 1 in South Africa ⋅ 🌙 23 °C

    Endlich vor dem Frühstück im Pool schwimmen. Die Nacht war sehr schwül und da ist so ein Start in den Morgen genau das richtige. Das Frühstück lief wieder nach althergebrachter Zeremonie ab. Schattiges Plätzchen hinter dem Pool und all die schönen Sachen werden von einer Servicekraft dort aufgebaut. Wir saßen der jungen Schweizer Familie gegenüber und haben uns nett unterhalten. Wir wollten nach dem Frühstück einen langen Strandspaziergang machen, um nach Delfinschulen Ausschau zu halten. Diese ließen sich heute aber nicht sehen. Wir tranken nach dem Rückweg noch Eiskaffee und Cola am Strand. Die Sonne merkte man hier unten nicht so stark, da der Wind wieder zugenommen hat. Den Nachmittag verbrachten wir am Pool und abends sind wir noch zum Ninas gefahren. Ein Surfer Diner mit gutem Essen. Wir entschieden uns für Pizza und Lamb Curry. Zuhause verfogten wir dann noch bei Vollmond und einem Glas Rotwein die 2. Halbzeit der Handball EM.Read more

  • Jeffreys Bay 3. Tag

    February 2 in South Africa ⋅ ☁️ 24 °C

    The same Procedure as yeaterday - Pool, Frühstück, Strandspaziergang.
    Allerdings heute mal Richtung Westen. Es war sehr windig und hatte starke Wellen, die bei ablaufenden Wasser viel von der schönen Unterwasserwelt vor der Küste preisgaben. Wir konnten nicht wiederstehen, schöne Abalone dabei zu sammeln, die wieder zahlreich angespült wurden.
    Nach einem Eiskaffee und einem mittelmäßigen Focchia ging es wieder an den Pool. Zum Baden im Meer war es uns nicht ganz wohl. Zum Einen aufgrund der Strömungen und es wurden sehr viele Bluebubbles angespült, die südafrikanische Form der spanischen Galeere.
    Abends hat uns Kirsten eine phantastische Vesperplatte zubereitet, so dass wir den letzten Abend auf unserer Terrasse essen konnten. Anschließend ließen wir den Abend bei Kirsten auf der Terrasse bei einem Gläschen Wein ausklingen....3 Tage sind doch zu kurz für diesen tollen Ort; aber wir planen ja bereits wiederzukommen 😉
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  • Kenton on Sea

    February 3 in South Africa ⋅ ☁️ 25 °C

    Heute hieß es Abschied nehmen von Jeffreys Bay. Es fiel uns nicht so schwer, da es zu regnen anfing. Wir hatten 200 km zu fahren. Um 10:30 Uhr haben wir uns von Kirsten verabschiedet und sind entspannt die Strecke in 2 Stunden gefahren, zwischendurch mit richtig heftigen Regenschauern. Unser neues Quartier " The House Quarters" ist sehr neu und gut ausgestattet. Wir konnten bis zur Mündung des Kariega River schauen. Wir packten die Badesachen in den Rucksack und machten uns auf den Weg dorthin. Der Strand lag wieder voller Blue Bubbles, aber trotzdem sind wir ins Wasser gegangen. Die Blue Bubbles segeln ja an der Wasseroberfläche und sind so deutlich besser zu erkennen, als die Feuerquallen bei uns in der Ostsee. Bei dem Jerry's an der Flußmündung haben wir dann noch ein Bier getrunken. Abends haben wir uns für asiatische Küche entschieden. Die Auswahl an guten Restaurants ist hier nicht gerade üppig. Und ab 20 Uhr sind dann auch noch die Bürgersteig hochgeklappt. Trotzdem hätten wir es hier auch gut 2 Tage ausgehalten.Read more

  • Chintsa

    February 4 in South Africa ⋅ ⛅ 30 °C

    Heute stehen uns weitere 200 km Fahrt bevor. Wir genossen ein schönes Frühstück und hatten dabei den Blick über die Kariega Mündung. Die nächste Etappe war ebenfalls wieder überwiegend entspannt zu fahren; breite gute Straßen und wenig Verkehr. Das änderte sich erst um East London, einer ziemlich große Metropole. Aber auch da kamen wir gut durch. Die Landschaft hat sich zur Gardenroute deutlich verändert. Trotz der aktuell angezeigten 33 Grad ist es überall sehr grün und die Hügel werden nicht mehr von riesigen Getreidefeldern, sondern von dichten Buschland beherrscht. Das letzte Stück zu unserer Unterkunft an der Wild Coast war dann doch ziemlich schlecht. Unser Haval meisterte die Strecke vorbildlich. Wir erreichten das Gelände der Buccaneers Beach Lodges mit mehreren Lodges wieder direkt an einer Flußmündung gelegen. Wir hatten Glück, dass wir um 12 Uhr schon unsere Lodge beziehen konnten. Der Weg runter zum Strand hat schon ein bisschen Urwaldcharakter. Auf dem Fluss kann man Kajak fahren, die unten bereit liegen und das Baden im Meer ist wunderbar mit dem langen Sandstrand und ohne Bluebubbles. Das Abendessen war dann Buffetmäßig und der Platz draußen hatte eine ganz besonders schöne Aussicht. Wir ließen den Abend auf unserer Terrasse ausklingen und hörten den Meeresrauschen und den Grillen zu. Ein wunderschöner ruhiger Ort, den Petra mit dieser Lodge in Chintsa gefunden hat. Diesmal haben wir ja auch noch einen 2. tag hier.Read more

  • Chintsa 2. Tag

    February 5 in South Africa ⋅ ☁️ 24 °C

    Um 6 Uhr war Sonnenaufgang und zauberte die beauty colours of Africa an den Himmel. Ich nutzte die noch angenehme Temperatur, um zum Strand zu gehen und ein Bad im Indischen Ozean zu nehmen. Es war Hochwasser und das Wasser erfrischend. Petra hat in der Zeit schon Affenbesuch auf unserem Balkon bekommen. Anschließend ging es zum Frühstück und die Sonne entwickelte schon beachtliche Temperaturen, die sich zum Mittag wieder bei 33 Grad einpendeln werden. Wir wollten heute mal einen Strandspaziergang Richtung Westen machen. Dort soll dann irgendwann ein Tidalpool kommen, ein Pool der bei Hochwasser überspült wird und anschließend unbeschwerten Badegenuss bereit hält. Der Weg führt über Felsformationen, die einer Mondlandschaft gleichkommen. Nach 2 1/2 km erreichten wir den Pool und erfrischten uns erst einmal. Die Sonne knallte unerbärmlich von oben und ein sehr netter Einheimischer half uns mit Sonnencreme aus. An unserem Strand angekommen, bin ich dann nochmals in die Brandung gesprungen und Petra hat den Schatten der Lodge aufgesucht. Nachmittags haben wir auf dem Balkon gefaulenzt. Gegen Abend kam dann doch das Gewitter, dass uns gestern schon angekündigt wurde.Read more

  • Morgan Bay

    February 6 in South Africa ⋅ ☀️ 26 °C

    Happy Birthday meine Liebe. Ein improvisierter kleiner Blumenstrauß zum Geburtstag kurz vor der Weiterfahrt nach Morgan Bay. Gefühlt aus dem Dschungel Camp hinaus in die feine british Oldschool. Das erste Hotel am Platz. Wir hatten nur 60 km zu fahren und standen um 11 Uhr schon auf der Matte. Die Landschaft lässt einen ein wenig den Vergleich mit Irland aufkommen. Grüne Weiden, Viehaltung und schroffe Klippen. Wir verbrachten die Wartezeit auf dem Deck des Hotels, bei einem Geburtstagsdrink. Das Zimmer mit der Aussicht ist der Knaller. Auch der Strand ist wieder vom Feinsten. Die Felsen am Ende Bucht sind wie schwarzer Basalt und quaderförmig angeordnet. Jetzt sind wir gespannt auf unser very british Birthday Dinner.
    Gelungen war es. Ein besonderer kulinarischer Abend begleitet von einem La Motte Chardonnay und persönlichen Glückwünschen auf der Speisekarte.
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  • Morgan Bay 2. Tag

    February 7 in South Africa ⋅ ☁️ 23 °C

    Heute wollen wir uns die schroffe Felsküste ansehen die hinter unserem Hotel als "Morgan Bay Cliff Trail" ausgewiesen ist. Es ging die saftigen Hänge hinauf bis auf knapp 80m. Wir haben uns für die kurze Route bis zum Sunset Point entschieden. Die Kulisse war atemberaubend. Leider waren die Kühe, die hier üblicherweise fotogen am grasen sind heute nicht da. Auch ein kleiner Tümpel mit schönen blauen Blüten lag auf dem Weg. Auf dem Rückweg konnten wir einen Jackal Bussard beobachten, der sich farblich deutlich von unseren Bussarden abhebt und wie eine Drohne minutenlang auf der Stelle schwebte. Anschließend ging es dann ins Meer. Die Wellen waren heute perfekt um darauf Richtung Strand zu surfen....ganz ohne Boogie Board. Nachmittags machten wir dann noch einmal den Strandspaziergang bis zum Ende der Bucht. Das verdiente Bier gab es dann bei uns auf dem Balkon. Schade, dass wir morgen diesen schönen Flecken Erde verlassen müssen.Read more

  • Port St. Johns

    February 8 in South Africa ⋅ 🌧 25 °C

    Heute ist wieder ein Reisetag. Eigentlich wollen wir noch gar nicht weiter, da es uns im Morgan Bay Hotel sooo gut gefallen hat. Aber da die Reise durchgeplant ist, ging es schon um 9:30 Uhr weiter. Es liegen 320 km vor uns und der Weg führt auch durch das berüchtigte Mthatha. Die Fahrt war sehr beeindruckend. Die Weite, die grünen grasbewachsenen Berge und aufgelockerte Siedlungen die deutlich aufgeräumter wirken als die Townships der Gardenroute. Von dem angekündigten Regen blieben wir auch nicht verschont. Kurz vor dem Ziel wurden wir auch noch geblitzt. Zum Glück konnte der Sheriff mit 2 deutschen Touristen nicht so richtig was anfangen und es blieb bei einer Ermahnung....Glück gehabt 😉
    Um 13:50 Uhr erreichten wir die N'taba River Lodge. Zu unserem Erstaunen sind wir die einzigen Gäste auf dem Gelände. Von einem Bad im Fluss wurde uns abgeraten. Dafür war der Pool sehr schön. Aber kurz darauf zog ein Gewitter herauf und verkürzte unser Badeerlebnis. Gerade kamen die Damen des Kochstudios. Wir konnten uns das Menü zusammenstellen und lassen uns mal überraschen. Wir haben uns beide für ein Chicken Curry entschieden. Die Eigentümer haben indische Wurzeln und legten beim Curry selbst Hand an. Es war vorzüglich.
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  • Port St. Johns 2. Tag, FPJ Airfield

    February 9 in South Africa ⋅ ☁️ 27 °C

    Das Wetter sollte heute besser werden. Der Regen ließ nach und gegen 10 Uhr kam die Sonne durch bei schwülen 29 Grad. Der Besitzer der Lodge gab uns während des Frühstücks noch ein paar Empfehlungen, wie wir heute den Tag gestalten könnten.
    Wir fuhren also erst einmal durch Port St. Johns, eine Stadt voller Leben und Aktivitäten so wie wir das nicht kennen. Wir scheinen hier die einzigen Weißen zu sein. Wir folgen der Beschilderung Airport Road und es geht steil bergauf und die Straße wurde immer schlechter und zugewachsener. Nach 8 km erreichen wir das Plateau auf dem der Flugplatz sein soll. Die Straße endet direkt auf der maroden Asphaltpiste. Das hier noch Flugbetrieb stattfindet, schwer vorstellbar. Wir fahren die menschenleere Piste bis zum Ende. Es folgt noch eine kurze Strecke zu Fuß und wir stehen vor einer atemberaubenden Kulisse. Am Rand der riesigen Felswand vor unserer Lodge schauten wir nun aus 250m Höhe über den Fluß Mzimbuvu bis hin zur Mündung und direkt hinunter auf unsere Lodge. Die Krähen machen bei der Thermik an der steilen Wand ihre Flug Akrobatik.
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  • Port St. Johns 2. Tag, Silaka Reserve

    February 9 in South Africa ⋅ ☁️ 28 °C

    Wir fuhren anschließend die gleiche Strecke hinunter und wollten uns nun die Beaches anschauen. Wieder langsam hindurch durch das Gewusel im Ort. Wir erreichten die Flußmündung, das Meer färbt sich ockergelb durch das einfließende Wasser. Wir fuhren weiter, um uns den Second Beach anzuschauen. Der Strand sah einladend aus und war sogar bewacht. Wir fuhren der Empfehlung folgend dann doch noch bis zum Silaka Wildlife Reserve, um zum Thrird Beach zu kommen. Nach einer abenteuerlichen Fahrt erreichten wir das Tor zum Reservat. Hier mussten wir schon alle Personalien angeben und dann folgte noch eine weitere Registrierung in der Rezeption, denn hier kann man auch Lodges mieten. Der Aufwand hat sich gelohnt. Wir fanden einen Traumstrand vor, der lediglich von ein paar Rindern beansprucht wurde. Das Baden musste sich aufgrund der hier doch häufig patroullierenden Haie auf knietiefes Wasser beschränken. Um 15 Uhr ging es zurück. Ein erfrischendes Bier vor unserer Lodge, noch einmal in den Pool und um 19 Uhr zun Dinner. Ich nahm ein 500g T-Bone Steak, das sehr gut war. Leider waren die Seafood Pasta nicht so Petra's Geschmack. Dazu kam denn noch, dass die Klimaanlage nicht funktionierte, was für Petra eine Horror Nacht bedeutet.Read more

  • Kokstad

    February 10 in South Africa ⋅ ☁️ 24 °C

    Heute geht es landeinwärts. Wir verlassen damit die Wildcoast und kommen in die Region Kwa-Zulu-Natal. Nach dem Frühstück stiegen uns zum Abschied noch die Affen aufs Dach. Kokstad haben wir als Zwischenstopp gewählt, da uns unser Ziel Underberg als Tagesetappe zu lang erschien. Die Etappe heute betrug 160 km aber wir mussten durch einige Ortschaften durch und der Ort Flagstaff war besonders wuselig. Die Straße müssen sich die Autos überall mit Fußgängern, Ziegen, Rindern und Eseln teilen. Und da wo freie Fahrt möglich wäre, hauen einem Fahrbahnschikanen fast die Hinterachse weg. Ansonsten ging es schon ganz schön hoch über die Berge; landschaftlich wunderschön. Um 13:30 Uhr erreichten wir das Eden Boutique Hotel in Kokstad. Alles sehr nobel, aber eben nur ein Stadthotel. Wir wollten noch ein bißchen was unternehmen und fuhren die 8 km bis zum Mount Currie Nature Reserve. Als wir ankamen fing es an zu regnen. Trotzdem zahlten wir die 120 Rand Eintritt und warteten den Regen ab. Das Reserve liegt auf 1450m Höhe, direkt unter dem Mount Currie. Ein Habitat für 200 Vogelarten. Vögel haben wir außer Schwalben und 2 Paradieskranichen nur wenige gesehen. Dafür Rehe, Springböcke und sogar Krabben, die man hier ja nun gar nicht vermutet. Anschließend fuhren wir in den Ort und begnügen uns heute ausnahmsweise mal mit Fastfood. Morgen geht's dann weiter nach Underberg.Read more

  • Premier Resort Sani Pass

    February 11 in South Africa ⋅ ⛅ 25 °C

    Nach einer erholsamen Nacht, hatten wir noch 130 km bis zu unserem Resort am Sani Pass. Der Weg war heute das Ziel. Wunderschöne Ausblicke auf die südlichen Drakensberge begleiteten uns. Anfangs noch mit heftigen Regen, der dann aber nachließ. Das Resort liegt direkt am Sani Pass, welcher der drittgefährliste Pass Straße weltweit sein soll, mit teilweidse 17 % Steigung. Aber das ist das Programm für morgen als geführte Tour in einem Landrover. Heute waren wir erst einmal beeindruckt von der wunderbaren Kulisse des Ressorts und vom Resort sowieso. Alles sehr gepflegt hier mit 2 große Poolanlagen und kleinem Golfplatz. Wir machten eine 4,5 km lange Wanderung auf dem gegenüberliegenden Plateau. Das ganze liegt ähnlich wie gestern auf 1570 m. Eine beeindruckende Kulisse begleitete uns. Leider wurde es auf der gegenüberliegenden Seite sehr nass und wir kehrten auf gleichem Wege wieder um. In der Ferne hat Petra ein großes Tier entdeckt. Mit meinem Teleobjektiv und der Übersichtskarte über die vorkommenden Tiere konnten wir es als ein Elend identifizieren. Nach der Wanderung noch ab in den Pool und um 19 Uhr ging es diesmal wieder etwas schicker zum Dinner. Es war ein großes afrikanisches Buffet aufgebaut. Alles etwas spicy, was wir aber gerne mögen. Dann folgte pünktlich wie angekündigt das Gewitter mit heftigem Lichtspektakel. Morgen um 8:30 Uhr werden wir dann abgeholt...Wir sind gespannt 😉Read more

  • Lesotho, Sani Pass Tour

    February 12 in Lesotho ⋅ ☁️ 21 °C

    Sani Pass, der dritthöchste Pass der Welt und einer der gefährlichsten. Diesem Nervenkitzel wollen wir uns heute aussetzen.
    Um 8:30 Uhr sollte es nach gestriger Aussage der Rezeption losgehen. Gewartet haben wir bis kurz vor 10 Uhr. Aber das Warten hat sich gelohnt. Im Gegensatz zu gestern ist es heute morgen sonnig und leicht bewölkt, was sich auf den Fotos besonders gut macht. Los ging es nicht wie erwartet mit einem offenen Landrover, sondern mit einem geschlossenem Geländewagen. Mit uns machten noch 2 weitere Touries die Tour. Ein Deutscher und eine Amerikanerin. Die ersten Kilometer ging es noch auf geteerter Straße zügig voran. Dann mussten wir offiziell aus Südafrika ausreisen und ab da begann das Abenteuer. Wir haben nicht ernsthaft überlegt, die Tour mit unserem Auto zu machen, aber es sind durchaus Waghalsige dabei, die sich das getraut haben. Zahlreiche Autowracks zeugen davon, dass das nicht immer gut ausgegangen ist. Diese 8 km Offroadpiste ist Niemandsland und hat teilweise bis zu 17% Steigung. Es ist keine normale Schotterpiste, sondern eine Geröllpiste mit durchaus beachtlichen Felsen zwischendrin. Die Schaukelei war ganz schön heftig und Petra saß zwischen mir und dem Deutschen auf der Rücksitzbank. Für Fotos wurden an besonders exponierten Stellen Stopps eingelegt, ansonsten fotografierte und filmte ich aus dem Fahrzeug. Nach ca. 1 1/2 Stunden ständiger Schaukelei im Schrittempo erreichten wir in 2873 m Höhe die Grenze zu dem Königreich Lesotho. Hier waren dann auch erstmal die Einreiseformalitäten zu erledigen. Danach ging es dann auf einer neuen von den Chinesen gebauten Straße vorbei an den Hirten mit ihren Ziegen in das erste Dorf. In einer Hütte erfuhren wir etwas über das Land und derer Kultur. Wir durften im Erdofen gebackenes Brot und Homemade Beer kosten. Das Bier war aber gar nicht unsers. Vor der Hütte gab es dann noch Gesang und Tanz der Hirten und Frauen. Abschließend kehrten wir zum Lunch in die höchste Kneipe Afrikas ein und erhielten ein tolles Essen, bevor es dann wieder den selben Weg zurück ging. Hier wirkte alles noch bedrohlicher, als beim rauffahren. Um 15:30 Uhr wurden wir dann wieder an unserem Resort abgesetzt. Ein außergewöhnliches Erlebnis, für das sich der Abstecher hierher auf jeden Fall gelohnt hat. Wir nahmen noch ein Bad im Pool, bevor es dann um 18 Uhr wie aus Kübeln begann zu schütten. Es war schon ein großes Glück, dass wir zu dieser Jahreszeit dieses herrliche Wetter während der Tour hatten.Read more