Day 5 🇿🇦
6. juli, Sydafrika ⋅ ☀️ 24 °C
Morgens noch von Dixon, dem General Manager, über das Areal geführt geworden, wobei wir auch interessantes zur Infrastruktur von Lodges lernen konnten und Mele sich die Zimmer ansehen musste.
Um dann Nachmittags auf die Panoramaroute zu fahren. Eine der schönsten Strassen Südafrikas mit verschiedenen Aussichtspunkten wobei das Highlight der Blyde River Canyon und die Three Rondevels (<- Afrikaans super ähnlich zu deutsch, worum geht es hier also?)
Es fällt direkt auf, dass diese ganze Region wirtschaftlich stark ist, denn die Dörfer sind gepflegter, die Häuser sind "neuer" und der öffentliche Verkehr hat tatsächlich Haltestellen, an die sich gehalten wird. Es sind auch vielmehr Einheimische mit dem Auto unterwegs... Trotzdem gibt es die Kuh auf der Ausserorts-Strasse ab und zu doch noch.
Der erste Stopp war die Tankstelle nach zirka 20min Fahrt. Wo wir auch gleich wieder umdrehen konnten, weil Mele ihr Handy vergessen hatte (das Dömu nicht eingepackt hat...) 🤦🏼♀️. Nach dem Abstecher wieder zurück zur Unterkunft zum ersten tatsächlichen Stopp. Dem MacDonalds Wasserfall ähh MacMac Wasserfall natürlich. Um einiges weniger Spektakulär als erwartet, aber Menschen und fallendes Wasser 🤷🏼♀️.
Dann ist angedacht zum nächsten Wasserfall zu fahren, da Chatty (ChatGPT) uns sagte, dass es so eine stetige Steigerung der Qualität sei. Wir wissen es aber schlussendlich doch besser und fahren daran vorbei (vollends geplant) und kommen zum Gods Window und dem Regenwald daneben. Das Gods Window zeigt die Aussicht von den Felsklippen über den Krüger bis nach Maputo (Hauptstadt Mozambiques) Leider hat es etwas Smog in der Luft und wir sehen Mozambique gerade nicht.
Der Regenwald ist tatsächlich ein Regenwald, dies ist den Klippen geschuldet, denn diese blockieren die tiefliegenden Wolken die sich aus der Verdunstung des indischen Ozeans bei Durban und Maputo bilden. Welche somit ihre Feuchtigkeit hier praktisch täglich entladen. Dies ist der Grund wieso das Great Karoo (Südafrikanische Halbwüste, die zirka einen Drittel des Landes ausmacht) existiert... Es gibt praktisch keinen Niederschlag von hier bis zu den angolanischen Bergen. Wir kriegen von einem solchen Regen jedoch überhaupt nichts mit.
Nach diesem Gods Window wurde auch die Nationalblume Südafrikas, die South African Primrose oder wie sie auf lateinisch heisst, "dei finistra" benannt.
Danach weiter zu den Lucks Potholes. Da trifft sich der Blyde River mit einem Zubringer, welcher unterschiedlichst viel Wasser führt, während der Blyde River aber eigentlich immer gleich viel mitbringt. So entsteht ein Rückstau des Wassers vom Zubringer wenn dieser deutlich mehr Wasser als gewohnt hat, was dann wiederum zu Strudelbewegungen führt, weil das Wasser halt trotzdem nur am niedersten Punkt abfliessen kann. Dieser Strudel schneideten sich über Jahrhunderte nun deutlich in den Stein ein und es entstanden die Potholes (Schlaglöcher).Læs mere



























Rejsende
👍
Rejsende
🥰
Rejsende
Gsehsch guet us Mele 😜
Rejsende
🤩