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  • Day9

    Von Phoenix an die Westküste

    September 30, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 35 °C

    Um noch so lange Autofahrten zu haben und möglichst auch mehrere Nächte in den einzelnen Großstädten zu haben entschieden wir uns für Inlandsflüge.

    Der erste brachte uns also von Phoenix in Arizona nach San Francisco. Die Stadt hatten wir allerdings erst für ein paar Tage später auf den Zettel und so ging es direkt weiter zum Zwischenziel, Salinas um von hier aus den US1 zu befahren.Read more

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  • Day8

    Natur pur - Campen war angesagt!

    September 29, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 24 °C

    Danach fuhren wir raus aus dem Nationalpark und folgten der Beschreibung des Gastgebers, denn eine Adresse oder die Möglichkeit mittels Navi dorthin zu finden war nicht gegeben.

    Nach ca. 1 Stunde erreichten wir pünktlich zur untergehenden Sonne das Camp und waren einmal mehr beeindruckt. Mitten im Nirgendwo: 5 Zelte, eine Feuerstelle und ein Trailer. Jeff, der Gastgeber empfing uns sehr herzlich und plauderte direkt mit uns. Er zeigte uns die Zelte, das Plumsklo und den Trailer, versorgte uns mit lokalem Bier und lud für 20 Uhr zum Essen ein.

    Und so saßen wir 4 vor unseren Zelten bei der unterhebenden Sonne und unter dem späteren glasklaren Sternenhimmel inkl Milchstraße. Es gab kein fließend Wasser, keine richtige Toilette, die Dusche wollte sich bei den abgekühlten Temperaturen keiner antun und an ein Mobilfunknetz war neben Strom nicht zu denken. Es gab uns und diese absolut gigantische Natur. Ein absolut einmaliges Erlebnis. Vor allem für uns, da wir mit
    Camping überhaupt nichts am Hut haben....

    Das Abendessen war sehr lecker. Es gab Taco‘s und Chilli con Carne. Dabei saßen wir mit den anderen Gästen und Jeff, sowie seinem Sohn im Trailer und unterhielten uns. Es war eine nette Runde und irgendwann krochen wir in die Zelte, mummelten uns unter die dicken Decken und lauschten dem Heulen der Kojoten.

    Am nächsten Morgen war man, obwohl man es vom Vortag schon kannte wieder überwältigt von dem Ausblick. Aber dieses wiederkehrende Gefühl kannte wir ja schon aus Vegas,- auch da war es jedes Mal wieder auf‘s Neue ein: Wooooow!

    Die Zähne und Haare wurden sich hilfsweise gewaschen und nach einem leckeren Frühstück mussten wir aufbrechen in Richtung Phoenix, wo am Mittag unser Inlandsflug nach San Francisco gehen sollte...
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  • Day8

    Viewpoints by Car

    September 29, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 23 °C

    Nach der Stärkung fuhren wir dann noch mit dem Auto zwei Viewpoints östlich des Villages an.

    Auch hier boten sich uns tolle Ausblicke. Diese Bilder haben für immer in unsere Köpfe gebrannt.

    Danach sollte das nächste Abenteuer folgen. Über Air bnb hatte ich die Möglichkeit gefunden, in einem
    Camp vor den Toren des Grand Canyon zu übernachten...
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  • Day8

    Grand Canyon, wir kommen!

    September 29, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 23 °C

    Nicht so früh wie geplant und dem Zeitplan etwas hinterher rennend erreichten wir das Grand Canyon Village.

    „Das Tor zum Himmel“ - so wird der Grand Canyon auch oft genannt und wird dem damit auch irgendwie gerecht. Auf einmal war es da - dieses große Loch vor einem. Man kann es nicht beschreiben, aber dieser Anblick war überwältigen und anmutig.

    Nach diesem ersten Eindruck,- und das quasi vom 0 8 15 Viewpoint aus, sollte es mit einem der Shuttle Busse in westliche Richtung zu Viewpoint „Hermits Rest“ gehen und von dort aus eine rund 13 km
    lange Wanderung zurück zum Village.

    Leider hatten die Idee mit dem Shuttle Bus so einige,
    auch wenn sie teilweise nur 1-2 Stationen fuhren.
    Und so standen wir und warteten bis wir endlich in den dritten vorfahrenden Shuttle einsteigen konnten. Aus Zeitgründen entschieden wir uns dann, bereits an der vierten Station und damit zwei Stationen vor Hermit Rest auszusteigen. Und so starteten wir am Viewpoint „Monument Creek Vista“.

    Der Trail war nicht wirklich besucht und so waren wir teilweise so gut wie für uns. Wir liefen in östlicher Richtung zurück. Zu unseren Füßen bot sich immer wieder der Abgrund des Grand Canyons und die Aussicht die wir dabei genießen konnten - unbeschreiblich.

    Und so blieben wir auch ständig stehen und legten „Ahhh und Ohh“ Pausen ein und machten jede Menge Fotos um irgendwie die Erinnerungen festhalten zu können.

    Der Zeitplan war nun vollends für die Tonne 😅 und damit wir noch im Village und danach noch mit dem Auto in die andere Richtung zu Viewpoints fahren konnten, stiegen wir nach rund 6 km wieder in den Shuttle und fuhren zurück zum Village.

    Dort gönnten und stärkten wir uns mit kühlen Bierchen und Chicken Wings....
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  • Day7

    Goodnight Williams

    September 28, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 26 °C

    Vor uns lag eine längere Autofahrt und so fuhren wir Meile für Meile. Dabei bot sich uns die beeindruckende Landschaft Arizonas. Von Wüste über Berg- und Talfahrten zu Gestein und Sand bis hin zum Waldgebiet - alles dabei.

    Wir erreichten in der Dämmerung das kleine Städtchen Williams. Dieses liegt auch an der Route 66 und hat uns absolut verzückt.
    Hier gibt es eigentlich auch nur eine Straße mit Shops und Restaurant und Hotels. Aber alles in einer Art Westernstil gehalten. In einer Bar standen ganz viele Amis mit Cowboy Hüten und Stiefeln.
    Auch hörte man hier das alte Hupen der schweren Railway Bahn, die noch bis heute in den Grand Canyon fährt.

    Wir ließen den Tag in einem Steakhouse ausklingen und gingen früh ins Bett, da uns am nächsten Tag der Grand Canyon erwartete....
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  • Day7

    Über die "Historic Route 66" nach Oatman

    September 28, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 29 °C

    Nächstes Ziel war als die kleine Stadt Oatman, welche uns durch Reiseberichte aufgefallen war und die wir trotz eines kleines Umweges mitnehmen wollten.

    Oatman liegt auf einem der älteren Abschnitte der “Historic Route 66”. Die Anreise zieht sich Serpentinenartig durch die Landschaft und dann taucht auf einmal dieses alte Westernstädtchen vor einem auf. Hier leben Esel auf der Straße und begrüßen die Touristen. Wir schauten uns ein wenig um und gönnten uns ein kühles Bier im Saloon. Preisvergleich: Las Vegas = 8$ das Bier, Oatman = 3$ das Bier 😅

    Nach Oatman ging es dann weiter... nächsten Ziel, auch für die Nacht war Williams.
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  • Day7

    Goodbye Vegas, Hello Arizona!

    September 28, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 28 °C

    Die Tage in Vegas waren laut, mitreißend, es doch ständig nach Gras, irgendwie alles ein wenig “drüber” und auch verdammt teuer, aber: es war auch unheimlich beeindruckend und faszinierend.

    Und so packten wir nach 4 Tagen in Vegas die Koffer und setzten unsere Reise fort.

    Schon bald erreichten wir den “Hoover Dam” - jener Damm, der Nevada und Arizona mit Wasser versorgt und zudem auch die Grenze zwischen den Bundesstaaten bildet. Das Bauwerk ist wirklich gigantisch. Wir Sparten uns allerdings nach ohnehin schon 10$ Parkgebühren die zusätzlichen 10$ pro Person für einen Gang auf die Aussichtsplattform und so musste die öffentlich zugängliche Aussicht reichen.

    Danach ging es weiter... nächster Halt: Oatman, Arizona
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  • Day6

    Last Day in Vegas mit Copperfield

    September 27, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 32 °C

    Der letzte Tag in Vegas... natürlich: erst einmal Pooltime!

    Danach ging es dann wieder auf den Strip und durch die Shops und Hotels. Wir stiegen am Hotel Venetian aus. Und dieses hat uns richtig umgehauen. Wie der Name schon vermuten lässt, ist dieses Hotel der Stadt Venedig nachempfunden. Und ohne einmal doer gewesen zu sein, kamen wir uns wirklich so vor, als seien wir in Italien. Vor allem kam uns uns nicht so vor, als das ein paar Meter weiter und außerhalb des Hotels Las Vegas war.

    Die Hoteldecke ist so belichtet, dass es aussieht wie ein realer Wolkenhimmel. Die Gassen sind so wie in Italien und überall gibt es Cafe’s, Pizzeria’s und Eisdielen. Und dann der Hammer: die für Venedig typischen Gondeln fehlten natürlich auch nicht. Und so steht man, mitten in einem Hotel, unterm einem Wolkenhimmel vor einem Wasserkanal auf dem ein Gondelfahrer “O solé mio” singt. Man kann das kaum beschreiben.

    Nach diesen Eindrücken ging es dann weiter über den Strip und als sei es an Fantasie und Illusion nicht schon genug gewesen, sollte mit einem
    Besuch bei David Copperfield eine Las Vegas Show auf der “Things to do” Liste abgeharkt werden.

    Was für eine Show! Gepackt von der Magie und völlig überwältigt von dem was sich uns bot erlebten wir eine tolle Show beim berühmten Magier.

    Danach verschlug es uns, also Tomek und mich - noch ein letztes Mal an die Spieltische, ehe wir in den letzten Tiefschlaf von Vegas fielen.
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  • Day5

    Shopping und Hotelerkundung

    September 26, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 32 °C

    Wie die letzten Tage auch - erst einmal hieß es Pooltime. Wir relaxten also in der Sonne und genossen die Erholung.

    Dann machten wir uns auf zum Vegas Sign - das durfte natürlich nicht fehlen. Und so spazierten wir der sengenden Hitze ausgesetzt und mit viel zu wenig Wasser im Rucksack durch das Hotel Luxor und dem Mandala Bay am Interstate entlang zu den bekannten Fotomotiv. Apropos bekannt - das besagte Fotomotive uns die gesamten drei Wochen begleiten sollte und man hier immer viel Geduld brauche sollte uns schnell klar werden. Vor allem gibt es immer die Mitmenschen, die im eigenen Motivrausch zu Fotobombern werden.

    Wir reihten uns also in die Schlange ein und als wir dann dran waren ließen wir die Kamera Auslöser brennen.
    Nach dem Shooting ging es dann weiter zum Las Vegas Outlet South. Hier sollten wir dem ersten Shoppingrausch verfallen, der aber noch sehr überschaubar ausfiel.

    Zurück am Hotel wollten wir dann mal hier den Abend ausklingen lassen und vor allem endlich mal an die Tische - zocken!
    Im Hotel gab es ein Restaurant: „Dick‘s Last Resort“ wir waren schon einige Male dort vorbei gelaufen und wollten unbedingt mal dort rein, denn es schien dort witzig zuzugehen, oder wir unser Kellner es auf deutsch versuchte auszudrücken „hier ein fresches (freches) Restaurant“
    Und so saßen wir dort und bekamen ebenfalls Schlumpfenähnliche Hüte mit persönlichen Statements verpasst. So stand auf meinem zB „ich hatte mehr Finger in mir als eine Bowlingkugel....“ nun ja, gut dass wir ganz gut über unser selber lachen können.

    Das Essen und die Drinks waren super und danach waren wir gestärkt genug, um an die Tische zu gehen. Tomek gab mir eine kurze Einweisung in das Roulette Spiel und schon bald setzte ich meine Jetons und freute mich über die Gratisgetränke die an den Tischen serviert wurden. 10$ verlor ich, trank aber 2 Gin Tonic - das ist für Vegas Verhältnisse ein Schnäppchen :)

    Nach den Spielrunden fielen wir einmal mehr sehr müde ins Bett.
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  • Day4

    Vegas von oben

    September 25, 2018 in the United States ⋅ 🌙 30 °C

    Wiederum lagen wir erst einmal den halben Tag am Pool und faulenzten in der Sonne. Ein bisschen mussten wir ja auch den Akku aufladen für all das, was in den folgenden Tagen noch passieren sollte.
    Nach einem also entspannten Vormittag ging es dann wieder raus aus dem Hotel auf den Strip - das erste mal bei Tageslicht. Zwar beeindruckt Vegas noch mehr, wenn es in seinem Lichtermeer versinkt, aber auch bei Tageslicht nimmt man die Dimensionen dieser Stadt wahr.

    Direkt neben unserem Hotel (übrigens: dem Excalibur) lag das „New York, New York“. Man kam also aus unserem Hotel raus und stand auf einmal vor der New Yorker Skyline, inkl. der Freiheitsstatue und einer Achterbahn, die durch die nachempfundenen Wolkenkratzer rast. In diesem Hotel denkt man dann, man sei tatsächlich auf den Straßen New Yorks - ein nachempfundener Time Square, New York typische Cafe‘s und Bars, Kopfsteinpflaster. Völlig surreal.

    Wir liefen bis zur Höhe des Hotels „Venetian“ und entschieden uns dann aus Zeitgründen per Taxi zum Stratosphere Tower zu fahren, denn hier wollten wir Vegas von oben bei Tag erleben, ehe es zur späteren Stunde und bei Dunkelheit noch auf den High Roller gehen sollte.

    Am Stratosphere angekommen hatten wir eine Sahnezeit erwischt - keine Schlange, kein anstehen und so waren wir kurze Zeit später bereits oben und uns bot sich ein toller Ausblick über Vegas und Umgebung. Irgendwie hatten wir uns Vegas „kleiner“ vorgestellt,- also zumindest die Umgebung. Wir dachten, es gibt diesen Strip und vielleicht noch ein paar Nebenstraßen und dann Wüste. Aber die Umgebung um den Strip herum ist doch sehr weitläufig.
    Dann bot sich unserem Adrenalinspiegel der Ausnahmezustand. Die drei „Rides“ die es auf dem Tower gibt wurden natürlich mitgenommen.
    Das Krakenähnliche Karussell, welches ohne Boden unter den Füßen neben dem Tower rotiert war der erste Ride und hat uns schon einiges abverlangt. Danach ging es in den Free Fall Tower. Unsere Mägen hängen glaube ich immer noch da oben. Nervenkitzel pur. Und dann gab es da noch dieses Katapult, wo man in einem
    Achterbahnwaggon in Senkstellung zum Boden, auch neben dem Tower Richtung Abgrund katapultiert wird... danach war dann aber auch gut mit Adrenalin und wir waren froh, wieder Boden unter den Füßen zu haben.

    Es ging zurück auf den Strip - zum High Roller.
    Praktisch, dass dort auch “In n’ Out’ zu finden war und so probierten wir die im Vorhinein so angepriesenen und hochgelobten Burger... und: MEGA! 3 Burger zur Auswahl auf der Karte, frisch gemacht mit richtigen Kartoffel Pommes. Wir hätten uns fast reingelegt.

    Nach der Stärkung ging es dann in und auf den High Roller - Vegas erneut von oben, dieses Mal bei Nacht. Es bot sich uns eine beeindruckende Aussicht.

    Danach ging es zurück ins Hotel und wieder einmal hatte Vegas uns geschafft und wir vielen in einen tiefen Schlaf...
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