• Ines von Ledebur-Beddies
Nuvarande
  • Ines von Ledebur-Beddies

Panamericana und etwas mehr

Nach einer Vorbereitung von fast einem Jahr wagen wir uns mit unserem Wohnmobil auf einen neuen Kontinent. Immer wieder haben wir davon gesprochen, irgendwann einmal die Panamericana mit dem Womo zu befahren und nun erfüllen wir uns diesen Wunsch. Läs mer
  • Zur Ruhe kommen im Paraiso Suizo

    31 december 2025, Uruguay ⋅ ☀️ 33 °C

    Die nächsten Tage verbringen wir auf dem netten Stellplatz Paraiso Suizo, der am Strand liegt und der für viele Overlander die erste Anlaufstelle ist. Hier wollen wir auch ganz gemütlich Silvester verbringen. Doof ist, dass unser Kühlschrank plötzlich nicht mehr geht und das bei 35 Grad. Glücklicherweise steht auf dem Stellplatz ein nettes Deutsch/Schweizer Pärchen und der junge Mann ist Elektroingenieur. So bekommen er und Micha das Problem schnell in den Griff. Silvester grillen wir mit den anderen Paaren und einer sechsköpfigen Familie aus La Reúnion, die alle sehr freundlich sind und so wird es ein entspannter und sehr angenehmer Abend.
    Am nächsten Tag machen sich fast alle anderen Reisenden los, wir bleiben aber noch einen Tag länger und versuchen, diese blöde Erkältung loszuwerden.
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  • Erste Schritte des Womos in Südameri

    29 december 2025, Uruguay ⋅ ☀️ 27 °C

    Am nächsten Tag erledigen wir den ganzen Papierkram, um das Womo aus dem Hafen zu holen. Der Agent, der für uns die ganzen Formalitäten erledigt,sagt uns, dass wir heute wahrscheinlich das Wohnmobil nicht mehr abholen können. Wäre auch nicht schlimm. So könnten wir uns noch ausruhen. Dann geht es doch irgendwie ganz schnell. 13.30 Uhr schreibt der Agent, dass wir 14 Uhr das Autochen abholen sollen und morgen wäre gar nicht möglich. Na gut, so machen wir unsere kurzfristige Verlängerung der Hotelreservierung wieder rückgängig und Micha geht in den Hafen. Wir sind am Abend mit einem befreundeten Ehepaar verabredet, für die wir Dinge im Wohnmobil mitgenommen haben. Aber Micha kommt und kommt nicht aus dem Hafen. Der Nachmittag schreitet voran und ich höre nichts von ihm. Endlich, kurz vor 18 Uhr kommt er mit unserem Wohnmobilchen um die Ecke gefahren. Es ist alles heile! 😀Nichts wurde gestohlen oder kaputt gemacht. Eine Familie, deren Fahrzeug auch auf dem Schiff war, hatte nicht so viel Glück. Da wurde wohl vieles gleich aus den Wänden gerissen.
    Wir können uns nun auf den Weg zu den Freunden machen, die etwas 160 Km von Montevideo entfernt am Strand leben. Die beiden warten schon mit einer leckeren Parrillada auf uns.
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  • Und schon gehts ab nach Montevideo

    28 december 2025, Uruguay ⋅ ⛅ 28 °C

    Wackelig auf den Beinen machen wir uns los, um nach Montevideo zu fahren. Dafür überquert man mit der Fähre (Buquebus) den riesigen Rio de la Plata. Wären wir gesundheitlich nicht so angeschlagen, würde es richtig Freude machen. So sitzen wir wie ein Häufchen Elend mit unseren Mengen an Gepäck auf der Fähre und können gar nichts richtig genießen. Da es keine direkte Fähre gab, fahren wir bis Colonia del Sacramento in Uruguay und von dort nochmal 1,5 h nach Montevideo. Im Hotel angekommen, raffen wir uns auf und schauen uns noch etwas die Altstadt an. Aber nach dem gestrigen Schock haben wir nicht so richtig Freude an allem.
    Und die Preise in Uruguay sind ebenfalls ein Schock. Da ist ja die Schweiz ein Discounter dagegen.
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  • Kurzer Buenos Aires Besuch

    26 december 2025, Argentina ⋅ ☀️ 29 °C

    Unser Wohnmobil ist schon seit fast vier Wochen unterwegs auf der Grande San Paolo. Wir haben es mit Seabridge nach Montevideo verschifft und das Schiff hat nur wenige Tage Verspätung. Gut für uns, denn so haben wir das Wochenende noch Zeit, Buenos Aires anzuschauen. Allerdings sind wir beide gesundheitlich sehr angeschlagen, kurz vor dem Abflug erwischt uns eine Grippe und bei einem Temperaturunterschied von 40 Grad haut es uns völlig um. So finden wir es gerade noch machbar, eine Hop on Hop of Tour durch Buenos Aires zu machen. Einmal steigen wir auch aus und drehen eine Runde im schönen Viertel La Boca, das durch seine bunten Häuser bekannt ist. Dann sitzen wir wieder im Bus, aber plötzlich fängt Michas Gesicht zu zucken, seine Augen rollen und er verliert das Bewusstsein. Die Touristen neben uns und natürlich ich fallen völlig in Panik. Schnell wird Hilfe geholt, alle anderen Passagiere steigen aus und wir warten auf den Notarzt-Wagen. Mittlerweile ist Micha wieder zu sich gekommen und schaut uns alle entsetzt an, was wir denn nur schreien. Die Notärzte können bei ihm nichts finden und gehen von einem Kreislaufzusammenbruch aus. Da der Bus gerade in der Nähe unseres Hotels ist, laufen wir zurück. Das war dann unsere kurze Tour durch Buenos Aires.Läs mer

    Resans start
    26 december 2025