• Bardone

    21. maj 2025, Italien ⋅ ☁️ 20 °C

    Heute Morgen haben uns die Gastgeber ein reichhaltiges Frühstück, mit ihrem eigenen produzierten Parmigiano aus Medesano, aufgetischt. Etwas später als gewohnt starten wir unsere Etappe. Zuerst geht es hoch auf einen Hügelkamm, wo die etwas „Besseren“ ihre gepflegten Anwesen haben. Dann wieder runter nach Felegara, an der Kirche vorbei, hin zum Fluss. Ein schöner, bewaldeter Weg führt uns dann entlang des Flusses Taro bis nach Ramiola, wo wir diesen überqueren. Das kiesige Flussbett ist sehr breit und führt aktuell wenig Wasser. Überall liegt Schwemmholz im Kiesbett. Auf der anderen Flussseite liegt ein schönes, grösseres Städtchen, Fornovo di Taro, wo wir den obligaten Kaffeehalt einlegen. Der Kirchenbesuch durfte natürlich nicht fehlen. Es ist eine schlichte Kirche mit Holzdach und mit schönen Steinbögen aussen.
    Durch das Städtchen gelangen wir über eine tremolamässige, steil nach oben führende Strasse ins Umland. Oben angekommen geht es dann schnurstracks wieder in einer Steilrampe nach unten. Das kennen wir doch.
    Die nachfolgende etwa 10 km lange Strecke steigt leicht, aber stetig an bis kurz vor Bardone, wo wir nochmals einige Höhenmeter zu bewältigen haben. Leider war der Weg ab dem Fluss Taro wieder alles auf asphaltierten Strassen und Nebenstrassen mit einigem Verkehr.
    Im BnB macht nach unserer Ankunft in Bardone um 14:00 Uhr noch keiner auf, also setzen wir uns in den Garten vor der Kirche. Eine Bar oder ein Restaurant gibt es in diesem kleinen, aber schönen Bergnest nicht. Zum guten Glück haben wir das Nachtessen für heute mitgebucht.
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