Ausschlafen ist heute wichtig und gut zur Erholung nach den vergangenen, anspruchsvollen Etappen. Nach einem selbstgemachten Frühstück geht’s los zur Stadtbesichtigung. Ziel ist insbesondere der Dom.
Er ist überwältigend – die schiere Grösse, die Farben, der Pomp und die Architektur. Im Inneren des Doms gibt es auch eine Bibliothek zu besichtigen. Der Besuch des angegliederten Museums mit seiner Aussichtsplattform darf natürlich nicht fehlen. Man steigt über eine Wendeltreppe, die in einer Mauer verläuft, hinauf. Beim Hoch- wie auch beim Runtergehen wird einem beinahe schwindlig bei all den engen Kehren.
Oben angekommen, blickt man über die ganze Stadt hinweg und weit ins Umland. In der Krypta erkennt man gut, dass der Dom in verschiedenen Epochen umgebaut bzw. erweitert wurde.
Erschlagen von den Eindrücken gönnen wir uns im Appartement eine Siesta. Am Nachmittag schlendern wir der Nase nach durch die Stadt und lassen es uns anschliessend bei einem Apéro gut gehen. Es ist angenehm kühl in der Gasse.
Das Nachtessen ist heute wieder einmal richtig gut italienisch – ein kleines Restaurant mit einheimischem Publikum. Die Käseplatte mit Salami und Schinken, Scaloppine al Limone, Patate arrosto, Insalata mista und ein Mezzo Litro Vino Rosso runden den Abend perfekt ab.Read more