An einem leeren Stausee vorbei erreichen wir den SP am Gegenhang von La Peza. Hier funktioniert alles, ist bestens gewartet und sauber.
Für das Dorf am Nordrand der Sierra Nevada sollen die Bilder sprechen. Der Ort hat alles, was Reisende brauchen, samt Herberge für die Pilger des Camino. Angenehm: es wird gegrüßt und die Menschen sind sehr freundlich und hilfsbereit.
Wir kochen selber bei der Ankunft und nach kühler Nacht wird zwar bei der fliegenden Bäckerin eingekauft, aber dann doch das Lokal besucht, dessen Chefin schon bei der Ankunft freundlich gegrüßt hat. So ausgiebig, gut und preiswert haben wir selten gegessen und getrunken! Nach der verdienten Siesta wird in der Trafik die DIGI-Karte wieder mit 10€ aufgeladen, somit haben wir mit den 10€ Gutschrift des Kartenkaufs wieder 200GB für die nächsten 4 Wochen.
Mittwoch, 3. Mai: eine Böenfront nach der anderen verhungert direkt über dem Dorf, die Bäckerin liefert Pizza 🍕zum griechischen Salat aus bestem Gemüse 🥒 🍅 der Bordküche. Keine Bilder vom Essen, eure Fantasie ist gefragt. Elli ist am Ende ihrer Läufigkeit, die örtlichen Verehrer wurden mit einem schwungvollen Liter Wasser 💦 nach Hause geschickt.
Außerdem wurden die Betten neu bezogen und der Staubsauger repariert. Basislager as usual.Read more